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Florian Pürner Politischer Terror
Die Politik will den Bitcoin und dessen anonyme Nutzer an den Kragen. Weiß schon jemand wie sich Bitcoin darauf die geplante Regulierung vorbereitet?
Florian Pürner
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Sibylle Barden-Fürchtenicht Capital & "Triumph des Mutes" über erfolgreiche Krisenbewältigung
Wegducken ist der falsche Weg. Man muss sich einer Krise stellen – und Motivation daraus ziehen.
http://www.capital.de/themen/krisen-sind-unser-weckruf.html
Robert Vizjak Jetzt wird’s ungemütlich: 14 Hinweise, dass sich die Weltwirtschaft zusehends abschwächt
Die Zentralbanker befinden sich nicht umsonst im „Panikmodus“. Wenn die nächste Krisenwelle aufschlägt, wird der Neustart nicht mehr so leicht zu bewältigen sein, wie noch in 2008 und 2009
Michael Snyder, The Economic Collapse, 27.09.2012
Die Vereinigten Staaten sind nicht das einzige Land, das zurzeit massive wirtschaftliche Probleme hat. Die Wahrheit ist, dass sich die Lage weltweit, egal wo man auch hinschaut, immer stärker zuspitzt.
China macht gerade eine erhebliche wirtschaftliche Abschwächung durch, und Japan hat sich nun darauf zurückgezogen, eine weitere Runde an Gelddruckmaßnahmen aufzulegen, um der japanischen Wirtschaft wieder Leben einzuhauchen. Die Arbeitslosenrate in Europa verschlechtert sich kontinuierlich, und die Aufstände in Spanien und Griechenland sehen bisweilen einfach nur entsetzlich aus.
Unterdessen gibt es in den Vereinigten Staaten eine Vielzahl von Hinweisen, dass eine weitere Rezession bevorsteht, und die Zahl der US-amerikanischen Konzernchefs, die erklären, dass sie in den kommenden Monaten Stellenstreichungen planen, nimmt rapide zu.
Noch nie war die Weltwirtschaft so stark vernetzt wie heute – und das bedeutet natürlich auch, dass wir nun alle in einem Boot sitzen. Dafür brauchen wir uns nur an die Ereignisse in 2008 und 2009 zurückzuerinnern. Die wirtschaftlichen Schmerzen nahmen in Wall Street ihren Anfang, waren aber bereits kurze Zeit später in jedem Winkel des Planeten zu spüren.
Daher ist die Auffassung, dass die Vereinigten Staaten oder irgendeine andere große Nation der nächsten Welle der Wirtschaftskrise entkommen werden, völlig unrealistisch. Was glauben Sie, warum sich die Zentralbanken überall auf dem Planeten zurzeit im „Panikmodus“ befinden? Sie feuern aus allen Rohren und drucken Geld, als gäbe es kein Morgen mehr, um zu versuchen, das System zusammenzuhalten. Bedauerlicherweise ist ihr Plan aber zum Scheitern verdammt.
Wenn die politischen Entscheidungsträger nur einen Knopf zu drücken bräuchten, um alle Probleme zu lösen, hätten sie ihn schon vor langer Zeit gedrückt. Doch trotz all ihrer Anstrengungen eskaliert die Lage weiter. Wenn Sie eine Vorstellung davon bekommen wollen, wo die Reise hingehen wird, dann werfen Sie doch einfach mal einen Blick auf die aktuellen Ereignisse in Europa.
In Griechenland liegt die Arbeitslosigkeit schon bei 24% und in Spanien bei 25%. Diese beiden Länder wird es bei der nächsten Krisenwelle als erstes erwischen. Praktisch ganz Europa hat mittlerweile unter steigenden Arbeitslosenraten zu leiden, und die Lage in Asian und Nordamerika könnte am Ende auch außerordentlich schlimm werden.
Sie sollten sich also auf alle Fälle gut festhalten, denn die vor uns liegende Strecke dürfte verdammt holprig werden!
