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Akquisition / Kundengewinnung

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Johannes Wobus Influencersuche, Influencerbegutachtungen und das lästige Problem der "Fakes".
Neulich fand ich einen dieser "hochwertigen _Fachartikel_", der mir dieses Influencermarketing verkaufen wollte und dazu kamen noch diverse Grundsatzdiskussionen mit Inhalten: (a) die Spielart ist unfassbar neu, (b) es existieren keinerlei etablierte Strategien zur Prüfung der Werbepartner und (c) "Erfahrung" / "Zwischenmenschlichkeiten" sind irgendwie cooler / spannender / hipper / whatever, als dieses unlogische, nicht greifbare, irre, nerdische Anschauen von Zahlen / kostenlos (!) abholbare Daten und das geht schon deswegen nicht, weil - wie erwähnt - die Spielart unfassbar neu ist, noch nie dagewesen ist. Das stimmt so nicht und ich hatte mich mit der Thematik 2016 nach einem Gespräch mit einer ehem. Kundin / einer Geschäftsfreundin (SIE: klass. Influencerin mit Einblicken in die Branche) auseinandergesetzt. Der Artikel verweist auf ein altes Script. Dieses funktioniert allerdings nicht mehr wegen den CA-bezogenen API-Änderungen. Kompensationen sind simpel realisierbar: (a) entweder über den API-Bug, oder (b) über das Scrapen der Followerlisten via Ninjagram PLUS Scrapen der Grunddaten.
Im Grunde sind sämtliche Prüfverfahren offen, sauber recherchierbar, durchspielbar und ich denke mittlerweile auch, dass es für die Branche ein Armutszeugnis ist, wenn man von Unilever sich eine Klatsche abholt, obwohl eben Werbepartnerschaften selbstverständlich allein schon mit den Boardmitteln der jeweiligen Socialmedia plus etwas Intelligenzeinsatz kontrollierbar sind.
Johannes Wobus
Diese Quelle: https://www.wsj.com/articles/unilever-demands-influencer-marketing-business-clean-up-its-act-1529272861
gibt etwas mehr Infos und ich musste gerade erstaunt feststellen, dass bspw. T3N / WuV in der Qualität der Aufarbeitung doch stark nachgelassen haben.
Im Artikel wird auf https://www.nytimes.com/interactive/2018/01/27/technology/social-media-bots.html?mod=article_inline verwiesen. Dieser behandelt im Schwerpunkt Twitter, zeigt aber schön auf, wie man die anderen Socials prüfen könnte.
Ein Gedanke noch:
die Foren, Diskussionsgruppen sind zu der Unilever-Story absolut still. Warum eigentlich? ^^
Johannes Wobus Influencermarketing u. das Problem mit den Einkäufen v. Followern
"Insgesamt gab Unilever drei Commitments bekannt: Erstens will das Unternehmen nicht mehr mit Influencern arbeiten, die Follower kaufen. Zum anderen kündigte Weed an, dass Marken aus dem Hause Unilever niemals Follower kaufen werden. Außerdem gab er bekannt, dass Unilever Plattform-Partner priorisieren will, die Transparenz gewährleisten und "Bad Practices" wie dem Followerkauf entgegenwirken. "Wir müssen dringend aktiv werden, um das Vertrauen in die Disziplin wieder aufzubauen, bevor es für immer verloren ist", sagte Weed."
Ich habs immer wieder gepredigt: Diese Sparte hat ein ordentliches Transparenzproblem, was sich nicht durch schönes Beraterblubb und "hübsche Zahlen" auch nur im Ansatz lösen lässt.
Ich bin gespannt, wie man den Zahlenkauf überhaupt transparent machen möchte, wie sich die Branche dazu positioniert und ob man immer noch mit "Erfahrung" u. "Zwischenmenschlichkeit" argumentieren wird.
Viel Spaß beim Lesen.
Silke Bicker Eu-Leistungsschutzrecht - Petition dagegen
Während der modernen "Brot & Spiele" namens Fußball-WM will die EU ein spezielles Gesetz gegen das freie Internet durchdrücken. Es betrifft alle, die das Internet in seiner bisherigen Form nutzen. Infos dazu u. a.: https://juliareda.eu/2018/06/saveyourinternet-de/
Bis - 20. Juni - Zensurmaschinen und EU-Leistungsschutzrecht aufhalten:
https://www.change.org/p/stoppt-die-zensurmaschine-rettet-das-internet-uploadfilter?source_location=discover_feed

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Johannes Wobus "Influencermarketing, Instagram und das (lästige) Problem der suboptimalen Followerzahlen?"
Hallo in die Runde.
Ich habe mich eben was zu den Fakefans, deren Betrachtung, Einsatz und Interpretation zusammen geschrieben u. ich ging da speziell darauf ein, dass mich die offzielle "Linie" etwas verwirrt, weil eben laut offzieller "Linie" man die üblichen Quellen meidet, doof findet und hier die sprichwörtliche Hölle auf Erden hinein phantasiert.
Ich schrieb u.a. das Zeug herunter, weil ich vom Prinzip "Ich-schreibe-was-ganz-dolle-moralisches-obwohl-ich-von-der-eigentlich-Basis-nach-eigener-Aussage-nichts-verstehe" irgendwie nichts halte. ^^
LG