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Achtsamkeit

Die buddhistisch basierte Achtsamkeitspraxis als zeitgemäßer Lebensstil. Austausch über Achtsamkeit in Gesellschaft, Familie und Forschung.

Doris Kirch Als Achtsamkeitstrainer die Welt ein bisschen besser machen
Wir leben am Beginn eines neuen Zeitalters. Überall kann man sehen, dass die alten Systeme Wirtschaft, Politik, Bildungswesen und Gesundheitswesen dringender Erneuerungen bedürfen.
Einstein soll Wahnsinn definiert haben als: immer das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. Wenn sich etwas an den Umständen ändern soll, muss sich unsere Art zu denken und zu fühlen ändern.
Unsere Welt braucht (meiner Ansicht nach) eine neue Art zu denken, die geprägt ist von mehr Weisheit, Umsicht und Mitgefühl.
Und genau dafür hat die Achtsamkeitspraxis viel zu bieten.
Lerne in unserer Ausbildung zum Achtsamkeitstrainer, dein Gehirn auf eine neue Weise zu nutzen. Trete heraus aus überlebten, unbewussten Denk- und Fühlmustern und autormatischen Handlungsweisen.
Indem du systematisch trainierst, deine Aufmerksamkeit bewusst zu lenken, kannst du zielsicher überwinden bzw. ändern, was deinem Glück im Leben bislang im Wege steht.
"Wenn ich mich verändere,
verändert sich die Welt."
(Novalis)
Wir glauben manchmal, wir seien als einzelne zu unbedeutend, um wirklich etwas in der Gesellschaft zu verändern. Aber das sind wir nicht, denn "die" Gesellschaft oder "die" Politik oder "das" Gesundheitswesen besteht aus einzelnen Menschen.
Je mehr diese Menschen sich ändern, umso mehr nähern wir uns einer kritischen Masse an, die die Kraft aufbringt, bestehende unheilsame Verhältnisse zu transformieren.
In unserer Ausbildung lernst du nicht nur, sinnhafter, freier, glücklicher und mit mehr Weisheit zu leben - du lernst das aus erster Hand in Form eines 10-wöchigen achtsamkeitsbasierten Kurs-Curriculums.
Das ist wirklich genial, denn anschließend kannst du das, was du selbst erlernt und verinnerlicht hast, als professionelles Achtsamkeitsseminar, achtsamkeitsbasiertes Stressbewältigungsseminar, Achtsamkeitskurs oder Achtsamkeitscoaching an andere weitergeben.
Und was mich anbelangt ...
Manchmal könnte ich verzweifeln, angesichts des vielen Leides, das in der Welt geschieht und angesichts der enormen Zerstörung unseres Planetens. Dann fühle ich mich machtlos und hilflos.
Aber das wird schnell abgelöst von dem Gedanken, dass ich mit dem was und wie ich bin und mit meiner Arbeit als Achtsamkeitslehrerin diese Welt jeden Tag eines kleines Stückchen besser mache.
Unsere Oktober-Ausbildung ist fast voll. Wenn du noch einen Platz ergattern möchtest, dann nimm Kontakt mit uns auf. Du bist unsere Frau oder unser Mann, wenn du bereit bist, dich und die Welt einer neuen Epoche anzupassen.
(Doris Kirch)
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Doris Kirch Achtsamkeitstrainer werden: Die Berufung zum Beruf machen
Am 18. Februar beginnt wieder ein Ausbildungsgang unserer Fortbildung zum Achtsamkeits- und Resilienztrainer DFME.
In dieser Ausbildung vermitteln wir die Praxis der Achtsamkeit auf der Basis ihrer buddhistischen Wurzeln auf eine weltanschaulich neutrale Weise.
Nach Ihrem Abschluss können Sie Ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten im Rahmen von professionellen Kursen, Seminaren und Präventionsprojekten an Ihre Teilnehmer weitergeben.
Lernen, Achtsamkeit zu lehren
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Achtsamkeit ist eine natürliche Ressource des Menschen. Als von uns ausgebildeter Achtsamkeitstrainer lehren Sie Ihre Teilnehmer Achtsamkeit zu entwickeln, um den Herausforderungen des Alltags mit mehr Widerstandskraft zu begegnen und Gelassenheit und Glück nicht von äußeren Umständen abhängig zu machen.
Hohe Trainer-Authentizität durch eigene Achtsamkeitspraxis
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Ein guter Achtsamkeitstrainer praktiziert selbst Achtsamkeit. Die eigenen inneren Erfahrungen verleihen ihm eine besondere Authentizität, was ihn zu einer lebendigen Inspiration für seine Klienten macht.
Unsere Absolventen finden eine tiefe Sinnhaftigkeit und Freude darin, andere Menschen auf ihrem Weg zu einem umsichtigen und zeitgemäßen Lebensstil zu begleiten und damit einen Beitrag zu einer besseren Welt zu leisten.
Machen Sie Ihre Berufung zum Beruf
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In unserer achtsamkeitsbasierten Fortbildung werden Fachwissen, Bewusstseinsbildung, Achtsamkeit und Mitgefühl auf besondere Weise gefördert.
