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Lean Startup Circle Rhein-Main

Ein offener Kreis von Lean Startup-Anwendern und auch -Anfängern für einen Erfahrungsaustausch zur Anwendung der Prinzipien und Methoden.

Nur für XING Mitglieder sichtbar Workshop auf Mallorca
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Daniela Lozano Costa Studie: Industrie 4.0 wird ein Langstreckenlauf für DACH-Fertigungsunternehmen
Die Universität Potsdam hat gemeinsam mit dem Softwarehersteller die Studie „Wettbewerbsfaktor Analytics“ durchgeführt. (Online)-befragt wurden dabei Manager der ersten und zweiten Führungsebene aus über 7000 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Bereichen (Banken, Handel, Manufacturing, Life Sciences, Versicherungen) im deutschsprachigen Raum der DACH Region. Zusammenfassend lassen sich die Ergebnisse so zusammenfassen: Stellt man sich den Weg zur Industrie 4.0 als einen Langstreckenlauf mit einem Horizont von 15 bis 20 Jahren vor, so stehen manche Unternehmen noch nicht einmal richtig in den Startlöchern. Andere wiederum sind bereits auf einem ganz guten Weg. Insgesamt aber, so konstatiert die Studie, gibt es noch viel Luft nach oben, was die 4.0-Fitness der deutschsprachigen Industrie angeht.
Die Hürden, die sich ihnen laut Studie dabei in den Weg stellen, heißen Business Analytics. also anhand von spezieller Software erstellte Analysen, Simulationen, Prognosen und Optimierungen und deren Nutzen für ein noch effizienteres Ausnutzen vorhandener 8wenn auch verborgener) Wirtschaftlichkeitspotenziale. Konkret finden Daten, die eigentlich zusammengehören, noch nicht oft genug zusammen bzw. werden zahlreiche gewonnene Daten überhaupt nicht ausgewertet. Nur, wer es als Unternehmen vermag, dieses wertvolle Rohmaterial zu bergen und richtig zu interpretieren und zu implementieren, verschafft sich Wettbewerbsvorteile - und einen Beschleuniger auf den Weg zur Industrie.
Entscheidungen anhand von Daten treffen
Datenorientierte Entscheidungen mögen einerseits dem menschlichen Verständnis von Verstand widersprechen. Andererseits bildet gerade das Sammeln und Auswerten von Massendaten (Big Data) unterschiedlicher Herkunft - also beispielsweise Maschinendaten, Daten aus CRM- und ERP-Systemen und solche aus Social Media - valide Grundlagen für prädiktive Analysen. Man muss eben nur verstehen, wie sie zusammenhängen und wie man aus Ihnen Antworten auf Fragen wie "Was passiert, wenn..." erhalten kann. Tatsächlich jedoch sind es laut der Studie „Wettbewerbsfaktor Analytics 2014“ gerade einmal 37 Prozent der befragten Industrieunternehmen, die Sensoren- und Maschinendaten zur Analyse nutzen. Zudem werden im Schnitt nur gut 50 Prozent der gewonnenen Daten überhaupt verwendet - und damit viel Potenzial verschwendet. Hinzu kommt, dass kaum 20 Prozent organisationsweite Daten verwendet.
Außerdem zeigt die Studie, dass die Mitarbeiter kaum mitgenommen werden, was die Reise hin zur Industrie 4.0 angeht. 30 Prozent der Industrieunternehmen bieten beispielsweise überhaupt keine Schulungen hinsichtlich Business Analytics an und bei über 50 Prozent der Unternehmen lässt sich eine Scheu der Mitarbeiter vor dem Einsetzen entsprechender Methoden beobachten. 40 Prozent schließlich nennen eine fehlende Motivation, sich mit Business Analytcis auseinanderzusetzen, als größte Barriere für deren Einsatz im Unternehmen.
