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Schweissen, verwandte Verfahren und alternative Fügetechniken

Eine Fachgruppe zu den Themen der „Füge-, Trenn- und Beschichtungstechnik“

Schweißnahtvorbereitung und -nacharbeiten
Frank Schäfers HFMI - die effizienteste Methode zur Steigerung der Betriebsfestigkeit!
Wie erzielen Sie die benötigte Schwingfestigkeit Ihrer Bauteile?
- durch aufwendige Konstruktionsdetails mit entsprechend hohen Herstellungskosten?
- mittels Schleifen von Schweißnähten trotz dem hohen zeitlichen Aufwand,
der Unfallgefahr, dem Schleifstaub sowie dem großen Fehlerpotential?
- oder vielleicht durch Kugelstrahlen bzw. Glühen?
Warum "pitten" Sie Ihre Bauteile nicht einfach in eine höhere Schwingfestigkeit?
(z.B. von FAT 80 auf FAT 125 oder höher)
PIT ist das international führende HFMI System welches durch das gezielte Einbringen hoher Druckeigenspannungen die Schwingfestigkeit von zyklisch beanspruchten Bauteilen signifikant und reproduzierbar steigert und bei Schweißnähten gleichzeitig die Kerbgeometrie optimiert.
Das Internationale Institut für Schweißtechnik IIW hat hierzu bereits Ende 2016 belastbare Bemessungsempfehlungen herausgegeben und die HFMI Technologie somit als effektivste Methode zur Verbesserung der Schwingfestigkeit bestätigt.
(siehe http://www.springer.com/de/book/9789811025037)
Namhafte Firmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau setzen bereits erfolgreich auf die Vorteile von HFMI gegenüber fertigungstechnisch aufwendigen Konstruktionen oder herkömmlichen Nachbehandlungsmethoden um entweder die Ermüdungslebensdauer Ihrer Produkte zu steigern, oder alternativ die sich daraus ergebenden Leichtbaupotentiale zu nutzen.
Gerne steht Ihnen das PIT Team für weitere Informationen sowie ausführliche Präsentationen der Technologie und Ihrer großen Potentiale zur Verfügung.
Mit den besten Grüßen aus dem Rheinland
Marek Rohner Entmagnetisieren als Vorbereitung vor dem Schweissen
Viele Fertigungsprozesse hinterlassen in ferromagnetischen Werkstoffen erhöhten Restmagnetismus. Im Umfeld Schweissen sind das z.B. Lichtbogen-Schweissprozesse mit höheren Stromstärken, Lasthebemagnete oder in einigen Fällen das Plasmaschneiden.
Dieser Restmagnetismus kann bei nachfolgenden Schweissprozessen zu Prozessproblemen führen.
Das nachfolgende White-Paper beleuchtet dieses Themenfeld und zeigt Lösungen auf:
http://www.maurermagnetic.ch/PDF/White-Paper-D-Entmagnetisieren-grossflaechige-Objekte.pdf
Mike Wagner Vorstellung
Hallo liebe Gruppnmitglieder,
Ich lebe mit meiner Familie in Recklinghausen Suderwich.
Ich bin in den RUHRPOTT zugezogen,gebürtig komme ich aus dem schönen Westerwald.
Beruflich bin ich als Außendienstler für die Firma Bio-Circle unterwegs,für den Bereich Welding Solutions.
Kernkompetenzen liegen in der Nachhaltigkeit unserer Produkte.
Alle Metalloberflächen sind bei mir willkommen......
Ich freue mich auf coole Beiträge und Unterhaltungen....
Auch persönliche Gespräche sind willkommen..
Liebe Grüße
Mike Wagner
Ursula Büch Wie definiert man Schweißnähte auf einer technischen Zeichnung (Mitgliederfrage)
Wie definiert man Schweißnähte auf einer technischen Zeichnung die im nachhinein plangeschliffen werden müssen. Gibt es hier eine generelle Angabe in der Schweisssymbolik? Kann man dies mit einer durchgezogenen Linie über dem Schweisssymbol abdecken? Danke im Voraus für Eure Unterstützung.
Ursula Büch Ingo Danninger
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