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Angelina Gautier PLOVDIV BULGARIEN - Europäische Kulturhauptstadt 2019
Jörg Lenau Die gegenwärtige Zukunft
Die Gegebenheiten in Frankreich veranlassen mich gegenwärtig auch einmal, ein Resümee zu ziehen bezüglich der Gegenwärtigkeit aus den diversen Kenntnissen, die ich im Laufe der Jahre zusammengetragen habe, um mir ein (er)klärendes Weltbild zu verschaffen. Im Gegensatz zu den Veröffentlichung, die ich zunächst antraf, ergaben meine Recherchen nämlich noch ein ganz anderes Bildnis, denn darüber zeigt sich, daß es viel weniger darum geht, daß Macron außenpolitisch nicht anerkannt wird, sondern daß dieser, wie auch England dabei ist, das Land in seine Nationalstaatlichkeit zurückzuführen - konkret: die Schotten dicht zu machen (die Mehrdeutigkeit von 'Schotten' ist bewußt gewählt ;).
Hierzu auch einmal eine Veröffentlichung, worin man Hintergrundinformationen über diverse Verstrickungen erhält und maßgeblich hierin zu achten ist das Verhältnis der Kriegsschuldverhältnisse, wie auch die der kulturellen geopositionären Natur der Gegebenheiten. Man achte hierbei einmal auf Macron's Handlung der Abweisung bezüglich des Gedenktreffens, sowie weiterer seiner Aktivitäten und es wird klar, was dies zu bedeuten hat, nämlich eine klare Abwendung vom Bisherigen - weg vom Globalen und hin zum Nationalen.
Was die Schotten dicht machen betrifft, ergibt sich mir dies aus einem anderen Sichten heraus, nämlich der stattgefundenen Globalisierung quer über den Streifen von Afrika über den Nahen Osten bis hin nach China. Man hat dort nicht nur die Industrialisierung eingeführt, sondern damit verbunden auch die Globalisierung, was zu einem Bumerangeffekt geführt hat, der erst noch in seinen Anfangsschuhen steckt, obwohl immer mehr Produkte in unseren Ländern gar nicht mehr selbst aufgebracht werden können, aus finanziellen, wie auch ausführungstechnischen Gründen, sodaß wir bereits jetzt schon derart damit überschwemmt werden, sodaß das Produktionswesen immer mehr an Boden verliert und immer mehr hingegen zum Händlerwesen gezwungen werden. Hierüber verliert Jegliches sein Ausgleichsgewicht und somit verliert auch Jegliches seinen Boden unter den Füßen. Wie auch dort einst stattgefunden, bleibt es jedoch vor allem nicht bei den Produkten, sondern damit verbunden kommt alles andere im Anhang hinterher.
Und wer hat Erfahrung damit? Großbritannien aufgrund seiner einstigen Kolonialherrschaft, worüber sie über zwei Erfahrungserkenntnisse verfügen, nämlich einerseits der stattfindenden Wechselwirkung und vor allem auch, was es für Folgen hat, wenn man dieses Mehr einmal verliert. Und so ist es auch nicht verwunderlich, daß hierin Großbritannien den ersten Schritt macht, um sich den ausufernden Folgen zu entziehen. Macron ist hierin ein Nachfolger dessen und dies zeigt sich auch im Händling, daß von diesem ausgehend eben nicht mit den Bürgern eine Kommunikation darüber stattfindet, wie es in Großbritannien der Fall ist. Es handelt sich um ein anderes Situationsverhältnis. Aus dem Grund dort auch der Zwischenschritt des Brexit. Maßgeblich ist nämlich, daß dies den Menschen im Allgemeinen gar nicht vermittelbar ist und auch die eigentliche Bewandtnis gar nicht zum Sachstand erklärt werden kann. Warum, dürfte jedem einleuchten.
Wie sieht es hierin aus mit Deutschland? Hierin besteht eindeutig ein weiter marschieren und keinerlei Diskussion derart überhaupt im Raum. Jedoch einzig Nationalstaatlich, was als solches auch gar nicht tragbar wäre aufgrund unserer nach wie vor bestehenden kulturhistorischen Stellung, von der wir uns keinen Schritt weit überhaupt entfernen konnten. Jedoch sieht es auf interner Ebene völlig anders aus, denn darin finden schon lange gravierende Veränderungen statt, die ebenfalls in eine abgrenzende Richtung weisen. Und zwar im Bürgerbegehren gegenüber dem staatlichen Richten der Gegebenheiten.
