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Bundesverband arbeitsorientierter Beratung

Öffentliche XING-Gruppe des Bundesverbandes Arbeitsorientierter Beratung e. V.

Hagen Röwer Auf einen Kaffee mit Martin Weiss ...
Unser BAB-Mitglied Martin Weiss hat sich mit Matthias Jung vom KDA auf einen Kaffee und Gespräch getroffen. Matthias Jung hat das ganze als Podcast vertont und online gestellt
Das ganze erinnert sehr stark an den Kollegen Lars Hahn mit dem Systematisch Kaffeetrinken aus Essen.
Hagen Röwer Interviewpartner gesucht zum Forschungsprojekt zur Auswertung der Betriebsratswahlen 2018
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
meine Kollegin Laura Kuckartz sucht für ihr kürzlich gestartetes Forschungsprojekt zur Auswertung der Betriebsratswahlen 2018 Wahlvorstandsvorsitzende und Betriebsratsvorsitzende als Interviewpartner, die aus ihrer Sicht als Experten die Erfahrungen während des Prozesses der Betriebsratswahlen 2018 schildern.
Die Auswertung und Analyse der Interviews und der zur Verfügung gestellten Daten, soll als Grundlage für einen handlungsorientierten Leitfaden zur Durchführung der Wahlen in der nächsten Wahlperiode dienen.
Die Experteninterviews werden in den ersten beiden Quartalen 2019 durchgeführt.
Weitere Informationen zum Forschungsprojekt findet Ihr unter https://www.interpartner.com/forschung-br-wahl-2018/
Wer das Forschungsprojekt als Interviewpartner unterstützen möchte, kann sich direkt an meine Kollegin Laura Kuckartz https://www.interpartner.com/kuckartz/ telefonisch unter 0201 2487852 wenden.
Freundliche Grüße
Hagen Röwer
interPartner GmbH
https://www.interpartner.com
Detlef Grumann Liebe BAB Mitglieder, wir benötigen Eure Unterstützung...
Wir kümmern uns neben der Palliativbegleitung für Erwachsene auch insbesondere um die Trauerbegleitung von Kindern, die ihre Mutti, ihren Vati oder Geschwister verloren haben. Dafür gibt es keine Refinanzierung und ich möchte Sie/Euch daher bitten, uns bei der Umsetzung für die Kinder-Trauerbegleitung mit Spenden zu unterstützen.
Unser Spendenkonto lautet:
GLS Bank, IBAN: DE46 4306 0967 2075 5216 00
https://www.aho-norderstedt.de/
Detlef Grumann Das unterstütze ich gerne: Weiterlesen... und mitmachen ist hier angesagt..
Das unterstütze ich gerne:
Am Samstag wird Hamburg wieder zur Hauptstadt des Plattdeutschen. Schirmherrin Katharina Fegebank lädt ein, die Sprache zu entdecken und zu klönen.
Platt för de Stadt!
...Das heißt hier in Hamburg: Wir reden Klartext!!!
Und es ist zu hoffen, dass sich am Samstag und ff die Bürgerschaft mit folgendem Ergebnis des nachfolgendem Aufruf´s klar auseinandersetzt:
„ auf zur Demo!!! – Wir reden Klartext!!!“
Freitag 15:00 Uhr: Vom VMP9 > Mönckebergstraße > Rathaus.
Worum geht es?
Demoaufruf: -Bewegung für kritische Bildung, statt Kürzung und Schuldenbremse-
Das Problem: Seit langer Zeit leiden Studierende und Angestellte der Universitäten unter inakzeptablen Zuständen:
Es regnet in Universitätsgebäude; Hör-, Seminar- und Bibliotheksräume sind regelmäßig überfüllt. Die Auswahl von Forschungs- und Lehraufträgen wird auf der Basis von wirtschaftlicher Verwertbarkeit getroffen; Die Qualität von Lehr- und Forschungspersonal wird anhand von Titeln, der Anzahl der Publikationen und eingeworbenen Drittmitteln (Finanzierung durch Private) bemessen.
