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Akquisition / Kundengewinnung

1. Das Forum dient dem Erfahrungsaustausch. 2. Wertschätzender Umgang ist Pflicht. 3. Werbung bitte nur im Marktplatz.

Dennis Robers Missverstände sind DAS LETZTE
Missverständnis ist eine kommunikative Störung, die aus dem Differenzwert zwischen dem Gemeinten eines Senders und dem Verstandenen beim Empfänger besteht. In dem Beitrag erfahren Sie wie Sie aus einer Störung eine fördernde Verbindung herstellen...
Marc Weichenthal Wie Sie als Unternehmer/-in mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen in 7-Schritten online automatisiert und messbar neue Leads und Kunden gewinnen, ohne Imagebroschüren, Kaltakquise und Hoffnungsmarketing
*Ziel:*
Automatisiert neue qualifizierte Interessenten durch Online Marketing generieren, die sich genau für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung interessieren.
*Vorteile:*
Keine Kaltakquise mehr
Mehr Neukunden und Umsatz
Mehr Zeit durch automatisierte Marketing und Vertriebsprozesse
Marketing als Unternehmer endlich messbar machen (Investition und ROI)
Marketing endlich planbar und skalierbar machen
*Ihr möglicher Fahrplan:*
1. Strategie für Customerjourney entwickeln & Buyer Persona klar definieren (Demographie, Interessen, Wünsche, Ängste etc.)
2. Kostenlosen Leadmagneten (Mehrwert für Zielgruppe) erstellen um den Content/Wert im Tausch gegen die E-Mail-Adresse der Interessenten anzubieten (z.B. Quiz, Whitepaper, E-Book, Aktionscode, Webinar oder Videocoaching, kostenloses Beratungs- oder Strategiegespräch..)
3. Landingpage für Leadmagneten erstellen (Nutzenargumentation, starke Werbetexte & Headline, Eintragungsformular, Call to Action)
4. Je nach Marketingprozess, ergänzende Maßnahmen vornehmen (automatisiertes E-Mail-Marketing zur Weiterentwicklung der Leads, Qualifizierungsfragen, Terminbuchungstools)
5. Qualifizierten Traffic auf relevanten Kanälen durch bezahlte Werbeanzeigen generieren und Besucher auf die Landingpage schicken: Google AdWords für relevante Suchbegriffe (Pull Marketing), Facebook Werbeanzeigen (Push Marketing) nach u.a. Interessen, Demographie, Jobbezeichung und vorhandenen Unternehmensdaten wie bestehende Kunden/Käufer etc.
6. Qualifizierte Leads terminieren und im Verkaufsgespräch abschließen oder zu einem Direktkauf entwickeln (je nach Geschäftsmodell bzw. Verkaufsprozess)
7. Conversionraten stetig optimieren (Splittesting der Werbeanzeigen, Landingpages etc.)
Dieser Prozess eignet sich für 99% aller Unternehmen mit einer individuell abgewandelten Strategie, welche auf das Produkt/Dienstleistung und die Zielgruppe, egal ob B2B oder B2C entwickelt werden kann.
Beste Grüße
Marc Weichenthal
Johannes Wobus
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Maximilian Pöhnl Versuchen Sie am Telefon nie das Produkt zu verkaufen
„Wir sind Anbieter einer Lösung für … und haben da ein innovatives neues Produkt, mit ganz vielen Möglichkeiten, die Sie nutzen können. Das ist doch sicher auch für Sie interessant? Deshalb würden wir Ihnen das gerne einmal vorstellen. Wann kann mein Kollege zu einem Termin zu Ihnen kommen?“
So oder ähnlich hört es sich oft an, wenn Terminakquisiteure aus Softwarehäusern anrufen. Mit viel Schwung versuchen sie Interesse für das Produkt zu wecken. Und genau das funktioniert in der Regel nicht. So lautet die Antwort auch häufig: „Danke, kein Interesse.“ „Danke wir haben schon eine Softwarelösung.“ „Wir sind da schon versorgt.“
Das ist auch kein Wunder. Denn für Ihre Produkte interessiert sich eigentlich kein Mensch. Traurig, aber wahr. Und irgendeine Software hat jeder Kunde schon, sei es auch nur die Business-EDV zu Fuß, also Word und Excel. Ihre Kunden interessiert immer nur eines: Was bringt es mir? Was habe ich davon?
1. Nutzen
Sprechen Sie über den möglichen Nutzen für den Kunden, nie über das Produkt. Die Produkte selbst sind zunächst uninteressant. Überlegen Sie daher als erstes, welchen Nutzen Ihre Lösungen tatsächlich stiften. Werfen Sie dazu einen Blick in die Arbeitsprozesse Ihrer Kunden und sammeln Sie alle Nutzenaspekte, die Sie finden.
2. Passend
Der Nutzen, den Sie bieten, muss für Ihren Ansprechpartner passen. Überlegen Sie daher als zweites, welchen Nutzen Sie welchem Ansprechpartner beim Kunden bieten können. Ein Produktionsleiter will einen anderen Nutzen hören, als ein Marketingleiter; ein Entwicklungsleiter einen anderen, als ein Vertriebsleiter. Wollen Sie direkt zu Vorstand oder Geschäftsführung, muss auch dort der Nutzen passen.
3. Konkret
Der Nutzen darf nicht abstrakt bleiben, sondern muss konkret sein. Häufig wird er zu allgemein formuliert oder zu platt: „Mit uns sparen Sie Geld und Zeit.“ Wow, das ist ja einmal ganz etwas Neues. „Wir können Ihre Prozesse optimieren.“ Nein, wirklich?
Belegen Sie den Nutzen Ihres Produkts mit Zahlen, Daten und Fakten und spielen Sie Ihrem Kunden ein kurzes Beispiel vor.
Alfons M. Hofschaller Thimo Völkel Maximilian Pöhnl
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