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Wir freuen uns auf spannende Diskussionen zu allen Aspekten des Diversity Managements und auf ein persönliches Treffen bei unseren Events.

Ernst Holzmann Der Skandal um den "Tittensozialismus"
Schon wieder drängt sich die Frage auf, was sind das eigentlich für Menschen, die in dieser angeblichen "Alternativen" Partei ihre Diäten kassieren?
Und natürlich auch, was sind das für Menschen - darunter auch bestimmt viele Frauen - die solche Menschen wählen?
Auszug aus dem Artikel:
"Es ging um paritätische Listen für den Landtag in Brandenburg, wonach die Parteien ihre Kandidatenlisten für das Parlament künftig zu gleichen Teilen mit Frauen und Männern besetzen müssen. Ein Vorschlag, der dem AfD-Kreisvorsitzenden in der Region Schwarzwald-Baar, Martin Rothweiler, missfällt.
In Brandenburg entscheide "ab 2020 die persönliche Ausstattung mit Geschlechtsteilen – offen verfassungswidrig – darüber, ob man im Landesparlament landet oder nicht", schrieb er auf seiner Facebook-Seite am 31. Januar und ging einen drastischen Schritt weiter, das sei, so Rothweiler, "mit einem Wort: Tittensozialismus."
Martina Lackner Warum sich Frauen zu wenig gegenseitig unterstützen
Ein toller Beitrag von einer Dame, die aus dem Machtzirkel einer Partei berichtet, wie dort Männer mit Frauen umgehen und wie Frau sich als Frau durchsetzen kann.
Auszüge aus dem entsprechenden Interview:
Über das unterschiedliche "Präsentieren":
" Ich hatte das Gefühl, die Frauen nervt das (die Sitzungen) viel mehr. Männer haben Spaß daran. Es ist ja immer ein Wettbewerb. Wer bekommt mehr Applaus, wer mehr Aufmerksamkeit? Ein Schaulaufen eben! Wenn eine Frau anfängt zu reden, sinkt die Konzentration der Männer. Du kannst darauf wetten, dass der Geräuschpegel im Raum immer hochgeht, wenn eine Frau an die Reihe kommt."
Warum sich Frauen zu wenig gegenseitig unterstützen:
"Manchmal denke ich, es ist etwas dran, dass das ganz tief in den Genen steckt. Es gibt so eine Theorie: Die Männer mussten früher auf der Jagd zusammenarbeiten, um Erfolg zu haben. Deren Frauen mussten die anderen Frauen abwehren, um sich ihren Ernährer zu sichern. Eventuell ist es eben kein Zufall, dass das Wort "Verbrüderung" kein weibliches Gegenstück in unserem Sprachgebrauch hat."
Ihr Ratschlag an andere Frauen:
"Kämpft um Einfluss! Haltet zusammen! Nutzt Eure Position, um die Spielregeln zu ändern. Unterstützt andere Frauen gnadenlos! Ganz egal, ob ihr die nun "gut" findet, oder nicht. Denn nur so könnt ihr etwas verändern."
Mehr Einblicke in das Umgehen untereinander und die entsprechenden Machtspielchen unter dem entsprechenden Link:
Sonja App Nur 6 Prozent Männer in Kitas
Liebe Gruppenmitglieder,
ich wusste zwar, dass deutlich mehr Frauen als Männer in Kitas arbeiten, aber dass der Männeranteil bei nur 6 Prozent liegt, hat mich doch sehr überrascht.
Wahrscheinlich ist einer der Gründe die schlechte Bezahlung in diesem Bereich. Dennoch denke ich, dass Kitas auch entsprechende Aktionen starten sollten, um den Männeranteil zu erhöhen. Welche Maßnahmen könnten zum Erfolg führen?
Viele Grüße
Sonja App
Martina Lackner Für die eigene Karriere ist auch der richtige Partner entscheidend!
Ich bin ja keine Paar-Therapeutin oder Beziehungsberaterin. Aber ein paar Tipps hätte ich schon, wie "Frau" den richtigen Partner findet, der mit ihr auf "Augenhöhe" in der Partnerschaft agiert.
Damit auch die Voraussetzungen schafft, dass "Frau" die gleichen Chancen wie "Mann" für die eigene Karriere hat. Wie es dann weitergeht, hat natürlich jede Frau selbst in der Hand. Nicht nur zu Hause, sondern auch im Beruf...
Imme Gerke
Vielen Dank für diesen Artikel. Der musste dringendst geschrieben werden. Als junge Frau war ich genauso oft verliebt wie jede andere junge Frau aber das war mir nicht genug. Keiner von ihnen konnte sich vorstellen mich in meiner Promotion zur Biologin zu unterstützen, mit mir in Entwicklungsländern zu leben und unsere gemeinsamen Kinder gemeinsam großzuziehen. Bis ich dann den Mann fand und lieben lernte, der genau das Gleiche wollte wie ich. Wir haben beide promoviert, haben in Entwicklungsländern gelebt, haben 3 leibliche und 2 angenommene Kinder, und sind seit 36 Jahren verheiratet. Geht doch! Durchhalten beim Suchen! Verliebt sein ist nicht genug.

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Über die Gruppe "Erfolg durch Diversity - Success via Diversity"

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