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Schweissen, verwandte Verfahren und alternative Fügetechniken

Eine Fachgruppe zu den Themen der „Füge-, Trenn- und Beschichtungstechnik“

Geschichte der Schweiß- und Fügetechnik
Stephan Kallee Maurzyce Brücke
Die polnische Maurzyce Brücke war erste geschweißte Straßenbrücke. Auf Wikipedia gibt es dazu seit ein paar Tagen einen neuen Artikel:
Ich suche jetzt nach im Internet abrufbaren Artikeln über ähnliche Bauwerke, wie z.B. die erste geschweißte Eisenbahnbrücke und würde mich über Hinweise freuen.
Stephan Kallee Hephaistos nutzte mit Kraft und Stärke den unbeschreiblichen und unwiderstehlichen Charme von Feuer und Licht
Hephaistos ist in der griechischen Mythologie der Gott des Feuers und der Schmiede und entspricht dem römischen Vulcanus. Die Werkstätten des Hephaistos befanden sich unter dem Vulkanon, wo die Zyklopen seine Schmiedegesellen waren. Weitere Gehilfen waren Bia (= Kraft) und Kratos (= Stärke). In seiner unterirdischen Schmiede fertigte Hephaistos seine berühmtesten Werke, die Attribute der Götter und Waffen von Helden:
- zwei mechanische (goldene) Dienerinnen (Prototyp des Roboters)
- Tor des Palastes und eherne Hallen auf dem Olymp als Wohnung der Götter (Prototyp des Stahlbaus)
- Thron für Hera mit unsichtbarer Fessel
- Zepter und Donnerkeil für Zeus
- den Wagen des Helios
- der Halsschmuck der Harmonia
- die Aigis der Athena
- die Feuerspeienden Stiere des Aietes (im Auftrag von Zeus)
- Gestalt der Pandora (als Gattin für Epimetheus)
- den Bogen der Artemis
- Pfeile für Eros und Apollon
- Fangnetz für seine mit Ares untreue Gattin Aphrodite
- Kette, um Prometheus an den Kaukasus zu fesseln (in der Tragödie des Aischylos)
- die Rüstung des Ares
- Waffen und Schild des Achilles (im Auftrag der Thetis)
- Schild des Aeneas (im Auftrag der Aphrodite)
Quelle und weitere Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Hephaistos
Stephan Kallee Kondensatorentladungsschweißen: Schon 1766 verschweißt J.K. Wilcke Flintkugeln durch Kondensatorentladung
Das Kondensatorentladungsschweißen ist wohl eines der ätesten elektrischen Schweißverfahren: Schon 1766 verschweißt J.K. Wilcke Flintkugeln durch Kondensatorentladung:
Eine weitere Referenz zu diesem Prozess findet sich in einem Wissenschaftlichen Aufsatz von Dipl.-Ing. (FH), Dipl.-Ing., Dr.-Ing. Wolfgang Piersig: "Geschichtlicher Überblick zur Entwicklung der Metallbearbeitung -
Untertitel: Beitrag zur Technikgeschichte", 2009, 36 Seiten:
http://books.google.de/books?id=S58YNalRRyEC&lpg=PA8&ots=fv70HxlKMS&dq=J.%20Beckmann%20J.%20K.%20Wilcke&hl=en&pg=PA8#v=onepage&q=J.%20Beckmann%20J.%20K.%20Wilcke&f=false
Dort heißt es:
1766 J. Beckmann berichtet über einen Versuch von J. K. Wilcke, bei dem durch Kondensatorenentladung Flintkugeln miteinander verschweißten
1782 G. Ch. Lichtenberg schweißt mittels der "künstlichen Elektrizität" eine Uhrfeder mit einer Messerklinge zusammen
1905 Chubb erfindet das Bolzenschweißen mit Kondensatorentladung
Wer weiß mehr über die Veröffentlichungen von Beckmann, Wilcke und Piersig?