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Touristiklounge

Die Touristiklounge ist das B2B Netzwerk der Tourismus- bzw. Reise- Branche! - Daneben nutzen über 4000 Unternehmen www.touristiklounge.de

Gabriele Frings Genial. Packend. Beeindruckend. - Nutzen Sie schon emotionale Sprache?
Nein? Dann wird’s Zeit – für Ihren Erfolg bei der Kundenbindung! Mit emotionaler Sprache informieren Sie Ihren Leser und Kunden nicht nur, sondern Sie führen und überzeugen ihn. Emotionale Wörter lösen Gefühle aus und die sind ein grundlegender Antrieb für unser Handeln. Denken Sie nur an Wut, Freude, Angst, Liebe.
Emotionale Sprache erzeugt beim Leser bestimmte Bilder und Stimmungen, die wiederum sein Verhalten beeinflussen.
Was genau macht nun emotionale Sprache aus und wie können Sie sie als Texter nutzen? Das und Spannendes mehr erfahren Sie in meinem Blogartikel: https://schreibenundleben.com/emotionale-sprache-als-magisches-instrument/
Viele Anregungen wünscht Ihnen
Dr. Gabriele Frings
Only visible to XING members Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2025 - Zittau und die Dreiländerregion Oberlausitz
Only visible to XING members Erlebnisübernachtungen mit sleeperoo
Hallo liebe Touristiker-Kollegen!
Mein Name ist Séverine Güthues und ich arbeite bei sleeperoo. Wir sind ein junges Unternehmen für Erlebnisübernachtungen und haben dazu unsere sleep Cubes entworfen, die wir an Orte platzieren, an denen man sonst eigentlich nicht übernachten kann. Damit ermöglichen wir unseren Gästen eine einzigartige Nacht und verwirklichen ihnen Träume!
Derzeit bieten wir schon knapp 40 verschiedene Orte an (Beispiele sind Übernachten im Schwimmbad, im Museum, am Strand, auf einem Bunker mit Hamburg-Skylineblick, etc.), suchen aber noch weitere Spots! Ich würde mich freuen, wenn Sie Ideen hätten und/oder sich mit mir in Verbindung setzen! :)
Mehr Infos unter: http://www.sleeperoo.de & per Mail: severine.guethues@sleeperoo.de
Kai Lühr Inklusionshotel Lübbecke
Guten Tag,
mein Name ist Kai Lühr ich bin 41 Jahre alt und komme aus Lübbecke. Lübbecke liegt zwischen und Osnabrück. Es hat 25.000 Einwohnern. Ich möchte mich dafür stark machen ein Inklusionshotel in Lübbecke zu etablieren. Inklusionshotels gibt es bereits deutschlandweit. Sie haben sich im embrace Hotelverbund zusammengeschlossen. https://www.embrace-hotels.de/index.php/embrace-2.html
Mir ist bewusst, dass es ein sehr schweres Projekt ist und ein erster Anlauf ist schon einmal gescheitert.
Der Wirtschaftsförderer hat durch Befragung herausgefunden, dass es ein Bedarf von 7000-8000 Übernachtungen pro Jahr in Lübbecke gibt.
In Lübbecke gibt es bis jetzt keine Hotelketten, es gibt 3 inhabergeführte Hotels in Lübbecke und weitere kleine Pensionen.
Ich würde mich freuen, wenn sich bei mir Personen und Institutionen (wie z. B. Diafonien, Lebenshilfen, Kapitalgeber) kontaktieren.
Tl 513x513
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Sarah Kluga Google Remarketing - Gute Idee schlecht umgesetzt, da Verbraucher von Verfolgerwerbung genervt sind (& wie Sie es besser machen können)
Insofern Sie Verbraucher, die Ihre Onlinepräsenz besuchen, über Cookies um die Erlaubnis bitten deren Daten speichern zu dürfen und Sie hierfür Ihre AGB entsprechend der neuen DSGVO aktualisiert haben, verspricht Google im Rahmen von „Google Remarketing“ für Sie selektierte Nutzer anzusprechen, bei denen die Wahrscheinlichkeit eine Conversion durchzuführen potenziell hoch ist – also jenen, die bereits Interesse an Ihrem Produkt, Unternehmen oder Ihrer Marke gezeigt haben.
Wie das konkret aussieht, fragen Sie sich?
