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Daniela Lozano Costa MES 4.0: Effizienz in Echtzeit
"Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten führt zum Erfolg." (Henry Ford, 1863-1947)
Wo und wann genau dieses Zitat des legendären US-amerikanischen "Fertigungs"-Pioniers entstand, lässt sich heute nicht mehr genau sagen. Fest steht jedoch, dass diese Idee (wie übrigens viele der Ford-Gedanken) auch im Zeitalter hochtechnisierter Industrieproduktion aktuell wie nie zuvor ist. Vor allem mit Blick auf die viel beschworene und mit großen Erwartungen verbundene Industrie 4.0 ist die Zusammenarbeit autonomer Teilstücke in einem vernetzten System das A und O - und immer noch der Schlüssel zu Effizienz und damit zum Erfolg.
Die Zauberworte lauten also Dezentralisierung, intelligente Werkstücke, aber eben auch riesige Datenmengen. Wie entsteht aus diesen Bestandteilen letztlich ein System, das funktioniert - reibungslos und vor allem ohne zentrale Steuerung durch Menschenhand? Kann es wirklich sein, dass am Ende und in naher Zukunft Fabriken entstehen, in denen Werkstücke und Maschinen miteinander kommunizieren und sich ihren Weg zum Endprodukt selbstständig bahnen, während der Mensch als Mitarbeiter nur dann eingreift, wenn Feinjustierungen notwendig sind? Ja, ist die Antwort, die zahlreiche Experten geben. Jein, würden wiederum andere sagen. Sie sehen eher MES 4.0 als nur Industrie 4.0 als den Schlüssel zu erfolgreicher und effizienter Zusammenarbeit.
Echtzeit und Quantensprünge
Autonome und dezentrale Fertigungsprozesse bedeuten natürlich auch eine höhere Agilität in der Produktion selbst, wie auch was die Mitarbeiter und deren Aufgaben angeht. Es kommt hinzu, dass durch die Flexibilisierung einst starrer Arbeitsschritte es praktisch jederzeit möglich ist (und sein soll), dass sich ändernde Anfertigungsanforderungen seitens der Kunden und Partner ad hoc umgesetzt werden können - und müssen. Die Änderungen in Echtzeit veranlassen und überwachen zu können bedeutet aber auch, dass die dafür notwendigen Daten immer größer und komplexer werden. Bei einer dezentralen Steuerung heißt es dann entweder hoffen und bangen, dass alles gut geht oder aber MES 4.0.
Hierbei sollen die ständig anfallenden Daten in einem zentralen Manufacturing Execution System gesammelt und ausgewertet werden, als Grundlage für eventuelle Eingriffe in die autonomen Prozesse von Werkstücken und Maschinen. Dabei steht es im ständigen Dialog mit jenen Cyber-Physical Systems (CPS), die als vernetze Systeme die Autonomie der Automation erst ermöglichen. Im Endeffekt unterstützt ein solches MES als zentrale Steuerungsmöglichkeit die Selbstständigkeit der jeweiligen Prozesse. Es kann in Echtzeit erkennen, wo welche Maschinen mit welchen Werkzeugen welche Produkte produziert und was sie dafür an Materialien benötigen. Am Ende steht eine detaillierte Darstellung und Dokumentation dessen, was an Prozessen in einem Endprodukt steckt. So können die Prozesse noch effizienter gestaltet und eventuelle Fehler schneller eingegrenzt, analysiert und behoben werden. Zudem ist es auch möglich, die Personalplanung noch effizienter zu gestalten.
MES Kontor: Ein starkes Glied in Ihrer Kette
Wir von MES Kontor unterstützen Sie bei der Auswahl, Implementierung und horizontalen Integration moderner MES-Lösungen. Ein breites Portfolio praxiserprobter und praxisorientierter MES-Software namhafter Hersteller ermöglicht es uns, Ihnen immer ein maßgeschneidertes Angebot machen zu können. Wir beraten und begleiten Sie dabei in jeder Phase, von der Auswahl der für Ihre Produktion am besten geeigneten Lösung, über Kick-off-Workshops bis hin zur endgültigen Implementierung und horizontalen Integration.
Damit erreichen Sie eine noch größere Effizienz und Sicherheit, was komplexe Planungs- und Fertigungsprozesse angeht - durch eine intelligente Verzahnung, eine reibungslose Integration und moderne Interaktion von Menschen, Maschinen und Produkten. Dadurch stellen Sie sicher, dass jedes Glied innerhalb der Wertschöpfungskette stark und flexibel ist und bleibt. Für Ihre Wettbewerbsfähigkeit und für einen Vorsprung an Wissen durch Innovation.
