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Hamburg English Pages

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Press releases in German
Christopher Graham Nicolls German Language Event: AT HER MAJESTYS REQUEST
AT HER MAJESTYS REQUEST oder SEIN & SCHWEIN
Dienstag, 26. Juni, 7€
Speicherstadt-Kaffeerösterei
Kehrwieder 5 (20457 Hamburg)
(http://www.schwarzenaechte.de)
Zum 60jährigen Thronjubiläum Ihrer Majestät laden wir zu einem höchst feierlich monanarchischen Abend mit Texten vom unnachahmlichen PG Wodehouse - gelesen von der unvergleichlichen
NINA PETRI (http://de.wikipedia.org/wiki/Nina_Petri)
Passend zum Anlaß geht es an diesem Tage um die Kaiserin von Blandings Castle, die die ungeteilte Aufmerksamkeit ihres Besitzers, des neunten Grafen von Blandings genießt... Der Schweizer Verlag Edition Epoca hat vor einigen Jahren damit begonnen, die wunderbaren Romane von Wodehouse neu übersetzen zu lassen und neu aufzulegen. Der Schweizer Joyce-Experte Fritz Senn meinte kurz wie treffend: "Wodehouse nicht zu mögen ist kein Vergehen, nur ein Unglück."
Christopher Graham Nicolls Discover Hamburg's South Without a Car | Ohne Auto Hamburgs Süden entdecken
Discover Hamburg's South without a car. The regional shuttle started on 16th July, free of charge and boasts a bicycle trailer. Only on weekends and public holidays
Rough translations:
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Neu: Pressestelle des Senats 19.07.2011
Ohne Auto Hamburgs Süden entdecken – Am 16. Juli startet der kostenfreie Freizeitbus „Regionalpark-Shuttle“
Unter dem Namen „Regionalpark-Shuttle“ startet am 16. Juli eine neue kostenlose Freizeitbuslinie in Hamburgs Süden. An Wochenenden und Feiertagen verbindet sie bis zum 16. Oktober die S-Bahn-Stationen Neuwiedenthal, Neugraben und Neu Wulmstorf im Norden des Regionalparks Rosengarten über zwei Ringlinien mit dem Bahnhof Buchholz im Süden.
Der Regionalpark Rosengarten wird damit zu dem am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossenen Naherholungsgebiet im unmittelbaren Randbereich der Stadt Hamburg.
So liegen unter anderem der Wildpark Schwarze Berge, das Freilichtmuseum am Kiekeberg, das Mühlenmuseum Moisburg oder der Museumsbauernhof Wennerstorf an der Strecke. Auch andere lohnende Ausflugsziele wie der Karlstein oder der malerische Appelbecker See werden angefahren.
Die zwei Ringlinien des Regionalpark-Shuttles sind eng mit dem neuen Freizeitroutennetz für Radfahrer, Mountainbiker, Wanderer, Nordic Walker und Reiter im Regionalparks Rosengarten verknüpft. Über einen mitgeführten Busanhänger können bis zu 16 Fahrräder transportiert werden. Besucher können Ihre Ausflüge so ganz individuell nach Lust, Laune, Kondition und Wetter gestalten.
Wer eine Stärkung braucht, findet in Nähe der Shuttle-Haltestellen häufig ein Restaurant, Café oder einen Hofladen mit typischen Produkten aus dem Regionalpark. Beim Einkehren kann man sich ruhig Zeit lassen, denn der Shuttle verkehrt sechs Mal pro Tag in der Zeit zwischen 8.30 und 21:00 Uhr.
Und wen es noch weiter in den Süden zieht, der findet in Sprötze und Buchholz Anschluss an den ebenfalls kostenfreien Heide-Shuttle, mit dem sich die Lüneburger Heide bis nach Schneverdingen oder Bispingen ohne Auto entdecken lässt.
Weitere Informationen zum Regionalpark-Shuttle einschließlich des Fahrplans sind unter http://www.regionalpark-shuttle.de und http://www.regionalpark-rosengarten.de zu finden.
Der Fahrplan 2011 im praktischen Taschenformat liegt auch bei vielen Sehenswürdigkeiten, Hotels und Gastronomiebetrieben im Regionalpark sowie in den Bussen des Regionalpark-Shuttle aus.
Primär Quelle:
Regionalmanagement Rosengarten
c/o KONTOR 21, Max-Brauer-Allee 22, 22765 Hamburg
http://www.regionalpark-rosengarten.de
Christopher Graham Nicolls Press release: Elbe Tunnel Re-opens 14th April | 4. Röhre ab 14. April 2011 wieder geöffnet
The newest of the four tunnels was damaged by fire and will reopen on the 14th of April at around 5am, after repairs have been completed
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05.04.2011/bsu05
Sanierung des Elbtunnels nach Brandunfall
4. Röhre ab 14. April 2011 wieder geöffnet
Nach einem LKW-Brand am 31.3.2011 in der 4. Röhre des Elbtunnels sind die Reinigungs- und Reparaturarbeiten am Tunnelbauwerk und den elektrischen Einrichtungen angelaufen. Sie dauern voraussichtlich bis Donnerstag, den 14. April um 5 Uhr. Danach soll die 4. Röhre für den Verkehr wieder frei gegeben werden.
