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René Kiem Ohne Fehler lernt sich´s schlechter
Wie würde eine Entwicklung ohne Fehler verlaufen? Im besten Fall könnte eine fehlerfreie Entwicklung einen ganz allmählich ansteigenden Verlauf nehmen. Wie langweilig! Und wie unfruchtbar. Denn ein exponentielles Wachstum bekommt man nur mit Fehlern hin, die erkannt und für Entwicklungssprünge genutzt werden. Etwas Wertvolleres als Fehler kann es in einem fruchtbaren Lernprozess nämlich nicht geben. Das glauben Sie nicht? Lesen Sie!
Auf Fehler reagieren
Die Fehlerkultur in Deutschland besteht leider häufig in der möglichst unauffälligen Vertuschung. Dass dabei wertvolle Potenziale verloren gehen, ist den Fehlerverursachern und -vertuschern in der Regel gar nicht bewusst. Denn vertuschte Fehler sind dazu verdammt, in die Wiederholungsschleife zu geraten. Vom Fehlerteufel zum Teufelskreis. Statt Reagieren heißt es also Agieren, um Fehlern künftig vorzubeugen. Denn vermeiden lassen sich Fehler nur, wenn sie erkannt und offen kommuniziert werden. Mit einem offenen Umgang schützt man nicht nur sich selbst vor der Wiederholung ärgerlicher Fehler, auch andere Kollegen werden dadurch in die Lage versetzt, Risiken erkennen zu können und umschiffen zu lernen.
Fehler und ihre Folgen
Es scheint, dass die Vertuschungsrate sich mitunter proportional zur Gefährlichkeit von Fehlerpotenzialen verhält. Denn besonders bekannt für Ihren heimlichen Umgang mit Fehlern sind Berufsgruppen aus dem medizinischen Bereich, wo schon eine kleine Unachtsamkeit tödliche Folgen haben kann. Woran das liegt? Fehler machen Angst. Und je folgenschwerer ein Fehler sein könnte, desto größer wird auch die Angst davor sein. Vertuschung ist aber eine sehr ungeeignete Strategie, dieser Angst zu begegnen. Bei einem durchdachten Fehlermanagement geht es nämlich nicht nur darum, bekannte Fehlerrisiken auszuschalten und damit Fehler ganz zu vermeiden. Durch Notfallpläne können auch die Folgen von Fehlern abgemildert werden, wenn sie bereits passiert sind. Das mindert automatisch auch die Angst davor.
Shit happens. Welcome Shit!
Shit happens – Fehler passieren. Aber nur, weil man sie sowieso nicht vermeiden kann, sollte man Fehler keinesfalls ignorieren. Im Gegenteil. Denn jeder Fehler beinhaltet ein gewisses Verbesserungspotenzial. Schließlich gibt es immer Ursachen. Das lernen wir schon in der Schule. Wer eine schlechte Arbeit schreibt, muss erkennen, dass er sich nicht gut genug vorbereitet hat. Beim nächsten Mal wird er also etwas mehr Zeit erübrigen und sorgfältiger vorgehen. Dann wird sich in aller Regel auch die Note verbessern. So einfach kann Fehlermanagement sein. Manchmal. Sind wir der Schule dann allerdings entwachsen und leiten ein Unternehmen, wird die Sache schon schwieriger. Aber das Prinzip verändert sich nicht. Denn um das Optimierungspotenzial eines Fehlers zu erkennen, gilt es, der Ursache auf den Grund zu gehen. Am besten nicht allein im stillen Kämmerlein, sondern in einem offenen Gespräch mit allen Betroffenen. Dann können Fehler sich ganz schnell in Erfolgsfaktoren verwandeln lassen. Indem man gemeinsam die erkannten Fehlerursachen ausräumt.
Die Professoren Jan Hagen und Zhike Lei forschen an der ESMT Berlin zum Thema Fehlermanagement und sagen: „Führungskräfte müssten sich eigentlich über jeden Fehler freuen – egal, ob sie selbst oder andere ihn gemacht haben. Denn nur wer weiß, wie ein Fehler entstanden ist, kann ihn künftig vermeiden und so dazulernen“. Unternehmen, die eine optimale Fehlerkultur anstreben, raten die Forscher: erstens für Fehlerakzeptanz zu sorgen, zweitens Sanktionsfreiheit zu garantieren, drittens auf Worte auch Taten folgen zu lassen, viertens die Kommunikation sachlich zu halten, fünftens andere um Prüfung zu bitten und sechstens Fehler gemeinsam zu analysieren. Klingt doch ganz einfach und sehr plausibel. Warum wird es dann eigentlich nicht gemacht?