Wie folgt: Ein Nutzer schaut sich auf Ihrer Seite eine (oder auch mehrere) verschiedene Reiseangebote an und verlässt anschließend wieder Ihre Onlinepräsenz. Sobald dieser Ihre Seite verlässt, ohne eine Conversion durchgeführt zu haben, nimmt Google anschließend Ihre Anzeige von den Reiseangeboten, die sich der Nutzer zuvor angeschaut hat, und schiebt diese dem User auf allen anderen Webseiten im Google Netzwerk vor die Nase. Übersehen unmöglich – und absolut nervtötend für Verbraucher, da sie sich (verständlicherweise) verfolgt fühlen. Viele Verbraucher geben übrigens an, dass diese Art von Werbung die „nervigste“ von allen ist (hierzu gibt es mehrere Umfragen).
Wie also Google Remarketing so nutzen, dass es Verbraucher nicht nervt und Ihnen den gewünschten Erfolg bringt? Hierfür schauen wir uns mal die fünf Google Remarketing Arten an, sowie die Vor- und Nachteile & finden anschließend eine dezente Lösung, um Google Remarketing effektiv einzusetzen.
● Google Remarketing Arten
-> Wem was wo angezeigt werden soll, legen Sie beim Erstellen Ihrer Kampagnen selbst fest. Hierfür bietet Google grundsätzlich 5 Strategien an, die jeweils für sich selbst noch recht umfangreich eingestellt werden können (und sollten):
1. Standard-Remarketing
2. Dynamisches Remarketing
3. Remarketing-Listen für Suchnetzwerk-Anzeigen
4. Video-Remarketing & App-Remarketing
5. Remarketing mithilfe von Kundenlisten
In unserem Blog erfahren Sie etwas mehr über die 5 unterschiedlichen Remarketing Typen (https://gkanimation.de/blog)
● Vor- und Nachteile von Remarketing mit Google
-> Korrekt durchgeführtes Remarketing bietet Ihnen 3 offensichtliche Vorteile:
1. Optimierte Reichweite und Tiefe
Das Google Display-Netzwerk ist groß und kann für Sie eine große Nutzerzahl ansprechen.
2. Gezielte, interessenspezifische Werbung
Die angepassten Werbeanzeigen sprechen ausschließlich hoch potenzielle Kunden an.
3. Chancenreiche Preisgestaltung
Sie profitieren durch die automatische Gebotseinstellung von günstigen Preisen, mit denen ein maximaler ROI erreicht wird. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit mit CPM- und CPC-Geboten Ihre Kosten zu optimieren und so sicherzustellen, dass Ziele Ihrer Kampagne erreicht werden.
-> Das Konzept von Remarketing ist super, hat aber, wie meistens im Leben, auch Nachteile:
1. Know-How
Wer nicht weiß, wie man Daten richtig auswertet und so nutzt, um profitable Anpassungen in den Einstellungen der einzelnen Kampagnen vorzunehmen, der verbrennt viel Geld in kürzester Zeit.
2. Zeitaufwand
Sein Know-How anzuwenden benötigt Zeit und die Kampagnen müssen täglich im Auge behalten werden, um ggfs. Änderungen vorzunehmen.
3. „Werbung nervt“ – insbesondere „Verfolgerwerbung“
Unzählige Umfragen belegen, dass Internetnutzer genervt sind von Internetwerbung. Im Durchschnitt geben bis zu 80% der Befragten an, dass sie sich durch Internetwerbung gestört fühlen.
Eine erfolgreiche Remarketing Kampagne erfordert also eine Person, die über das notwendige Know-How verfügt und qualitative Zeit damit verbringt, Ihre Remarketing Kampagnen kontinuierlich im Auge zu behalten und Anpassungen vorzunehmen – und daneben müssen Sie darauf achten, dass Sie Nutzer nicht mit Ihren Anzeigen überfluten, damit Sie die viel geschätzte Privatsphäre der Deutschen respektieren und User nicht vergraulen, wodurch Sie finanzielle Verluste einbüßen müssen und Ihr Ansehen maßgeblich negativ beeinflussen - Weniger ist im Falle von Remarketing mehr.
● Mein Tipp für Remarketing ohne Folgeschäden: Mut zur neuen Strategie
-> Aggressive Werbung im Übermaß kommt nicht an. Deswegen mein echter Geheimtipp an Sie: Gehen Sie neue Wege und beweisen Sie Mut und Größe, auch mal eine andere Richtung einzuschlagen: Anstatt Ihren ehemaligen Besuchern offensichtlich lediglich Bilder von dem angesehenen Produkt oder Produkten vorzusetzen, die beim Anklicken unmittelbar in Ihren Webshop führen, können Sie zum Beispiel stattdessen Ihren YouTube-Kanal bewerben, den Sie natürlich zuerst mit guten Videos füllen sollten.
Mit dieser dezenteren Strategie kommen Sie definitiv besser an – mehr hierzu erfahren Sie ebenfalls in unserem Blogpost https://gkanimation.de/blog

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