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ZWnetz – Zukunftswerkstätten-Vernetzung ab 2013

Zukunftswerkstätten ermöglichen wegweisende Partizipation. Wir laden ein zu Austausch und Auseinandersetzung mit Theorie und Praxis.

Xing logo 18 ZWnetz – Zukunftswerkstätten-Vernetzung ab 2013 organisiert das folgende Event: Last call to peace castle
Brücken bauen - Frieden schaffen. Am Samstag 14.04.2018 ist die letzte Gelegenheit zur Anmeldung, um dabei zu sein auf der Friedensburg Schlaining im Burgenland (Österreich): "Brücken bauen - Frieden schaffen - Moderator*innen-Jahrestreffen ZW2018" - Vorträge, Vertiefung und Austausch mit verschiedenen Methoden, Entwicklung von Strategien gegen die Spaltung der Gesellschaft, Marktplatz zu dem, was mit anderen geteilt werden kann; Exkursionen zum Friedensmuseum, zur Friedensbibliothek, zur Gedenkstätte Rechnitz, zum Naturpark Geschriebenstein. Friedensfest und Austausch, Offenheit für Neues... sehen wir uns dort?
http://zw2018.coffey.at
Stephan G. Geffers Peter Mlczoch
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Ich bin diesmal nicht dabei, möchte aber mein Interesse erneuern und bekunden, in 2019 das Jahrestreffen in Frankfurt a.M. (Bankfurt) zum Thema Geld mit vorzubereiten (für die sonntägliche Sammlung). Ich hatte das beim Jahrestreffen 2017 schon angemerkt und würde mich freuen, wenn das Thema, dass die Welt bewegt (money makes the world go around), zum Tragen kommt.
Allen, die im Burgenland dabei sind, wünschen ich viele kreative Ideen und Impulse.
Xing logo 18 ZWnetz – Zukunftswerkstätten-Vernetzung ab 2013 Newsletter zu "Brücken bauen - Frieden schaffen" (April/Mai 2018)
Antonia Coffey aus Wien schreibt zum Stand der Vorbereitungen des Jahrestreffens von Zukunftswerkstätten ZW2018: Planung einer Poster-Session, Gedenkstätten-Exkursion, mitzubringendes Friedenssymbol, Fest in den Mai, E-Mail-Verteiler und Anmeldeschluss:

