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Simona Mikalauskaite FOUR PAWS is searching for a Head of Stray Animal Care - Europe (m/f) Fulltime; Location: Vienna, Hamburg, Sofia, Zurich, London, Brussels
Nur für XING Mitglieder sichtbar Looking for: Country Manager Romania (m/f) for Swiss Foundation in Animal Welfare
Our client is a newly founded International Foundation in the area of Animal Protection with Headquarters in Switzerland. As a newly established NGO with its initial funding coming from a group of business people and entrepreneurs in Switzerland and Germany, the organization has identified Romania as one of its first target countries for its activities.
Position:
With Romania being the first country of operation in the foundation’s network, the holder of this exciting and versatile position will be working from a solidly funded platform in order to establish both the organization and a successful case for further international growth. With its main and first target being the welfare of stray dogs in the country, the organization may well expand its activities to other areas of animal protection in the future.
As such, the position holder’s initial responsibility will be – supported by a local Romanian Operations Manager - to establish and manage a project team consisting of around 12 – 15 people (veterinarians, medical assistants, drivers, administration, communication, and operational support). This team will then start in the Bucharest area in order to look after the wellbeing of stray dogs, and to support their environment through vaccinations, nutrition, sterilizations, and the like.
In this context the responsibilities of the Country Manager will encompass hiring and developing the employees of the foundation, finance and controlling, professional project and process management, communication and networking with public authorities and private partners in Romania and Internationally, and liaising with headquarters to ensure strategies, planning and project targets are met.
Qualification:
This versatile international opportunity will require an experienced personality providing sound leadership to the organization, with a solid record in project-, finance-, and people management. While a prior background in a non-profit, NGO environment is not required, the position holder should have a strong desire and enthusiasm to improve societal development, with animal welfare being among his or her core areas of interest.
Personally you pursue a creative, yet structured and reliable way of work with pronounced competencies for building and sustaining fruitful relations with employees, public authorities and project partners in Romania and abroad. You are target driven and pro-active, you possess excellent presentation and communication skills in English, and you are willing to relocate to Bucharest, one of Europe’s thriving capitals, on a long term basis. Knowledge of German and Romanian would be an additional asset, but it is not required for the job.
Application:
If you feel intrigued by this opportunity, please send your English CV and a cover letter stating your motivation and related prior experiences with reference number xngA7022 to candidates@interpool-hr.com. If you have any questions, please contact Ms Anne Schwarz or Ms Lena Schäfer in Germany at +49 (0)30 40 50 416 17.
About interpool: interpool is an International Human Resources Consultancy with a focus on International Recruitment, Cross-Cultural Training, Expatriation Processes, Interview Trainings, Intercultural Skills Assessment and Aptitude Testing. In addition to our background in global recruitment in countries like China, Russia, the USA, France, India, Japan, Brazil, Mexico, Eastern Europe and the Arab world / Middle East, we support our candidates in pursuing high level international jobs and careers. For details about our global projects and clients please see http://www.interpool-hr.com.
Thomas Martens Seit Januar mindestens 200 Elefanten in Kamerun gewildert
Hamburg, 16.2.2012 – Wilderer schlachteten seit Mitte Januar mindestens 200 Elefanten im Kamerun/Zentralafrika wegen ihres Elfenbeins ab.
Laut Informationen des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) tötete eine Bande von sudanesischen Wilderern die Elefanten in der Gegend des Bouba Njida Nationalparks im Osten des Landes. Der Nationalpark liegt an der Grenze zum Tschad.
Mindestens 100 Elefantenkadaver wurden im letzten Monat im Nationalpark entdeckt und anhaltende Schießereien machen es im Augenblick unmöglich, die Situation genauer zu untersuchen. Es ist davon auszugehen, dass weitere Kadaver in den bisher nicht zugänglichen Regionen des Parks gefunden werden. Berichten zufolge wurden nach den Schusswechseln viele verlassene Elefantenwaisen gesichtet und es besteht Anlass zur Sorge, dass diese Jungtiere bald verhungern oder verdursten könnten. Ihr Tod wird die Auswirkungen dieser Wildererorgie auf die bedrohte Elefantenpopulation Kameruns noch massiv verschlimmern.