Das ist von großem Wert für Sie ganz persönlich. Aber auch Ihr Umfeld in der Familie und am Arbeitsplatz wird davon profitieren. Entscheiden Sie selbst, ob Sie das Erlernte privat oder beruflich umsetzen möchten.
Erfahren Sie hier mehr über die Inhalte der Ausbildung zum Achtsamkeitstrainer / Resilienztrainer DFME, über unsere mehr als zwanzigjährige Erfahrung und über Abschluss und Zertifizierung.
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Doris Kirch Achtsamkeit vertiefen: Seminar 'Achtsames Essen'
Achtsames Essen ist eine wundervolle Möglichkeit, um Achtsamkeit auf ebenso sinnliche wie effektive Weise im Alltag zu leben.
Dieses Wochenend-Seminar ist ein Einstieg für Neulinge in Sachen Achtsamkeit und eine Vertiefung für Fortgeschrittene.
Bis zum 31.01.2019 gibt es noch einen Frühbucherrabatt.
Feiern wir den Sommer, das Leben und die Achtsamkeit mit diesem Seminar in achtsamem Essen
Liken und Teilen sind gerne gestattet!
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Doris Kirch Retreat: Stille Auszeit in Achtsamkeit und Schweigen | Den Geist klären, das Herz beruhigen
Was Sie über ein Retreat wissen sollten: 10 Fragen über ein Achtsamkeitsretreat
https://dfme-achtsamkeit.de/was-ist-retreat-10-fragen/
Wer regelmäßig meditiert, interessiert sich früher oder später dafür, die Erfahrung von Stille zu vertiefen. Dazu bietet sich ein Retreat im Schweigen an, eine stille Auszeit in Achtsamkeit und Meditation.
Aber was ist ein Retreat? Was bewirkt ein Retreat? Muss man ein Buddhist sein, um ein Retreat zu machen? Diese und weitere Fragen werden im folgenden Beitrag beantwortet.
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Jeder Mensch braucht ab und zu ein wenig Wüste.“
Seven Hedin
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Themen, die jeden Retreat-Teilnehmer beschäftigen
1. Definition: Was ist ein Retreat?
Ein Retreat (engl.: Rückzug) ist eine geplante Zeit der Zurückgezogenheit vom Alltag.
Im Allgemeinen dienen Retreats der inneren Einkehr und der Besinnung auf sich selbst und auf das, was im Leben wirklich wichtig ist.
Wesentliche Elemente von Retreats sind Meditation, Achtsamkeit, Selbsterfahrungs-Übungen, Reflexionen und vor allem Stille.
Ein Retreat beinhaltet in der Regel längere Zeiten des Schweigens – sofern es nicht vollständig in Stille abgehalten wird.
Normalerweise umfasst ein Retreat eine längere Zeit der Zurückgezogenheit. Die gewöhnlichen Stille-Retreats umfassen sieben bis zehn Tage. Es gibt jedoch auch Retreats über mehrere Monate.
Der Ablauf einer Retreat-Auszeit folgt einer festen Struktur; er kann je nach Anleitendem und Tradition recht unterschiedlich sein.
Bei längeren Retreats verrichten die Übenden auch Arbeiten in Haus und Garten als Teil ihrer spirituellen Praxis.
Retreats sind vor allem in der buddhistischen Tradition und in der Yoga-Tradition weit verbreitet; man muss aber kein Buddhist oder Yogi sein, um ein Retreat zu besuchen.
Buchen Sie jetzt Ihren Platz im nächsten Achtsamkeits-Stille-Retreat im Schweigen mit Doris Kirch: https://dfme-achtsamkeit.de/stille-retreat/
2. Wozu ist ein Retreat wichtig?
Ein Retreat ist wichtig, um wieder zu sich zu kommen. Im Taumel eines immer komplexer und temporeicher werdenden Lebens, verlieren wir leicht den Kontakt zu uns selbst. Und wenn wir den Kontakt zu uns selbst verlieren, verlieren wir uns in der Welt.
Wer vergessen hat, worum es im Leben geht und wofür er eigentlich lebt, dem schenkt ein Retreat den inneren Raum, sich wieder auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist.
Die Zeit der Zurückgezogenheit im Schweigen ermöglicht es, zur Besinnung zu kommen: Wieder die eigenen Gefühle fühlen und die eigenen Gedanken denken – Klarheit über sich selbst und sein Leben bekommen.
Die selbstgewählte Stille, das Nicht-Reden, die reduzierten Außenreize und der Mangel an Zerstreuungs- und Ablenkungs-Möglichkeiten beruhigen und klären den Geist und besänftigen das Herz.
Dieser Prozess ähnelt einem aufgewühlten See. Wollen wir unser Spiegelbild erkennen, muss sich die Oberfläche zunächst beruhigt haben. Und warten wir in Stille ab, bis sich das ganze Sediment gesetzt hat, wird es uns möglich, auf den Grund (unseres Seins) zu blicken.
