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Partizipation und Organisationsentwicklung

Erfahrungen werden hier gerne weitergegeben - aus Beratung, Partizipation, Moderation, Mediation, Organisationsentwicklung...

Stephan G. Geffers 14.11.2018 (Krefeld) Erzählsalon „Geschichten vom Ankommen und Bleiben“
Heute, Mittwoch 14. November 2018, findet in Krefeld der "Erste Erzählsalon im Viertel“ statt. Wer spontan dabei sein möchte, ist herzlich eingeladen zu kommen. Aus der Einladung zitiert:
Geschichten vom Ankommen und Bleiben
14.11.2018 – 19:00 bis 21:00 Uhr. Willkommen ab 18:30 Uhr im Café Südlicht.

>>Krefeld steckt voller Geschichten. Doch wo gibt es Raum und Zeit, sie zu erzählen und ihnen zu lauschen? Wir wollen Geschichten vom Ankommen und Bleiben lebendig machen.
>>
>>Wir laden alteingesessene Krefelder, Zugezogene, frisch Angekommene oder hier Geborene – von 18 bis 108 Jahren – ein, ihre Geschichten zu erzählen... im Café Südlicht, Lewerentzstraße 29, 47798 Krefeld
Der Erzählsalon

>>Während eines Erzählsalons trägt jeder Gast seine Geschichte vor. Menschen sitzen beieinander, erzählen und hören zu: Nichts Ausgedachtes oder Aufgeblasenes, sondern selbst Erlebtes. Das können Geschichten von Neuanfängen und Herausforderungen sein, von Wandel und Wachstum. Einfach persönliche Geschichten – schöne und kuriose, ernste und spannende.
>>
>>Mit einer Serie von Erzählsalons wollen wir das Gemeinwesen hier im Viertel lebendig machen und gleichzeitig in seiner Vielfalt stärken. Es wird von einer Salonnière/einem Salonnier geleitet. Sie oder er hilft, den roten Faden zu halten oder auch die eine oder andere Geschichte abzurunden.
Veranstaltet wird der erste Kredfelder Erzählsalon von FESCH forum eltern und schule Dortmund. http://www.weiterbildung-fuer-schulen.de
Finanziell gefördert wird dies von der Landeszentrale für politische Bildung NRW: „demokratie leben“ Werkstatt im Quartier. http://www.politische-bildung.nrw.de
Die Räume im Café Südlicht werden von der Arbeitsgemeinschaft der Freien evangelischen Gemeinde (FeG) Krefeld bereitgestellt. http://www.cafesuedlicht.de
Für Neugierige, die mehr wissen wollen:
Hintergrundinfos zum Format Erzählsalon bei Rohnstock Biografien Berlin http://www.rohnstock-biografien.de/erzaehlsalon/
Der Erzählsalon in Krefeld wird organisiert von Bewohner*innen der Nachbarschaft Samtweberei. http://www.samtweberviertel.de
Bei Rohnstock ausgebildete Salonnière ist Petra Eickhoff, parto gUG Köln. http://www.part-o.de
Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit anderen Aktivitäten im Viertel, über die bereits in XING-Foren berichtet wurde:

>>„15 m2 Partizipation“ http://www.xing.com/communities/posts/1-punkt-9-2018-krefeld-15-m2-partizipation-vernetzen-fuers-viertel-1015454754
>>„Handwerkszeug fürs Engagement im Stadtviertel“ http://www.xing.com/communities/posts/krefeld-17-oktober-2017-ideenabend-null-muell-1013955243?comment=35578534
Das untenstehende Foto, das die Einladung ziert, wurde im Murbachtal (Skulpturenausstellung SinnesWald) in Leichlingen aufgenommen. http://www.sinneswald.net
Jeffrey Beeson Wie hat das Unternehmen Lufthansa seine Personalentwicklung durch das Peer-2-Peer-Lernen Konzept bereichert?
Ein Fallbeispiel zeigt auf, dass die Lufthansa diesen neuartigen Lernansatz für die Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter mit großer Wirkung einsetzt.
Bit.ly/P2P_Lufthansa
Stephan G. Geffers
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Jeffrey Beeson Peer-2-Peer-Lernen – ein essentieller Baustein für die Organisationsentwicklung
Wie kann das Netzwerkprinzip zugunsten der Weiterentwicklung von Menschen und Organisationen genutzt werden? Hier erfahren Sie Näheres über die 6 Wege zur Verbesserung der organisationalen Effektivität durch Peer-2-Peer-Lernen: http://bit.ly/CO6Wege
Jeffrey Beeson Eine offene Feedbackkultur im Unternehmen entwickeln mit Peer-2-Peer-Lernen
Lernen Sie einen neuen Ansatz zum Thema "Feedback" durch ein Peer-2-Peer-Lernmodul, das von einem weltweit renommierten Coach für Führungskräfte und Mitarbeiter im Unternehmen erstellt wurde. GRATIS!
Petra Eickhoff "Community Education" auf dem Zukunftsforum für ländliche Entwicklung 2018
Inmitten der Grünen Woche fand am 24. und 25. Januar das Zukunftsforum für ländliche Entwicklung statt. Dabei tat mir der Workshop zu "Community Education" besonders gut.
Warum ist (Erwachsenen)-Bildung für die Gestaltung von Lebensräumen unverzichtbar? Was meint "Community Education" im Kern?
Es beschreibt, wie Lernen in Gemeinschaften, deren Gruppen und Individuen optimal gestaltet wird:
Partnerschaftliches Arbeiten und Lernen zu begleiten
Partizipation und Gleichberechtigung zu leben
Empowerment und Selbstwirksamkeitserfahrungen zu verstärken
Inklusion von benachteiligten Gruppen einzufordern
Prozessorientierte Zugänge zu ermöglichen
Das was gelernt werden will, ist so vielfältig wie das Leben selbst. Unser Team macht gerade diese Erfahrung im Samtweberviertel in Krefeld. http://samtweberviertel.de/ Dort entwickeln wir mit den Bewohnern gerade ihren Lernbedarf, um das Projekt und das Quartier qualitativ weiterzuentwickeln. Was ist sinnstiftend? Um welche Themen geht es? Welche Beziehungen sollen vertieft oder ausgebaut werden?

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