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Nur für XING Mitglieder sichtbar Petition: Stopp dem Katzenmorden in Peru
Liebe Tierfreunde
ich habe eine mir mir wichtige Petition auf der Petitions-Seite von Avaaz erstellt. Sie heißt: Stopp dem Katzenmorden.
Mir ist dieses Thema sehr wichtig, und mit eurer Hilfe können wir wirklich etwas bewegen! Jede Unterschrift bringt uns unserem Ziel von 100 Unterschriften näher. Könnt ihr mir helfen und meine Petition unterzeichnen?
Hier könnt ihr mehr erfahren und auch direkt unterschreiben:
http://www.avaaz.org/de/petition/Stopp_dem_Katzenmorden/?launch
Bitte leitet den Link zur Petition nach dem Unterschreiben auch an eure Freunde weiter.
Herzlichen Dank & freundliche Grüsse
Beatrice Conte
Thomas Martens Sechs Gorillawaisen fliegen in die kongolesische Heimat
Hamburg, 26. Juli 2011 – Sechs bedrohte Grauergorillas wurden am Wochenende per Hubschrauber von einer Rettungsstation in Ruanda zu einer Einrichtung in der Demokratischen Republik Kongo geflogen. In dieser Station werden die Tiere bleiben, bis sie wieder in die Wildnis ihrer Heimat entlassen werden können. Der Umzug der Gorillas wird zu großen Teilen vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) finanziert und vom Dian Fossey Gorilla Fund International (Fossey Fund) organisiert.
„Der IFAW hat einen Hubschrauber für den Umzug zur Verfügung gestellt, da die Gorillawaisen sonst über einen Tag lang auf schlechten Straßen in umkämpftem Gebiet unterwegs gewesen wären“, so Dr. Ian Robinson, Leiter des Tierrettungsteams des IFAW. „So war es einfach sicherer für die Tiere.“
Die sechs Waisen, zwischen fünf und acht Jahren alt, wurden als Jungtiere konfisziert und in einer Übergangsstation in Kinigi, Ruanda, untergebracht. Ihre Familien oder Gruppen wurden von Wilderern getötet. Die Regierungen Ruandas und der Demokratischen Republik Kongo einigten sich darauf, die sechs Jungtiere nach Ruanda zu bringen, um einem einsamen Berggorilla zu helfen, sich an andere Gorillas zu gewöhnen.
Jetzt sind die Gorillas wieder in ihrer Heimat, wo sie mit anderen geretteten Artgenossen zusammengeführt und auf ihre spätere Auswilderung vorbereitet werden. Die Station, in die die Tiere gebracht wurden, ist die erste ihrer Art im östlichen Zentralafrika. Sie bietet Platz für 30 junge Gorillas, die dort in artgerechten Gruppen leben und ein Gebiet von ca. 140 Hektar durchstreifen können.
„Die Rettung dieser Gorillawaisen und ihr Umzug in das neue Gorilla Rehabilitation and Conservation Education center (GRACE) ist das Resultat einer beispielhaften Zusammenarbeit verschiedener Organisationen“, so Clare Richardson, Präsidentin des Fossey Fund. „Wir sind dankbar, dass der IFAW die Kosten für den Lufttransport übernommen hat, damit die Gorillas sicher an den Ort gebracht werden konnten, wo wir sie optimal auf ihr Leben in Freiheit vorbereiten werden.“
Grauergorillas, auch bekannt als Östliche Flachlandgorillas, sind die größte Gorilla-Unterart und somit die größten lebenden Primaten. Unruhen in der Demokratischen Republik Kongo hatten verheerende Auswirkungen auf die Gorilla-Population, weil Wilderei und Lebensraum-Zerstörung dramatisch anstiegen. Nach letzten Schätzungen gibt es noch höchstens 5000 Grauergorillas. Diese Zahl stammt aber aus der Zeit vor dem Bürgerkrieg, heute dürften es weitaus weniger Tiere sein.
GRACE wurde auf Bitten der kongolesischen Nationalparkbehörde (ICCN) vom Fossey Fund gegründet. Es wird mitfinanziert vom U.S. Fish and Wildlife Service, die Firma Disney half beim Bau der Einrichtung. Der Fossey Fund und Disney sind die ersten von mehreren Partnern, die das Zentrum langfristig finanzieren und führen werden.
Den Umzug unterstützten außerdem das Ruanda Development Board (RDB), ICCN, Disney’s Animal Programs, the Mountain Gorilla Veterinary Project und Tropicair.
Thomas Martens Significant victory for whale conservation as UK achieves consensus on reforming International Whaling Commission
St Helier, Jersey – 13 July 2011) – A UK proposal aimed at cleaning up the International Whaling Commission (IWC) was adopted by consensus today (Wed) at the forum’s 63rd annual meeting in Jersey.