Im Folgenden finden Sie 14 Hinweise, dass sich die Weltwirtschaft zusehends abschwächt:
1. In China sieht es gegenwärtig nicht sonderlich gut aus. Der Shanghai Composite ist vor wenigen Tagen auf ein 3-Jahrestief gefallen. Wird der S&P 500 folgen?
2. Die japanische Zentralbank hat sich auf eine weitere Runde an Gelddruckmaßnahmen zurückgezogen. Es ist ein hoffnungsloser Versuch, die einbrechende japanische Wirtschaft zu stützen:
„In Asien druckt die Bank von Japan bereits seit langem Geld aus dem Nichts. Und nun hat sie ihre achte Runde des Gelddruckens bekanntgegeben, um die fallende japanische Wirtschaft aufzupäppeln. Die Bank von Japan wird Anleihen im Wert von JPY 10 Billionen kaufen, um dem Finanzsystem auf diese Weise weitere Liquidität hinzuzufügen. Sie hält jetzt JPY 80 Billionen an Anleihen in ihrem Portfolio, was rund 20% des japanischen Bruttosozialprodukts entspricht.“
3. In Spanien kam es vor wenigen Tagen zu gewaltsamen Demonstrationen, die weltweit für Schlagzeilen sorgten. Die Menschen fanden sich vor dem spanischen Parlament in Madrid ein, um gegen den Zustand der Wirtschaft zu protestieren. Hier finden Sie ein Video, wo man sieht, mit welcher Brutalität die spanische Polizei gegen junge spanische Demonstranten vorgeht.
4. Während sich die spanische Arbeitslosigkeit hartnäckig bei der Marke von 25% hält, grassiert das Durchwühlen von Mülltonnen auf der Suche nach Nahrungsmitteln mittlerweile so stark, dass eine spanische Stadt nun sogar schon damit begonnen hat, die Mülltonnen der Supermärkte „als gesundheitliche Vorsorgemaßnahme“ mit Schlössern zu versehen.
5. Trotz all der Gelddruckmaßnahmen der EZB liegt die Rendite für die spanische Staatsanleihe mit 10-jähriger Laufzeit aktuell schon wieder bei knapp 6%.
6. Die Wirtschaftslage in Griechenland gerät jetzt völlig außer Kontrolle. Vor wenigen Tagen fand in Griechenland ein „Tag des Zorns“ statt:
„Die Polizei feuerte gestern mit Blendgranaten und Tränengas auf die Demonstranten, während in Athen zehntausende auf die Straße gingen, um an einem landesweiten Streik gegen eine neue Runde an Austeritätsmaßnahmen und erwartete abermalige Kürzungen der Gehälter, Renten und Krankenkassenleistungen zu demonstrieren.
Dutzende Jugendliche – einige von ihnen verdeckten ihre Gesichter mit Helmen und T-Shirts – warfen Molotow-Cocktails und Steine auf die Polizei, die zurückfeuerte, um zu versuchen, die wütende Menge zu vertreiben, die sich um das Parlamentsgebäude geschart hatte. Es wird geschätzt, dass über 50.000 Menschen an der Massendemonstration in Athen teilgenommen haben.“
7. In Frankreich ist die Arbeitslosigkeit bereits den 16. Monat in Folge gestiegen und hat nun das höchste Niveau der vergangen zehn Jahre erreicht.
8. Die Arbeitslosigkeit in Italien ist alleine in den vergangenen 12 Monaten um über 37% gestiegen.
9. In den USA sind die Auftragseingänge für langlebige Güter im August um atemberaubende 13,2% eingebrochen – das ist der drittgrößte Rückgang seit Mitte der letzten Rezession (Januar 2009).
10. Laut der US-Statistikbehörde BEA hat das US-BSP im zweiten Quartal 2012 nicht wie ursprünglich gemeldet um 1,7%, sondern in Wirklichkeit lediglich um 1,3% zugelegt.