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Herzlichen Gruß
Daniela Lozano Costa
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Evelyne Hett Lean Management – Für Unternehmen ist es an der Zeit abzuspecken!
Der Körper im Bikini-Modus: der Traum der Menschheit – doch statistisch erreicht gerademal die Hälfte der mitteleuropäischen Bevölkerung das Normalgewicht – ganz zu schweigen vom Idealgewicht. Warum?
Der Weg zu den Traummaßen scheint steinig und erfordert Willen und Durchhaltevermögen: Angefangen von dem selbstkritischen Blick auf die Waage (Istzustand), über eine realistische Zielsetzung im Wochenrhythmus (operative Planung) sowie der langfristigen Zielsetzung (strategische Planung), die Auswahl der Regeln und Vorgaben für die Diät, die Umsetzung durch Einhaltung des Ernährungsplans und schließlich die Überprüfung, Kontrolle und Anpassung der Zielvorgaben.
Das gängige Schönheitsideal steht für eine vitale, gesunde und disziplinierte Lebensweise und der Erfolg wird die Mühen wert sein und Disziplin wird sich früher oder später auf der Waage bemerkbar machen und jedes Erfolgserlebnis wird die Einhaltung möglicherweise unbequemer Regel rechtfertigen. Positiver Nebeneffekt: Die neuen Gewohnheiten motivieren und – hat man sich erstmal daran gewöhnt - werden sie schnell zum Alltag und man findet Freude am bewussten Umgang mit Ernährung und den Auswirkungen auf das soziale Leben sowie den Zugewinn an Lebenskomfort.
Schlank sein und schlank bleiben – nach der Lean Methode auch für Unternehmen ein Ansatz für mehr Qualität und weniger Komplexität!
Der Ansatz des Lean Managements ist kein anderer: Fett und damit Überschuss an Ballast wird – so oft aggressive Werbesolgans das auch versprechen - weder innerhalb weniger Wochen noch in zwei bis drei Monaten und erst recht nicht über Nacht verschwunden sein. Auch hier bedarf es einer langfristigen Umstellung – eines Wandels durch gezieltes Change Management, um die „Lean Philosophie“ in allen Bereiche zu implementieren und auf Dauer als fortlaufenden Prozess zu leben. Es werden Änderungen in möglicherweise eingefahrenen Verhaltens- und Ablaufmustern erfolgen, die anfangs ungewohnt, unbequem und anstrengend erscheinen, doch um den Erfolg zu sichern, muss eine fortwährende Umstellung gewährleistet werden.
Warum ist Lean Management – also eine schlanke Unternehmensführung – sinnvoll?
Genau wie ein schlanker Körper wird auch ein Unternehmen gesunder, flexibler und attraktiver: Durch Einsparungspotentiale, die - und das macht den Unterschied einer professionellen Umsetzung zu einer oft falsch verstandenen Rationalisierung – in allen Bereichen identifiziert und schließlich ausgeschöpft werden müssen, werden Prozesse in ihrer Umsetzung effektiver und damit zusammenhängende Kosten optimiert.
Im Fokus steht dabei die Kundenorientierung, denn das „Geiz ist geil-Zeitalter“ scheint überholt und nicht mehr der kleinste Preis, sondern der Service am Kunden werden zunehmend zum Entscheidungskriterium des Marktes. Eine genaue Identifizierung und Optimierung des Wertstroms von der Lieferung bis zum Abnehmer helfen Verschwendung, sowie Warte-, Liege – und Rüstzeiten zu minimieren. Um langfristig unsere „schlanke Silhouette“ halten zu können, werden die Prozesse laufend überprüft. In der Lean Production beschäftigt man sich vorwiegend mit dem Fluss-Prinzip, das verbesserte Abläufe mit möglichst wenig Zwischenlager und eine ideale Bereitstellung an Pufferbeständen sucht. Das in der Produktion zu integrierende Pull-Prinzip, vermindert Überproduktionen und übermäßige Lagerbestände, sowie die damit verbundenen Lagerkosten.
Ziel – und hier steht das dauerhafte Streben danach und nicht das Erreichen im Vordergrund – dieses Change Management nach Lean ist die Perfektion in Form des Null-Fehler-Prinzips, die bei jedem Mitarbeiter und der Unternehmensführung zum persönlichen Anliegen werden sollte.