Ein weiteres Bild für diesen Vorgang ist eine Schneekugel: Hält man nach dem Schütteln inne und wartet ab, beruhigt, setzt und klärt sich alles wieder.
Im Retreat und in Stille zur Ruhe kommen. Der nächste Retreat-Termin:
14. - 21.09.2019
https://dfme-achtsamkeit.de/stille-retreat/
3. Brauche ich ein Retreat, wenn ich regelmäßig meditiere?
Regelmäßig Retreats sind wichtig, um die tägliche Praxis der Sitzmeditation wieder mit neuer Kraft aufzuladen. Jeder, der einmal ein Retreat besucht hat, konnte feststellen, wie sehr diese Stille-Zeit im Schweigen die eigene Meditationspraxis vertieft und bereichert. Deshalb ist es keine Frage von entweder-oder, sondern von sowohl-als-auch.
Eine Meditationspraxis umfasst formales Üben (sitzende Meditation, Bodyscan, Gehmeditation, achtsame Körperarbeit) und informelles Üben (das Ausführen der alltäglichen Verrichtungen in Achtsamkeit).
Ebenso unverzichtbar für jeden ernsthaft Meditierenden sind regelmäßige Retreat-Zeiten der Zurückgezogenheit vom Alltag in Schweigen und Meditation.
Im Retreat sind die Außenreize stark reduziert und die Tagesabläufe sind vollkommen auf die meditative Praxis fokussiert. Das trägt dazu bei, die Konzentration und auch das Verständnis der eigenen Meditations- und Achtsamkeitspraxis zu vertiefen. Ein Retreat ist somit eine wichtige Ergänzung der alltäglichen formalen und informellen Meditations- und Achtsamkeitspraxis.
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Der Ort, wo meine Tage ich verbringe, ist unsagbar verborgen und geheimnisvoll. Kein Wind – von selbst rascheln die Schlingpflanzen. Kein Nebel – im Bambushain bleibt es immer dunkel. Was ist es, das den Wildbach glucksen läßt? Ganz von allein quellen die Wolken am Berg. Am Mittag sitzend in meiner Berghütte, da erst erkannte ich der Sonne vollen Glanz!
Han Shan
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4. Das erste Mal: Ist ein Retreat etwas für mich?
Wer überlegt, zum ersten Mal an einem Retreat teilzunehmen, den treiben im Vorfeld meist einige der folgenden Fragen um: Kann ich mir das zutrauen? Halte ich das durch? Schaffe ich es, so lange nicht zu reden? Was mache ich, wenn ich Heimweh bekomme? Werde ich die Ziele erreichen, die ich mit dem Retreat verfolge?
Im Allgemeinen zeigt die Erfahrung: „Wer gut reden kann, kann auch gut schweigen". Es ist vielleicht hilfreich sich klar zu machen, dass Schweigen weder Verzicht noch Strafe ist. Im Retreat entscheidet man sich ganz bewusst dafür, eine Zeit lang nicht zu reden. Das ist schon alles.
Es ist unser Geist, der dazu neigt, die Sache im Vorfeld zu dramatisieren. Er will uns schützen, weil wir im Begriff sind, uns auf eine neue, unbekannte Erfahrung einzulassen, die „gefährlich“ für uns sein könnte. Er unterscheidet aber leider nicht, ob es sich dabei um einen Kampf mit einem Säbelzahntiger oder ein Stille-Retreat handelt.
Die meisten Teilnehmer berichten hinterher, dass es ihnen überhaupt nicht schwergefallen ist, zu schweigen. Im Gegenteil: Sie haben es als wohltuend erlebt, einmal den Mund halten zu dürfen. Wer sich zu einem Stille-Retreat anmeldet, entscheidet sich freiwillig dafür – das Schweigen ist kein Zwang sondern ein Geschenk, ein Stück innere Freiheit. Für manche Ungeübte sind die Mahlzeiten im Schweigen anfangs etwas befremdlich, aber bereits nach kurzer Zeit haben sie sich daran gewöhnt und schätzen es.
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Die Stille bedeutet mehr als tausend Leben. Sie schenkt uns eine Freiheit, die mehr wert ist, als alle Reiche der Welt. Die Wahrheit in sich selbst erblicken, nur für einen Augenblick, gilt mehr als alle Himmel, mehr als alle Welten, mehr als alles, was es gibt.“
Dschalāl ad-Dīn ar-Rūmī
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Hier den vollständigen Text lesen:
https://dfme-achtsamkeit.de/was-ist-retreat-10-fragen/
Hier das Achtsamkeits-Stille-Retreat im Schweigen 2019 mit Doris Kirch buchen:
https://dfme-achtsamkeit.de/stille-retreat/
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Doris Kirch Achtsamkeit und Freiheit
Ein neuer Beitrag von mir zum Thema Freiheit und Achtsamkeit auf unserer Internetseite:
"Die Praxis der Achtsamkeit kann uns zu innerer Freiheit führen. Was frei sein bedeutet, wird jedoch häufig missverstanden. Erfahren Sie, was wahre Freiheit ist und wie Sie sie erlangen können."
Darf gerne geliked und geteilt werden.
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