Viele Studierende müssen trotz umfangreichem Vollzeitstudiums nebenher zur Existenzsicherung arbeiten. Dies ist auch darin begründet, dass der real sinkende Bafög-Satz dafür nicht mehr ausreicht. Darüber hinaus sehen wir uns, wie alle jungen Menschen, einer auf Konkurrenz basierenden Leistungsgesellschaft ausgesetzt. Die Einführung des Credit-Points und Bachelor-Master Systems geht mit einer steigenden Prüfungslast psychischer
Belastung einher, die von den eigentlichen Inhalten des Studiums abhalten und zu systemkonformen, unkritischem Studienverhalten zwingen.
Kritisiert werden muss auch die prekäre Lage und die wirtschaftliche Unsicherheit von wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen und weiteren Angestellten, die überhaupt erst die Infrastruktur der Universität stellen. Diese Zustände werden wir nicht weiter hinnehmen!
Viel mehr braucht es eine gesellschaftsorientierte Wissenschaft, mit hinterfragenden Inhalten und praxisrelevanten Themen.
Es braucht ein breites Angebot von Kursen und Themen, eine möglichst enge Verwebung von Forschung und Lehre, sowie ein breites Repertoire an alternativen Formen der Anwendung von angeeigneten Inhalten.
Im Fachbereich Sozialökonomie der Uni Hamburg:
(ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik) HWP
findet zu jedem Semesterstart eine Orientierungswoche für Erstsemester Studierende (OE) statt. Hier wird durch vielfältige Methoden und einer Arbeit in Kleingruppen ein Verständnis von Studium vermittelt, das unserer eigenen Vorstellung von Bildung und Bildungsvermittlung entspricht. Das hilft den „Erstis“ später sinnerfülltes Studium zu führen, das über die reine „Employability“-Ausbildung hinausgeht.
Eine Orientierungseinheit muss an jedem Fachbereich ausreichend finanziert sein und Tutor*innen benötigen dafür finanzielle Unterstützung um sich für die inhaltliche Ausarbeitung Zeit nehmen zu können.
Stattdessen werden diese Mittel weiter gestrichen…
Was muss sich ändern? Alle diese Aspekte hängen mit einer unsozialen Kürzungspolitik, oder auch „schwarze Null“ zusammen, die auf politischer Ebene beschlossen und auf gesellschaftlicher Ebene unhinterfragt hingenommen wird. Es zeigt sich, dass genau diese Politik einen Gegenpol zu umfassender, kritischer Bildung darstellt. Eine Politik der Kürzung ist ausschließend und kann damit nicht dem Anspruch einer Bildung für alle gerecht werden.
Das schafft eine Gesellschaft der Eliten und eine Studienkultur der Ellenbogen.
Lasst uns Gesellschaft verändern!
Lasst uns zusammen für kritische Bildung auf die Straße gehen und diese belastenden Verhältnisse nicht weiter hinnehmen.
Wir kämpfen für ausfinanzierte Bildungsstätten: Schulen, Universitäten, Orientierungseinheiten…
Und deshalb nochmals: auf zur Demo am Freitag!!!
Weitere Infos:
#hwpbesetzt #pferdestallbesetzt FACEBOOK: http://t1p.de/lexd
Tel.:+40457189 (Annika Trommeter)
Auf der Demo wird es ein Presseteam geben.
Hagen Röwer Betriebsratswahl 4.0 im Wohn -äh- Wahlmobil
Mit einem Wohnmobil kann man nicht nur in die Ferien fahren. Nein, man kann auch im Betrieb mit dem Wahlmobil seinen Betriebsrat wählen. Wir begleiten gerade den Wahlvorstand bei seiner BR-Wahl und zählen mit ihm gemeinsam die Persönlichkeitswahl technisch aus.

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