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Unternehmerforum OWL

Die XING-Gruppe für Entscheider in OWL - u.a. aus Bielefeld, Paderborn, Gütersloh, Herford, Löhne, Bünde, Minden, Lübbecke, Detmold & Lemgo.

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Wiltraud Johanning-Natzke WINNER vs. LOOSER – der Mindset macht den Unterschied
Am Donnerstag, dem leistungsstärksten Tag in der Woche stellen wir die Frage:
WINNER vs. LOOSER – der Mindset macht den Unterschied
Der neue Blogbeitrag von Steinbeis.
Es mutet auf den ersten Blick ein wenig wie „Schwarz-Weiß-Malerei“ an, wenn ich Sie darum bitte, Ihr Umfeld gedanklich mal ganz grob in Gewinner und Verlierer zu unterteilen. Was unterscheidet die zwei Gruppen signifikant voneinander? Gibt es eindeutige Merkmale, die eventuell charakteristisch sind? Oder ist es gar die alles entscheidende „innere Haltung“ (Mindset), die jedem Menschen letztendlich die Wahl bietet, erfolgreicher oder eben weniger erfolgreich zu sein?
(Be-)Urteilen Sie selbst!
Der Mindset macht’s!
Die folgenden Wahlmöglichkeiten in der „inneren Haltungen“ eines Menschen sollen zur Klarheit beitragen:
Die Gewinner sagen: „Lass es uns versuchen.“
Die Verlierer sagen: „Keiner schafft es.“
Wenn der Gewinner einen Fehler macht, sagt er: „Ich habe mich geirrt.“
Wenn der Verlierer einen Fehler macht, sagt er: „Es war bestimmt nicht meine Schuld.“
Gewinner überwinden das Problem.
Verlierer umgehen das Problem und können es nicht überwinden.
Gewinner machen feste Zusagen.
Verlierer machen Versprechungen.
Ein Gewinner sagt: „Ich bin gut, aber nicht so gut wie ich sein sollte.“
Ein Verlierer sagt: „Ich bin nicht so schlecht, wie viele andere Menschen.“
Gewinner versuchen von denen zu lernen, die ihnen überlegen sind.
Verlierer versuchen die ihnen Überlegenen klein zu machen.
Ein Gewinner sagt: „Es muss noch einen besseren Weg geben.“
Ein Verlierer sagt: „So wurde es schon immer gemacht.“
Quelle: „Der Kriegsruf“ der Heilsarmee vom 24.10.1992, Nr. 43, Jahrgang 102
Unser Steinbeis BMI Fazit lautet:
Modellieren Sie Ihr Mindset, indem Sie …
offen für Neues sind.
geduldig sind.
Herausforderungen annehmen.
realistisch sind.
lernen mit Misserfolgen umzugehen.
Erfolge zeitnah feiern.
Bleiben Sie weiterhin interessiert!
Wir – als Steinbeis-Transfer-Institut for Business Management and Innovation –
begleiten und unterstützen Sie auf Augenhöhe wenn es um Ihre Einstellung geht.
Mit herzlichem Gruß,
Ihr Steinbeis BMI Team
[der Mensch macht’s!] – speziell im Mindset modellieren
Natalie Stange Eine kurze Frage: "Wie viel Stress hat Ihr Unternehmen?"
Entschuldigen Sie bitte, eine kurze Frage: „Wie viel Stress hat Ihr Unternehmen?“
Zugegeben: die Frage ist weder kurz zu beantworten, noch besonders gut gestellt. Denn in jedem Unternehmen sollte es Stress geben. Ohne Stress kein Überleben - das gilt für das Individuum ebenso wie für Organisationen. Doch produktiv sollte der Stress sein.
Ihre Kosten für Arbeitsausfälle, Produktionsausfälle, Fehler, (ungewollte Replacement-)Recruitings oder allgemeine Unzufriedenheit steigen seit einiger Zeit? Es gab schon Gespräche darüber, dass die Zeiten halt stressiger sind und es woanders auch nicht besser wäre? Stress und Druck wird als Entschuldigung für Fehler angeführt? Vielleicht gab es auch schon Mitarbeiter*innen, welche offen über den gesteigerten Zeitdruck gesprochen haben oder es gab schon einen Fall von Burn-out im Betrieb... Stress kostet deutsche Unternehmen jährlich Milliarden von Euro. Haben Sie schon einen Plan, wo Sie mit den Veränderungen in Ihrem Unternehmen anfangen möchten, um aus der „Stress-Falle“ wieder heraus zu kommen? Schließlich kostet diese Sie richtig viel Geld…
Lehnen Sie sich einmal zurück und stellen sich vor: Sie haben einen Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen, der sich so richtig gut mit Stress und dessen Auswirkungen auf die Wirtschaftskraft von Mensch und Unternehmen auskennt. Ein Mitarbeiter, der non-produktiven Stress im Betrieb aufdeckt und zusammen mit Ihnen dafür sorgt, dass organisatorische Maßnahmen getroffen werden um von non-produktivem auf produktiven Stress umzustellen, jemanden der dran bleibt und das Thema im Betrieb präsent hält. Würde Ihnen das helfen das Problem schon bald anzugehen?