>>Liebe Kollegin, lieber Kollege!
>>In 32 Tagen ist es so weit! Wir sehen uns auf der Friedensburg Schlaining zum 32. Jahrestreffen der Zukunftswerkstatt-ModeratorInnen!
>>Unsere Vorbereitungen kommen in die Endphase. Das detaillierte Programm kannst Du auf der Homepage herunter laden http://zw2018.coffey.at/new-index/
>>Achtung hier einige Zusatzinformationen:
>>Es gibt die Möglichkeit für eine Poster-Session am Samstagabend, wenn du die TeilnehmerInnen über deine Projekte oder dir wichtige Themen informieren möchtest. Bitte melde deine Poster vorher bei uns an, damit wir genügend Pinwände besorgen können.
>>Bitte gib uns noch Rückmeldung dazu, ob du am Montag 30. April 2018 an der Exkursion zur Gedenkstätte Rechnitz http://www.gedenkstaettenforum.de/nc/gedenkstaetten-rundbrief/rundbrief/news/die_gedenkstaette_kreuzstadl_in_rechnitz/ mitkommen wirst (es fallen keine zusätzlichen Kosten an).
>>Bitte bringe einen Gegenstand oder einen Text, oder ein Bild (des Gegenstandes) mit, der für Dich "Frieden" symbolisiert. http://de.wikipedia.org/wiki/Friedenszeichen Achtung: Der Gegenstand oder das Bild davon soll am Ende des Treffens verschenkt werden!
>>Das Fest am Montagabend lebt davon, was wir alle beitragen! Wenn Du also eine Idee dazu hast, zum Beispiel einen musikalischen Programmpunkt beisteuern möchtest, einen Gruppentanz mit uns machen möchtest oder uns deine Lieblings CD vorspielen, es ist alles herzlich willkommen. Bring es einfach mit!
>>Wir beabsichtigen, die E-Mail-Adressen der Teilnehmenden an alle zu verschicken, damit Ihr eventuell Mitfahrgelegenheiten oder eine gemeinsame Anreise organisieren könnt. Wenn jemand seine E-Mail nicht auf diesem Weg teilen möchte, gebt uns bitte Bescheid.
>>Wir möchten nochmals darauf hnweisen, dass der Veranstaltungsort leider nicht barrierefrei ist. Wenn Du diesbezügliche Anforderungen hast, nimm bitte Kontakt mit uns auf, wir versuchen, eine Lösung zu finden.
>>Wir freuen uns auf Dich!
>>Das Orga-Team
>>
>>P.S. Wenn Du noch jemanden kennst, der/die Lust hat an unserem Treffen teilzunehmen: Der Anmeldeschluss ist am 14. April 2018.
>>P.P.S. Zum Thema: Die Rede André Hellers zum 80. Jahrestages des Anschlusses Österreichs an das Deutsche Reich: http://www.youtube.com/watch?v=sNa08oIXaLo
Xing logo 18 ZWnetz – Zukunftswerkstätten-Vernetzung ab 2013 Zukunftswerkstätten: Vom Rheinland ins Burgenland
Heute ging das 31. Jahrestreffen von Zukunftswerkstätten "ZW2017" in Walberberg (Rhein-Sieg-Kreis zwischen Köln und Bonn) zuende. Das kommende Treffen "ZW2018" ist an der ungarisch-kroatisch-deutschen Sprachgrenze geplant: Im Burgenland südlich von Wien. http://de.wikipedia.org/wiki/Burgenland
Sobald der genaue Termin feststeht, wird es hier zu lesen sein (siehe weitere Kommentare unterhalb dieses Beitrags).
Christoph Weinmann Fritz Letsch Susanne Halbig Paul Adrian
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Ein lesenswertes Buch zum Thema des Zukunftswerkstätten-Jahrestreffens ZW2018 und ein Autor, der zur Teilnahme gewonnen werden sollte: Thomas Roithner schreibt über "Märkte, Markt und Muskeln - Die Außen-, Sicherheits- und Friedenspolitik Österreichs und der Europäischen Union", verpackt in ein gelungenes Buch-Cover von Karikaturist Gerhard Haderer.
Zum Jahrestreffen-Thema: http://zw2018.coffey.at/our-history/
Stephan G. Geffers Zukunftslabor ZW2017 – Ideensammlung 2016 fürs kommende Zukunftswerkstätten-Jahresteffen
Dreizehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 30. Jahrestreffen von Zukunftswerkstätten beteiligten sich am Sonntag 8. Mai 2016 an der Suche nach einem Themen-Motto fürs kommende Jahrestreffen ZW2017. Dies wird voraussichtlich Ende April 2017 im Rheinland (Aachen/Bonn/Köln) stattfinden.
Zunächst tauschten wir uns offen im Kreis aus, um nach diesem gedanklichen Auftakt ein Brainwriting * durchzuführen. Dazu wurde die Kreativitätstechnik 6-3-5 * angepasst, indem 13 DIN-A3-Blätter, in 6 Felder geteilt, fünfmal weitergereicht wurden, um die Notizen jeweils zu ergänzen, zu verfeinern und abzurunden.
Nachfolgend zunächst die Mitschrift des Austauschs im Kreis (A), daran anschließend die Abschrift aller Blätter aus dem Brainwriting (B). Eine Auswahl interessanter Begriffe wurden nachträglich von mir mit Links ins Internet ergänzt, der Stern * weist jeweils auf die dem Abschnitt unmittelbar folgenden Querverweise hin.

