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Kathleen Rüßmann Richtlinienänderung wegen Eigenanteil
Die Rahmenrichtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows vom 28. Dezember 2015 (BAnz AT 31.12.2015 B4) wird wie folgt geändert:
1. In Abschnitt IV wird die Nummer 5.2.3 wie folgt geändert:
a) Absatz 1 wird wie folgt gefasst: „Der Zuschuss kann nur gewährt werden, wenn der Antragsteller die in Rechnung gestellten Beratungskosten (einschließlich ­Umsatzsteuer) in voller Höhe vor Einreichung des Verwendungsnachweises bezahlt hat und dies durch Vorlage seines Kontoauszuges nachweist.“
b) Absatz 2 entfällt
c) In Absatz 4 werden die Wörter „Eigenanteils bzw.“ gestrichen
2. In Abschnitt IV wird die Nummer 7.2.5. wie folgt geändert:
a) Im 1. Spiegelstrich werden die Wörter „und Berater“ gestrichen
b) Im 6. Spiegelstrich werden die Wörter „bzw. des Eigenanteils“ gestrichen
Diese Änderungen treten am Tag nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.
Bei allen Anträgen, die ab dem 2.4.2019 eingereicht werden, müssen die Beratungskosten vor Einreichung des Verwendungsnachweises in voller Höhe bezahlt werden.
Jürgen Laufs
Durch diese Änderung wird die Inanspruchnahme erschwert. Gerade kleinere Unternehmen, insbesondere Unternehmen in Schwierigkeiten, werden Probleme haben den Zuschuss vorzufinanzieren. Zur Sicherstellung der ordnungsgemäßen Verwendung wird in anderen Förderprogrammen der Zuschuss direkt an das Beratungsunternehmen überwiesen.
Heide Leurs-Bügge Unternehmenskrisen im Mittelstand
Unternehmenskrisen im Mittelstand:
Die Zahl der Unternehmensschieflagen und Insolvenzen steigt kontinuierlich an. Betroffen sind nicht nur reife Branchen, sondern auch junge Unternehmen in Wachstumsmärkten. Angesichts der Komplexität der Krisenursachen fehlt vielen Unternehmen meist die notwendige Erfahrung, Krisen aus eigener Kraft zu bewältigen. Aber auch professionelles Krisenmanagement durch externe Berater zu finden, scheitert mitunter kläglich.
Zur Beantwortung dieser Fragen steht im Mittelpunkt die Analyse der klassischen Mittelstandsunternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Millionen Euro. Es sind Unternehmen mit einer klaren Inhaber bzw. Gesellschafterprägung. Diese Unternehmen hatten fast alle eins gemeinsam: Eine akute Ertrags- und Liquiditätsproblematik. Zu dem kam noch hinzu, dass die Organisation nicht vorhanden war sowie das Management entsprechend schlecht ausgebildet war.
Man kann somit zu einem Fazit kommen: Die Krisenursachen lagen primär in Versäumnissen der Unternehmensführung. Oft wurden Strukturveränderungen nicht erkannt. Falsche Unternehmenszukäufe getätigt. Den Markt nicht richtig erkannt. Oft herrscht auch in den Unternehmen ein Entscheidungsstau oder Entscheidungsschwäche. Ebenfalls wird oft analysiert, dass der völlig falsche Kalkulationsansatz der Produkte vorhanden ist. Es wird oft unter dem „Deckungsbeitrag“ kalkuliert, also viel zu billig. Man erhofft sich somit über die Menge zum erwünschten Erfolg zu kommen, der aber ausbleibt. Diesen Unternehmen fehlt es auch an einem unzureichendem Controlling bzw. fehlenden Steuerungsinstrumenten. Entsprechen niedrig ist die Eigenkapitalquote.
Das Bafa-Förderprogramm fördert Unternehmen in Schwierigkeiten. Als finanzielle Unterstützung wird ein Beratungszuschuss von 90 % bzw. bis maximal 2.700,-- € gewährt.
Only visible to XING members Ab 25. Mai 2018 gilt die EU-DSGVO
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Der Blick auf das Wesentliche! Wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass die twenty4collect GmbH die Anforderungen der DS-GVO erfolgreich umgesetzt hat. Dabei betrachtet die DS-GVO die twenty4collect GmbH als Verantwortlichen und nicht als Auftragsverarbeiter. Die für uns als
Rechtsdienstleister/Inkassodienstleister einhergehenden Änderungen haben wir in diesem Zusammenhang in einem Mandanten Guide zusammengefasst, welcher u.a. die wichtigsten Anforderungen mit Blick auf die Datenverarbeitung personenbezogener Daten von Forderungsschuldnern beleuchtet.
Als Rechtsdienstleister/Inkassodienstleister legt die twenty4collect GmbH großen Wert auf den Schutz und die Sicherheit personenbezogener Daten. Daher freuen wir uns Ihnen mitteilen zu können, dass eine Verarbeitung Ihrer Daten durch uns ab dem 25. Mai 2018 auf der Grundlage der DS-GVO erfolgt. Unter https://www.24collect.de ist der Mandanten Guide veröffentlicht und einsehbar. Der Guide richtet einen Blick auf das Wesentliche zu allen für das Forderungsmanagement relevanten Neuerungen, die für uns als Rechtsdienstleister/Inkassodienstleister ab dem 25. Mai 2018 in Kraft treten.
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Andreas Werner "Info-Tag" zur BAFA-Beratungsförderung
Die Leitstelle für freiberufliche Beratung beim Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) bietet interessierten Beraterinnen und Beratern mit dem "Info-Tag Beratungsförderung" die Möglichkeit, sich zu allen Fragen der Beratungsförderung im Programm "Förderung unternehmerischen Know-hows" zu informieren und auszutauschen. 
Neben allgemeinen Fragen zur Antragsberechtigung, zu den förderfähigen Beratungsinhalten sowie zur Berichtserstellung widmet sich der "Info-Tag" auch der Förderung von Speziellen Beratungen, der Förderung von Unternehmen in Schwierigkeiten und der Förderung von Qualitätsmanagementberatungen.
Frau Kristina Fröhlich vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) steht Ihnen zusammen mit dem Team der Leitstelle am "Info-Tag" zur Beantwortung aller Fragen rund um die BAFA-Beratungsförderung zur Verfügung.
Der "Info-Tag" findet am 14. März 2018 im Haus des Deutschen Handwerks in Berlin statt. Beginn der Veranstaltung ist 11 Uhr.
Rainer Pfennig BAFA im Handwerk?
Bisher war mein Informationsstand, daß die Handwerkskammern nicht an der Zuschußberatung gemäß BAFA teilnehmen. Jetzt mehren sich aber die Anzeichen, daß Handwerksunternehmen doch gefördert werden können. Z.B. über den ZDH (Zentralverband des Deutschen Handwerks), der
- eine Informationsveranstaltung über BAFA-Beratung abhält
- als Leitstelle bei der Prüfung von Verwendungsnachweisen fungiert.
Wer kann mir in dieser Frage weiterhelfen? Ich würde mich über einen Hinweis sehr freuen, und verbleibe
Mit freundlichen Grüßen
Rainer Pfennig
Rainer Pfennig Kathleen Rüßmann Georg Schütz Jens-Peter Heenemann
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Kathleen Rüßmann
Zum Glück hat man die Möglichkeit, auch als Handwerksunternehmen andere Regionalpartner zu wählen. Manche Regionalpartner bieten die Möglichkeit, das Informationsgespräch telefonisch durchzuführen. Wirtschaftsbereich und Standort des Unternehmens sind dabei egal.

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