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Chemie & Pharma

Die Gruppe "Chemie & Pharma" bietet die Möglichkeit zum branchenbezogenen Erfahrungsaustausch virtuell und/oder live per Video-Konferenz

Nur für XING Mitglieder sichtbar Spielen Mensche eine Rolle in Veränderungen?
Liebe Community,
wir wollen wissen, ob Menschlichkeit im Change eine Rolle spielt. Und wir sind sicher, dass Ihr dazu eine Meinung habt. Und genauso sicher sind wir, dass Ihr auch Stimmen aus Eurem Netzwerk kennt, die hierzu eine Meinung haben.
Menschen sind die Gestalter der Veränderungserfolge, nicht die Technik. Doch jeder Mensch hat individuelle Bedürfnisse - gerade in Veränderungssituationen. Können oder wollen die Organisation auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter reagieren? Wie viel kann und muss jeder Einzelne dazu beitragen, dass Bedürfnisse kommuniziert, erkannt und erfüllt werden? In unserer neuen Umfrage möchten wir untersuchen, ob Menschlichkeit und individuelle Bedürfnisse in Organisationen eine Rolle spielen dürfen. Welche Faktoren begünstigen Menschlichkeit, welche sind hinderlich? Oder müssen Unternehmen nur zahlenorientiert agieren, um die richtigen Ergebnisse zu liefern?
Bitte, bitte teilen und auch mitmachen! Hier: http://ted.mutaree.com/
Vielen DANK an alle, die dabei sind, und fürs Weiterleiten und Teilen! Natürlich teilen wir auch wieder die Ergebnisse hier mit Euch:)
Nur für XING Mitglieder sichtbar Produktion reagiert zurückhaltend auf den Cloud-Trend
Während Cloud-Lösungen in den meisten Funktionsbereichen der Unternehmen immer mehr an Bedeutung gewinnen, verhält sich die Produktion noch weitgehend zurückhaltend. Vorläufig soll sich nach einer FELTEN-Befragung nur wenig am klassischen Modell, bei dem die Produktionssoftware intern betrieben wird, ändern. Zukünftig muss eine MES-Lösung jedoch technologisch in der Lage sein, sowohl on premise als auch über die Cloud nutzbar zu sein. Dies verlange, dass das System modular ausgeprägt ist, damit sich den Kunden einzelne Funktionen individuell bereitstellen lassen. Diese Voraussetzung erfüllt die Softwarelösung PILOT:MES.
Alexander Grünenwald An welchen Problemen scheitern Projekte? An welchen Prinzipen kann ich mich halten, um dieses zu verhindern? – Machen Sie mit und erhalten Sie eine Antwort durch das Ausfüllen der Befragung (Reminder)
Guten Tag,
die bisher eher zurückhaltende Teilnahme an der Online-Befragung, auch zurückzuführen auf die Urlaubszeit, lässt mich mit diesem Schreiben nochmals auf diese verweisen.
Sind Sie an der Initierung, Planung, Durchführung oder Steuerung von Projekten beteiligt?
Im Falle einer positiven Antwort könnten Sie mit Ihrer Teilnahme an der Befragung einen wertvollen Beitrag für deren Erfolg zusteuern. Ihre Anteilnahme würde mich freuen. Der Zeitaufwand für die Beantwortung der Umfrage liegt bei ca. 15 Minuten. Das Befragungsergebnis erhalten Sie per Mail.
Ich bin dankbar für jede Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Grünenwald
Zur Teilnahme klicken Sie bitte auf nachfolgenden Link:
https://www.surveymonkey.de/r/Durch_Klicken_auf_diesen_Link_kommen_Sie_zur_UmfrageV2
René Kiem Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser?
Wenn es um Qualitätsmanagement geht, sind weder blindes Vertrauen noch permanente Kontrolle das Non-Plus-Ultra. Denn hier soll ja ein Prozess in Gang gesetzt werden. Das funktioniert nicht von alleine, wer einfach so darauf vertraut, dass schon alles besser werden wird, hat noch nicht einmal den Sinn des positiven Denkens verstanden. Wer aber zu wenig vertraut und Mitarbeiter in ihrem Tun durch ständige Kontrolle hemmt, wird auf dem Weg zu mehr Qualität auch nicht weit kommen. Denn der Wandel zum Besseren kann nur als Gemeinschaftsprojekt funktionieren.
Optimieren auf Teufel komm raus?
