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Social Network Marketing

Gruppen in sozialen Netzwerken bedeuten einen Quantensprung im Online-Marketing. Profitieren auch Sie vom Erfahrungsaustausch unter Experten

Mag.Dr. Lothar Mayrhofer Energiequellen und Energiereaktoren zur Schaffung der „Welt der neuen Art“
Ich stelle die Hypothese auf, dass die Unternehmen, Organisationen und „Familien“ dieser Welt für dieses pragmatische Handeln, für dieses neue, auf der Entdeckung und Veränderung unseres „individuellen und kollektiven Selbst“ aufbauende Handeln als Medium zur Erschließung der Energiequellen und zur Schaffung von Energiereaktoren die geeignetste Plattform sind. Als Ausgangspunkte für das Polaritätsmanagement und das Energiemanagement fungieren können, von denen aus die Schaffung der „Welt der neuen Art“ in Angriff genommen werden kann.
Wie lässt sich das begründen?
• Es gibt weltweit Millionen von Unternehmen, Organisationen und Familien. Das individuelle und kollektive Energiepotenzial, das sich in diesen kumuliert, ist unvorstellbar groß. Das gilt auch für das blockierte Energiepotenzial.
• Die Mehrheit der erwachsenen Bevölkerung aller Länder dieser Welt ist in Organisationen und Unternehmen – privaten und staatlichen – selbständig oder unselbständig beschäftigt. Ein Großteil der Menschheit lebt in Familien oder diesen ähnlichen Gemeinschaften.
• Die Unternehmen und Organisationen verfügen über enorme materielle und immaterielle Ressourcen, die ihnen unendlich große alternative Handlungs- und Gestaltungsspielräume eröffnen. Insbesondere, wenn sie dahingehend gefordert und gefördert werden. Vor allem, wenn sie aus ihrem Selbst heraus, eigenverantwortlich handeln.
• Mit ihren materiellen und immateriellen Ressourcen und ihren Wertvorstellungen können Unternehmen und Organisationen über ihre Interessensvertretungen maßgeblichen Einfluss auf die Gesellschaft und die Politik und die gesamte Staatengemeinschaft nehmen. Sie könnten auch als Vorbilder für Demokratie und demokratische Initiativen wirken. Dazu müssten sie sich allerdings zunächst „demokratisch“ organisieren. Die meisten Unternehmen sind heute eher diktatorisch ausgerichtet.
• Die in diesen Unternehmen und Organisationen arbeitenden Menschen haben ein unerschöpfliches Reservoir an bewussten und unbewussten Fähigkeiten, die auch noch erweitert und die für die notwendigen Veränderungsprozesse eingesetzt werden können.
• Diese in Unternehmen und Organisationen vorhandenen „Wissens- und Erfahrungsbibliotheken“ bilden ein unerschöpfliches Reservoir an Wissen und Weisheit, das nicht nur individuell genutzt, sondern auch in organisierten, kollektiven Reflexionen viel tiefgreifender be- und verarbeitet und erfahren werden kann.
• Die in diesen Unternehmen und Organisationen arbeitenden Menschen sind in erfolgreichen Einheiten „geführt“ von Menschen, die gewohnt sind, auf der Grundlage von Visionen und Werten Ziele zu setzen, Strategien zu entwickeln und mit Steuerungsinstrumenten den Fortschritt zu überwachen. Sie sind auch geführt von Menschen, die sie inspirieren und zu „etwas Höherem“ führen können.
• Die Unternehmen und Organisationen haben andererseits ein enormes Potenzial an nicht ausgeschöpften „produktiven Energien“, weil die Qualität der Führung nicht achtsam und aufmerksam die menschlichen Energiepotenziale bewusst adressiert und die diesbezüglich relevanten Fähigkeiten nicht den ihnen zukommenden Stellenwert haben oder gar nicht vorhanden sind.
• Erfolgreiche Unternehmen und Organisationen sind im Umgang mit Veränderungen erprobt; haben im „Überlebenskampf“ Wandlungsfähigkeit entwickelt und bewiesen und sind damit auch auf wachsende Unsicherheit, steigende Risiken, zunehmende Komplexität relativ gut vorbereitet.
• Die in Unternehmen und Organisationen arbeitenden Menschen sind sowohl Mitarbeiter als auch Kunden. Ihr Kreativpotenzial kann aus der Perspektive beider Kategorien des „Seins“ und ihrer „Funktion“ aktiviert und für die Entwicklung von „sinn-vollen Produkten und Dienstleistungen“ eingesetzt werden, die die wahren Bedürfnisse der Menschen befriedigen und zu einem fairen Austausch führen.