11. Die US-amerikanische Postbehörde U.S. Postal Service steht kurz vor der Zahlungsunfähigkeit – das zweite Mal innerhalb von gerade mal zwei Monaten:
„Der U.S. Postal Service muss diese Woche auf die vom US-Kongress auferlegten Verbindlichkeiten in Höhe von USD 5,6 Milliarden, mit denen die Krankenkosten seiner Pensionäre vorfinanziert werden, die Zahlungsunfähigkeit erklären. Das ist das zweite Mal innerhalb von zwei Monaten, dass das der unter Geldmangel leidenden Behörde passiert ist.“
12. Gegenwärtig sieht es ganz danach aus, als befände sich General Motors auf direktem Wege in die Pleite (wieder einmal).
13. Laut einer jüngst durchgeführten Umfrage von Strate Street Global Advisors befürchten zurzeit 71% der „befragten 300 Investoren, zu denen auch die größten Pensionsfonds, Vermögensverwalter und Privatbanken gehören, ein unmittelbar bevorstehendes ´Lehman-Ereignis`.“
14. Laut einer kürzlich durchgeführten Umfrage des Business Roundtable, ist die Zahl der Konzernchefs, die planen, Stellen zu streichen, im Vergleich zu Beginn dieses Jahres erheblich gestiegen:
„Der Vertrauensrückgang der Unternehmenschefs geht mit einem sich verschlechternden wirtschaftlichen Ausblick einher. 34% der 138 befragten CEOs erklärten in der Umfrage des aktuellen Quartals, dass sie davon ausgehen, dass ihre Unternehmen in den nächsten sechs Monaten Stellenstreichungen vornehmen würden. Im zweiten Quartal lag diese Zahl bei gerade einmal 20%. Genauso erklärten lediglich 29%, dass ihr Mitarbeiterstab in den nächsten sechs Monaten zunehmen würde, während es im letzten Quartal noch 36% waren.“
Aber die Massenmedien wollen uns unterdessen weiß machen, dass sich die Lage in den USA aufhellt.
Die Massenmedien wollen uns glauben machen, dass die dritte Runde quantitativer Lockerung (QE3) jede Menge Arbeitsplatzwachstum anfachen wird, und sie feiern die Tatsache, dass der S&P 500 vergangenen Donnerstag auf ein 5-Jahreshoch kletterte.
Wall Street ist gut beraten, diesen monetären „Rausch“ solange als möglich auszukosten. Es war völlig klar, dass QE3 die Aktienmarktpreise kurzfristig anheben würde – aber die Realität ist doch, dass QE3 den Zusammenbruch der Finanzmärkte nicht wird aufhalten können, wenn die Zeit dafür gekommen ist.
Wirtschaften neigen dazu, dann zu florieren, wenn stabile und vorhersagbare Rahmenbedingungen vorherrschen. Wenn man hemmungslose Gelddruckmaßnahmen einleitet, mag das kurzfristig vielleicht dabei helfen, die Wirtschaftsdaten aufzubessern, nichtsdestotrotz wird damit die Stabilität des Systems untergraben.
Und hat sich erst einmal eine große Menge an Instabilität aufgebaut, ist es unglaublich schwer, die Leute davon zu überzeugen, dass man in der Lage ist, erneut Stabilität zu schaffen. Vertrauen ist einer der wichtigsten Bestandteile einer Wirtschaft. Wenn die Menschen das Vertrauen ins System verlieren, werden alle anderen Maßnahmen praktisch wirkungslos.
Ich habe ja erst kürzlich darauf hingewiesen, dass die quantitative Lockerung in der Weimarer Republik für eine kurze Weile funktioniert hat – doch am Ende führte all die Gelddruckerei zu einer absoluten Katastrophe. Und auch für uns wird sie in einer totalen Katastrophe enden.
