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Führungskräftekongress

Gehören Werte und Wirtschaft zusammen? Der Kongress Christlicher Führungskräfte (KCF) sagt ja und zeigt, wie man mit Werten in Führung geht.

Uli Zens Fünf Jahre Corporate Culture Camp: Unternehmenskultur – Das ist, was zählt!
Auf dem 5. BarCamp rund um Unternehmenskultur & kulturellen Wandel am 4./5. April 2019! begegnen sich Teilnehmende unterschiedlichsten Alters, unterschiedlichster Branchen und Positionen. 80 Unternehmensgestalter*innen befassen sich an zwei Tagen mit Fragen wie z.B. "Wie kann man Kultur erfassen oder begreifen? oder "Wie kann man Unternehmenskultur pflegen und entwickeln?
Hier trifft Sichtweise auf Sichtweise, Erfahrung auf Erfahrung - genau dadurch kann die entsprechende Reibung und Dynamik entstehen, die allen Teilnehemnden zu vielen Antworten führen wird. Jede Antwort darf sein, denn das Entscheidende bei uns ist, dass wir mit Respekt, Neugierde, Interesse und Offenheit den individuellen Denkmustern begegnen.
Agil auf Augenhöhe: Teilnehmer*innen gestalten das Programm selbst
Welche Aspekte beleuchtet werden, liegt an den Teilnehmer*innen. Das Event wird in Form eines BarCamps durchgeführt. Hier bringen die Teilnehmer*innen ihre Themen mit und gestalten so das Tagesprogramm. Es finden mehrere Sessions parallel statt: alle gefüllt mit Wissen, Fallbeispielen und wertvollem Erfahrungsaustausch bis hin zu gemeinsam erarbeiteten Lösungsansätzen. Ideen für Konzepte und Möglichkeiten zur Kulturgestaltung entstehen in einem Dialog auf Augenhöhe.
limitierte Tickets für 2 Tage inkl. Catering aus der Palast Küche:
129 Euro plus Ticketgebühr
ab sofort unter
http://cccamp.net/ticketshop
Sei unter den ersten 20!
Unter den ersten 20 Ticketkäufer*innen (Kategorie Unternehmensvertreter) verlosen wir ein Freiticket dieser Kategorie bzw. erstatten den Kauf zurück.
Der Rechtsweg ist hierbei ausgeschlossen.
Sketchnote: Tanja Wehr / sketchnoteLOVERS
Ernst Holzmann Es geht um uns und um unsere Werte!
Der Einsatz für eine offene und freie Gesellschaft ist wichtiger denn je. Alle demokratischen und weltoffenen Kräfte müssen zusammenstehen, um weiteren Schaden für unser Land abzuwenden.
Während der Staat sogenannte Sicherheitsgesetze verschärft, die Überwachung ausbaut und so Stärke markiert, ist das Sozialsystem von Schwäche gekennzeichnet: Millionen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Pflege, Gesundheit, Kinderbetreuung und Bildung. Unzählige Menschen werden jährlich aus ihren Wohnungen vertrieben.
Die Umverteilung von unten nach oben wurde massiv vorangetrieben. Steuerlich begünstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der größten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegenüber.
Martin Nieswandt Wie holen wir unsere Gelder raus aus Rüstung und Kohle?
Stell Dir vor … Du könntest
– Klimakillern den Geldhahn zudrehen,
– ein Atomkraftwerk verhindern,
– Menschenrechte in Entwicklungsprojekten stärken und
– Kredite für Streubomben blockieren.
WIE GEHT DAS?
Wie bekommen wir unsere Gelder raus aus Rüstung und Kohle?
Unser gemeinnütziger Verein VenGa e.V. lädt ein zu Vortrag und Diskussion
am Donnerstag, den 19. April 2018 um 19 Uhr
im Hause von Greenpeace e.V.
Hongkongstraße 10, 20457 Hamburg
mit Kathrin Petz, Expertin für Kohle-, Rüstung- und Bankenkampagnen
der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald.
und mit Karsten Smit, Klimaschutz-Experte
