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ENREET - European Network for Renewable Energies and Energy Transition

Das "ENREET – European Network for Renewable Energies and Energy Transition" ist eine Initiative zur Realisierung entsprechender Projekte.

Michael Ilgner Neue IoT-Datenplattform soll Energiemanagement vereinfachen
Siemens erweitert seine Digitalisierungslösungen für die elektrische Energieverteilung in Industrie, Infrastruktur und Gebäuden mit der neuen IoT-Datenplattform "7KN powercenter3000". Diese soll den Einstieg in das cloudbasierte Energiemanagement vereinfachen.
Von bis zu 40 angeschlossenen Mess- und Schutzgeräten soll die neue IoT-Datenplattform von Siemens, Energie- und Anlagendaten sammeln. Diese sollen unter anderem an lokale Energiemanagementsysteme oder direkt in offene, cloudbasierte IoT-Betriebssysteme übertragen werden wie beispielsweise Mindsphere. Ziel ist es, das Übertragungsvolumen anhand von vorbereiteten und zu Paketen gebündelten Daten zu reduzieren. Laut Siemens soll die Verarbeitung, Visualisierung und Auswertung der Daten über ein integriertes Web-Interface, die Energiemonitoringsoftware “powermanager” oder spezielle Cloud-Applikationen erfolgen.
Mit dem “7kn powercenter3000” spricht Siemens vorrangig kleine und mittelständische Unternehmen an, um ihnen einen Einstieg in ein cloudbasiertes Energiemanagement zu ermöglichen. Nach Angaben von Siemens könnten durch die systematische Erfassung und Analyse der Daten Betriebe sich energieeffizienter und ausfallsicherer aufstellen. Zudem könnten bestehende Energiemonitoringsysteme jederzeit um eine Cloud-Anbindung erweitert werden. Siemens zeigt erstmals die neue IoT-Datenplattform auf der Hannover Messe 2019 in Halle 9, Stand D35. Diese soll ab Juni 2019 verfügbar sein.
Die Lösung im Detail
Die wichtigste Grundlage für eine höhere Energieeffizienz und Ausfallsicherheit sowie geringere Kosten und CO2-Emissionen für Unternehmen sollen durch die in Industrieanlagen und Gebäude laufende Erfassung von Energieflüssen entstehen. Die kommunikationsfähigen Mess- und Schutzgeräte aus dem Sentron-Portfolio von Siemens sollen elektrische Werte wie Strom, Spannung und Energie bis auf Verbraucherebene erfassen und diese Daten über Standardprotokolle wie Profinet, Profibus und Modbus an übergeordnete Systeme weitergeben. Sie erfüllen laut Siemens die Anforderungen von Energieaudits und an ein betriebliches Energiemanagement nach ISO 50001 und ISO 50003.
Die Daten könnten laut Hersteller nun mit der neuen IoT-Datenplattform zentral gesammelt und in entsprechenden einstellbaren Zyklen direkt in offene IoT-Betriebssysteme wie beispielsweise Mindsphere übertragen werden. Es wäre zudem möglich, über entsprechende Cloud-Applikationen umfassende, auch standortübergreifende, Analysen zu erfassen. Die Energieverteilung wäre jederzeit und ortsunabhängig mit allen Werten und Statistiken abrufbar und könne per Fernzugriff gesteuert und vorbeugend gewartet werden. Um auf Störungen sofort reagieren und sie einfach orten zu können, sollen hierbei Warnmeldungen helfen.
Auf Basis von Cloud-Plattformen wie Mindsphere könnten Betreiber, Schaltanlagenbauer sowie Elektrofachkräfte mit eigenen Services ins Beratungs- und Lösungsgeschäft einsteigen und hiermit neue Geschäftsmodelle aufbauen.
Quelle: https://www.funkschau.de/telekommunikation/artikel/162420/
Michael Ilgner Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement: Fokus Energie – Architektur – BauKultur
Jahreskongress der Energie- und Klimaschutzmanager tagt am 1. und 2. April 2019 in Wiesbaden
Die Bedeutung eines systematischen Energie- und Klimaschutzmanagements wächst in Zeiten knapper werdender Ressourcen und sich verstärkender Anzeichen des Klimawandels ständig. Viele Kommunen sind hier bereits gut aufgestellt und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der notwendigen Energiewende.
