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Martina Lackner Wir werden alle manipuliert - Aber warum machen wir das alles mit?
Was wäre, wenn wir zumindest in kleinen Bereichen unseres Lebens aufhören, uns abhängig von der Meinung anderer zu machen? Vielleicht mal eine Bewerbung schreiben, die ganz anders ist, als uns Karriereberater sagen. Vielleicht mal rote Socken zum dunklen Anzug tragen, oder mit einem E-Bike beim Kunden vorfahren?
Um einfach damit zu werden, der oder die Sie wirklich sind. Einen Versuch wäre es wert, oder was meinen Sie?
Ach so, wegen meiner im Artikel erwähnten Schwierigkeiten mit dem Einparken habe ich meine entsprechenden Konsequenzen gezogen... :-))
Jörg Lenau Inwiefern wird die Rechtsaufsicht des Staates noch gewährleistet?
Ein Sachverhalt, der sich immer mehr in Frage stellt ist, inwiefern der Staat überhaupt noch seiner Aufgabe gerecht wird, für eine ordnungsgemäße Rechtsstaatlichkeit Sorge zu tragen. Immer mehr Staatsaufgaben werden Privaten übertragen. Inwiefern diese der Erfüllung unterliegen, wird durch Rechtsverhältnisse manifestiert, um darüber die Gewährleistung zu sichern.
Doch ist das, was auf dem Papier steht auch tatsächlicher Sachstand?
Ich wurde aufgrund der von mir initiierten Auszeit, welche ich mir zum Schreiben meines Buches verschaffte, mit dem Realverhältnis darin konfrontiert. Hierzu hatte ich mich nach dem Auslaufen meines letzten Arbeitsvertrages bei der Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet, in Verbindung mit einer halbjährigen Freistellung von der Arbeitssuche.
Aufgrund der unrechtmäßigen Handlungswillkürlichkeit, welche mir darin über die Leistungsabteilung entgegen trat, ist meinerseits auch ein Gutachten erstellt worden, bezüglich der sich aufweisenden Mißstände. Nach Abklärung mit der Regionalabteilung, worüber sich die Eindeutigkeit aufwies, daß die Leistungsabteilung völlig auf sich selbst gestellt ist und es generell keine Kontrollinstanz gibt, außer einer softwaremäßigen, worin jedoch nur die Form, jedoch nicht der Inhalt der Ausführung ihre Kontrolle erfährt, gehe ich jetzt auch in den nächsten Schritt über.
Heute ist meinerseits eine Rechtsaufsichtsbeschwerde an das Bundesministerium für Arbeit versandt worden, worin ich den bestehenden Mißstand als solchen zur Anzeige bringe. Wie sich mir im Vorfeld aufzeigt, gibt es dort keine solche Rechtsaufsicht. Dies zeigt sich über das Organi(sationsdia)gramm, in welchem ein solches nicht aufgeführt ist. Aus dem Grund hatte ich auch dort angerufen, um in Erfahrung zu bringen, an wen ich mich wenden muß. Das Resultat war, daß ich mit jemanden von Bundesamt für Arbeit verbunden wurde, welcher mir mitteilte, daß sie die Rechtsaufsicht seien.
Angelina Gautier The secrets of the ‘high-potential’ personality
Martina Lackner Stellt Josef immer noch lieber "Josef" ein, als Josefine?
Brauchen wir jetzt eine Quote oder nicht? Stellt "Josef" im Zweifel immer noch lieber "Josef" ein, als Josefine? Sollte strikt nach Qualifikation oder Kompetenz ausgewählt werden, wie kann den Seilschaften der ganzen "Josefs" etwas entgegengesetzt werden?
Und welche Rolle spielt die "Unbewusste Voreingenommenheit" (vielleicht sogar das spezifische Vorurteil), die in jedem von uns schlummert, bei den Auswahl- und Beförderungsprozessen?
Martina Lackner
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Markus Miller Nutzen Sie auch LinkedIn?
Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,
XING ist nach wie vor das führende Business-Netzwerk in Deutschland, allerdings holt der US-Konkurrent LinkedIn im deutschsprachigen Raum mittlerweile deutlich auf. Nach München hat LinkedIn in Berlin vor kurzem einen zweiten Standort eröffnet. Im DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) hat LinkedIn bereits zu Jahresbeginn die Marke von 11 Millionen Mitgliedern überschritten.
Mich interessiert vor diesen aktuellen Rahmenbedingungen, ob Sie als XING-Mitglied auch bereits einen LinkedIn-Account haben?
Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der Umfrage und viele Grüße
Markus Miller
Anonyme Abstimmung | 45 Stimmen | Abstimmung beendet
Torsten Lang Heike Riedel Jörg Lenau Markus Miller
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Simon Mamerow
Warum sollte man einen Abgesang auf ein gescheitertes Projekt groß lancieren? Hier gingen keine Arbeitsplätze verloren und diejenigen die überhaupt eine Einstellung der Leistungen hätten mitbekommen können dürften überschaubar sein.
Am Anfang wird normalerweise auch über PR-Arbeit dafür gesorgt, dass eine möglichst große Verbreitung stattfindet, dieses Interesse besteht bei einem Auslaufen natürlich nicht.
Was denn die beiden Plattformen "eigentlich sind" da lässt sich in sehr vielen Angeboten des digitalen Zeitalters deren Inhalte an keine direkte Leistung gebunden sind trefflich diskutieren. Der Begriff der Eigentlichkeit ist stets ein schwieriger.
Meiner Erfahrung nach läuft die Kommunikation in Xing in Deutschland intern doch recht rund und insbesondere der Sourcing- und Recuritingbereich zeigt deutliche Vorteile. Die DIskussionsinhalte sehe ich allerdings als schwächer. Die Frage ist warum man genau in welchem Kanal unterwegs ist. Im internationalen Bereich ist LinkedIn natürlich defintiv vorn.
Wie sich dies entwickeln wird, zeigt sich noch da die Beteiligung eines deutschen Verlags mit dem entsprechenden Know-How durchaus kulturelle Vorteile für die Einrichtung bringen kann.

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Über die Gruppe "Geopolitik, Ökonomie & Geld - XING Ambassador Community"

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