der Umweltschutzorganisation Greenpeace
Sonnige Mittagsgrüße sendet & einen zauberhaften Frühlingstag wünscht
Martin Nieswandt
Martin Nieswandt Wie viel Sklaverei dürfen Banken in Kauf nehmen?
Geld und Menschenrechte - Amnesty International im Dialog
mit Dr. Mathias John, Vorstandsmitglied von ai Deutschland
am Mittwoch, den 28. März 2018 um 19 Uhr
im Hause der imug Beratungsgesellschaft für sozial-ökologische Innovationen mbH
Postkamp 14a, 30159 Hannover
Einführung:
Axe Wilhelm, Leiter imug rating
Auch Banken müssen menschenrechtliche Sorgfaltspflichten anwenden!
Immer wieder sind Unternehmen in Menschenrechtsverletzung verwickelt. Amnesty International hat weltweit eine Vielzahl von Beispielen aufgedeckt, sei es im Zusammenhang mit der Erdölförderung im Nigerdelta, im Kleinbergbau von Kobalterzen in der Demokratischen Republik Kongo oder bei den Bauprojekten für die Fußballweltmeisterschaft in Katar. Wehren sich Menschen gegen die negativen Auswirkungen von Unternehmensaktivitäten, werden sie häufig eingeschüchtert oder sogar ermordet. Die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte und Nationale Aktionspläne auf deren Basis sollen dazu beitragen, dass Unternehmen endlich auch die Menschenrechte respektieren, Risikovorsorge auch in Bezug auf Menschenrechte betreiben und für ihre Aktivitäten entlang der Wertschöpfungskette menschenrechenrechtliche Sorgfaltspflichten implementieren.
Bisher liegt das Hauptaugenmerk allerdings auf den Unternehmensaktivitäten und deren Auswirkungen auf Menschenrechte. Banken und Finanzinstitutionen, die entsprechende Aktivitäten finanzieren, werden bislang kaum betrachtet. Aber auch diese müssen sich natürlich ihrer menschenrechtlichen Verantwortung stellen und für ihre Kreditlinien und Anlagen menschenrechtliche Sorgfaltspflichten anwenden.
Biographisches
Dr. Mathias John, Jahrgang 1957, arbeitet seit 1980 ehrenamtlich bei Amnesty International zu den Themengebieten Wirtschaft und Menschenrechte sowie Rüstungstransfers und Menschenrechte und ist seit Mai 2015 im Vorstand der deutschen Amnesty-Sektion für Länder und Themen zuständig. Er ist Sprecher der Koordinationsgruppe Wirtschaft, Rüstung und Menschenrechte.
Im Bereich menschenrechtliche Unternehmensverantwortung begleitet er die nationale und internationale Diskussion um verbindliche Regeln für die Wirtschaft intensiv seit Anfang der 90er Jahre mit den Schwerpunkten Verantwortung von Wirtschaftsunternehmen für Menschenrechte, (Ressourcen)Konflikte und wirtschaftliche Aktivitäten, UN Global Compact und die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte.
Mathias John war seit 2007 bis Mitte 2016 als Vertreter von Nichtregierungsorganisationen Mitglied im Lenkungskreis des Deutschen Global Compact Netzwerkes.
Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt ist die Untersuchung von Auswirkungen konventioneller Rüstungstransfers auf die Menschenrechte, dabei insbesondere Kleinwaffen, Polizei-/ Sicherheitsausrüstung und die Privatisierung von militärischen und polizeilichen Dienstleistungen. Als Rüstungsexperte hat er an zahlreichen Untersuchungen und Berichten von Amnesty International mitgearbeitet.
Herzliche Einladung, muntere Frühlingsgrüße
Martin Nieswandt

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Führungskräftekongress"

  • Gegründet: 03.03.2011
  • Mitglieder: 580
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 323
  • Kommentare: 87