Immerhin: Wenn Business Analytics genutzt wird, finden die daraus gewonnenen Daten bei 75 Prozent der Befragten Industrieunternehmen oft oder sehr oft ihren Weg in die kaufmännische Kalkulation. Bei 15 Prozent werden sie im Rahmen von Einzelprojekten eingesetzt, während 6 Prozent sie selten nutzen.
Schulungen, Webinare und Termine zu den Themen Qualitätsmanagement, Führungskräfteentwicklung, MES Anbieter, IoT, Industrie 4.0 und Digitalisierung finden Sie auf:
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Und gerne persönlich: d.lozanocosta@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Daniela Lozano Costa
Nur für XING Mitglieder sichtbar Elite-Dropshipping
Kann man vom Elite-Dropshipping wirklich leben? Eine ausführliche Erklärung für alle, die Interesse am Thema (Elite-) Dropshipping haben.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Wann muss ich Steuern zahlen? Die Community fragt - wir antworten!
René Kiem Künstliche Intelligenz ist für den Mittelstand ein Zukunftsmodell, das im Jetzt beginnt
Künstliche Intelligenz („KI“) wird entweder gerne mit Hollywood-Filmen in Verbindung gebracht. Oder mit weltweit agierenden Unternehmen, die es sich halt leisten können, auf solche technischen Raffinessen zugreifen zu können.
Ohne große Umschweife: Wer Ihnen so etwas erzählt, redet an den Möglichkeiten vorbei, und er schätzt die Lage völlig falsch ein. Und abgesehen davon, dass das Thema KI ein wirklich spannendes ist und aufzeigt, wohin wir uns als Mensch bewegen, bietet es unzählige Chancen für Unternehmen. Und zwar auch für kleinere und mittelständische Unternehmen. Lassen Sie sich also nicht verrückt machen und erkennen Sie die Chancen, die Künstliche Intelligenz Ihnen bietet.
Angst und Schrecken durch Künstliche Intelligenz?
Es sind Aussagen wie diese, die immer wieder dazu beitragen, KI als etwas Bedrohliches zu empfinden: „Neuromorphe Algorithmen sollen audio-visuelle Sensordaten nach dem Vorbild des menschlichen Gehirns verarbeiten.“ Und tatsächlich, irgendwie klingt dieser Satz ein wenig beunruhigend, so, als solle die KI das menschliche Gehirn ersetzen. Doch die Aussage stammt nicht etwa von Bösewichten, die mittels Robotern die Welt erobern wollen. Sondern von einer deutschen Universität. Und – so viel Zeit muss sein – die Vision von sogenannter „gehirninspirierter Hardware“ ist a) keine Bedrohung und b) noch in den Kinderschuhen. Andererseits wissen wir, wie schnelllebig unsere Zeit geworden ist, und es wäre fatal, sich den Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz zu verschließen – erst recht für Sie, als Unternehmer!
Künstliche Intelligenz als wertvolle Hilfe bei Steuer und Produktion
Werden Sie da hellhörig? Bei der Vorstellung, dass KI Ihnen bei steuerlichen Angelegenheiten behilflich sein könnte? Dann lesen Sie gern weiter, denn auch wenn vieles noch in der Entwicklung steckt – beispielsweise die Steuererklärung mittels Künstlicher Intelligenz -, dennoch bieten die Bereiche Umsatz- und Lohnsteuer, der Zollausgaben, Umsatzsteuer und Verrechnungspreisen schon jetzt ein attraktives Potenzial. Auch beim Process-Mining, dem maschinellen Lernen, der Informationsextraktion oder dem Wissensmanagement ist KI auf dem Vormarsch.
