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DIE OFFIZIELLE XING-GRUPPE ✔️ Geopolitik, Ökonomie, Geld und Kapitalschutz, Recht und Steuern, Medien und Kommunikation www.geopolitical.biz

Marco Schnell Warum wir mit unseren Vorstellungen zu den Gründen des weltweiten Hungers total daneben liegen
Viele von uns glauben, dass man gegen den weltweiten Hunger einfach nichts machen kann. Ich zeige anhand von 10 Mythen, warum wir damit total falsch liegen und welche Lösungen es heute schon gibt.
Markus Miller Geopolitik: Die Top 10 Risiken 2019!
Sehr geehrte Damen und Herren,
das von Ian Bremmer gegründete Analysehaus Eurasia Group mit Sitz in New York hat aktuell seinen renommierten Global Risk Report 2019 veröffentlicht. Dieser zeichnet ein sehr düsteres Bild. Das grundlegende Fazit ist: Der Erosionsprozess der geopolitischen Ordnung wie wir diese seit Jahrzehnten kennen, ist aktuell auf der ganzen Welt in vollem Gange. In meinem aktuellen BLOG habe ich für Sie die 10 größten, geopolitischen Risiken aus dem aktuellen Global Risk Report 2019 übersichtlich zusammengefasst.
Fürstentum Liechtenstein: Die Top-12-Erlebnisse
Jedes Risiko ist gleichzeitig auch mit einer Chance verbunden. Deswegen möchte ich Ihnen zusätzlich zu den obigen - 10 tendenziell negativen Entwicklungen - auch einmal postive Rahmenbedingungen hervorheben. Hierzu widme ich mich dem Fürstentum Liechtenstein, heute aber mit einem Blick auf eine ganz andere Seite. Mehr zu diesen beiden Themenbereichen in meinem aktuellen BLOG auf unserem Portal http://www.geopolitical.biz.
Herzliche Grüße
Markus Miller
Markus Miller Google verfügt jetzt über eine E-Geld-Lizenz!
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachfolgend mein aktueller Beitrag in meiner Funktion als XING Branchen Insider für XING NEWS:
Viele Grüße
Markus Miller
Martina Lackner Frauen sind weiterhin "Exoten" - Warum eigentlich?
An diesem deprimierenden Zustand wird sich solange nichts ändern, solange die Unternehmen (und die Männer) in tradierten Rollenmodellen verhaftet bleiben.
Solange beide Interessengruppen nicht verstehen, dass das Zusammenleben und Zusammenarbeiten von Männern und Frauen auf Augenhöhe für alle Beteiligten nur Vorteile bringen kann. Also die klassische Win-Win-Situation ergibt, von der Frau UND Mann gleichermassen profitieren können....
Martina Lackner
Was passiert, wenn "Mann" plötzlich weniger "in der Hose" hat?
Dass Frauen im Beruf weniger Geld verdienen als Kerle, ist schlimm genug. Doch so richtig kompliziert wird es erst im Privaten: Und zwar dann, wenn SIE mehr verdient als ER. Aber weshalb ist der Einkommensunterschied in umgekehrter Richtung eigentlich so problematisch? Wie schaffen wir es, uns endlich von den überholten Stereotypen zu verabschieden? Und ist Lohngerechtigkeit die Lösung für glückliche Beziehungen auf Augenhöhe?
Wenn eine Frau beruflich erfolgreicher ist als ihr Partner, hat das Konsequenzen ‒ und zwar vor allem ökonomische. Denn in aller Regel steigt im Karriereverlauf auch der Verdienst, so dass SIE früher oder später über ein höheres Einkommen verfügt als ER. Umgekehrt ist das nicht nur kein Problem, sondern eher der Normalfall: Viele Frauen verdienen weniger als ihre Partner. Sie arbeiten sehr viel öfter in Teilzeit, gehen sehr viel seltener in Führung und unterbrechen die Erwerbstätigkeit zugunsten der Familie häufiger und sehr viel länger. Doch weshalb ist es so schwer zu ertragen, wenn die Frau mehr verdient als der Mann?
Die Krux ist ja nicht das Geld selbst, sondern dass der schlechter verdienende Lebensgefährte eben nicht nur weniger Geld auf dem Konto, sondern in den Augen der anderen auch buchstäblich weniger in der Hose hat“, sagt zum Beispiel Henrike von Platen* in dem Buch „Männer an der Seite erfolgreicher Frauen". https://martinalackner.com/buch-beziehungen-auf-augenhoehe-foerdern-die-karriere/
Nur was meint Frau von Platen, wenn Sie von weniger in der Hose spricht?
„Wir müssen die Männer an ihrem empfindlichsten Körperteil packen: am Portemonnaie!“, wie Bundesfamilienministerin Franziska Giffey es sehr treffend formuliert hat. Wie eng Geld und Macht miteinander zusammenhängen sehen wir auch daran, dass Männer ohne Geld noch immer ein echtes Imageproblem haben. Was erstaunlich ist! Der alleinernährende Mann ist immerhin eine aussterbende Art – in vielen Fällen reicht ein Einkommen ja längst nicht mehr aus, um eine Familie zu ernähren.