Manch ein Manager hat gehörig die Nase voll von der ständigen Optimierungswut der Führungsetage. Muss man denn wirklich immer und überall nach Verbesserungspotenzialen suchen? Man kann doch von den Menschen nicht verlangen, wie Maschinen zu funktionieren. Ja, so ein Manager hat´s auch nicht leicht. Er hat zwar ein großzügiges Gehalt, muss dafür aber stets sein Bestes geben. Und selbst das Beste dann auch noch andauernd optimieren. Das kann schon mal zu Unmut führen. Aber zum Glück steht der Manager ja nicht alleine vor der Herausforderung KVP, er kann sich auf sein gesamtes Team stützen. Wenn er sich nicht wie ein autokratischer Herrscher aufführt.
Denn genau da liegt die Krux. Von Veränderungen zum Besseren können schließlich alle profitieren, wenn das Qualitätsmanagement als Teamaufgabe angesehen wird. Dann ist der Change-Prozess keine Optimierungswut, sondern der gemeinschaftliche Wille zur Verbesserung. Denn wenn etwas besser wird, wird es auch für jeden Einzelnen besser. Und alle ziehen an einem Strang, weil sie es wollen. Keiner würde in dieser Situation den Druck spüren, wie eine Maschine funktionieren zu müssen. Und jeder würde aus sich selbst heraus sein Bestes geben. Auch der arme geplagte Manager. Arm und geplagt wäre er dann allerdings nicht mehr. Sondern ein motiviertes Teammitglied.
Wenn also jedes noch so kleine Zahnrädchen im Team so empfindet, als sei die Veränderung zu seinem Besten, dann wird KVP eine Eigendynamik entwickeln, die nicht mehr nach Verbesserungspotenzialen suchen muss. Im geplant ablaufenden kontinuierlichen Veränderungsprozess arbeiten alle Hand in Hand und das Erkennen von Potenzialen ergibt sich aus der gemeinsamen Vorgehensweise.
Vertrauen und Kontrolle haben ihre Berechtigung
Blindes Vertrauen bringt keinen Prozess in Gang. Aber ohne gegenseitiges Vertrauen ist eine konstruktive Teamarbeit nicht möglich. Vertrauen ist also gut. Kontrolle ist nicht besser oder schlechter, sondern dort berechtigt, wo Abläufe überwacht werden müssen. Denn so ein Veränderungsprozess läuft ja nicht von selbst. Ließe man ihm ungeprüft seinen Gang, würde er schlimmstenfalls im Sande verlaufen. KVP hat seine Regeln und Methoden, die zur Anwendung kommen müssen. Und auch dabei spielt der Teamgeist eine entscheidende Rolle. Wenn die Teammitglieder sich wohlwollend begleiten und beobachten, muss man es nicht Kontrolle nennen, wenn Einer den Anderen auf Versäumnisse aufmerksam macht. So ein Verhalten gehört im besten Fall zur Dynamik des Prozesses, der eine kontinuierliche Verbesserung zum Ziel hat. Das wäre dann der psychologische Faktor der gegenseitigen Motivation. Man müsste nicht mehr von Prozessdenken sprechen, sondern von einer Gruppendynamik, die sich harmonisch im Fluss befindet. CIP at its best. Eben kein statischer Prozess, sondern eine lebendige Entwicklung zum Besseren.
Statik oder Dynamik?
Genau das ist doch die Frage im Unternehmen. Nichts bleibt, wie es ist und die einzig Sicherheit im Leben ist der Wandel. Und wenn sich die Dinge sowieso ändern, warum dann nicht gleich zum Besseren? Der Mensch an sich scheut naturgemäß erst einmal vor der Veränderung zurück. Eine gesunde Unternehmenskultur darf den Wandel hingegen nicht ablehnen, wenn die Geschäfte erfolgreich laufen sollen. Die Umwelt verändert sich, die Marktbedingungen verändern sich, die Zeiten ändern sich. Das spüren wir in der digitalen Ära besonders deutlich. Wir können uns ängstlich davor wegducken oder die Herausforderung annehmen und so gut wie möglich von den unausweichlichen Veränderungen profitieren. Mit einem guten KVP-Team hat das Unternehmen den digitalen Wandlungsprozess schon gewonnen. Und wird auch weiteren Veränderungsprozessen Positives abgewinnen können. Kontinuierlich.
Die passenden Schulungen und Trainings erhalten Sie auf http://www.seminar-plenum.de
http://www.fmea-kontor.de
http://www.qm-kontor.de
http://www.kontor-gruppe.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: r.kiem@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Chemie & Pharma"

  • Gegründet: 09.02.2012
  • Mitglieder: 3.822
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 3.382
  • Kommentare: 119
  • Marktplatz-Beiträge: 42