Und dann gibt es ja noch die Möglichkeiten, Künstliche Intelligenz in der Produktion einzusetzen. In modernen Produktionsprozessen entstehen unzählige Daten, die sich in einem scheinbar nicht enden wollenden Strom aus Bits und Bytes manifestieren. Mit der Hilfe von Sensoren und KI können diese Daten ausgewertet und verbessert werden, denn je mehr Informationen verarbeitet werden können, desto leichter fällt die Kommunikation von Maschinen miteinander. Das optimiert nicht nur die Produktionsprozesse, macht sie schneller und weniger anfällig für Fehler. Es hilft auch, rechtzeitig Informationen über Verschleiß und Materialbedarf zu erhalten.
Neugierig geworden, was die Künstliche Intelligenz für Sie tun kann, wie sie helfen kann, Ihre Prozesse zu verbessern? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wir besprechen mit Ihnen, wie wir Sie neu aufstellen können. Mit künstlicher Intelligenz und menschlicher Zielgenauigkeit.
Oder aber Sie möchten noch etwas tiefer in das Thema einsteigen, dann lesen Sie an dieser Stelle einfach weiter.
Intelligent und smart
Unter den Stichworten „Industrie 4.0“ oder die „smarte Fabrik“ spielt auch die Künstliche Intelligenz eine entscheidende Rolle. Zum Beispiel bei ganz konkreten Herausforderungen in der Fertigung. Durch smarte Werkzeuge und KI lassen sich schon heute Daten in Echtzeit erfassen und auswerten, sodass die Prozesse der Fertigung optimiert werden können. Dazu gehört auch eine zeitnahe Fehleranalyse, die noch während der Produktion durchgeführt wird und so zu schnellen Lösungen führen kann, ohne dass vorher negative Auswirkungen auftreten.
Auch beim Kundenservice kann Künstliche Intelligenz helfen. Durch geschicktes Datenmanagement lassen sich die Vorlieben von Kunden ermitteln und in die Planung neuer Produkte integrieren. So ist allen geholfen, Unternehmen und Kunden gleichermaßen, denn wenn Produkte schon im Vorfeld auf ihren wirklichen Kundennutzen überprüft werden, können sie an die Wünsche und Bedürfnisse angepasst werden, bevor die Fertigung beginnt.
Ohne entsprechende Werkzeuge wird Künstliche Intelligenz „dümmer“
Eins ist klar: Je mehr Informationen Systemen mit Künstlicher Intelligenz zur Verfügung gestellt werden können, desto wirksamer kann agiert werden. Denn natürlich bedeutet Künstliche Intelligenz nicht, dass alles, was benötigt wird, von den Systemen entwickelt wird. Im Gegenteil, um aktiv in Prozesse eingreifen zu können und Produkteigenschaften zu verbessern, müssen zunächst die Grundlagen durch den Menschen geschaffen werden. Wer die Künstliche Intelligenz für sich nutzen will, muss also ganzheitlich denken und ganzheitliche Systeme integrieren.
Doch dafür müssen zu Beginn keine Unsummen in die Hand genommen werden.
Bei jeder Entwicklung geht es darum, sie Schritt für Schritt zu begleiten und ständig zu überprüfen, ob man die richtigen Maßnahmen in die Wege geleitet hat. Daher braucht sich auch kein Unternehmen selbst zu überfordern und zu Beginn von Veränderungsprozessen zahlreiche „Baustellen“ gleichzeitig zu eröffnen. Vielmehr geht es um Verbesserungen im Kleinen, die zur Optimierung des Großen führen. Künstliche Intelligenz ist also ein Aspekt, ein Rad, an dem gedreht werden muss, um Prozesse am Laufen zu halten und dennoch nicht den Überblick zu verlieren.
Wir helfen Ihnen dabei, die richtigen Schritte zu machen und das passende Tempo zu wählen.
Mehr Informationen über die Kontor Gruppe erhalten Sie auf:
http://www.mes-kontor.de
http://www.qm-kontor.de
http://www.kontor-gruppe.de
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Lean Startup Circle Rhein-Main"

  • Gegründet: 13.04.2012
  • Mitglieder: 774
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 583
  • Kommentare: 72
  • Marktplatz-Beiträge: 1