The International Fund for Animal Welfare (IFAW), which backed the paper as a vital measure to secure the IWC’s future credibility and effectiveness, believes the final resolution is a step in the right direction for the forum, despite some of its initial proposals being dropped to achieve vital backing from all member countries.
In recent years the IWC has been stung by widely reported accusations of corruption. In light of this, the UK submitted proposals aimed at reducing secrecy in the IWC, outlawing last minute cash payment of dues and ensuring improved governance and proper and timely reporting of Commission decisions within 14 days of meetings having taken place.
Patrick Ramage, Director of IFAW’s Global Whale Programme, said: “We are heartened that all IWC member countries took seriously the need for urgent measures to rescue the credibility of the IWC. We always rejected the notion that this Commission could not pull itself together and adopt much-needed reforms.
“They are modest rule changes, and while we would have preferred the reforms to have gone further, we nevertheless welcome these initial steps. While the focus of this meeting has been on necessary procedural changes, we must not forget the overriding issue.
“IFAW will continue the global campaign to protect our planet’s great whales which face more threats today than ever before, particularly from the cruelty of commercial whaling. The IWC’s task moving forward is to advance whale conservation, not whale killing.”
Following lengthy debate between many of the IWC’s 89 member countries over the last two days, proposals on NGO participation were dropped from the final UK resolution, but the proposal on banning cash payments, which had divided many, was retained.
Early attempts to achieve consensus initially failed on the issue of payment of dues, with the UK sticking firmly to its resolve to replace cash payments with bank transfers from recognised Government or State institution accounts and refusing to compromise and accept banker’s drafts as a suggested alternative.
After more negotiation, a slight amendment was made to payment regulations. Countries whose payments were received late by the IWC but who could show their payments had been made properly by bank transfer would be counted as received in special circumstances if delays were beyond their control. The amended package was accepted by the forum on consensus.
Robbie Marsland, UK Director of IFAW, said: “IFAW acknowledges the fantastic efforts and determination of the UK delegation in putting this proposal together and ensuring its success. They and the countries which backed it are responsible for achieving progress for the IWC and for whales.”
In addition to whaling, whales face a daily struggle against many other threats including man-made ocean noise, entanglements in fishing gear and marine debris, ship strikes, pollution and climate change.
IFAW opposes whaling because it is cruel and unnecessary. There is no humane way to kill a whale and with little appetite for whale meat these days, meat from slaughtered whales frequently lies unused in frozen storage. IFAW promotes responsible whale watching as a humane and sustainable alternative to the cruelty of whaling.
Thomas Martens Internationale Walfang-Kommission reformiert sich
St Helier, Jersey, 14.7.2011 – Gestern Abend beschlossen die Mitgliedsländer der Internationalen Walfangkommission (IWC) auf ihrem 63igsten Jahrestreffen auf der britischen Kanalinsel Jersey eine Reform ihrer Regeln. Großbritannien hatte mit Deutschland und anderen EU-Partnern einen entsprechenden Entschließungsantrag eingebracht.
Der Antrag will die Heimlichtuerei vermindern, bessere und zeitnahe Berichterstattung und Protokolle von den Sitzungen und allgemein ein besseres Management des Gremiums erreichen. Hauptstreitpunkt waren die Zahlungsmodalitäten für die Mitgliedsbeiträge. Bisher waren Barzahlungen erlaubt, nun dürfen die Beiträge nur noch von anerkannten Regierungskonten per Überweisung gezahlt werden.
„Heftige Korruptionsvorwürfe überlagerten die letztjährige IWC“, sagt Dr. Ralf Sonntag, Meeresexperte des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) bei der Konferenz. „Jetzt bewegt sich die IWC endlich in eine gute Richtung. Es sind zwar nur kleine Schritte, aber wichtige zur Modernisierung der Kommission. Die verbesserte Transparenz wird helfen, die Glaubwürdigkeit und Effektivität dieses Gremiums zu verbessern.“
Durch mehrfache Unterbrechung der Plenarsitzung und intensive Einzelverhandlungen gelang es schließlich den Antrag in einer Konsensentscheidung anzunehmen.
„Dank des Einsatzes und den Anstrengungen Großbritanniens, Deutschlands und einigen anderen Staaten konnte verhindert werden, dass die Regeln zu den Zahlungsmodalitäten nicht aufgeweicht wurden“, so Sonntag weiter. „Aber wir sollten nicht vergessen, wozu die IWC eigentlich da ist. Nun gilt es aus der Walfang-Kommission eine Wal-Schutzkommission zu machen.“
Der IFAW lehnt jeden kommerziellen Walfang ab, da er unnötig und grausam ist. Zusätzlich werden Wale heutzutage durch viele weitere Gefahren bedroht. Der Lärm in den Meeren, Kollisionen mit Schiffen, Beifang, Meeresverschmutzung und neuerdings auch radioaktive Belastung erschweren das Überleben der sanften Riesen in den Meeren.

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Über die Gruppe "Animal Welfare by Responsible People"

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