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Rainer Cocq Techno Ethik
In dieser Gruppe habe ich einige Meinungen kennengellernt, die sich auf Grundlagen dessen beziehen, was unser "selbstverständliches" soziales Wirtschaften ausmacht.
Mein Thema ist zur Zeit weit gefasst "Ethik" und enger umrissen "Techno Ethik". An vielen Stellen erfährt der Mensch ein Unbhagen, wenn er seinem naturgegebenen Umfeld begegnet, aber es gelingt kaum, die Ursachen dieses Unbehagens aufzudecken geschweig denn, sie zu beseitigen. Nun kann mit der Entwicklung eines neuen Nachdenkens und Vordenkens begonnen werden, in dem Verantwortung für die Eingriffe in das Umfeld des Menschen aufgebaut und von Technologie-Treibern adaptiert wird, weil es sich "lohnt", so zu denken und zu handeln. Ich setze hier einen Link und erwarte gern Stellungnahmen:
https://www.cocq.de/l/techno-ethik/
Jörg Lenau
Ich möchte hierzu zu bedenken geben, daß sich der Mensch nicht selbst versteht. Und insofern es sich derart verhält, kann man sich einzig mit den Problemen befassen, jedoch nicht mit den Ursachen.
Was die Begrifflichkeit und Ethik betrifft, so gilt es sich vor allem auch darüber im Klaren zu sein, wie es sich damit verhält, sowohl als auch. Beides sind für sich organisierte Bestandteile, die keineswegs mit Bedingung Hand in Hand gehen.
Hierzu auch einmal eine damit verbundene Entwicklung. Uta Störmer-Caysa erörtert in ihrem Buch 'Gewissen und Buch: Über den Weg eines Begriffes in die deutsche Literatur des Mittelalters' den Sachstand der Entwicklung des Begriffes Gewissen und seine Anwendungsformen zu Zeiten des Mittelalters - dem Gewissen als eine interne Instanz der Handlungskontrolle.
Maßgeblich hierin: bezüglich dem Gewissen hatte man einst die Verbundenheit zwischen dem Menschen, dessen und dem Glauben selbst, sowie das differenzierte Sprachverhältnis miteinander derart verwoben, sodaß es sich ensprechend fruchtend umgesetzt hat. Es ist ein einzigartiges Musterbeispiel dafür, welche Grundlagen dafür geschaffen werden müssen, damit sich dies auch entsprechend umsetzt.
Jörg Lenau Der zwangsläufige Verfall der Hochkulturen
Es ist recht leidlich, die Inbetrachtnahme der Bestrebungen, die Natürlichkeit des Seins der menschlichen Kontrolle zu unterwerfen, wo uns doch die Natur des Seins unmißverständlich vor Augen führt, wie sie funktioniert und man sie sich dem gemäß zunutze machen kann.
Einst in dem landwirtschaftlichen Trägerwesen zu seiner kulturellen Blüte herangewachsen und nach wie vor die Grundlage menschlichem Seins bildend, erhebt sich seit Jahrtausenden ein Handelswesen, welches in seinem Grundwesen ein Implantat ist, welches auf dem entstandenen Breitenspektrum des Erzeugerwesens aufsetzt. Und auch haben sich Staatswesen gebildet, welche gleichermaßen ein Implantat sind und auf dem Gemeinschaftswesen herausgebildet auf diesem aufsetzt.
Betrachtet man sich die Kulturgeschichte, so kann man darüber ersehen, daß jegliche Hochkulturen auch wieder untergegangen sind, jedoch deren Wesensart sich an anderen Standorten fortgepflanzt haben (z.B. ist das Römische Reich untergegangen, jedoch nicht die römische Kultur!). Dies führte dazu, daß wir heute mit einer global auftretenden Präsenz dessen umgeben sind, die sich immer weiter fortpflanzt.
Hierüber ergibt sich jedoch auch weitläufig die Gelegenheit, auch aus der Gegenwart herauszulesen, was es mit den Untergängen zu tun hat, vor allem aus dem Sachverhalt heraus, da viele Kulturen 'an sich' bereits untergegangen sind, jedoch weiterhin per Makulatur in ihrem Bestand erhalten werden, sodaß sie sich trotz dessen weiter 'in ihrer Systematik' ausbreiten. Hierin zeigt sich unübersehbar der gemeinsame Nenner, nämlich daß darin die Implantate zum Trägersystem werden, wie auch die damit verbundene zwangsläufig sich ergebende Monokultur dessen.
Hierzu auch einmal die kulturelle Verbildlichung dieses von den Menschen nicht wahrgenommen Seins darin: die christlich dargelegte Brotbrechung des Jesu, welcher mit diesem einen Brote die Menschheit ernährt. Tatsächlich handelt es sich jedoch um ein Samenkorn, über welches dies gegeben ist.
Darüber versinnbildlicht sich auch der Lauf des Werdeganges, in welchem sich die Implantate von dem Wirtswesen und der Gesamtwesensart abtrennen, jedoch aus sich selbst heraus nicht existenzfähig sind. Sie mutieren zu Schmarotzerwesen, welche sich letztendlich an sich selbst zugrunde gehen.
Hierzu gilt es mir, das Prinzip der Waage einzubringen, welches ich als Grundprinzip des Seins ersehe. Und auch das Grundprinzip des Miteinander jeglichem Seins von Gemeinsamkeiten, Ergänzungen und Widersprüchen. Im Kombinat dieser beiden Bestandteile läßt sich ersehen, was funktionabel ist (auch inwiefern und inwieweit) und was nicht!
Rainer Cocq
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Jörg Lenau
Es gibt ein Verhältnis des Menschen, worin dies beinhaltet ist, indem nämlich die Zufriedenheit einzig in Verbundenheit mit der Genügsamkeit zu erlangen ist, was auch das an sich Erstrebenswerte und Ideal darstellt. Die Grundlage dessen ist die Ausgewogenheit.
Sibylle Barden-Fürchtenicht Im #Stern plädiere ich für ein neues Denken
Dieter Grau UAE military base in Somaliland
A United Arab Emirates military base in the self-declared republic of Somaliland will begin operating by June and include a coastal-surveillance system, according to a diplomat involved in talks for the facility. The U.A.E. is growing its military presence in the Horn of Africa to help protect trade flows through the Bab el-Mandeb strait, a key shipping lane used by oil tankers and other cargo vessels en route to the Suez Canal. Emirati footholds in Somaliland and Eritrea provide strategic locations as the U.A.E. supports the Saudi Arabia-led war against Houthi rebels in Yemen.
The surveillance system will be used to protect the base in the Somaliland port town of Berbera and monitor the territory’s 800-kilometer (500-mile) coastline, former ambassador to the U.A.E. Bashe Awil Omar said. Pirates have hijacked vessels off Somaliland’s coast, including the seizure of a vessel in March 2017.
“The U.A.E. military base will help the whole region -- piracy, illegal fishing, toxic dumping: we don’t have resources to watch our coast,” Bashe said in an interview in Somaliland’s main city of Hargeisa. “The U.A.E. has become the hub of the whole region in terms of trade. For the U.A.E. to secure that strategic position, it cannot do that if it does not secure the lifeline of trade.”
Berbera is located on the Gulf of Aden, 260 kilometers (162 miles) south of Yemen, where U.A.E. troops in a Saudi Arabia-led coalition are battling Houthi rebels. Somaliland’s foreign minister said in May that the U.A.E. leased the airport in Berbera for 25 years as part of a pact for a military base. The gulf country is also building a military installation in Eritrea.
Quelle: Blomberg

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