>>* Das Portal Kreativitaetstechniken.info erklärt das "Brainwiriting" in Abgrenzung zum "Brainstorming": http://www.kreativitätstechniken.info/brainwriting/
>>* Das "Atelier für Ideen" in Weeze am Niederrhein erklärt die "6-3-5-Kreativitätstechnik": http://www.ideenfindung.de/6-3-5-Methode-Kreativit%C3%A4tstechnik-Brainstorming-Ideenfindung.html
(A) ----- Dokumentation des offenen Austauschs: -----
Wohn- und Lebensformen mit den ansonsten ausgegrenzten Menschen
Wie kann ich Potenziale von Menschen mit Migrationshintergrund fördern, was lernen wir daraus? Thema vernetzen mit Themen Migration/Flucht, an das Wissen hier anknüpfen
Gegend und Projekte vor Ort kennen zu lernen war total bereichernd, unbedingt beibehalten!
Teilnahmepreis günstiger gestalten, zusätzliche Fördergelder akquirieren
Möglichkeiten thematisieren, wie wir Kriege aus der Welt schaffen
Ins Zentrum der Friedensarbeit/Friedensbewegung
Jahrestreffen klingt wie Veteranentreffen
Forschungsgruppe – Das Treffen als Forschungsarbeit denken
Und als Fortbildung, denn ich habe auf den jährlichen Treffen immer wahnsinnig viel gelernt
Zukunftswerkstatt-Moderatorinnen und Moderatorinnen gehen dahin, um selbst zu lernen
Wohnen und Lebensraum in den Mittelpunkt rücken
Stärker noch auf den Ausgangspunkt der Zukunftswerkstatt ausrichten, alle Menschen mitzunehmen und Wirkungen zu erzielen
Praxisbeispiel Bergarbeiter-Siedlung Oberhausen-Eisenheim *
Praxisbeispiel Margarethenhöhe Essen *
Alternative Wohnformen in Recklinghausen und Marl *

>>* Der Deutsche Werkbund Nordrhein-Westfalen erinnert an Robert Jungk, der 1974 in der Zukunftswerkstatt in Eisenheim die Denkweise ausgibt: "Je mehr Positives ihr habt, desto schwieriger wird es für die anderen, beobachtet von den Augen der Öffentlichkeit, es zu zerstören." http://www.deutscherwerkbund-nw.de/index.php?id=579
>>* Der Verein "Rheinische Industriekultur" erinnert an die Margarethenhöhe als ein Gesamtkunstwerk, gestaltet wie aus einem Guss von der landschaftlichen Einbindung bis zum letzten Türknopf vom Architekten Georg Metzendorf, die ab 1909 in einer Zeit des Wandels entstand, die wesentlich geprägt durch eine als notwendig erachtete Änderung der Wohnformen. http://www.rheinische-industriekultur.de/objekte/Essen/siedlMargarethen/margarethenhoehe.html
>>* In einem Projekt erkundeten Schülerinnen und Schüler der Glück auf-Schule in Marl verschiedene Wohnformen http://gas.marl.de/schueler/meine-klasse/projekte
>>* Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe stellt seinen Wohnverbund Marl-Sinsen vor http://www.lwl.org/LWL/Gesundheit/psychiatrieverbund/P/lwl_wv_marl_sinsen/ueberuns_wv
Kooperation suchen mit Eva Maria Antz (Stiftung Mitarbeit/Themenfeld Bürgerschaftliches Engagement) *
Im Thema den Bogen schlagen: Altersarmut – Wohnformen Alt und Jung – Altersreichtum
Als Buch schon in Arbeit: Zukunftswerkstatt in die heutige Zeit "übersetzen", Sichtweisen/Professionalisierung beschreiben (Lars)
Kooperation suchen mit Emmaus-Gemeinschaft Köln: Selbsthilfe losgelöst von Staatshilfe *
Thema Migration: Kontakte zu vielfältigen Stellen, die an Integration arbeiten
Konflikt- und Friedensforschung, Konflikttransformation
Kontakt zur Arbeitsgemeinschaft Dienst für den Frieden Bonn *
Angesprochen vom Thema Wohn- und Lebensformen – Antwort auf verfehlte Wohnungspolitik seit Jahrzehnten *
Über andere Wohn- und Lebensformen sprechen, die für jedermann/-frau zugänglich sind
Zu Alter und Migration gibt es unglaublich viel zu lernen: Einen Dialog der Generationen anregen, wie die Menschen mit Migrationsgeschichte im Alter leben wollen *
Übersetzung beachten in türkische/arabische Sprache

>>* Zur Kritik an der Wohnungspolitik drei Quellen:
>>1. Streitgespräch zur Wohnungspolitik: Gentrification Blog (Nachrichten zur Stärkung von Stadtteilmobilisierungen und Mieter/innenkämpfen) https://gentrificationblog.wordpress.com/2013/04/24/streitgesprach-zur-wohnungspolitik/
>>2. Neoliberale Wohnungspolitik - Vom Ausverkauf in die Krise zur Mieteroffensive? Rosa-Luxemburg-Stiftung http://www.rosalux.de/news/38003/neoliberale-wohnungspolitik-vom-ausverkauf-in-die-krise-zur-mieteroffensive.html
>>3. Die Bundeszentrale für politische Bildung skizziert die Wohnungspolitik von 1045 bis 2005 im Überblick: http://www.bpb.de/apuz/183442/wohnungspolitik-seit-1945?p=all