Laut der Elefantenexpertin des IFAW, Celine Sissler-Bienvenue, sei es nicht unüblich, dass in der Trockenzeit bewaffnete Wildererbanden aus dem Sudan nach Kamerun und in den Tschad eindringen, um Elefanten wegen des Elfenbeins zu töten. Aber dieses jüngste Massaker ist gewaltig und in diesem Ausmaß bisher nicht dagewesen.
„Das Elfenbein wird aus West- und Zentralafrika zu den Märkten in Asien und Europa geschmuggelt“, so Sissler-Bienvenue. „Mit den Erlösen werden Waffen finanziert und in den regionalen Konflikten wie in Dafur, Sudan oder in der Zentralafrikanischen Republik eingesetzt.“
Die Auslandsvertretungen der USA, der EU, Großbritanniens und Frankreichs haben an Kameruns Behörden appelliert, dringende Maßnahmen gegen das Töten zu ergreifen.
Die genaue Anzahl der in Kamerun lebenden Elefanten ist nicht bekannt. Laut des letzten Statusberichts für Elefanten der Welt-Tierschutz-Union IUCN aus 2007 könnten es zwischen 1.000 und 5.000 Tiere sein.
„Wir können das fortgesetzte Abschlachten der Elefanten in Afrika nur stoppen, wenn wir die Nachfrage nach Elfenbein, besonders in Asien, stoppen“, so Sissler-Bienvenue weiter. „Deswegen führt der IFAW Aufklärungskampagnen, beispielsweise in China durch. Gleichzeitig schulen wir Wildhüter und Zollbeamte in vielen Ländern Afrikas und statten sie mit der nötigen Ausrüstung aus. Aber letztendlich können die Elefanten nur gerettet werden, wenn die internationale Gemeinschaft die dafür nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung stellt. Gleichzeitig muss jeglicher Handel mit Elfenbein verboten bleiben.“
Der IFAW startet in Kürze ein Anti-Wilderer-Programm für Ranger und Gesetzeshüter im Sena Oura Nationalpark im Tschad. Er liegt an der Grenze zwischen Tschad und Kamerun. Das IFAW-Projekt soll zum Aufbau eines koordinierten Vorgehens zum Schutz der Elefanten in dieser Region beitragen.
Natalia Cristina Sotgiu Katzenelend auf der schwäbischen Alb
Sehr geehrte Damen und Herren,
die jenigen von Ihnen, die im Tierschutz aktiv sind, kennen wahrscheinlich die Problematik der Bauernhofkatzen in Deutschland. Besonders sorgenerregend ist die Lage der Katzen auf der schwäbischen Alb. Die Bauern verweigern meistens die Sterilisation der Tiere und wir müssen jeden Früher und Herbst mit einer Katzenschwemme konfrontiert werden, die kaum zu bewältigen ist. Mit der Kälte, auf der schwäbischen Alb, kamen auch dieses Jahr die ersten Anrufe der Bauer, die ihre Katzen „loshaben“ möchten. Wir brauchen dringend Hilfe für ca. 6 Katzenbabies, die dringend untergebracht werden müssen und für 2 Mütter. Wir konnten die Bäuerin überreden die Mütter zu sterilisieren, wir brauchen aber Unterstützung. Die erwachsenen Katzen auf dem Bauernhof sind ca. 8-10, wer könnte uns helfen? Sie finden Bilder und Einträge auf unserer FB-Seite: http://www.facebook.com/pages/Gandhi-Tierschutz-eV/139809902739950
Es wird immer kälter, wir müssen die Kleinen in Sicherheit bringen.
Für jede weitere Frage können Sie mich hier in Xing kontaktieren oder per E-Mail: gandhitierschutz@yahoo.de
Danke im Voraus
N. Cristina Sotgiu

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Über die Gruppe "Animal Welfare by Responsible People"

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