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MaterialOberflächen - NanoFunktionalitäten MONaF

Aktuelle Ergebnisse auf dem Gebiet funktionalisierter Oberflächen und neuer Materialien, Neuigkeiten rund um Materialoberflächen!

Charlotte Schade Prozesskette Oberflächentechnik - Ihre kostenfreie Eintrittskarte
Informieren Sie sich vom Dienstag den 5. Juni bis Donnerstag 7. Juni 2018 auf der Surface Technology GERMANY (ehemals O&S) in Stuttgart über die aktuellen Trends in der Oberflächentechnik. Besuchen Sie uns auf dem Gemeinschaftsstand "Prozesskette Oberflächentechnik" Halle 1 / Stand H07. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihre kostenfreie Eintrittskarte können Sie herunterladen unter
https://www.wotech-technical-media.de/womag/
Niklas Günther Die Justus-Liebig-Universität Gießen unterstützt die Ausstellung der Deutschen Bank beim deutschen Pavillon während des Janadriyah Festival 2016 mit intelligentem Glas
Am I. Physikalischen Institut der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist es gelungen eine transparente und passive Glasbeschichtung zu entwickeln, welche eine energieeffiziente Wärmeregulierung ermöglicht. Dank des wegweisenden Projektes zur Lösung der Herausforderungen der Stadt von morgen wurde die JLU im bundesweiten Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ von einer Expertenjury 2014 erneut als „Ausgezeichneter Ort“ ausgewählt. Bereits 2015 sollten Exponate der energieeffizienten Glasbeschichtung im Rahmen des Festivals ausgestellt werden, welches bedauerlicherweise kurzfristig abgesagt werden musste. Dank der Organisation von „Deutschland – Land der Ideen“ haben die Glasexponate 2016 doch noch Ihren Weg nach Saudi-Arabien nehmen können.
Zur Überführung in die Serienproduktion und damit finalen Umsetzung der Technologie sucht die JLU industrielle Partner.
Die TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH steht im Auftrag ihrer Gesellschafter-Universität Interessenten gerne zur Verfügung.
KONTAKT
TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH
Niklas Günther
Tel: +49 (0)641 94 36 4 – 53
Fax: +49 (0)641 94 36 4 – 55
E-Mail: niklas.guenther@transmit.de
http://www.transmit.de
P.S.: Sie möchten zu aktuellen Veranstaltungen und Technologien aus hessischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und angeschlossenen Kliniken informiert werden? Dann melden Sie sich für unseren Newsletter nach Ihrem fachlichen Interesse unter https://www.transmit.de/newsletter an.
Bernd Grünler Nanotechnologie: Sicherer Umgang mit Nanomaterialien
Nanomaterialien sind Innovationstreiber in vielen industriellen Anwendungsfeldern. Offene Fragen gibt es jedoch bezüglich möglicher Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Aktuelle Forschungsergebnisse machen deutlich: Nanomaterialien sind nicht allein aufgrund ihrer Kleinheit generell gefährlicher als gröber strukturierte Materialien.
Dies zeigten Ergebnisse der Risikoforschung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, die im Technologiegespräch „Sicherer Umgang mit Nanomaterialien“ in Berlin vorgestellt wurden. Die Präsentationen der Veranstaltung sind jetzt online im Internet verfügbar.
Was ist der aktuelle Stand zur Risikoforschung von Nanomaterialien? Dies war die zentrale Fragestellung der Veranstaltung „Sicherer Umgang mit Nanomaterialien“, die am 26. November 2013 mit rund 150 Gästen aus Industrie, Forschung, Verwaltung und Nichtregierungsorganisationen in Berlin stattgefunden hat. Organisiert wurde das Technologiegespräch im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) von der VDI Technologiezentrum GmbH.
Vorgestellt wurden die im Rahmen der Nanorisikoforschung des BMBF gewonnenen aktuellen Erkenntnisse zur Anwendung und zur Exposition sowie zu den toxikologischen Eigenschaften von Nanomaterialien. Weiterhin wurden übergreifende Aspekte zur Risikobewertung und des Risikomanagements von Nanomaterialien thematisiert, wie zum Beispiel der Verbraucherschutz, die Regulierung und die Standardisierung.