Gravierendes Musterbeispiel hierin ist die Justiz, worin schon lange die Juristen nicht mehr ins Gesetzbuch schauen, was darin vorgegeben ist, sondern in Richtung Gerichtsentscheide. Sie sind mittlerweile zum Maßstab des Rechts geworden. Warum? Weil der Staat schon lange nicht mehr nachkommt, seine Versorgungspflichten darin zu erfüllen, sodaß man sich selbst darin behilft. Ein Notbehelf? Keineswegs, sondern eine klare Marschrichtung, die man allerorts antrifft. Maßgeblich ist hierin nämlich das Grundprinzip der Staatsrechtlichkeit, gemäß dem nur das bestraft werden kann, wofür es eine Gesetzmäßigkeit gibt. Und somit ist auch nicht verhandelbar, wofür es kein Recht gibt. Indem es jedoch in diesem Ausmaße sich umsetzt, kann es keiner mehr aufhalten, daß dem so geschieht. Was Richter entscheiden, ist Gesetz!
Und wer denkt, daß dies von den Richtern ausgeht, liegt damit völlig falsch. Nach geltendem Recht ist nämlich ein Gerichtsverfahren ein Beurteilungsverfahren. Somit wäre von Rechts wegen die Klageforderung auf ihre rechtmäßige Gegebenheit zu prüfen und gemäß dem zu (Be)Urteilen. Nimmt man hierzu die Klageschriften in Betracht und das damit verbundene Herantreten an das Gericht, so kann man darin klar erkennen, daß die Verhandlung das Ziel der Erlangung ist, was keineswegs darauf zurückzuführen ist, daß es sich so nennt, denn dies bezieht sich auf Verhandlungen der Gegenpartei gegenüber und nicht auf das Recht. Es zeigt sich hierüber, daß es sich um ein zwangsläufiges Handeln der Richter handelt, dem sie sich nicht entziehen können, da von Staatswegen eben nicht Sorge dafür getragen wurde, daß der Bürger seine Hausaufgaben erhalten hat, nämlich sich die Kenntnisse seiner Rechte zu verschaffen und dem gemäß zu handeln. Ich habe in meinem Leben noch niemanden antreffen können, der nicht professionell damit vertraut ist, wer die Gesetzestexte selbst kennt und dem gemäß tritt der Einzelne auch dem Gesetzeswesen gegenüber. Es handelt sich hierin somit auch um einen der unzähligen Selbstläufer, welche derart stattfinden, da die Bedingung des Stattfindens dem voraus geht und man sich an diesem Musterbeispiel einmal vor Augen führen kann, was es damit auf sich hat.
Wie sieht es aus mit den Privatisierungen, worin die Institutionen vorgegeben bekommen, welche Ausführungen diese zu gewährleisten haben? Betrachtet man sich hierein einmal die Bundesagentur für Arbeit, so steht da nur gesetzlich und anweisungsgemäß auf dem Papier, was gemäß des Sozialwesens auszuführen ist, jedoch handelt es sich ausführungstechnisch um ein reines privatwirtschaftliches Versicherungswesen, gemäß dem die finanziellen Belange die Abwicklungen bestimmen und eben nicht das gesetzlich vorgegebene Sozialwesen. Kann man nicht anders, oder will man nicht? Die Frage stellt sich hierin nicht, denn man hat ein privatwirtschaftliches Unternehmen beauftragt, welches nun einmal so gestrickt ist und nicht anders. Und so kann man sich auch verdeutlichen, wie es sich generell verhält, mit sämtlichen sozialen Einrichtungen, die allesamt Einrichtungen privatwirtschaftlicher Natur sind.
