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Lea Krugmann Dringend Unterstützung bei einer kurzen Studie gesucht:
Hallo zusammen,
zur Unterstützung einer Kollegin bei ihrer Doktorarbeit am Lehrstuhl für Wirtschaftspsychologie an der Ruhr-Universität Bochum suche ich nach erwerbstätigen TeilnehmerInnen (auch Nebenjob, o.ä), die bereit sind an einer circa 20 minütigen Umfrage teilzunehmen.
Es dauert nicht lange und die Umfrage ist interessant. ;)
Es geht um Arbeitsmotivation und das Ziel ist die Erforschung von motivationalen Profilen.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an mich oder an meine Kollegin unter: Greta.Ontrup@ruhr-uni-bochum.de
https://bochumpsych.eu.qualtrics.com/…/f…/SV_2uGIIUG0FPs4cJv
Vielen Dank,
Lea Krugmann
Nur für XING Mitglieder sichtbar Zwischen den Stühlen. Oder: "chair-ing".
Titel als Lösung. Aus der Serie: Aufstellungsarbeit und Kunst.
Es gibt verschiedene Herangehensweisen, als Künstler einem neuen Objekt einen Namen zu geben.
Zum Beispiel indem ich ein Konzept benenne und die Einzelwerke dementsprechend zuordne. Oder sich - wie bei der Erzeugung von Produktnamen nicht unüblich - auf das Freie Assoziieren verlassen.
Alternativ: mich beim „Schauen“ auf das Werk selbst der Studie seiner phänomenologischen Wirksamkeit überlassen - und so den Titel aus seinem Kontext hervortreten lassen, als ob das Objekt seine Wirkung in einem Wort ausdrückte.
Das Objekt: ein Stuhl mit buddhistischen Bild-Motiven.
Im „Retreat“, dem Sitzen in der Stille, durchaus üblich (und als Reflexion nützlich): Erlebtes „teilen“ (englisch: „sharing“) – brachte mich zum Kern des neuen Werk-Titels.
Das „-ing“ ist in diesem Fall etwas mehr als lediglich eine „Verbisierung“: es ist als akademischen Grad technischer Studiengänge bekannt. Mein Vater war (promovierter) Ingenieur – und der Stuhl stand Jahrzehnte in seinem Werkraum.
So kommt mal wieder zusammen: Aufstellen (auch: aus dem Inneren), Beruf (mit seinem biographischen Hintergrund) und die Kunst.
„Empfinden. Schauen. Handeln. – Organisations-Aufstellungen Lernen.“
So haben Heiko Veit und ich unsere neue Weiterbildung genannt (http://www.wboa.de), in der u.a. auch die symbolische Ebene von/ in Organisationen einen Platz bekommen (ab Januar 2019).
Und in Bezug zum Objekt: Wie (immer) in der Aufstellungsarbeit geht es auch hier um einen „guten Platz“. (Vielleicht auch einen „neuen“ Platz: Bei Ihnen?)
Foto: "chair-ing" (C) 2018 Th. Siefer
René Kiem Lean/Changemanagement – inkrementeller Wandel mit Weitblick!
Ein wirtschaftlich arbeitendes, gewinnbringendes Unternehmen erlebt notwendige Wandel mit Hilfe von beherzter Kooperation zweier in sich greifender und zusammen übergreifender, Arbeitsweisen. Jene grenzen sich heutzutage recht stark von dem seit über 100 Jahre praktizierten Taylorismus ab, welcher sich beharrlich auf dem Prinzip einer Prozesssteuerung von Arbeitsabläufen ausruhte. Anhand von laufenden Arbeitsstudien wurde konsequent durch das arbeitsvorbereitende Management festgelegt, wonach zu handeln war. Umsetzung und Wirkung standen hierbei im Mittelpunkt.