Nur fehlerfreies Fliegen ist schöner
Die Luftfahrt macht uns den effizienten Umgang mit Fehlern schon seit längerer Zeit vor. Der Fehler eines Einzelnen führt im Cockpit nicht notwendigerweise zu einem Flugzeugabsturz, dem Unglück geht meist eine ganze Fehlerkette voraus. Um diese unglückselige Kette durchbrechen zu können, gingen die Fluggesellschaften dazu über, Mitarbeiter zur Kommunikation ihrer Fehler zu motivieren, damit diese sich nicht mehr unentdeckt aneinanderreihen könnten. Leider wird das Zugeben von Fehlern in unserer Gesellschaft nicht gerade als Tugend angesehen, daher musste hier ein tiefgreifender Lernprozess angestoßen werden. Flugzeugbesatzungen absolvieren dafür einmal jährlich ein sogenanntes Crew-Ressource-Management Training. Probleme werden dort offen und faktenorientiert angesprochen, Schuldzuweisungen sind absolut tabu. Diese kommunikative Atmosphäre kann nur mit einer flachen Hierarchie erreicht werden. Ein Flugkapitän, der als unanfechtbarerer Alleinherrscher auftritt, ermuntert seine Besatzung nicht gerade zur Offenlegung ihrer Fehler. Einen munter vor sich hinplätschernden Informationsfluss kann er nur anregen, wenn er sich auch mal etwas zurücknimmt.
Ein versierter Fehlermanager weiß, dass nicht die Erfahrung alleine klug macht, sondern dass dafür ein gutes Maß an Reflexion nötig ist. Ein Indiz für die Richtigkeit dieser These ist die geografische Unfallhäufigkeit im Flugverkehr. Die meisten Abstürze passieren im asiatischen Raum, vor allem in China und Indien, aber auch in Russland, wo die Strukturen innerhalb der Besatzung noch sehr hierarchisch geprägt sind. Die Statistik sagt außerdem, dass es im Cockpit sicherer zugeht, wenn der Co-Pilot das Steuer übernimmt, weil der Flugkapitän auf dem ‚Beifahrersitz‘ sich eher traut, Fehler anzusprechen. Diese Tatsache hat sich auch in der Luftwaffe herumgesprochen, wo der Steuermann bei Flügen heute immer rangniederer sein muss als der Co-Pilot.
Von Best Practice zu Worst Practice
In Seminaren dienen häufig Best-Practice-Beispiele als Anschauungsmaterial. Aber warum sucht man sich stattdessen nicht einmal die dümmsten Fehler heraus, die jemals gemacht wurden? Das würde nicht nur dem Amüsement der Kursteilnehmer dienen. Man könnte ihnen damit vor Augen führen, dass auch exzellent ausgebildete Fachkräfte wie sie selbst die blödesten Fehler machen können. Besser kann man hochnäsigen Führungspersönlichkeiten den Spiegel eigentlich nicht vorhalten. Denn man kaut ihnen keine Weisheiten vor, sondern lässt sie selbst draufkommen, welche Fehlerpotenziale auch in ihnen schlummern.
The American Way of Failure
In der amerikanischen Unternehmenskultur gilt das Motto ‚Trial and Error‘ als Geheimrezept für Erfolg. Dahinter steht das Wissen um die mindestens hundert falschen Schritte, die jeder großartigen Erfindung vorausgegangen sind. Ist es also nicht besser, wenn ein neues Fahrzeug noch in der Testphase scheitert, als später auf der Straße? Denn für jedes Problem lässt sich eine Lösung finden, vorausgesetzt, es wird danach gesucht. In deutschen Unternehmen neigt die Führungsriege häufig eher zu Bauernopfern, die als Schuldige an den Pranger gestellt werden. Und was hilft das, wenn das neue Fahrzeug eben doch mal wieder prominent auf der Straße gescheitert ist? Natürlich gar nichts. Damit wird dem nächsten Versagen Tür und Tor geöffnet. Mit dieser Strategie macht man sich ganz leicht den guten Ruf kaputt. Irgendwie erinnert das an einen nicht namentlich zu nennenden deutschen Autokonzern. Manchmal stinkt der Fisch eben auch aus dem Auspuff.
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
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Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
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Und natürlich gerne persönlich: r.kiem@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
René Kiem
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- Grundlagen und Methodik der FMEA/FMECA (2 Tage)
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Herzlichen Gruß
René Kiem
Wolfgang Allgäuer Wolfgang Allgäuer stellt Partnerprogramm vor
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Unser Partnerprogramm kann für die Bewerbung von kostenfreiem E-Book, E-Book gegen Bezahlung und ein äußerst spannendes Webinar eingesetzt werden.