Der diesjährige Kongress widmet sich daher aktuellen kommunalen Maßnahmen, wie beispielsweise dem Einsatz von Energiekonzepten, die über die Bauleitplanung bis zum Bauprojekt reichen. Im Fokus stehen ebenfalls die Bedeutung und Möglichkeiten der energetischen Sanierung und des Energiemanagements auf Stadt- und Quartiersebene sowie Fragen nach einer nachhaltigen Energienutzung im Denkmal.
Zusätzlich werden 16 Workshops zu vier Themenschwerpunkten angeboten: Energie im Gebäudemanagement, Energieeffizienz, Erneuerbare Energien sowie Kommunikation – Motivation – Partizipation.
Veranstalter sind das Deutsche Institut für Urbanistik gemeinsam mit der Landeshauptstadt Wiesbaden als Gastgeberin. Kooperationspartner sind der Arbeitskreis „Energiemanagement“ des Deutschen Städtetages, der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der Deutsche Landkreistag.
Das Programm richtet sich an Fachpersonal aus den Bereichen Energiemanagement, Klimaschutz, Gebäudewirtschaft, Hochbau sowie Energiebeauftragte und Klimaschutzmanager/innen aus Städten, Gemeinden, Kreisen und kommunalen Unternehmen sowie Ratsmitglieder.
Anmeldung
Programm, Anmeldeformular, Kurzbeschreibungen der Workshops, Informationen zu Anreise und Hotelbuchung sowie weitere Informationen auf der Homepage des Difu unter: https://difu.de/12301
Der Text ist selbstverständlich frei zum Abdruck. Über ein Belegexemplar bzw. einen Beleglink/-PDF würden wir uns freuen!
Kurzinfo: Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
Als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum steht das Deutsche Institut für Urbanistik seit über 40 Jahren als Forschungs-, Fortbildungs-, Beratungs- und Informationseinrichtung für Städte, Gemeinden, Landkreise, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften zur Verfügung. Es beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen zu bewältigen haben und bietet ihnen ein breites Spektrum von Leistungen an.
Kontakt für Presseanfragen:
Anna Hogrewe-Fuchs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Fachkongress
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
Auf dem Hunnenrücken 3, 50668 Köln
Telefon: 0221/340308-16, Fax: 0221/340308-28
E-Mail:
hogrewe-fuchs@difu.de
klimaschutz@difu.de
https://www.difu.de
https://www.klimaschutz.de/kommunen
Kontakt für die Anmeldung:
Sigrid Künzel
Telefon: 0221/340308-13, Fax: 0221/340308-28
E-Mail: kuenzel@difu.de
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Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
Sybille Wenke-Thiem
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zimmerstraße 13-15, 10969 Berlin
Telefon: + 49 (0) 30 39001-209
Telefax: + 49 (0) 30 39001-130
E-Mail: wenke-thiem@difu.de
Michael Ilgner Nordex Group gelingt mit 133-MW-Auftrag Markteintritt in die Ukraine
Hamburg (iwr-pressedienst) - Mit einem Großauftrag über 133 MW ist der Nordex Group der Einstieg in den Windmarkt der Ukraine gelungen. Bis Ende des laufenden Jahres wird der Hersteller 34 Turbinen der Baureihe N131/3900 für die erste Bauphase des Projekts „Syvash“ liefern. Insgesamt ist der Windpark mit 250 MW geplant. Vertragspartner ist Powerchina Ltd., der den Windpark für die lokale Projektgesellschaft SyvashEnergoProm baut. Diese ist ein Gemeinschaftsunternehmen des norwegischen Projektentwicklers NBT AS und des französischen unabhängigen Stromerzeugers mit erneuerbaren Energien Total Eren.
"Mit diesem Auftrag ist uns ein perfekter Eintritt in den ukrainischen Markt gelungen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit solch erfahrenen Partnern und sind stolz, dass im zukünftig größten Windpark der Ukraine unsere Turbinentechnologie zum Einsatz kommen wird", sagt José Luis Blanco, CEO der Nordex SE.