Überall auf dem Planeten spielen die Finanzbehörden zurzeit alle Arten von Spielchen, um zu versuchen, den reibungslosen Fortgang des Systems sicherzustellen. Aber mit diesen Spielchen wird das Vertrauen in das System immer weiter ausgehöhlt, und das wird sich als absolut tödlich herausstellen.
Sie sollten diese Phase der relativen Stabilität nutzen, solange noch Zeit dazu bleibt – denn ist sie erst mal weg, wird sie nicht wiederkehren.
Robert Vizjak Weltbank warnt Schwellenländer vor Horrorszenario
Die Forscher der Weltbank warnen die Schwellenländer ausdrücklich: Sie sollen sich auf einen schweren Einbruch der Weltwirtschaft vorbereiten. Wachstumsmotor China verliert bereits an Kraft.
Es ist eine Vorstellung aus dem Gruselkabinett der Weltwirtschaft. Rund um den Globus stürzt die Konjunktur ab, in der Euro-Zone sinkt das Bruttoinlandsprodukt im kommenden Jahr um 8,5 Prozent.
Selbst aufstrebende Schwellenländer fahren voll gegen die Wand und schrumpfen um 4,0 Prozent. 2014 wird ähnlich katastrophal, die gerade zurückliegende schwerste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg wirkt dagegen fast harmlos.
Auslöser ist die Schuldenkrise in Europa, sie reißt alle anderen Regionen mit in den Abgrund. So zumindest schildert es die Weltbank in ihrem neuen Wachstumsausblick.
Weltbank will die Schwellenländer aufrütteln
Die Washingtoner Sonderorganisation der Vereinten Nationen will mit diesem Horror-Szenario, erdacht in einer ökonomischen Simulation, vor allem aufrütteln. Was passiert, wenn große Länder der Euro-Zone, die ungefähr ein Drittel des Bruttoinlandsproduktes ausmachen, pleite gehen und keine Kredite mehr bekommen, lautete die Frage.
Der Schock für die Weltwirtschaft wäre extrem, heißt die Antwort. Wahrscheinlich ist diese Entwicklung zwar nicht, betont der ranghohe Weltbank-Ökonom Hans Timmer. "Aber zugleich können wir sie nicht ausschließen." Das Undenkbare ist in der global vernetzten Ökonomie nicht unmöglich.
Für den Domino-Effekt könnte es unzählige Gründe geben, die sich nicht einmal die Weltbank alle ausdenken kann. "Zum Teil, weil es unmöglich ist, genau vorherzusagen, was ihn auslöst. Und zum Teil, weil die machtvollen entfesselten Kräfte leicht eine andere, sehr von sinnvollen ökonomischen Standard-Vorhersagen abweichende Route nehmen können", heißt es vorsichtig in dem Bericht. Übersetzt könnte das auch bedeuten: Nach der Krise können wir sagen, wir haben Euch ja gewarnt – wir wissen jetzt nur noch nicht genau, wovor.
Das Ausmaß einer möglichen neuen Weltwirtschaftskrise ließe sich aber zumindest eindämmen, analysiert die Weltbank. Vor allem ihre Schützlinge, die Schwellen- und Entwicklungsländer, müssten dafür schon jetzt einiges in die Wege leiten.
Am Rande der Überhitzung
"Weniger reagierend auf kurzfristige Änderungen in den äußeren Bedingungen und zugänglicher für mittelfristige inländische Überlegungen" sollten sie künftig sein. Für Wachstumsmotoren der Weltwirtschaft wie China und Indien sei also die Zeit gekommen, erwachsen zu werden.
Die Hauptsorge der Weltbank ist dabei, dass der innere Wachstumszwang in diesen Nationen die Krisenpuffer aufgezerrt hat. Die fortlaufende Ankurbelung der Konjunktur in Schwächephasen hätten dem Immunsystem geschadet.