Detaillierte Vorgaben, exakte Fixierung, höchst genaue, in verschiedene Abschnitte geteilte Arbeitsaufgaben, externe Kontrollen, teils übertriebene Zielvorgaben verbunden mit recht einseitiger Kommunikation stießen immer mehr auf taube Ohren, eher weniger auf fruchtbaren Boden. Dieses einengende „Scheuklappenkonzept“ ging langfristig nicht auf. Stagnation! Nun hieß es neue Ufer beschreiten und Wege finden, welche erheblich offener, zugänglicher und vertretbarer rüberkamen, als der plumpe, milchglasähnliche Taylorismus.
Zwischenschritte und eine Art Suchphase folgten, in denen allmählig die Signale der Zeit er- und nicht mehr verkannt wurden. Starre Strukturen fielen in sich zusammen. Ein neuer iterativer Aktionismus sorgte schon bald für frischen Wind.
Umdenken und Veränderung
Auf Engmaschigkeit, Vermutungen, Annahmen basierende agile Methoden sind heutzutage Schnee von gestern. Die dichte, alte Eisschicht zersprang. Sie schaffte Platz für ein Verfahren, welches schlank, souverän, fortschrittlich und problemorientiert, ohne langweiliges Erbsenlesen, „Butter bei die Fisch“ brachte: Lean/Changemanagement! Ein eifriges Gespann, welches rasant Einzug in die Wirtschaftswelt hielt und fortan überzeugte!
Wie funktioniert Lean/Changemanagement?
Das Unmittelbare lässt grüßen. Dies bedeutet, dass zunächst die reine Idee die Feder schwingt.
Dieser Idee folgend werden Kunden/Ersttester für ein schnelles Feedback herangezogen. Längere Vorbereitungszeiten entfallen gänzlich. Kein nervtötendes Getänzel um den heißen Brei. Sie lassen die Kunden vorab von der vorsichtig angerührten Rezeptur kosten. Sie beobachten die Wirkung, schauen noch einmal genauer hin und ergänzen die noch fehlenden Zutaten bis sie die absolute Geschmackssensation erzielt haben. Iteration ist hier besonders wichtig, denn sie schützt nachhaltig und wirksam vor enttäuschenden, langwierigen Rückschritten. Sie fährt Ihren Karren also keineswegs in den Dreck, sondern lotst ihn direkt auf die Pole-Position in Richtung Erfolg.
Dadurch werden viele zeitaufwendige Arbeitsschritte abgekürzt, gar übersprungen zum Wohle des gesamten Unternehmens. Die Miteinbeziehung der Mitarbeiter in diesen Wandlungsprozess, zahlt sich hierbei tausendfach aus.
Um es auf den Punkt zu bringen. Lean/Changemanagement bedeutet:
Durch Experimentieren und Wiederholungen positive Veränderung schaffen
- Verwandeln Sie Ihre Idee in ein Produkt
- Lassen Sie dieses so schnell wie möglich von Kunden testen
- Warten Sie auf das Feedback. Werten Sie die eingehenden Reaktionen aus.
- Reagieren Sie darauf. Das Konzept ist ausgereift und somit durchführbar. Ziel in Sicht!
Das Ergebnis:
- Verschlankung der Produktionsprozesse
- Straffung der Absatzkanäle
- Kosteneinsparung und Freisetzung von Kapital für neue Investitionen
Gesteckte Ziele werden gewinnbringend, weniger imperativ und vollkommen verbraucherfreundlich im Handumdrehen erreicht. Ihr Unternehmen floriert!
Kleiner, „großer“ Anhang:
Ein bereits bestehendes Lean/Changemanagement lässt sich mit wertvollen Zusatz-Methoden aufpeppen.
Herzlich willkommen, Lean Coffee und Culture Hacking. Diese beiden ernstzunehmenden Kandidaten schauen sich Ihr Werk genau an und sorgen durch das Miteinbringen von Abstufungen für eine griffige Veredlung Ihres Vorhabens.
Lean Coffee: Finden Sie in diesem Experiment heraus, wer sich für ein Change interessiert und sich dafür gegebenenfalls stark machen würde. Einladungen (Aushang, E-Mail, via Post, persönlich oder telefonisch) zum Lean Coffee werden gerne wahrgenommen, da diese ein wichtiges Gemeinschaftsgefühl symbolisieren und die Motivation innerhalb des Unternehmens erheblich steigern.