• Die Verbindung und Vernetzung von Wirtschafts- und Sozialunternehmertum, die Nutzung unterschiedlicher strategischer Zugänge und Erfahrungen in der Lösung ihrer spezifischen Problemstellungen erweitert Sinn und Zielsetzung unternehmerischen Denkens und Handelns und adressiert sowohl wirtschaftliche als auch soziale und gesellschaftspolitische Problemstellungen.
• Unternehmen und Organisationen können als Trainingsfelder für die Entwicklung und Förderung von Verhaltensweisen und Beziehungsstrukturen dienen, die das Wachstum von „produktiver“ und „positiver“ Energie fördern. In denen der Zugang zum „authentischen Selbst“ geübt werden kann. Damit können sie aber auch über das „Energiefeld“ der Unternehmen und Organisationen hinaus auf die private Sphäre positive Auswirkungen generieren und natürlich umgekehrt. Hier kommen insbesondere die Familien ins Spiel, denen neben den Ausbildungsstätten vor allem in der Ausbildung des Nachwuchses in Bezug auf das Management der Energiedynamos und des Umgangs mit dem „Wesen Energie“ in uns eine wichtige Rolle zukommt. Schließlich ist das Vorbild „bedingungsloser Liebe“ gerade für Kinder der wirkungsvollste Energiedynamo.
• Unternehmen und Organisationen sind, soweit sie überschaubare Einheiten sind, relativ leicht als „kollektives Individuum“ in ihrem Wachstum und ihrer Persönlichkeitsentwicklung nachzuvollziehen und im Hinblick auf die „Kernwerte“ und „Kernfähigkeiten“ zu benchmarken. In der Lage, notwendige Lernprozesse und Lernfortschritte zu organisieren und zu institutionalisieren. Vor allem dann, wenn wir dem Faktor Mensch und den Energiedynamos und dem „Wesen Energie“ in uns Aufmerksamkeit schenken und Priorität einräumen. Die früher beschriebenen „Take-off-Unternehmen können als Vorbilder hinsichtlich Best-Practice-Beispielen herangezogen werden.
• Unternehmen und Organisationen können über ihre Mitarbeiter und als Institutionen lokal und global gesellschafts- und umweltpolitische Verantwortung übernehmen. Alle Arten von Vereinen und Non-Profit-Organisationen, in denen sich Menschen eigenmotiviert unentgeltlich mit ihren Talenten und Fähigkeiten in den Dienst einer guten Sache stellen, sind dafür ein gutes Beispiel.
• Unternehmen und Organisationen können Netzwerke bilden – Netzwerke vor allem in Bezug auf das „Sharing“ und die Entwicklung von Fähigkeiten, die schnellere Fortschritte in „Kernfähigkeiten“ gewährleisten, die den notwendigen Veränderungsprozessen besonders dienlich sind. Im Zeitalter des Internets ist der Austausch von diesbezüglichen Informationen relativ leicht organisierbar und zu bewältigen.
• Unternehmen und Organisationen sind Organismen wie der Mensch. Sie vereint auch die wechselseitige Abhängigkeit und Verbundenheit, denn ohne Menschen würde es keine Unternehmen und Organisationen geben. Unternehmen und Organisationen „leben“ und sind schließlich nur „erlebbar“ über die Menschen, die für sie arbeiten und sie vertreten. Sie teilen das Wesen des Organismus, der ein komplexes, hierarchisch gegliedertes System aus Elementen darstellt, die untereinander in vielfältigen Wechselbeziehungen stehen und dadurch Eigenschaften hervorbringen, die durch eine isolierte Betrachtung der einzelnen Elemente nicht mehr erklärbar sind. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Einzelteile.
Gabriele Frings Schachtelsätze? Igitt!
Kennen Sie das? Sie haben glänzende Ideen für Ihren Werbetext, Sie schreiben und feilen und dann steht er da, Ihr Text fürs Web – doch so richtig zufrieden sind Sie nicht. Sie entdecken immer noch zu lange Sätze. Zu schwer und umständlich zu lesen. Bringen Ihre Ideen nicht wirklich auf den Punkt. Sie würden sich gerne vom schwer verständlichen Schachtelsatz verabschieden? Und den nächsten Text direkt in knackigen, leserfreundlichen Sätzen verfassen? Dann schauen Sie hier hinein:
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So schlagen Sie dem geschachtelten Satz für den Rest Ihres Berufslebens ein Schnippchen!