Aber die Klischees und Stereotypen, die unser Paarungsverhalten und unser Berufsleben beeinflussen, halten sich hartnäckig. Sie sind extrem wirkmächtig! Nicht umsonst kennen wir den „Familienvater“ und die „Working Mom“, sind aber noch nie einem „Working Dad“ oder einer „Familienmutter“ über den Weg gelaufen. Der alleinige Familienernährer und seine Trophy Wife passen perfekt ins längst überholte Rollenbild, während beruflich erfolgreiche Frauen uns noch immer irritieren. Das liegt auch daran, dass Frauen mit Macht und Geld nach wie vor selten sind – nur jede 20. Frau in Deutschland hat ein Nettomonatseinkommen von mehr als 2.500 Euro.
Es ist absurd, aber wenn SIE mehr als ER, neigen Paare dazu, den Gehaltsunterschied zu kaschieren. Das hat gerade wieder eine Studie von Forscherinnen an der Universität Massachusetts belegt: Wo die traditionellen Rollen getauscht werden und sie die Haupverdienerin ist, wird das Gehalt der Frau meist heruntergespielt, seines dagegen aufgbläht. Alles, um ihn nicht schlecht dastehen zu lassen!
Noch immer gelten Männer mit Erfolg, Geld und Macht als kompetent, wir mögen sie. Frauen mit Erfolg, Geld und Macht finden wir eingebildet, machthungrig oder arrogant und können sie nicht leiden. Ein Mann ohne Erfolg gilt als unmännlich, eine Frau mit Erfolg unattraktiv und unsympathisch. Das ist mindestens genau so schlicht und mindestens genauso ungerecht wie die Tatsache, dass Frauen in Deutschland für die gleiche Arbeit noch immer 21 Prozent weniger verdienen als Männer!
Dabei hängt beides aufs Engste miteinander zusammen. Hinzukommt: Oft werden strukturelle Ungerechtigkeiten als individuelles Versagen wahrgenommen. Und wir wollen nur ungern zugeben, wie sehr die Verteilung von Macht und Geld bis in unser Privatleben hineinragt – bis hin zum Portemonnaie als empfindlichstem Körperteil des Mannes.
Wer Liebe auf Augenhöhe möchte, sollte die alten Klischees dringend hinterfragen, ach was, am besten gleich über Bord werfen! Letztlich sollte es doch vollkommen egal sein, wer von beiden mehr oder weniger verdient. Viel wichtiger ist, dass beide das gleiche Recht und die gleichen Chancen haben. Es ist vollkommen überholt, männliche Potenz vom Kontostand abhängig zu machen. Aber richtig ist auch: Nichts im Leben gibt dir so viel Freiheit wie wirtschaftliche Unabhängigkeit. Die wiederum sollte nicht länger vom Geschlecht abhängig sein."
*Henrike von Platen: Erfolgreiche Geschäftsfrau und Kämpferin für Frauenrechte. U.a. engagiert bei FidAR – der Initiative für Frauen in die Aufsichtsräte, im IWF International Women´s Forum und Gründerin des Fair Pay Innovation Lab.
Martina Lackner Wissen und Bildung: Wo sind die Experten?
Unser Land lebt ja nicht von Gold, Öl (von Kohle ganz zu schweigen...), Sojabohnen, oder von einer mächtigen Militärmaschinerie. Sondern von einem einzigen Rohstoff: Dem Wissen und der Kunst von Spezialisten in allen Gebieten.
Aber wie sieht es mit diesem Rohstoff aus, verliert Deutschland bei Bildung, Wissenschaft und Wissen den Anschluss? Was muss die Politik und jeder einzelne dazu leisten, ist lebenslanges Lernen in Zeiten der Digitalisierung noch wichtiger als vor 10 Jahren? Wie sieht es in unseren Schulen und Universitäten aus, wird immer noch nach dem Lehrplan von Kaiser Wilhelm unterrichtet?
Diese und andere Fragen behandelt ein renommiertes Wirtschaftsmagazin in den nächsten Monaten und bietet ausgewiesenen Experten die Plattform für entsprechende Beiträge.
Gerne stehe ich Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung und freue mich auf Ihre Rückmeldung!
Viele Grüße
Martina Lackner
Rainer Cocq
Durchaus ein aktuelles Vorhaben, weil gerade heranwachsende Menschen in den Manipulations-Sog der Techgiganten geraten ohne die Fähigkeit entwickelt zu haben, mit dieser Herausforderung umgehen zu können: Smartphone-Magie! Es besteht durchaus die Gefahr, dass sich eine ganze Generation mangels spezificher Bildung verhaltensgestört entwickelt und eine verminderte allgemeine Lernfähigkeit aufweist.

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Über die Gruppe "Geopolitik, Ökonomie & Geld - XING Ambassador Community"

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