Change Management nach Lean: Der Ernährungsplan zur Traumfigur
Wie bei der Diät, sind Einsicht und Wille etwas zu ändern schon die halbe Miete – aber eben nur die halbe:
Zunächst wird es von Nöten sein, die Notwendigkeit von Veränderungen auch unter allen Beteiligten bewusst zu machen, bevor die einzelnen Verbesserungsmöglichkeiten identifiziert werden und eine Umsetzung der Optimierung - am besten unter Einbezug der betroffenen Mitarbeiter gefunden wird. Dabei gilt es zu beachten - wie bei einer Diät: Es gibt nicht die Patentlösung! Jedes Unternehmen ist anders und hat andere Quellen, in denen Optimierungspotenziale bestehen. Wichtig sind Disziplin und Durchhalten von neuen Regel und Abläufen, denn auch mit einer Diät, an die man sich strikt fünf Tage hält, während man sich ab dem sechsten Tag wieder mit Schweinebraten und Sahnetorte „verwöhnt“ wird kein langfristiger Effekt zu erzielen sein.
Die gute Nachricht: Sobald die ersten Erfolge sichtbar werden und damit der Sinn des Wandels spürbar wird, werden der innere wie äußere Widerstand verfliegen und die Motivation, den Weg zur Perfektion weiter zu verfolgen, von allein gehoben.
Personaltrainer und Ernährungsberater – Unterstützung im Change Management
Veränderungen sind in aller Regel mit Widerständen verbunden: Widerstände aus Angst vor dem Unbekannten, Widerstände aus fehlender Einsicht, warum Veränderungen notwendig sind, vielleicht sogar Widerstände aus Angst vor dem Verlust des eigenen Arbeitsplatzes. Genau wie bei der Ernährungsumstellung wirkt man Widerständen am besten durch Motivation entgegen. Solange die Bereitschaft zur Umstellung nicht bewusst besteht – im Falle des Change Managements in den Köpfen aller Beteiligter – wird kein langfristiger Wandel stattfinden.
Die Umstellung ist genau zu planen und laufend zu kontrollieren und anzupassen. Fehler durch „Radikalkuren“ können nicht nur bei Diäten existenzbedrohende Folgen haben.
Daher ist es oft ratsam, sich zur Unterstützung einer Umstrukturierung Hilfe zu holen: Professionelle Change Manager unterstützen die Unternehmensführung und die Mitarbeiter, wie der Ernährungscoach oder Personaltrainer den Einstieg in eine langfristige Ernährungsumstellung und können in der Startphase zum neuen Lebensgefühl durch Motivation, Mitarbeiterbetreuung und Methodenschulung den Weg zur Idealfigur begleiten und unterstützen. Im Bereich Change Management geschultes Personal sorgt für eine Umsetzung in allen Bereichen, damit die Kalorieneinsparung beim Frühstück mit Knäckebrot nicht durch zwei Stück Sahnetorte am Nachmittag aufgehoben wird. Letztendlich sind dauerhafte Erfolge nur dann zu erzielen, wenn Change Management in Form von Lean Management verstanden und gelebt wird – bei der Unternehmensführung wie bei den Mitarbeitern.
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Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
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Herzlichen Gruß
Evelyne Hett
Karina Schultz Suche Lösungen für AI und Cognitive Automation bei IKEA, Zurich, Pfizer, ING DiBA, Vodafone, innogy, Continental u.v.m.
Wir suchen nach Services und Lösungen, die Unternehmen (wie z.B. IKEA, Zurich, Pfizer, ING DiBA, Vodafone, innogy, Continental) helfen, das ROI-Potenzial der kognitiven Robotics-Technologien zu nutzen, sowie Werkzeuge zur Implementierung von Pilotprorammen von kognitiver Automatisierung.
Haben Sie Produkte, Dienstleistungen oder Werkzeuge, die Sie teilen möchten? Hier finden Sie einige Dokumente mit hilfreichen Informationen:
- Sehen Sie sich hier das Publikumsprofil bei der Konferenz Cognitive Automation 2018 an: http://bit.ly/RPAAttendeeList
- Laden Sie die RPA-Teilnehmerliste herunter, um sich einen Überblick über die Unternehmen und Berufsbezeichnungen zu verschaffen, die Sie im Januar bei der #CA2018 treffen können: http://bit.ly/CognitiveTeilnehmerProfil
- Schauen Sie sich das vollständige Programm mit Referenten, Themen und Networking-Sessions an: http://bit.ly/Cognitive2018
- Erfahren Sie mehr zu Sponsoring- und Ausstellerpaketen: http://bit.ly/CognitivePartnerschaften

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