Problems logging in

Aufgabenmanagement 2.0 - Chancen für Unternehmen

Zusammenarbeit braucht Orientierung - Impulse für mehr Qualität Ziel ist die Ausführung von Aufgaben in Time, in Quality und in Budget.

Ömer Ozan VistaJOB - Work Order Management System
Höhere Effizienz durch fokussiertes Arbeiten.
Ideal für das bereichsübergreifende, digitale Aufgabenmanagement und zum Steuern von Techniker-Einsätzen. Stationär und im Field Service.
VistaJOB reduziert Kommunikationsstress, standardisiert Arbeitsabläufe und kanalisiert den Informationsfluss rund um das Handling von Arbeitsaufträgen. Auswertungsfunktionen und integrierte Wissensdatenbank inklusive.
Daniela Lozano Costa Unternehmer-Kommunikation im Netz
Wehe, wenn sie aufeinander losgelassen …
Versierte Web-User kennen den verschärften Umgangston im Netz von Facebook und Co. Wer sich davon selbst ein eindrückliches Bild machen möchte, dem sei empfohlen, sich einmal die Kommentare in den einschlägigen Hunde- und Katzengruppen durchzulesen. Sensible Seelen seien davor allerdings eindringlich gewarnt. Denn da geht es mitunter zu wie auf einem virtuellen Schlachtfeld, wo sich vermeintliche Tierliebhaber gegenseitig mit Verbalattacken massakrieren. Soweit Facebook. In den dortigen Gruppen treffen sich private Nutzer zum leidenschaftlichen Gedankenaustausch über ihre Hobbys. Wie aber sieht es im geschäftlichen Bereich aus? Leider auch nicht niveauvoller.
Die Businessplattformen und ihre gehobenen User
Für Geschäftsleute gibt es im Netz spezielle Plattformen, die der Vorstellung von Dienstleistungen und Unternehmen dienen sollen. Auch dort schließt man sich in Gruppen zusammen, um Networking zu betreiben. So manche Interessengemeinschaft trifft sich sogar regelmäßig zum persönlichen Austausch beim Businesslunch. Virtuell dienen die Gruppen zum gegenseitigen Kennenlernen mit dem Ziel, durch Vernetzung entstehende Synergien nutzen zu können. Soweit die graue Theorie. In der Praxis geht es auf solchen Plattformen wesentlich bunter zu. Und das Hauen und Stechen in den Kommentaren steht den bluttriefenden Verbalattacken auf Facebook in nichts nach. Während sich in den Hunde- und Katzengruppen aber nur Privatleute der gleichen Vorliebe gegenseitig mit Worten verkloppen, soll es auf den Businessplattformen ja eigentlich ums Geschäft gehen. Ein Hundehalter, der einem anderen Gruppenmitglied auf Facebook den Meuchelmord von dessen Haustier androht, hat keine Konsequenzen zu befürchten. Höchstens selbst in den Fokus verbaler Drohgebärden anderer Hundeliebhaber zu geraten. Aber wie sieht das in der virtuellen Geschäftswelt aus?
Jeder präsentiert sich so gut, wie er kann
Die Businessplattformen stellen eine Welt für sich dar, die gewissen Facebookgruppen gar nicht so unähnlich ist. Vordergründig melden sich der Coach Hans Müller und die IT-Beraterin Helene Maier-Wachtendonk dort an, um ihr Unternehmen zu präsentieren. Der ursprüngliche Zweck dieser Präsentation besteht darin, die eigene Person und die angebotenen Dienstleistungen so positiv darzustellen, dass andere User der Businessplattform sich für einen Kontakt interessieren. Dieser Kontakt könnte der Zusammenarbeit oder der Vermittlung von potenziellen Kunden dienen. Eine sehr nützliche Sache also, diese Plattformen. Was könnte das, um Gottes Willen, mit einer Katzengruppe auf Facebook gemein haben? Leider nur allzu viel. Während sich die Facebook-User aber nur im privaten Rahmen vor anderen Katzenliebhabern blamieren so gut sie eben können, zeigen sich in der virtuellen Geschäftswelt vernetzungswillige Unternehmer voreinander von ihrer unrepräsentativsten Seite. Warum eigentlich?
Es menschelt auf Xing & Co
Nun, auch Unternehmer sind halt nur Menschen. Und nicht alle Menschen auf dieser Welt sind mit einem hohen Intelligenzquotienten gesegnet. Genauso wie es nur allzu viele Exemplare der Art Homo sapiens gibt, deren Kinderstube arg zu wünschen übriglässt. Soviel zur Erklärung von mittelalterlichen Umgangsformen. Hinzu kommt, dass die virtuellen Duellanten keinen echten Treffer ins Herz befürchten müssen. Dass sie den Schuss nicht gehört haben, beweist jedoch ihre Ignoranz bezüglich der tatsächlichen Konsequenzen, die so ein verbales Duell unter der Gürtellinie in aller Netz-Öffentlichkeit für ihre Geschäftsbeziehungen haben könnte. Denn wer andere mit Lust an derben Formulierungen und offensichtlicher Schadenfreude runtermacht, hinterlässt weder bei den Hundefreunden auf Facebook noch im Unternehmerkreis auf Xing einen positiven Eindruck.
Selbst und ständig