Die Methode Culture Hacking bezeichnet die Veränderung der Organisationskultur durch Aktionen - Provozieren des aktuellen, kulturellen Standards bis hin zum Durchbrechen von alten, festgelegten Regeln/Arbeitsweisen.
Lean/Changemanagement in dargestellter Form ist in jeder Hinsicht ein pfiffiger – starker Partner an der Seite Ihres Unternehmens!
Mehr Informationen finden Sie auf:
http://www.lean-kontor.de
http://www.sixsigma-kontor.de
http://www.kontor-gruppe.de
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat und Sie mehr davon lesen möchten, dann besuchen Sie unseren Blog:
http://evelynehett.blogspot.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: r.kiem@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
René Kiem
Nadine Jürgen Der Griff in die Werkzeugkiste - So findet ihr das passende Werbemittel #perlenblog
Augen zu und durch?
Ein ganz normaler Arbeitstag im Büro. Mein Telefon klingelt. „Agentur perlenmädchen, Nadine Jürgen. Hallo!“ „Guten Tag! Mein Name ist Soundso und ich brauche einen Flyer.“ „Aha. Wieso denken Sie, dass der Flyer für Ihr Vorhaben das richtige Werbemittel ist?“ Kurze Pause. „Ähm….“
Ziemlich genau so beginnen bei uns die meisten Telefonate. Fast jeder neue Kunde fragt beim ersten Kontakt nach einem konkreten Werbemittel. Grundsätzlich ist daran ja auch nichts falsch. Schwierig wird es nur, wenn vor der Wahl des Werbemittels keine konzeptionellen Überlegungen angestellt wurden. Deshalb hinterfrage ich solche Wünsche immer direkt.
Vor einiger Zeit bat uns eine Existenzgründerin um Flyer. Sie erhoffte sich eine höhere Bekanntheit ihrer Physiotherapiepraxis. Ich fragte Sie: „Und wie kommen die Flyer zu den Menschen? Wer erfährt von Ihnen, wenn die Flyer auf Ihrem Tresen liegen? Diejenigen, die in Ihre Praxis kommen, haben Sie doch bereits wahrgenommen.“
Wir haben den Anspruch, dass unsere Arbeit einen spürbaren Effekt mit sich bringt. Unsere Werbung soll funktionieren. Sich aus dem Bauch heraus für ein Werbemittel zu entscheiden, ist wie ein blinder Griff in die Werkzeugkiste. Und damit hat man in den seltensten Fällen Erfolg.
Es werde Licht!
Vor der Wahl des Werbemittels steht immer das Konzept. Definiert zuallererst das Problem. Zum Beispiel: „Wir bekommen zu wenige Bewerbungen auf unsere Ausschreibungen.“
Aus diesem Problem lässt sich eine Zielstellung ableiten. Im Fall des vorherigen Beispiels könnte sie so lauten: „Wir möchten als interessanter Arbeitgeber wahrgenommen werden und die Anzahl der Bewerbungen auf unsere Stellenausschreibungen erhöhen.“
Als nächstes solltet ihr eure Zielgruppe genauer unter die Lupe nehmen. Was sind das für Menschen? In welchen Lebenssituationen stecken Sie? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede haben sie? Welche Medien konsumieren sie? Gibt es Orte an denen diese Menschen zusammenkommen?
All diese Überlegungen sind nötig, um beurteilen zu können, welches die effektivsten Werbemittel sind, um eure Ziel zu erreichen. Wer genau weiß, dass er ein Bild an die Wand bringen will, kann in der Werkzeugkiste gezielt nach dem Hammer greifen. Ohne diese Vorarbeit wird das schwierig. Habt ihr schon mal versucht, mit der Kreissäge einen Nagel in die Wand zu schlagen?
Ein Konzept hilft euch außerdem dabei, eure Gedanken zu ordnen und auf den Punkt zu bringen. Versucht eure Werbebotschaft so kurz und prägnant wie möglich zu formulieren. Ist das geschafft, fällt es auch sehr viel leichter eine kreative Leitidee und ein Schlüsselmotiv dazu zu entwickeln. Wer es sich leisten kann, überlässt diese Arbeit einer Agentur.