Es sind keine statisch relevanten Schäden an der Tunnelkonstruktion entstanden. Durch das Feuer sind die Fahrbahn, die Beton-Seitenwände und die Brandschutzplatten der Tunneldecke
beschädigt worden, ebenso die gesamte Elektroinstallation auf einer Länge von 50 Metern. Die Entrauchungsanlage muss gereinigt werden.
Andreas Rieckhof, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft und Arbeit: “Der hohe bauliche und organisatorische Standard bei der Tunnelsicherheit hat sich bei diesem Unfall eindrucksvoll bewährt. Mit 120 Mio. Euro investiert der Bund viel in die Nachrüstung der alten Tunnelröhren, es ist aber gut angelegtes Geld im Hinblick auf die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer.“
Hans-Jochen Hinz, Geschäftsführer beim Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer: „Der routinierte Einsatz der Tunnelfeuerwehr und der Kollegen der Tunnelbetriebszentrale sowie die leistungsfähigen technischen Einrichtungen haben es ermöglicht, den Brand innerhalb kürzester Zeit zu beherrschen.“
Die sicherheitstechnische Nachrüstung der über 35 Jahre alten Elbtunnelröhren 1 bis 3 läuft seit 2009. Im November 2010 konnte die Röhre 2 mit den neuen Sicherheitsstandards für den Verkehr frei gegeben werden. Derzeit laufen die Arbeiten in Röhre 3, voraussichtlich noch bis Ende 2011. Im Anschluss folgen die Baumaßnahmen in Röhre 1, die voraussichtlich im Herbst 2012 abgeschlossen werden. Die Nachrüstung umfasst im Wesentlichen die Verbesserung von Fluchtwegen und Notausgängen, der Lüftungssysteme und des baulichen Brandschutzes. Notrufnischen werden modernisiert und mit benutzerfreundlicher Bedienung ausgerüstet, Lautsprechersysteme und Fluchtwegkennzeichnungen an den Tunnelwänden werden erneuert.
Quelle: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Pressestelle
Christopher Graham Nicolls German press release: Aus British Day wird British Flair
Aus British Day wird British Flair
Veranstaltung am 6./7. August im Hamburger Polo Club
Hamburg, 14. März 2011 – Mit einem neuen Namen und einem neuen Eigentümer sieht der sehr beliebte British Day der Zukunft entgegen. British Flair heißt das von Home & Garden event GmbH veranstaltete „Lifestyle Event“, das am 6./7. August 2011 auf dem Gelände des Hamburger Polo Clubs stattfinden wird. Im Wesentlichen unverändert bleibt die Gestaltung des Events: Die beliebten Aktivitäten, das Open Air Proms Concert, die Spenden für Kinderprojekte, das britische Flair, alles bleibt bestehen.
Aber wieso die Veränderungen? Beim 20. Jubiläum 2010 hatten British Day-Gründer Peter Rogers und Mitorganisatorin Sue Austin ihren Rücktritt erklärt, denn beide leben längst wieder in Großbritannien. Ehrenamtlich wollte niemand die Gesamtorganisation übernehmen, und für den Verein BCCG British Day e.V., dem die Veranstaltung gehörte und der als Veranstalter fungierte, wäre das Risiko zu hoch gewesen. Daher wurde die Veranstaltung verkauft.
„Leider weigerte sich die Berliner Geschäftsführung der British Chamber of Commerce in Germany, die den Begriff ‚British Day‘ für uns geschützt hatte, die Marke freizugeben. Stattdessen wollte sie ab 2011 für die Nutzung der Marke sowie des von uns entworfenen Logos eine Lizenzgebühr erheben“, erklärt Peter Rogers. „Also haben wir die Veranstaltung in British Flair umbenannt, ein neues Logo entworfen und beim Deutschen Patent- und Markenamt angemeldet, und die Rechte an Home & Garden event GmbH verkauft.“ Auch der Verein wird umbenannt und heißt in Zukunft voraussichtlich Friends of Britain e.V.
