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Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft

Wo Überzeugung, Kompetenz und Freude am Werk sind, stellt sich der Erfolg wie von selbst ein.

Peter Knappmann Für Ziele sorgen und mit Zielen führen
Kennen Sie das auch? Ihr Schreibtisch, begraben unter einem riesigen Berg von Aufgaben. Wo fängt man da an?
Genau diese Aufgaben lassen sich in Sach- und Managementaufgaben unterscheiden. Dabei umfassen die sachlichen Aufgaben, die täglichen notwendigen Aufgaben, die den Fortlauf des alltäglichen Geschäfts gewährleisten, wie z.B. die tägliche Korrespondenz, aktuell laufende Projekte oder Geschäftstermine. Bei den Managementaufgaben handelt es sich dagegen um die Organisation, Kontrolle, Förderung und Entwicklung von Menschen im Unternehmen. Aber besonders, und darum geht es mir in diesem Blogpost, umfasst das Management die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass Ziele vorhanden sind.
Ziele haben einige Funktionen inne. Sie motivieren, geben Orientierung, helfen Aufgaben zu selektieren und mit Prioritäten zu versehen, sie koordinieren und ermöglichen uns letztendlich Ergebnisse zu überprüfen. Dabei müssen Ziele durchdacht, ausgearbeitet, diskutiert, präzisiert und brauchbar sein...
Peter Knappmann Wirksame Unternehmensführung (Teil 6) - Positiv denken
Wir müssen ja sowieso denken, wieso dann nicht gleich positiv? Sicher ist Ihnen schon einmal so eine Person begegnet. Oft kann einem solch eine Denkweise penetrant und unwirklich vorkommen.
Dennoch hat das positive Denken einen sehr hohen Wert, negatives Denken dagegen ist zerstörerisch. Schließlich ist nichts Positives zu erwarten, wenn negativ gedacht wird. Andersherum bedeutet positives und konstruktives Denken nicht, dass alles Negative ignoriert werden soll. Es bedeutet lediglich zu erkennen, dass alles zwei Seiten hat und lenkt die Aufmerksamkeit auf das Erkennen und Nutzen von Chancen in herausfordernden Situationen...
https://www.knappmann.de/blog/wirksame-unternehmensfuehrung-teil-6.html
Nur für XING Mitglieder sichtbar Radikal anders: Die Agentur Wigwam
Franziska Köppe Neue Autorität in Führung und Organisationsentwicklung
Liebe Community,
im Lateinischen bedeutet "auctoritas" Ansehen, Würde und Einfluss. Im alten Rom wurden Menschen aufgrund ihrer Leistung oder ihrer starken persönlichen Haltung "auctoritas" zugesprochen. Die 3sat/ZDF-Wissenschaftsdoku "Sehnsucht nach Autorität" fragt: Wieso ordnen wir uns unter? In der Gesellschaft, im Beruf, in der Familie?
Meine Antwort: Firmen sind nur überlebensfähig, werden sie von engagierten Menschen mit Leben gefüllt. Vertrauen, Sicherheit und Verbundenheit sind dafür unerlässlich. Aufbau von Druck mittels Kontrolle und Zwang verhindert jedoch Kreativität und Engagement. Im Umgang mit unserer VUKA-Welt brauchen wir eine natürliche, humanistische Form von Autorität.
Wie führt man also mit Sinn? Und was ist eigentlich dieses Neue an "horizontaler Autorität"?
Ich freue mich sehr, dass Frank Baumann-Habersack aus unseren Reihen die Wissenschaftsdoku mitgestaltete. Doch auch die Beiträge von Paul Verhaeghe, klinischer Psychologe und Psychoanalytiker an der Universität Gent, und Dr. Antje von Dewitz, Geschäftsführerin VAUDE Sport, und ihre Mitarbeiter regen zum Nachdenken an. Mehr noch: Sie sind Ansporn, es im eigenen Alltag umzusetzen.
Daniela Röcker und ich legen noch das nötige Augenzwinkern bei. Transformation ist ja keine bier-, pardon Glühwein-ernste Sache. ;-)
In diesem Sinne: Bleibt neugierig,
Franziska

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Über die Gruppe "Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft"

  • Gegründet: 30.08.2011
  • Mitglieder: 440
  • Sichtbarkeit: offen
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