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Jürgen Wegener Putz in einem Neubau eines EFH
Sachen gibt es die gibt es garnicht.
Vor einigen Wochen habe ich diesen Neubau begutachtet, es ging um Probleme mit dem Putz auf den Innenwänden.
Der Bauherr hat einen Kalkzementputz bestellt, der Unternehmer sagt alles ist super geworden.
Da bin ich etwas anderer Meinung, schaut euch den kleinen Video an und urteilt selbst.
viel Spass
Jürgen Wegener Kirchturm mit Salzausblühungen, oder doch was anderes?
Hallo liebe Kollegen,
vor ein paar Tagen fand ich in einer Nachbarstadt einen Kirchturm aus dem Jahr 1986 mit einer Ziegelverblendung.
An der Nord-West Seite, also hierzulande die Wetterseite, sind erhebliche Ausblühungen zu sehen.
Leider bin ich nur bei einem Sonntagsausflug zufällig auf das Gebäude gestoßen, leider habe ich keinen Auftrag für die Begutachtung.
Aber Bilder habe ich gemacht, die findet man hoffentlich hier:
https://www.dropbox.com/sh/443dt3x8wfbsxbc/B8hoY0Msuj
oder aber auch hier:
https://www.facebook.com/WegenerBauSachverstaendigenBuero/photos/pcb.736919956319767/736911526320610/?type=1&theater
Jürgen Wegener CO Messgeräte
Der SV hat ja sehr viele Messgeräte. Die wichtigsten sind immer noch die, die die Feuchte und Temperatur messen.
Kommt man nun bei Mietern in die Wohnräume merkt man oft, das in den betroffenen Räumen gerade gelüftet wurde.
Dazu wird behauptet das immer gut - also Quer - gelüftet wird. Natürlich die ganze Wohnung.
Wie sieht es bei Ihnen aus, haben Sie auch oft das Gefühl, hier stimmt was nicht. Wie dokumentieren Sie das?
Wäre eine CO Messung in nicht betroffenen Wohnräumen ein weiteres Indiez für nicht nicht korrektes Nutzerverhalten.
MFG Jürgen Wegener
Birger Piechotta
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Jürgen Wegener
Ok Danke, Herr Piechotta. Natürlich mache ich auch Datenloggeraufzeichnungen.
Sven Hoffmann R-Wert Berechnung Fertighaus, Holzrahmenfachwerk
Hallo zusammen, ich bin derzeit bei der Erstellung meines Mustergutachtens zum Sachverständigen Schimmelschäden (TÜV). Eine der Forderungen welche im Mustergutachten erfüllt werden muss, ist die R-Wert-Berechnung. Als Gebäude bei welchem von einem fiktiven Schimmelschaden ausgegangen wird, ist das Fertighaus meiner Eltern. Lt. Bauakte beinhaltet der Wandaufbau der Außenwand 100mm Holzrahmenfachwerk, ausgefacht mit 100mm Mineralfaserdämmstoff. Als Lambda Wert für den Dämmstoff habe ich 0,04 herangezogen. Bei diesem Wert und der genannten Dicke des Materials erhalte ich jedoch bereits hier einen R-Wert von 2,5 (0,100m / 0,04). R-Gesamt würde bei 2,8 liegen. Das Haus wurde 1983 erstellt. Zu dieser Zeit musste ein R-Wert von 0,3-0,55 eingehalten werden. Seit 2001 sind es gem. DIN 4108-2 mind. 1,2. Ich gehen nicht davon aus das mein Elternhaus bereits damals den heutigen Mindest R-Wert überschritten hat. Hat hier jemand eine Erklärung hierfür?
Eine weitere Frage welche in diesem Zusammenhang auftritt, ist inwiefern denn ein R-Wert überhaupt für eine Holzrahmenkonstruktion mit Mineralfaserdämmstoff errechnet wird. Mir ist ja i.d.R. nicht bekannt wieviel % der Holzanteil ausmacht und wieviel der Dämmstoffanteil. Diese zwei Werte müssten ja -wenn man es genau berechnen möchte- miteinander verrechnet werden. Oder etwa nicht?
Vielen Dank vorab, eventuiell kann mir ja hierzu jemand weiterhelfen. Würde mich freuen.
Viele Grüße
Sven Hoffmann
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Sven Hoffmann
Guten Tag Herr Sesselmann,
vielen Dank für Ihre Antwort auf meine Anfrage! Ihre Antwort hat mir auf alle Fälle weitergeholfen. Mein Mustergutachten wurde mittlerweile fertiggestellt und wird morgen versand. Wissen Sie schon ob Sie im Dezember zur 7. Kölner für Schimmelpilzkonferenz hinfahren werden? Ich bin noch am überlegen, preiswert sieht anders aus. Das Programm hingegen ist jedoch recht breitgefechert und interessant. Mal sehen.
Viele Grüße
Sven Hoffmann

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