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Wissenschaftliche Gesellschaft für Innovatives Marketing (WiGIM)

Wissenschaftliche Gesellschaft für Innovatives Marketing e. V. (WiGIM)

Andreas Wagener Blockchain und Industrie 4.0 – Das Ende der Plattformökonomie?
Erleben wir gerade die Disruption der Disruption?
Stella Hartmann Online Shopping vs. stationärer POS
In den letzten Jahren hat sich vielerorts das Stadtbild geändert.
Mittelpunkt des menschlichen Zusammentreffen waren seit je her Markt- und Handelsplätze, abgelöst von Einzelhändlern oder ganzen Einkaufszentren.
Das Forum Romanum und Märkte im Mittelalter boten früher, ebenso wie beispielsweise das „Kadewe“ in Berlin oder der Viktualienmarkt in München heute bietet, ein Einkaufserlebnis und Austauschmöglichkeiten, dem bislang kein Online Shop gleichstellen kann.
Dennoch erhalten virtuelle Einkaufsgeschäfte einen immer größeren Einzug in den Alltag.
Der moderne Mensch bestellt längst nicht mehr nur vergriffene Nischenprodukte vom globalen Onlinemarkt.
Lebensmittel, individuell gefertigte Produkte oder die neusten Modetrends, alles ist für den „Neo-Consumer“ zu jeder Zeit verfügbar und dank der Service Orientierung auch auf dem Onlinemarkt binnen kürzester Zeit geliefert.
Vorteile wie Flexibilität, Anonymität und universelle Verfügbarkeit veranlassen der Zukunft des Einzelhandels und damit des tatsächlichen Point of Sales kritisch ins Auge zu blicken.
Wenn der Konsument rein rational und wirtschaftlich denken würde, wie vom homo economicus erwartet, dann würde er in einer Vielzahl von Fällen den Onlinehandel, aus Gründen wie Flexibilität und bessere Überschaubarkeit des Preisgefüges dem stationären Handel vorziehen.
Gleichwohl bevorzugen derzeit immer noch circa zwei Drittel der Konsumbereiten ein reales Einkaufsgeschäft als im „world wide web“ einzukaufen.
Dies beweist, dass der POS und das damit verbundene Einkaufserlebnis vom Kunden immer noch höher bewertet werden, als die nüchternen Vorteile des Online-Shoppings.
Obwohl das multisensorische Marketing nicht auf den Point of Sale begrenzt ist und von seiner Systematik und seinen Inhalten teilweise auch auf den Online-Handel erstreckt werden kann, ist das gegenwärtige Kundenverhalten dennoch ein starkes Indiz für die generelle Wirksamkeit, dass multisensorische Maßnahmen in der realen Welt intensiver wahrgenommen und verarbeitet werden können, wodurch das Verhalten des Käufers positiv beeinflusst werden kann.
Das multisensuale Erlebnis am Point of Sale kann eben nicht in derselben Art und Weise auf den Online-Handel übertragen werden.
Marc Pantalone Wissenschaft und Forschung: Wie werde ich glücklicher im Homeoffice? [Reminder - April]
Hallo zusammen!
Im Rahmen des Forschungsprojektes „Homeoffice“ am Lehrstuhl für Psychologie im Arbeitsleben an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg suchen wir auch weiterhin berufstätige TeilnehmerInnen, die neben ihrer Tätigkeit im Büro auch regelmäßig (mindestens zweimal pro Monat für einen ganzen Tag) im Homeoffice arbeiten.
Was wir mit Ihrer Unterstützung herausfinden:
+ Welche Chancen und Risiken bringen Homeoffice (HO) Tätigkeiten mit sich?
+ Welche Unterschiede bestehen zwischen HO und der Arbeit im Büro?
+ Welche Rahmenbedingungen sind förderlich und günstig für die Arbeit im HO?
+ Wie kann HO erfolgreicher gestaltet und verbessert werden?
Ihr Investment – erstaunlich gering!
Es handelt sich um eine bequeme Online Befragung, zu deren Beginn allen Teilnehmern zunächst ein Begrüßungsfragebogen zugeschickt wird. Im nächsten Schritt füllen alle TeilnehmerInnen an fünf aufeinander folgenden Tagen jeweils einmal am Mittag und einmal unmittelbar vor oder nach dem Feierabend einen kurzen Fragebogen aus, dessen Bearbeitung jeweils ca. 5 Minuten in Anspruch nimmt. Der Zeitpunkt an dem mit der Studie begonnen werden möchte ist den Teilnehmern selbst überlassen und kann individuell abgestimmt werden!
Ihr Vorteil: Wir bieten die Rückmeldung der zentralen Studienergebnisse an und verlosen außerdem fünf Buchgutscheine im Wert von jeweils 50 Euro als Dankeschön für Ihre Teilnahme!
Alle Daten werden natürlich anonym ausgewertet und streng vertraulich behandelt, sie dienen ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken.
Wir freuen uns über jede/n einzelne/n Teilnehmer/in!
Ausführliche Informationen finden Sie im angehängten Flyer. Bei Interesse an einer Teilnahme oder weiteren Fragen können Sie sich gerne an uns wenden unter projekt-homeoffice@fau.de
Vielen Dank vorab und herzliche Grüße!
Das Projekt-Team „Homeoffice“
Andreas Wagener Adblocker für das „echte“ Leben mit Virtual Reality Brille
Andreas Wagener Ein Traum wird wahr: mit Selfies Geld verdienen – und Daten sammeln

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Über die Gruppe "Wissenschaftliche Gesellschaft für Innovatives Marketing (WiGIM)"

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