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World Union for Protection of Life

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Frank M. Rauch 5. Atommüllkonferenz heute am 30. August 2014
5. Atommüllkonferenz heute am 30. August 2014 in Kassel - Beginn 11 Uhr - Dauer voraussichtlich bis 17 Uhr
"Inhaltliche Schwerpunkte dieser 5. Atommüllkonferenz (in diesem Jahrtausend) sind die Rückstellungen der AKW-Betreiber und die Ewigkeitslasten der Atomenergie und die Uran-Müll Altlasten in Thüringen und Sachsen. Die Online-Version der Bestandsaufnahme Atommüll geht in Betrieb und Klaus Brunsmeier, der für den BUND einen der Umwelt-Stühle in der Kommission hochradioaktive Abfälle des Bundestages besetzt hat, stellt sich der Diskussion. Die Atommüllkonferenz im Herbst 2013 hatte der Kommission eine klare Absage erteilt."
Frank M. Rauch Atom-Lobby öffnet die Schleusen in Fukushima !
"Der Skandalkonzern Tepco hat die Lage in der Atomruine von Fukushima nicht mehr unter Kontrolle. Nun öffnet der Konzen auf Betreiben der Atomlobby alle Schleusen: 400.000 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser sollen aus den Sicherheitsbehältern ins Meer abgeleitet werden. Dem Ökosystem des Pazifik drohen dramatische Folgen. ...
Frank M. Rauch EU subventioniert neue Atomkraftwerke
Die britische Regierung plant, für eine Laufzeit von 35 Jahren jeder Kilowattstunde Atomstrom eine Einspeisevergütung von umgerechnet 11 Cent zu garantieren. Dies ist das Doppelte des derzeitigen Strompreises am Markt und mehr als neue Solaranlagen in Deutschland erhalten.
„Damit leistet die Atomindustrie einen Offenbarungseid“, erklärt Sönke Tangermann, Vorstand von Greenpeace Energy. „Die unberechenbaren Risiken der Atomenergie werden nun auch ganz offiziell zu einem deutlich höheren Preis vergütet als erneuerbare Energieträger.“
Greenpeace Energy hat bei der EU-Kommission dagegen Einspruch eingelegt:
Außerdem wird ein europaweiter Protest dagegen organisiert:
Frank M. Rauch Japan wird nukleares Material in die USA exportieren
Japan hat zugestimmt, einen Teil seines hochangereicherten Urans und waffenfähigen Plutoniums in die USA exportieren, um damit einen Beitrag zu den weltweiten Bemühungen um die Sicherheit von Spaltmaterial zu leisten. Andere Länder wurden auch gedrängt, überschüssiges nukleares Material in den USA zu lagern."
Originalquelle:
Frank M. Rauch Fukushima - drei Jahre danach
Am 11. März 2011 wurde das japanische Kernkraftwerk in Fukushima durch Erdbeben und Tsunamiwellen so schwer beschädigt, dass es weitgehend außer Kontrolle geriet. Eine ausreichende Kühlung war auch nach dem Herunterfahren der Reaktoren nicht mehr gewährleistet und es kam zur Kernschmelze. Die weitere Entwicklung ist ungewiss.
Nach offiziellen Angaben der internationalen Atomenergie-Organisation sind gegenwärtig weltweit rund 440 ortsfeste Atomreaktoren zur elektrischen Stromerzeugung in Betrieb (also ohne Schiffsantriebe und Forschungsreaktoren). Über 70 neue sind in Bau, aber bereits rund 150 wurden stillgelegt.

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Über die Gruppe "World Union for Protection of Life"

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