Auf Talentsuche
Jedes Werbemittel erfüllt einen eigenen Zweck und hat spezielle Talente. Nutzt sie entsprechend ihrer Begabungen und versucht nicht sie zu etwas zu machen, das sie nicht sind. Umso effektiver ist ihre Wirkung.
Auffallen und einfangen - Plakate, Postkarten, Aufkleber, Anzeigen, Give-Aways etc.
Bei diesen Werbemitteln ist Auffallen Pflicht! Denn oftmals ist das Werbeumfeld sehr dicht. Wer mit seiner Botschaft wahrgenommen werden will, sollte auf Kreativität setzen.
Eine gute konzeptionelle Vorarbeit ist hierbei das A und O. Ziel und Botschaft sollten präzise formuliert sein.
Diese Werbemittel solltet ihr also nicht mit unzähligen Informationen vollstopfen. Konzentriert euch auf eine Kernaussage und verpackt diese in eine kreative Leitidee.
Der Informationsgehalt bleibt hier also sehr gering. Für weiterführende Informationen solltet ihr eure Kontaktdaten angeben und/oder auf eine Website verweisen.
Heiß machen auf mehr – Flyer, Prospekte, Newsletter/E-Mail etc.
Hier dürft ihr etwas konkreter werden. Diese Werbemittel können einen mittleren Informationsgehalt besitzen. Ihr müsst euch nicht mehr auf eine Kernbotschaft konzentrieren. Es ist trotzdem ratsam, sich auf ein Thema zu begrenzen.
Achtet darauf, eure Inhalte klar zu strukturieren. Eure Texte sollten verständlich und informativ sein. Nutzt solche Werbemedien dazu, eure Zielgruppe neugierig zu machen. Weckt die Lust auf mehr!
Denkt daran, für detailliertere Informationen auf eure Kontaktdaten und eure Website zu verweisen.
Überzeugende Details – Broschüre, Website etc.
Jetzt dürft ihr euch endlich auslassen! Das heißt aber nicht, dass ihr einfach drauf losschreiben solltet. Besonders bei Werbemitteln mit einem hohen Informationsgehalt, ist es schwierig sich nicht zu verzetteln.
Das Ziel solcher Medien muss es immer sein, abschließend zu überzeugen und eure Zielgruppe zur gewünschten Kauf-Handlung zu verhelfen. Die Interessenten haben jetzt nämlich die Endstation erreicht. Die anderen Werbemittel hatten die Aufgabe, die Menschen hier her zu lenken. Jetzt müsst ihr also auf den Punkt überzeugen!
Denkt bei der Wahl der Tonalität und den sprachlichen Formulierungen also unbedingt an eure Zielgruppe. Fachchinesisch ist hier in den meisten Fällen äußert unangebracht.
Die Mischung macht‘s
Jetzt liegt es an euch, das richtige Werbemittel für euer Vorhaben zu wählen. Wenn es euch nicht nur um die Kommunikation einer Botschaft geht, ist ein Mix an Werbemitteln empfehlenswert. So könnt ihr eure Zielgruppe nach und nach von eurem Angebot überzeugen.
In solchen Kampagnen sollte eine kreative Leitidee, also ein roter Faden klar erkennbar sein. Ein professionelles Branding bzw. Corporate Design sorgt für eine hohe Wiedererkennung und starke Verknüpfung der Kampagne mit eurem Unternehmen/eurer Initiative.
Investiert bitte immer ausreichend Zeit in die Konzeption. Wer gut plant, hat schon fast gewonnen ;) Bedenkt bei der Wahl eurer Werbemittel auch immer die Verteilung bzw. den Vertrieb. Was nützen euch teure Hochglanz-Broschüren, wenn diese keiner zu Gesicht bekommt?
Wir freuen uns wie immer über eure Gedanken, Erfahrungen und Feedback!
Eure perlenmädchen

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Über die Gruppe "Guerilla Marketing Camp"

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