"Entwicklungsländer benötigen im Fall einer Finanzkrise all die Munition, die sie zur Verfügung haben", sagt Timmer. Momentan seien sie aber schlechter aufgestellt als zu Beginn der Krise 2007, ihre Haushaltsdefizite etwa seien heute zwei Prozent höher als damals. Insgesamt seien Anfälligkeiten einfach zu groß, um wie damals den Absturz reicher Länder zumindest zu federn.
Heute noch sind es die aufstrebenden Staaten, die rund 50 Prozent des globalen Wachstums ausmachen. Und um diese wichtige Rolle weiter spielen zu können, sei der Wechsel "zur wachstumsneutralen Politik" nötig.
Die Mehrheit der Länder sei ohnehin am Rande der Überhitzung, die Produktivität am Limit – das zeigen auch jüngste Nachrichten über die "schwächelnde" Wirtschaft in Indien und China. Was die globalen Märkte mit Sorge sehen, ist für Weltbank eine normale Korrektur.
China droht stärkere Wachstumseintrübung
In China vermehren sich bereits die Anzeichen für ein stärker abgeschwächtes Wachstum. Der chinesische Regierungsberater Zheng Xinli warnte, das Wachstum könne im zweiten Quartal unter die für die zweitgrößte Volkswirtschaft wichtige Marke von sieben Prozent fallen.
Dies sei wahrscheinlich, falls die Konjunkturdaten für Juni keine signifikante Besserung brächten, zitierte die Zeitung "China Daily" den stellvertretenden Leiter der Instituts CCIEE, das der Regierung in Peking zuarbeitet.
Die Regierung in Peking peilt bislang 7,5 Prozent an. Solche für Europa sehr hoch anmutenden Wachstumsraten gelten in dem Boomland China als Untergrenze für die Entwicklung der Wirtschaft, um wegen der hohen Zahl auf den Jobmarkt drängender Arbeitskräfte soziale Unruhen in dem Milliardenvolk zu vermeiden.
Chinas kommunistische Führung stemmt sich jedoch gegen eine Konjunkturabkühlung: Sie will unter anderem mit dem Ausbau der Verkehrs- und Energienetze das Wachstum stärker auf Touren bringen. Zudem senkte die Zentralbank jüngst den Leitzins, um die Wirtschaft anzukurbeln.
Robert Vizjak Peter Schiff: Nächster Crash wird schlimmer als 2008
“Investoren sollten sich auf einen weiteren Crash am Aktienmarkt einstellen, der schlimmer wird als 2008″, so der US-Ökonom Peter Schiff im Gespräch mit Fox Business. “Der Börsencrash im Jahr 2008 war nicht der wirkliche Absturz, der eigentliche Crash steht noch bevor”, sagte der CEO von Euro Pacific Capital dem Moderator.
Der Stimulus der Regierung und die ultralockere Geldpolitik der US-Notenbank hätten nie funktioniert und nun sei die Wirtschaft noch schwerer angeschlagen als vorher. “Ich bezweifle nicht, dass wir auch Deutschland bald soweit haben, dass sie Geld drucken. Wir sind wie der kleine Junge, der seinen Freund dazu überredet, die Schule zu schwänzen um mit uns an den Strand zu gehen – wir sind ein schlechter Einfluss auf alle”, fügte er hinzu.
“Das Problem in Amerika sind die zu niedrigen Zinsen, diese müssen jetzt nach oben gehen. Wir können keine Wirtschaft mit Null Zinsen betreiben. Wenn wir die Zinsen jetzt aber erhöhen, werden wir erkennen, dass wir tief in der Rezession stecken und unsere Banken zum Scheitern verurteilt sind”, glaubt Schiff.
Die vermeintlich sicheren Häfen US-Dollar und Treasuries seien heute alles andere als sicher. “Es gibt eine Menge Leute, die nicht verstehen, was los ist. Sehen Sie sich nur an, wie viele Menschen heute noch Dollar kaufen. Sehen Sie sich nur an, wie viele Menschen heute noch Treasuries kaufen. Das ergibt überhaupt keinen Sinn.”

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