In den nächsten Wochen gebe ich hier immer wieder Einblicke in die einzelnen Module der Ausbildung zum Experten für betriebliches Stressmanagement. Indem Sie ein bis zwei Mitarbeiter zu innerbetrieblichen Stressexperten ausbilden lassen, erhalten Sie die Chance einen Weg aus der (negativen) Stressfalle „Arbeit“ zu finden und somit einen Wettbewerbsvorteil auf Absatz- und Arbeitsmarkt zu erlangen.
Bild: Fotolia
Natalie Stange
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Stress ist nicht gleich Stress – das richtige Quantum ist entscheidend
Stress macht nicht per se krank! Im Gegenteil, wir benötigen positiven Stress. Dieser ist quasi das Salz in unsrer Lebenssuppe. Die generelle Abwesenheit von Stress würde tendenziell zu einer gefühlten Unterforderung führen.
In der Wissenschaft wird zwischen Eustress (eu: positiv, stimulierend) und Distress (dis: negativ, belastend) unterschieden.
Zu wenig Stress führt zu Langeweile, Lethargie und Unzufriedenheit. Ein stressfreies Leben würde keine "Challange" an uns richten – keine Situationen, an denen wir wachsen können, keine neuen Erfahrungen, die man sich aneignet, und keine Motive, unseren Verstand zu schärfen oder unsere Fähigkeiten zu optimieren.
Bei einem Übermaß an Stress hingegen, empfinden wir häufig Nervosität, Panik bis hin zu einem völligen Blackout. Problematisch sind dabei nicht akute Stresssituationen, sondern chronischer Stress, dessen Folgen gravierend sein können. Eine wichtige Rolle spielen dabei Konstrukte (Denkmuster), die wir im Verlauf unserer Sozialisation erworben haben, unter anderem das Bindungskonstrukt, "Wenn ich missfalle, mögen die mich nicht mehr und grenzen mich aus" oder das Kontrollkonstrukt "Ich muss alles im Griff haben".
Das Steinbeis-Transfer-Institut BMI (http://www.steinbeis-bmi.de)
wünschen allen Gruppen-Mitgliedern eine Weihnachtszeit und ein 2019 voller stimulierendem Eustress!
[ der Mensch macht's! ]
Wiltraud Johanning-Natzke Schlagfertigkeit - der Wunsch als Vater/Mutter (Gendermäßig) der Gedanken?
Immer wieder fallen mir Bemerkungen, Beiträge oder gar Workshopangebote zum Thema Schlagfertigkeit auf.
Wünsche werden entsprechend an uns gerichtet:
"Wie werde ich schlagfertig?"
"Was muss ich tun, damit ich spannend und selbstsicher kontern kann?"
"Zuhause weiß ich immer, was ich hätte sagen können!"
Hätte - Können?!
Als Schlagfertigkeit bezeichnet man eine schnelle, treffende, zumeist witzige Reaktion auf sprachliche „Angriffe“. Sie verrät Intelligenz und Geistesgegenwart. Wikipedia
Was ist nun aber, wenn eine Person nicht schnell ist, also Schnelligkeit keine Wertigkeit besitzt.
Viel interessanter finde ich aber das Wort - verrät.
Verrate (hintergehe) ich nicht meine Intelligenz, wenn ich mich auf das gleiche Niveau meines Gegners begebe im Sinn von:
Ich schlage zurück?! Ich bin fertig zum Schlag.
Wir wünschen Ihnen einen sonnigen Herbsttag.
Ihr Steinbeis BMI Team
https://www.steinbeis-bmi.de/
Wiltraud Johanning-Natzke Steinbeis für Entscheider
Für viele Unternehmer ist VUCA längst Realität. Die Märkte sind ungewiss, unberechenbar, komplex und ambivalent. Der schnelle Wandel stellt hohe Herausforderungen an Entscheider.
Hier haben wir ein breites Angebot an Methoden zusammengestellt, das kurz und knackig, interaktiv jeweils über einen Tag gebucht werden kann.
Schauen Sie einfach mal rein:
https://www.steinbeis-bmi.de/#angebote
dann den Button Methodenarbeit auswählen.
Bei Fragen freuen wir uns auf Ihren Anruf
05731 981 60 80/-81
oder Ihre mail
info@steinbeis-bmi.de
Wir wünschen Ihnen einen tollen Start in die Woche.
Ihr Steinbeis BMI Team
https://www.steinbeis-bmi.de/