Der Windpark entsteht in der Region Kherson, an der Nordküste des Sywaschsees. Nach Fertigstellung des Windparks in seiner Endausbaustufe von
250 MW im Jahr 2020 wird er jährlich 850.000 MWh sauberen Strom in das öffentliche Netz speisen und rund 100.000 Haushalte in der Gemeinde Riwne versorgen.
NBT AS im Profil
NBT AS ist ein Entwickler und Betreiber von Windparks in Schwellenländern.
Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und hat seinen Sitz in Oslo, Norwegen.
NBT hat Niederlassungen in Norwegen, China, Zypern, Schweden, Singapur und der Ukraine. NBT plant die Entwicklung weiterer Windparks über insgesamt 860 MW in der Ukraine, die in den nächsten drei Jahren fertiggestellt werden sollen.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.nbtas.no.
Total Eren im Profil
Total Eren hat ein umfangreiches und diversifiziertes Portfolio an Wind-,
Solar- und Wasserkraftanlagen mit einer installierten Bruttoleistung von mehr als 1.300 MW aufgebaut, die weltweit in Betrieb oder im Bau sind. Durch Partnerschaften mit lokalen Entwicklern entwickelt Total Eren derzeit zahlreiche Energieprojekte in Ländern und Regionen, wie beispielsweise in Lateinamerika, Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum. Ziel ist es, bis 2022 eine globale Nettoinstallationskapazität von mehr als 3 GW zu erreichen. Am 1. Dezember 2017 erwarb Total S.A., das größte Energieunternehmen, eine indirekte 23%ige Beteiligung an Total Eren. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.total-eren.com.
Powerchina im Profil
Die Auftragnehmer für den Windpark Syvash sind die Power Construction Corporation of China, Ltd. ("POWERCHINA"), das größte Kraftwerksbauunternehmen der Welt - rangiert auf Platz 182 der Fortune 500 - und POWERCHINA Fujian Engineering Co. Ltd., eine Tochtergesellschaft von POWERCHINA. POWERCHINA verfügt über das gesamte Leistungsspektrum, von der Planung, Vermessung, dem Design und Engineering bis hin zum Bau, der Installation, dem Betrieb und der Wartung von Energie- und Infrastrukturprojekten. POWERCHINA hat das Ziel, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien zu werden. Das Geschäft erstreckt sich auf 116 Länder und das Gesamtvolumen der Verträge für Projekte im Bau beträgt mehr als 100 Mrd. USD.
Die Nordex Group im Profil
Die Gruppe hat mehr als 25 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten installiert und erzielte im Jahr 2017 einen Umsatz von knapp 3,1 Mrd. EUR. Das Unternehmen beschäftigt derzeit über 5.000 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, den USA und in Indien. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen der
1,5- bis 4,8-MW-Klasse, die auf die Marktanforderungen von Ländern mit begrenzten Ausbauflächen und Regionen mit begrenzten Netzkapazitäten ausgelegt sind.
Pressekontakt:
Nordex SE
Felix Losada
Telefon: +49 (0)40-30030-1000
E-Mail: flosada@nordex-online.com
Kontakt Investoren:
Nordex SE
Felix Zander
Telefon: +49 (0)40 / 30030–1000
E-Mail: fzander@nordex-online.com
Nordex SE
Langenhorner Chaussee 600
22419 Hamburg
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Michael Ilgner Crowdfunding als Bestandteil von Projekt-Finanzierungen, um Anwohner partizipieren zu lassen
Die Triodos Bank bietet Projektentwicklern und Investoren zusammen mit der Crowdinvesting Plattform bettervest eine weitere Möglichkeit an, um Anwohner bei der Finanzierung von Erneuerbare Energien-Projekten finanziell zu beteiligen.