Das muß der Einzelne heutzutage bedenken, wenn dieser sich in die Hände eines Anderen begibt, um von diesem Leistungen zu beziehen. Und darum auch mein Gegenüberstellen der Intera gegenüber der Externa, denn der Einzelne kommt gar nicht mehr in die Gelegenheit, überhaupt noch sich selbst zu sehen, geschweige denn ein Gesamtverhältnis globaler Natur. Der Einzelne ist aufgrund seines Substanzverhältnisses darin derart verstrickt, daß es darin kein entrinnen gibt. Maßgeblich hierin ist, daß dieser aufgrund der Unklarheiten und Mißverhältnisse selbst völlig die Orientierung verliert, denn wie beim Gleichgewichtssinn bedingt es der Fixpunkte zur Orientierung und wenn da nichts mehr ist, wie es der Schein vorgibt, dann verliert darin der Mensch auch völlig seine Orientierung.
Und hierüber gelangen wir dann wieder zur Gemeinsamkeit zum Anfänglichen, denn 'auch darinnen' geht es nicht um die Substanz des Selbst, sondern einzig um das, was nicht die eigene Substanz ist - das Hinausstrecken über das eigene Selbst - das Erlangen von Anderem. Und HIERÜBER ergibt sich auch der Gegenpol zur Bewältigung dessen, indem man sich nämlich überhaupt einmal wieder bewußt wird, was als eigene Substanz überhaupt präsent ist. Die ist es nämlich, welche das Sein gewährleistet und bewerkstelligt. Alles andere ist ein (V)Erlangen und kein Sein. Und wenn man sich im Detail vor Augen führt, womit man im Jeweiligen konfrontiert ist, verdeutlicht sich auch, daß man sich darin in einem Pokerspiel befindet, worinnen es letztendlich einzig noch um ein Alles oder Nichts geht.
Ich hatte dies bereits vor 30 Jahren erkannt, als auch mich die einstigen Wellen hinweg trieben in ihrem Sog. Ich habe einiges aufgeben müssen, doch bis heute nichts bereut, denn das Andere war nie das Meinige und substanziell durchweg rein eine Gefährdung des eigenen existenziellen Seins und somit auch keine Bereicherung. Auch ich hatte hierin meine Erfahrungen. Sie stammten aus meiner Jugend und basierten darauf, daß die Zufriedenheit einzig in Verbindung mit der Genügsamkeit einher geht und nie anders. Hierin erkannte ich die Grundlage der substanziellen Gewahrsamkeit. Gerade dies hatte mir der Wandel von diesem weg vor Augen geführt und führte mich letztendlich auch wieder dahin zurück. Und eines gilt es mir nach all den Jahren vor allem hervorzuheben: es erwies sich zu keiner Zeit als ein Rückschritt oder Verlust, sondern dies überhaupt verschaffte mir erst meine aktive Abgrenzung zu den stattfindenden Wirren, derer ich zuvor nicht Herr werden konnte, sodaß abseits dessen mein substanzieller Bestand gedeihen konnte, um unter anderem auch diese Worte hier zustande zu bringen, damit sie anderen zur Einsicht gelangen. ...
Jörg Lenau
... Elementar ist hierin auch, daß sich in einem Punkt nie etwas geändert hat und sich auch nie ändern wird: das substanzielle Miteinander auf der Grundlage von Gemeinsamkeiten, Ergänzungen und Widersprüchen. Man muß nur die Augen öffnen für das Sein abseits des Scheins, dann läßt sich auch der Schein durchdringen und als solcher sichten und händeln und im Abseits dessen ein Miteinander begründen, welches dem im Miteinander widersteht. Letztendlich durchdringt dieser sich auf sich selbst gestellt nämlich von selbst und somit unterliegt dieser auch dem Zerfall, indem diesem das Expansionswesen entzogen wird. Man braucht diesen somit nur sich selbst zu überlassen. Es bedingt keiner Aktivitäten darin, im Gegenteil, es bedingt des Entzuges dessen. Ein Staat kann es somit auch nicht erwirken und auch keine andere bestehende Gemeinschaft, jedoch der Einzelne für sich. In der Ruhe liegt die Kraft - es ist die Ruhigstellung, die es schafft, all dem Herr zu werden.
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Markus Miller Was sich 2019 in der digitalen Welt ändert
Jörg Lenau
Die Infragestellung ist, inwiefern Unternehmen überhaupt noch den fortwährend sich ändernden, ausufernden und damit auch einschränkenden gesetzlichen Regularien Folge leisten können. Wenn man sich dazu Einblick verschafft, ersieht man darin reinen Makulaturbetrieb und in jeglichem Bezug, der durch das Rechtswesen sein Reglement erfährt.

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