Viele Grüße
Dr. Gabriele Frings
Mag.Dr. Lothar Mayrhofer Das Wesen des Unternehmens
Das Wesen des Unternehmens
- Anforderungen an die Führungskräfte
Freude entsteht im Herzen! Wenn die Seele sich freut, geht es dem Herzen gut. Die Seele freut sich, wenn ich meinen Lebens-Plan erfülle.
Auch Zufriedenheit entsteht im Herzen. Wenn ich meinen Lebens-Plan erfülle, bin ich auch zufrieden.
Schwierigkeiten mit Eindrücken habe ich dann, wenn ich beginne, darüber negative Gedanken zu entwickeln. Wenn in mir negative Gefühle aufsteigen. Wenn ich schließlich von diesen negativen Gefühlen beherrscht werde. Wenn ich diesen negativen Gefühlen nicht mehr Herr werde. Wenn starke Emotionen mich übermannen. Wenn ich außerhalb von mir bin. Von meiner Seele, von meinem Selbst abgekoppelt. Keinen Bezug und keinen Kontakt mehr nach Innen habe. Dann bin ich nicht mehr in der Lage Freude zu empfinden.
Die Seele ist mit mir unzufrieden, weil ich meine Gefühle nicht beherrsche! Mein Chakren-, Meridiane und mein Nervensystem beginnen zu entgleisen. Meine Leber und meine Galle schmerzt. Sie sind das erste Opfer meiner Wut, meines Zorns und meines Grolls. Ein besonders hartnäckiger Störenfried im menschlichen Organismus. Die Entgiftung des Körpers leidet. In der Folge ist der ganze Entgiftungs- und Verdauungsprozess negativ betroffen. Schließlich kann das über Zeit die Erfüllung meines Lebens-Planes ins Schleudern bringen. Wenn ich meine Gefühle nicht beherrsche werde ich krank.
Meine Herausforderung ist meine Gefühle verstehen zu lernen. Dabei geht es vor allem um das Urteilen und Verurteilen. Das strikte Vermeiden von Urteilen und Verurteilen hat im Veränderungsprozess meines Charakters und meines Verhaltens höchste Priorität.
Ich bin grundsätzlich ein zufriedener, freudiger Mensch. Voller Lebensfreude und Lebens-Neugier. Dankbar und demütig. Bin nie in meiner Menschenwürde verletzt worden. Ich habe es auch nicht in meinem Leben schwieriger gehabt, als andere Menschen. Bin auch nicht stur und akzeptiere den Wandel als integralen Bestandteil des Lebens. Weiß um die Notwendigkeit laufender Veränderung. Bin glücklich und in einem soliden Beziehungsnetz aus Familie und Freunden eingebunden. Darf lehren und lernen. Einen Beitrag leisten zu meinem eigenen Glück – schließlich trage ich allein die Verantwortung dafür.
Und dennoch gilt es immer wieder Hindernisse zu überwinden. Meist dieselben Hindernisse. Zu fest in meinem Leben und Erleben verankerte Hindernisse. Die es wie Unkraut auszureißen gilt, damit sie meinem Glück und meiner Erkenntnisfähigkeit nicht immer wieder von Neuem im Wege stehen.
Ich bin ein Gefangener von Überzeugungen und Glaubensmustern. Von Erwartungsmustern, die ich mir selbst angeeignet habe. Die mich antreiben oder auch behindern. Die mich glücklich oder traurig machen. Die mich energetisch aufladen, die mir aber auch Energie rauben können. Die mich von mir selbst entfernen und auch die Beziehungen mit anderen beeinträchtigen können. Die meine Gesundheit gefährden können. Die meine Lebensfreude und Lebenslust untergraben können und die meine Seele traurig und ungeduldig werden lassen. Die mich daran hindern können, meinen Lebens-Plan zu erfüllen.
Viel zu oft fällt es mir schwer loszulassen. Ausreichend Platz zu schaffen für das Neue - das mit Vehemenz in mein Leben treten will. Für die Veränderung die ansteht. Die keinen Aufschub mehr zulässt. Meine Lernbereitschaft ist zu gering. Ich habe immer noch zu viel Angst vor der Veränderung. Versuche mir dessen bewusst zu werden. Die Angst vor dem Loslassen von Erworbenem und Erreichtem zu verlieren. Vor dem möglichen Verlust von Status, Einkommen und Geld. Kann liebgewonnene Gewohnheiten nicht aufgeben. Bin trotz aller Anstrengungen mein Bewusstsein für diesen Umstand zu wecken immer noch zu verhaftet mit Überzeugungen, Erwartungs-, und Glaubensmustern.