Frankfurt am Main (iwr-pressedienst) - Eine wachsende Herausforderung bei der Energiewende ist die Zustimmung von Anwohnern zu geplanten Projekten in ihrer Nähe. Mit dem Triodos Bürgersparen hat die Triodos Bank bereits 2017 eine Lösung eingeführt, mit der Projektentwickler Anwohner auf sehr einfache Weise finanziell an dem Erfolg von Windparks beteiligen können. Durch die neue Kooperation mit der auf Energiethemen spezialisierte Crowdinvesting-Plattform bettervest gibt es zukünftig eine weitere Möglichkeit, Anwohner einzubinden und an Erneuerbare-Energie-Projekten in ihrer Umgebung teilhaben zu lassen.
Dominic Hereth, Head of Energy & Climate der Triodos Bank: „Bei der Finanzierung eines Projektes kann über unseren Partner bettervest unkompliziert zusätzliches Eigenkapital in Form eines nachrangigen Darlehens eingeworben werden. Sowohl professionelle Entwickler und Investoren als auch Bürgerenergie-Initiativen haben somit die Option, einen Teil des benötigten Kapitals zu flexiblen Konditionen über ein Crowdinvesting darzustellen.“
Marilyn Heib, Head of Sales bei bettervest: „Unser gemeinsames Ziel ist es die globale Energiewende voranzubringen. Durch die Zusammenarbeit mit der Triodos Bank können wir auch größere Projekte hier in Deutschland finanzieren, womit Finanzierungslücken geschlossen werden können. Wir wollen Bürger und Anwohner aktiv miteinbeziehen und somit zu Nutznießern der Energiewende machen.“
Das gemeinsame Ziel der Zusammenarbeit zwischen der Triodos Bank und bettervest ist es die Stärken einer Bank mit den Potenzialen einer digitalen Finanzierungsplattform zu bündeln, um gemeinsam einen Beitrag für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende zu leisten.
Über bettervest
bettervest.com ist die weltweit erste Plattform für Crowdinvesting (auch bekannt als Crowdfunding bzw. Equity-Based Crowd¬¬¬funding), über die Bürger mit Geldbeträgen ab 50 Euro in ökologisch sinnvolle Energie- und Energieeffizienz-Projekte in Deutschland sowie Schwellen- und Entwicklungsländern investieren können und im Gegenzug finanziell an den erzielten Einsparungen beteiligt werden. Bei allen Projekten wird von erfahrenen externen Energieberatern prognostiziert, wie hoch die zu erwartenden Kosten-, Energie- und CO2-Einsparungen sind. Die Projektinhaber verpflichten sich, einen Teil der Kosteneinsparungen über einen festgelegten Vertragszeitraum jährlich an die Bürgerinvestoren zurückzuzahlen, bis die Investitionssumme plus Rendite ausbezahlt ist. bettervest erhielt das „Werkstatt-N-Siegel“ des Rats für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung sowie eine Förderung im EU-Rahmenprogramm Horizon 2020 und ist ein ausgezeichneter „Ort im Land der Ideen“.
Über die Triodos Bank
Die Triodos Bank N.V. (http://www.triodos.de) ist Europas führende Nachhaltigkeitsbank. Gegründet 1980, hat sie mittlerweile 698.000 Kunden, die sich darauf verlassen können, dass die Triodos Bank ausschließlich Unternehmen, Institutionen und Projekte finanziert, die zum Wohl von Mensch und Umwelt beitragen. Sie kommen beispielsweise aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Ökolandbau, Bildung, Altenpflege und nachhaltige Immobilien. Die Triodos Bank, Triodos Investment Management und Triodos Private Banking weisen gemeinsam ein Geschäftsvolumen von 15,1 Milliarden Euro aus. Die Triodos Bank beschäftigt über 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in sechs Ländern in
Europa: in den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Spanien, Deutschland und Frankreich.
2016 wurde die Triodos Bank vom Handelsblatt als „Beste Geschäftskundenbank“ ausgezeichnet. 2017 wurde Sie von ihren Kunden auf dem Portal BankingCheck.de zur „Besten Direktbank“ und 2018 zum 3. Mal in Folge zur „Besten nachhaltigen Bank“ gewählt.

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Über die Gruppe "ENREET - European Network for Renewable Energies and Energy Transition"

  • Gegründet: 30.10.2013
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