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Mit freundlichen Grüßen
Daniela Lozano Costa Sind Sie schon (mit) dabei oder gründeln Sie noch? Chancen und Risiken von sozialen Netzen!
Ein Unternehmen, ob groß oder klein, ist auf gute, weitreichende Werbung angewiesen. Schon längst ist die ausgefranste Beratung an der guten, alten Ladentheke überholt. Der smarte Verbraucher von heute nutzt die hohe Bandbreite des Internets, informiert sich in sozialen Netzwerken, tauscht sich virtuell mit anderen Konsumenten aus und entscheidet dann über Kauf oder auch Nicht-Kauf eines Produktes.
Wer pennt, geht baden - eiskalte Dusche gefällig?!
Viele Firmen hinken dieser sich neu erschließenden Chance maulfaul hinterher und wundern sich, dass ihre Angebote kaum bis gar nicht den Endverbraucher erreichen.
Den Käufer juckt es nicht im Geringsten, ob Sie den hyperstylischsten, neuesten Markenfernseher zum absoluten Mega-Dumping-Preis in Ihrem schön geputzten Schaufenster stehen haben oder nicht. Warum auch? Schließlich ist dieses Modell auch noch woanders zu „schießen“. Vielleicht sogar günstiger und einen Tick besser?!
Haben Sie schon einmal daran gedacht, mit Ihrem Unternehmen und Ihren Angeboten online zu gehen? Ach, Sie haben bereits eine aufgehübschte Webseite am Start? Ist ja interessant! Und sonst? Sonst nichts? Das reicht Ihnen? Und dann wundern Sie sich über die Trägheit Ihrer potenziellen Kunden? Mal unter uns Klosterschwestern. Mit Ihrem dünnen Geschreibsel locken Sie doch nicht einmal die Oma hinterm Ofen hervor. Die Verbraucher fordern Mehrwert und das auf ganzer Linie. Und da kommen Sie stolz wie `ne Wutz mit einem Ohr und meinen, Ihr Unternehmen käme als Einziges in dieser Welt ohne diesen Firlefanz namens Facebook, Twitter und Co. aus? Warum boomen andere Unternehmen mit sozialem Netzwerk-Anschluss und Ihres bleibt durstig und verstaubt auf halber Strecke zurück? Bestimmt, weil die einfach nur Schwein hatten! Mag schon sein. Aber dieses Schwein grunzt, galoppiert und findet Trüffel, während Ihres nur faul vor sich hinvegetiert und auf das nächste Schlammbad wartet.
Den Letzten beißen die Hunde – mein Name ist Facebook. Was kann ich für Sie tun?
Es ist eben nicht so, wie Sie vielleicht denken! Es ist, um es mal direkt zu sagen, sogar enorm viel anders!
Social Network mit einem Kindergeburtstag oder einem spaßigen Zirkusspektakel in Zusammenhang zu bringen, ist genauso haarsträubend, wie eine Schnecke mit einem Ferrari zu kreuzen. Beides Schwachsinn und vollkommen am Thema vorbei! In der Schule hätten Sie sich dafür locker und leicht eine glatte Sechs eingehandelt, denn in sozialen Netzwerken werden keineswegs nur imaginäre Kuchen im Sandkasten gebacken oder Gänseblümchen gerupft. Dort tanzt, steppt und jongliert der Bär. Und mit Bär sind auch oder gerade die Mittel- und Oberliga unter den Unternehmen gemeint, welche sich die Wurst nicht länger vom Brot nehmen lassen, sondern gleich einen ganzen Wurstturm mit ihren gezielten Internetpräsenzen auf Ihrer neuen Mehrwert-Nährboden- Plattform errichten.
Sie lesen richtig. Internetpräsenzen! Kein Singleeierkocher und kein halbes Brathähnchen! Ganz oder gar nicht lautet die gesunde Devise erfolgreicher Unternehmen. Das wertlose „gar nichts“ überlassen sie lieber den Traumtänzern und Fantasten, welche lieber auf das achte Weltwunder warten, als selbst mal in die sozialen Network-Highspeed-Gänge zu kommen.
Firmen mit wahrem Unternehmergeist riechen den Festbraten und legen Ihre goldenen Eier strategisch gut in d i e Nester, aus denen nachher prächtige Küken schlüpfen, welche ihr frohes „Getwitter“ in die ganze Käuferwelt tragen.
Also, was lernen wir daraus? Social Media ist etwas für Durchstarter. Bremsklötze haben hier gewiss keine Chance! Richtig! Und was noch? Eine lieblos hingeknallte Webseite ist zu wenig und gar kein „socialn“ ist auch keine Lösung! Da haben wir es doch. Ist doch gar nicht so schwer, oder?