Bernd Grünler Einladung zum 6. Biowerkstoff-Kongress vom 10.-12. April 2013 in Köln
Die englischsprachige Konferenz zielt darauf ab, wichtigen Akteuren aus der amerikanischen und deutschen bio-basierten Chemie- und Kunststoffindustrie die Möglichkeit zu bieten, ihre neuesten Entwicklungen und Strategien zu präsentieren und zu diskutieren.
Das Thema der Konferenz deckt den gesamten Bereich der Biomaterialien, der Additive und der industriellen Biotechnologie ab. Die Gruppe von Biomaterialien umfasst bio-basierte biologisch abbaubare ebenso wie dauerhafte Kunststoffe, Wood Polymer Composites (WPC), naturfaserverstärkte Kunststoffe und Kautschuk.
Als Medien-Partner der englischsprachigen Konferenz bieten wir Ihnen einen Sonderpreis: Geben Sie einfach das Stichwort materialsgate hier ein: http://www.biowerkstoff-kongress.de/registration um den regulären Eintrittspreis um 10% zu reduzieren.
Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://www.biowerkstoff-kongress.de
Bernd Grünler DGM-Fachausschüsse „Polymerwerkstoffe“ und „Bioinspirierte & Interaktive Materialien“
Dieses Jahr trafen sich erstmalig die beiden DGM-Fachausschüsse „Polymerwerkstoffe“ und „Bioinspirierte & Interaktive Materialien“ gemeinsam zu ihren Jahressitzungen am 8. und 9.11.2012 am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam-Golm. „Polymere Nanokomposite“ sowie „Selbstorganisation“ waren die Themen dieser Sitzung. Ziel der zweitägigen Sitzung, an welcher insgesamt ca. 30 Wissenschaftler aus Hochschulen sowie Forschungsinstituten aller vier deutschen Forschungsorganisationen (Max-Planck- und Fraunhofer-Gesellschaft sowie Helmholtz- und Leibniz-Gemeinschaft) teilnahmen, war es herauszufinden, ob ein stärkerer Austausch zwischen den beiden Fachausschüssen sinnvoll wäre, und wie dies zukünftig organisiert werden könnte. Dazu wurden am ersten Tag in einer gemeinsamen Sitzung Vorträge aus beiden Fachausschüssen gehalten und lebhaft in einer sehr offenen Atmosphäre diskutiert. Basierend auf diesen vielfältigen Impulsen fand im Anschluss eine Diskussion der Teilnehmer statt, bei welcher die unterschiedliche Natur der beiden Fachausschüsse, aber auch die Gemeinsamkeiten herausgearbeitet wurden. Der Fachausschuss „Polymerwerkstoffe“ existiert schon länger und versteht sich als ein Ort für den Austausch zwischen Forschern aus der Industrie und Akademia, an welchem einmal jährlich Ergebnisse sehr befruchtend ausgetauscht werden sowie Kontakte für Kooperationen hergestellt bzw. auch vermittelt werden. Der Fachausschuss „Bioinspirierte & Interaktive Materialien“ ist hingegen noch sehr jung und wesentlich stärker in der Grundlagenforschung verankert.
Es wurde erkannt, dass hier wechselseitig sehr nützliche Informationen über Forschungsentwicklungen in den Bereichen der Polymer- und Bioinspirierten Materialforschung ausgetauscht sowie wichtige Kontakte hergestellt werden können. Aus diesem Grunde beschlossen die beiden Fachausschüsse, zukünftig ihre Treffen im jährlichen Wechsel gemeinsam bzw. alleine durchzuführen. Im Zeitraum von zwei Jahren entstehen typischerweise genügend neue Ergebnisse, die für einen interessanten Austausch zwischen beiden vollständigen Fachausschüssen geeignet sind. Aufgrund der großen Schnittmengen beider Fachausschüsse wird aber auch erwogen, einen gemeinsamen Arbeitskreis zum Themenfeld „Biopolymere/Biokunststoffe“ einzurichten, der sich in kleinerem Kreis zusätzlich zu den Jahressitzungen der beiden Fachausschüsse zusammensetzen wird. Über die Leiter der beiden Fachausschüsse werden in Zukunft auch Informationen über wichtige Entwicklungen (z.B. Ausschreibung von BMBF-Projekten, Einrichtung von DFG-Schwerpunktprogrammen) wechselseitig ausgetauscht.
Der Wunsch zu mehr gemeinsamen Aktionen kam abschließend auch durch die Einladung an den Fachausschuss „Polymerwerkstoffe“ zum Ausdruck, in Zukunft bei der bisher vom Fachausschuss „Bioinspirierte & Interaktive Materialien“ alleine organisierten DGM-Tagung „Bioinspired Materials“ mitzuwirken, welche alle zwei Jahre stattfindet.

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