Ich bitte Gott zwar immer wieder dafür, dass alle bekannten und unbekannten Bilder, dass alle falschen und ungesunden Glaubenssätze, dass alle destruktiven Zellerinnerungen und all die körperlichen Beeinträchtigungen durch das nicht Vergeben können, durch falsche Glaubenssätze und destruktive Handlungsweisen aufgespürt, erschlossen und geheilt werden mögen – dennoch fällt es mir immer wieder von Neuem schwer loszulassen und mich auf das Neue, Unbekannte einzulassen.
Was ist der Grund, warum es mir so schwer fällt Überzeugungen, Erwartungs-, und Glaubensmuster zu überwinden? Ist es eine Frage der Intelligenz? Nein! Ist es eine Frage der Unwissenheit, des Verständnisses der Zusammenhänge und Auswirkungen der Nicht-Überwindung von Überzeugungen, Erwartungs- und Glaubensmustern? Nein!
Der Grund liegt darin, dass ich es nicht wirklich verstehen, akzeptieren und konsequent in die Tat umsetzen will. Die Angst vor den Folgen lässt mich zögern. Viel zu viel steht auf dem Spiel. Zu viel Ungewissheit. Zu wenig Berechenbarkeit. Zu wenig Sicherheit ist gewährleistet. Das aufgebaute Lebensgebäude könnte schwanken oder sogar einstürzen. Alles zunichtegemacht werden, was ich mir mühevoll aufgebaut habe. Alles zerstört werden, was mir lieb und teuer ist und mein erfolgreiches Wirken unterstreicht.
Der Preis: die Seele wird zunehmend aufgebrachter. Ungeduldiger. Die Erfüllung des Lebens-Planes steht auf dem Spiel. Die Seele als Promotor der Lebensplan-Erfüllung sieht den Lebensplan gefährdet. Nicht Bücher studieren hilft. Schafft kein echtes, hilfreiches Wissen. Grau teurer Freund ist alle Theorie! Lebensmut ist gefordert. Veränderungs- und Anpassungswille an neue Lebensumstände ist gefragt. Dazu gibt es keine Alternative – außer der, krank zu werden. Die diesbezüglichen Warnsignale der Seele sind vielfältig. Im Hinblick auf Eindrücke, auf Überzeugungen, Erwartungs- und Glaubensmuster ist es der Bauch, in dem sich die Warnsignale am häufigsten manifestieren. Darm-Krebs ist das stärkste Warnsignal zu dem die Seele greift, wenn sie eine Veränderung radikal durchsetzen will.
Sich dieser Zusammenhänge bewusst zu werden ist das wirkungsvollste Instrument großem, langwierigem Leid zu entgehen und der Freude und der Zufriedenheit Bestand zu geben. Der Seele und mir selbst damit Freude zu bereiten und die Erfüllung des Lebensplanes zu gewährleisten.
Was kann man als Führungskraft für Menschen, für Mitarbeiter tun, um den Bewusstwerdungsprozess kollektiv in Bewegung zu bringen? Die Führungskraft muss selbst Vorbild für den Bewusstwerdungsprozess sein. Vorbild für Selbstführung und Selbstheilung. Für Liebe. Für die Förderung des Wachstums von die Liebe. Nur auf der Grundlage des eigenen Wissens und eigener, profunder, langjähriger Erfahrung im Bewusstwerdungsprozess wächst die Fähigkeit und die Voraussetzung dafür, andere Menschen überhaupt führen zu können. Für Menschen die hohe Mit-Verantwortung übernehmen zu können die mit der Führung von Menschen verbunden ist.
Die ultimative Schlussfolgerung: Nur wer sich selbst führen und selbst heilen kann, das Wachstum von Liebe fördern kann, darf für sich in Anspruch nehmen, eine Führungskraft zu sein. Kann vor unserer höheren Führung bestehen, wenn es um die Abrechnung unserer Führungs-, Heilungs- und Liebes-Leistung geht.

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Social Network Marketing"

  • Gegründet: 15.07.2009
  • Mitglieder: 16.346
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 5.945
  • Kommentare: 2.066