Der Gesamterlös aus dem Verkauf geht an den Verein. Darüber hinaus hat der neue Eigentümer den Verein berechtigt, die Aktivitäten, die das Alleinstellungsmerkmal der Veranstaltung bilden, weiterhin zu organisieren und die daraus resultierenden Einnahmen für karitative Zwecke zu behalten. „Damit haben wir eine win-win-Situation“, so Rogers weiter. „Wir haben einen namhaften Eigentümer, die karitative Arbeit der vergangenen 20 Jahre wird fortgesetzt, und der Charakter der Veranstaltung – ihr British Flair – bleibt bestehen.“
Im Übrigen bleiben vorerst auch Peter Rogers und Sue Austin erhalten. Beide werden den neuen Organisatoren 2011 beratend zur Seite stehen. Sue Austin organisiert weiterhin das Konzert.
Christopher Graham Nicolls German Lounge: New German ID Cards from 01.11.2010
News:
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Neuer Personalausweis mit Chip ab 01.11.2010
Mehr Möglichkeiten, aber auch mehr Verantwortung!
Ab dem 01.11.2010 wird der neue Personalausweis im Scheckkartenformat ausgegeben. Bei den neuen Personalausweisen werden die auf dem Ausweis sichtbar aufgeführten Daten mit Ausnahme der Unterschrift, aber einschließlich des biometrischen Gesichtsbildes in einem Chip gespeichert und elektronisch auslesbar sein. Über die herkömmliche Ausweisfunktion hinaus kann der neue Personalausweis auch als elektronischer Identitätsnachweis (eID) im Internet genutzt werden. Die eID-Funktion ermöglicht es dem Ausweisinhaber, sich sowohl im E-Government als auch im E-Commerce gegenüber berechtigten Stellen zu identifizieren. Die Daten, die im Chip auf dem Ausweis gespeichert sind, können nach Zustimmung des Ausweisinhabers mit seiner PIN an einen Internet-Dienst übertragen werden. Diese Funktion soll im Zeitalter des Internets das Alltagsleben erleichtern und den Geschäftsverkehr sicherer machen. Dabei werden stets nur die Daten übertragen, die der Anbieter für die Erbringung seines Dienstes benötigt.
Um die eID-Funktion am PC nutzen zu können, benötigt man einen Kartenleser. Bürgerinnen und Bürger, die diese Funktion nutzen wollen, sollten sich einen Komfortleser anschaffen, der über eine eigene Tastatur zur Eingabe der PIN und ein Display verfügt. Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Johannes Caspar betont: „Nur wenn man einen Komfortleser nutzt, kann verhindert werden, dass Hacker die PIN-Eingabe abfangen und missbrauchen können“. Die einfachen Basis-Lesegeräte, die von der Bundesregierung in großer Stückzahl kostenlos zur Verfügung gestellt werden, erfüllen diese Datenschutzanforderung leider nicht. Von ihrem Gebrauch ist abzuraten. Bürgerinnen und Bürger, die diese eID-Funktion des neuen Personalausweises grundsätzlich nicht verwenden möchten, können die Funktion bei der Ausgabe durch das Bezirksamt deaktivieren lassen.
Eine weitere neue Funktion ist die Unterschriftsfunktion. Mit der elektronischen Signaturfunktion können u.a. Verträge, die eine eigenhändige Unterschrift erfordern, über das Internet geschlossen werden. Bisher brauchte man dafür eine spezielle Signaturkarte, jetzt kann man dafür auch den neuen Personalausweis einsetzen. Die Speicherung dieser Signatur auf dem Chip des Personalausweises erfolgt jedoch nur, wenn der Ausweisinhaber dies möchte und er sich die Signatur nach der Ausgabe des Ausweises zusätzlich besorgt.
Neben dem Lichtbild können auch Fingerabdrücke auf dem neuen Personalausweis gespeichert werden. Dies ist ebenfalls freiwillig und darf nur mit schriftlicher Einwilligung der Betroffenen erfolgen. Darauf sind die Antragsteller durch die Ausweisbehörde schriftlich hinzuweisen. Mit der Preisgabe und Speicherung der Fingerabdrücke als äußerst sensible Daten werden Missbrauchsrisiken eröffnet, denen kein gravierender Vorteil des Ausweisnutzers gegenübersteht. Daher sollte sich jeder Antragsteller genau überlegen, ob er seine Fingerabdruckdaten auf dem Personalausweis speichern lassen will.
Die neuen elektronischen Funktionen des Personalausweises bieten zwar neue Möglichkeiten. Es bedarf aber auch mehr Verantwortung im Umgang mit dem neuen Ausweis. Dies hat auch der Gesetzgeber erkannt. Nach dem neuen Personalausweisgesetz darf vom Ausweisinhaber grundsätzlich nicht mehr verlangt werden, den Ausweis zu hinterlegen oder in sonstiger Weise den Gewahrsam aufzugeben. Eine sonst in manchen Bereichen übliche Hinterlegung des Personalausweises als Pfand ist damit jetzt verboten. Dazu der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Johannes Caspar: „Ausweisinhaber sollten ihren neuen Personalausweis möglichst nie aus der Hand geben oder unbeobachtet lassen.
Source: Pressestelle Stadt Hamburg

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