Eigentlich sollte man ja meinen, ein Unternehmer ist immer selbst und ständig im Dienste seiner Geschäfte unterwegs. Schließlich geht es dabei um seine Existenz. Woher nehmen also Hans Müller und Helene Maier-Wachtendonk überhaupt die Zeit für ihre ausgedehnten virtuellen Gefechte? Haben die denn nichts Besseres zu tun, könnte man sich angesichts der ausschweifenden Kommentator-Tätigkeit mancher Xing-Protagonisten fragen. Denn wenn man sich mal etwas näher in gewissen Gruppen umsieht, fällt auf, dass die lange Liste der Kommentare immer wiederkehrende Namen enthält. Dabei handelt es sich um Unternehmer, die selbst und ständig bissige Antworten zu irgendwelchen Posts von anderen Gruppenmitgliedern abgeben. Diese Antworten werden dann wieder gegenseitig von den immer gleichen Aktivisten kommentiert und gegenkommentiert. Da werden die Gruppenregeln so lange herbeizitiert, gegen die ein Post angeblich verstoßen haben soll, bis ein Moderator sich dazu gezwungen sieht, die Kommentarlitanei um ein paar besonders krasse Beispiele zu kürzen und seiner Löschung eine Ermahnung hinzuzufügen, die ihrerseits an die Gruppenregeln erinnert. Was für ein Aufwand! Wenn es für sowas Geld gäbe, könnte das ein lukratives Geschäft sein.
Ein Kriegsszenario
Jemand postet beispielsweise regelmäßig Blogartikel. Die unterbeschäftigten Coaches und IT-Beraterinnen auf Xing kennen diesen Jemand natürlich schon und stürzen sich ebenso regelmäßig auf seine Veröffentlichungen. Nachdem der Artikel vom ersten bis zum letzten Buchstaben durchgearbeitet worden ist, wird üblicherweise zunächst einmal moniert, dass dieser viel zu lang und außerdem völlig irrelevant sei. Wirklich bemerkenswert, dass so viele Selbständige so viel Muße haben, völlig irrelevante und überlange Texte zu lesen, nur mit dem einen Ziel, diese in schadenfroher Weise verbal in der Luft zu zerreißen. Wann und wie verdienen die eigentlich ihr Geld? Der Schlagabtausch beginnt aber erst so richtig, wenn der Verfasser selbst es wagt, seinerseits einen erwidernden Kommentar abzugeben. Bevor er das tut, sollte er sich besser die virtuelle Ritterrüstung anlegen, um sich vor dem aufgescheuchten Mob zu schützen, der nun mit großem Bohai geschlossen auf ihn losgehen wird. Schließlich muss man sich heutzutage nicht einmal mehr aus der Deckung begeben, um giftige Wortpfeile auf Kontrahenten abgeben zu können. Während es in finstereren Zeiten noch Mut erforderte, jemanden zum Duell herauszufordern, kann heute auch der kümmerlichste Feigling zur Wortwaffe greifen, um Anderen mehr oder weniger Boshaftes unter die Gürtellinie zu schleudern. Ein sichtbares Gegenüber gibt es ja nicht. In der Deckung der Anonymität kann sich der Feige als tollkühner Kämpfer produzieren. Der größte Triumph für so einen virtuellen Superhelden ist die tatsächliche Entfernung der mit heroischem Mut bekämpften Veröffentlichung. Heureka!
Wieviel konstruktiver könnte eine Auseinandersetzung auf höflicher und sachlicher Ebene sein, die dem Austausch von echten Argumenten diente. Leider im Netz auch unter Geschäftsleuten eine ausgesprochene Seltenheit.
Niveaulosen Kommentatoren zu diesem Post sei deshalb schon im Voraus gesagt: Ich würde mich ja gerne geistig mit Ihnen duellieren, aber ich sehe, Sie sind unbewaffnet.
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat und Sie mehr davon lesen möchten, dann besuchen Sie unseren Blog:
http://evelynehett.blogspot.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: d.lozanocosta@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Daniela Lozano Costa
Task 5 eck Aufgabenmanagement 2.0 - Chancen für Unternehmen Herzlichst Willkommen in der Gruppe!
"Nicht die Größe der Aufgabe entscheidet, sondern das Wie, mit dem wir die kleinste zu lösen verstehen." (T. Fontane)
Frau Fabienne Partsch
Frau Lan Do
Herr Hasan Demir
Frau Sandra Röse
Frau Yen Hung
Herr Oliver Blöchl-Wuthe
Fabian Beringer Workshop zum Einsatz von Chatbots im Kundenservice
Chatbots sind die Revolution in der Kundenkommunikation und einer der heißesten Technologietrends dieses Jahres. Studien von Gartner sagen sogar vorher, dass im Jahr 2020, 85% aller Kundeninteraktionen über künstliche Intelligenz und Chatbots gesteuert werden. Daher bieten wir in ganz Deutschland (München, Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf) Experten-Workshops an. Die Plätze sind begrenzt!
Hubert Huber Sehr geehrte Gruppenmitglieder, mein Name ist Hubert Huber,
Ich bin akkreditierter INtem-Trainer, Autor und SalesProfessional (QPool 100). Ich bin auch Experte für Motivation und Verhaltensänderungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die im Kundenkontakt stehen, berate und begleite speziell KMUs und StartUps um ihr volles Potential auszuschöpfen und Ihre Vertriebsziele zu erreichen – durch die richtige innere Einstellung und Motivation. In offenen Trainings zum Thema Verkauf und Zeit- und Selbstmanagement vermittle ich zudem Teilnehmern branchenübergreifend das Handwerkzeug zu überzeugender (Kunden-)Kommunikation, mehr Umsatz und professioneller Verkaufskompetenz.
Mehr Info über meine Tätigkeit finden Sie auf meiner Webseite http://huber-business-training.com/
Dort können Sie auch einen kostenlosen Test über Ihr Vertriebspotential machen
Mit freundlichen Grüssen
Hubert Huber

Moderators

Moderator details

About the group: Aufgabenmanagement 2.0 - Chancen für Unternehmen

  • Founded: 30/01/2012
  • Members: 168
  • Visibility: open
  • Posts: 473
  • Comments: 86
  • Marketplace posts 0