Gehen auch Sie mal mit den großen Hunden pinkeln und setzen Sie Ihre ganz persönliche Marke auf Facebook, Twitter und Co. !
Haben Sie Angst vor dem großen, bösen Wolf? Dann zähmen Sie ihn doch! Sicher wird er immer wieder versuchen Sie auszutricksen und Ihre wohlbehüteten Schafe zu reißen. Doch Sie als trainierter Wachhund können durchaus über dem drohenden Geplänkel dieses nur gut inszenierten Märchenwesens stehen. Denn auch in Märchen wird nur mit normalem Wasser gekocht. Also, hauen Sie in die Tasten, werden Sie aktiv in den sozialen Netzwerken und zeigen Sie den Verbrauchern, was Ihr Unternehmen und Sie so alles drauf haben. Verbünden Sie sich zudem mit Ihrem Geheimagenten „Social Media Monitoring“. Dieser lässt für Sie die Katze aus dem Sack und deckt Unwahrheiten, virtuelle „Anschläge“, auch sonstige Schwachstellen blitzschnell auf und schenkt Ihnen Gelegenheit, blitzschnell aktiv zu werden – einzugreifen und richtig zu handeln. Mit seiner wertvollen Unterstützung beobachten Sie -aus sicherer Entfernung- völlig unkompliziert, relaxt und zeitsparend, was Ihr Publikum, besser gesagt Ihre Zielgruppe, meint, schreibt, sich in Zukunft wünscht und was diese generell von Ihnen und Ihren Produkten hält. Zudem haben Sie auch Ihre Konkurrenz im Blick, als auch im Griff – denn Sie sind in der vorteilhaften Lage wann immer Ihnen danach ist, die Marktentwicklung zu checken und dementsprechend erfolgsorientiert zu handeln!
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Da ist etwas Wahres dran! Das hat Methode!
Dass #soziale_Netze viel mehr als nur der schnellen, privaten Kommunikation dienen, haben Sie jetzt hoffentlich geschluckt? Dann auf zum geschäftlichen Absacker:
In vino veritas! Der Geist des Weines weiß leider nicht immer die reine Wahrheit zu sprechen, ein heller Unternehmerverstand hingegen umso mehr. Im Namen Ihres Unternehmens schmettert dieser Ihnen voller Tatendrang folgenden, bierernstgemeinten Motivationssong entgegen:
„ Einer geht noch, einer geht noch rein…“. Und das sind Sie!
Also, dann in diesem Sinne: Ohne Wenn und ohne Aber! Ohne Dies und ohne Das!
Stürzen Sie sich mit allem, was Sie haben in das soziale Netzwerk-Gemenge und ziehen Sie Ihr Ding durch. Now!
Herzliche Grüße
Daniela Lozano Costa
http://www.kontor-gruppe.de
Barbara Blagusz Die Stimmen des Guten – die Stimmen des Bösen – gibt es das wirklich? Und was bedeutet das für unsere Berufspraxis?
Ob schreiend laut, ob still und leise - es ist die Stimme, die am Ende die Absichten des Sprechers entlarvt. Die Stimmanalysen von Stalin und Goebbels - zwei Jahrhundert-verbrechern zeigen:
Das Böse hat viele Gesichter, aber seine Stimmen sprechen am Ende eine Sprache.
Sie können ein ganzes Orchester übertönen, Menschen manipulativ auf ihre Seite ziehen. Doch etwas unterscheidet die Guten von den Verbrechern: Es ist ihr Timbre, das die Ohren der Zuhörer streichelt und nicht peitscht. Jeder Ton sagt hier. Was wir brauchen, ist Frieden.
Jede Stimme hat bestimmte Wirkung. Dies können wir alle hören und fühlen. Ob eine Stimme böse ist oder gut und ob es das überhaupt gibt, bleibt letztendlich eine subjektive Einschätzung. Jeder von uns nimmt Stimmen unterschiedlich wahr. Was jedoch eindeutig zuordenbar ist, ist welche Wirkung bestimmte Betonungsstrukturen haben. So herrschen in Österreich und im Süden Deutschlands eher Tonhöhen vor. Während im Norddeutschen Raum primär Betonungen mit Lautstärke oder Tontiefe erfolgen. Beides hat eine andere Wirkung. Zweifellos. Und was ist der richtige Stimmcode?
http://www.sozusagen.at/die-stimmen-des-guten-die-stimmen-des-boesen-gibt-es-das-wirklich/

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