Ab dem 1. Juli 2013 müssen stufenweise alle Derivatekontrakte an zentrale Transaktionsregister gemeldet werden. Grundlage für diese Meldepflicht sind die neuen aufsichtsrechtlichen Regime European Market Infrastructure Regulation (EMIR) in Europa und Dodd-Frank in den USA. Gemäß Dodd-Frank waren die ersten Meldungen bereits zum 1. Oktober 2012 abzugeben. Ein Transaktionsregister ist ein Unternehmen, das eine elektronische Datenbank zur Dokumentation von abgeschlossenen, modifizierten und terminierten Derivatekontrakten unterhält. Über die Dokumentationsfunktion eines Transaktionsregisters soll die Transparenz an den Finanzmärkten erhöht werden.
Neben fachlicher und technischer Unterstützung bei der Einführung des Transaktionsregisters plant BearingPoint mit ABACUS/TR eine umfassende Standardsoftware zu entwickeln, die die gesetzlichen Vorschriften zur Meldung an Transaktionsregister wie das Global Trade Repository der DTCC oder REGIS-TR abdeckt. Diese Software wird auf dem bewährten ABACUS Framework basieren, das bei vielen Kunden seit Jahren erfolgreich für diverse aufsichtsrechtliche Meldungen wie z.B. SolvV, GroMiKV oder Solvency II genutzt wird. Dies gilt sowohl für die Meldungen für ein einzelnes Institut als auch die konsolidierten Meldungen einer Institutsgruppe. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in unserem Fact Sheet „ABACUS/Transaktionsregister – Meldung von Derivatekontrakten an Transaktionsregister“:
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