>>* Zum Wohnen im Alter auch drei Quellen:
>>1. Der WohnBund-Beratung NRW Bochum sieht das Wohnen für ältere Migrantinnen und Migranten als Zukunftsthemen für die Wohnungswirtschaft: http://www.wbb-nrw.de/aktuelles/details-termine/?tx_ttnews[tt_news]=14&cHash=07f992eea2fc08d41e0449295d060360
>>2. Der Verein "Gesundheit Berlin-Brandenburg" dokumentiert den Workshops "Alter, Migration und Gesundheit" 2015 in Münster: https://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/dokumentation-des-workshops-zum-kommunalen-praxisdialog-alter-migration-und-gesundheit/
>>3. Die Arbeiterwohlfahrt Bielefeld arbeitet an einer Konzeption fürs Wohnen im Alter für Migrant(inn)en: http://www.awo-bielefeld.de/index.php?id=230
Auch beim kommenden Treffen der Zukunftswerkstätten als ergänzende Klammer besondere Methoden zeigen am Anfang und am Ende
Zukunftslabor anstatt Jahrestreffen
Wichtig ist es, wieder wir wieder eine echte Zukunftswerkstatt mit Betroffenen machen
Große Stadt – kleine Stadt? In großen Städten leben die Betroffenen, in kleinen Städten können wir uns besser fokussieren
(B) ----- Dokumentation des Brainwriting: -----
siehe nachfolgenden Kommentar, da maximale Länge eines Beitrags erreicht wurde.

>>Nachfolgendes Szenen-Foto stammt aus der Zukunftswerkstatt gemeinsam mit Flüchtlingen am Samstag, 7. Mai 2016 im Lausitzer Seenland: "Kommen und Bleiben": http://www.gemeinschaftscrowd.de/kommen-bleiben
Susanne Halbig Paul Adrian
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Stephan G. Geffers BahnCard25 geschenkt für 5 Teilnehmende am "LernOrt Zukunft"
Ich möchte dazu motivieren, umweltfreundlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Zukunftswerkstätten-Tagung "LernOrt Zukunft - Wohnen Leben Arbeiten sinnvoll gestalten" ins Rheinland zu reisen. Empfohlen ist die Anreise am 28. April 2017 über einen der Hauptbahnhöfe Köln oder Bonn, in beiden Fällen von dort mit der U-Bahn-Linie 18 bis zur Station Walberberg (U-Bahnticket: Verkehrsverbund VRS, Preisstufe 3 ab Köln oder Preisstufe 2b ab Bonn). Dann noch 15 Minuten Fußweg bergauf zur Jugendakademie Walberberg. Tagungsbeginn ist am Freitag 28. April 2017 um 15:00 Uhr, Tagungsende ist wahlweise am Sonntag 30. April oder Montag 1. Mai 2017 jeweils gegen 14:00 Uhr (bei gleichem Tagungspreis, ganz gleich ob mit oder ohne Verlängerung am Maifeiertag).
Sparpreise der Deutschen Bahn für 29,00 € (einfache Fahrt von jedem Fernbahnhof Deutschlands) werden seit gestern 29. Januar 2017 online verkauft. Zusätzlicher Anreiz ist es, nochmals 25% zu sparen mit der BahnCard25 (auch auf den normalen Fahrpreis und auf anderen Bahnreisen).
Ich verschenke fünf Probe-BahnCard25 (gültig für drei Monate).
Voraussetzungen: Spätestens am Dienstag 31. Januar 2017 bis 18:00 Uhr zum "LernOrt Zukunft" fest anmelden über die auf dem Flyer angegebene E-Mail-Adresse, siehe http://www.data.part-o.de/lernort-zukunft . (Kommentare auf diesen Beitrag sind gerne gesehen, genügen aber nicht als Voraussetzung.) In dieser E-Mail müssen angegeben werden: Betreff "ZW2017", Vor- und Nachname, vollständige Postanschrift, Geburtsdatum und gewünschter erster Geltungstag der BahnCard25. Ohne erfolgreiches Eintreffen einer E-Mail mit vollständigen Angaben kann keine BahnCard verschenkt werden. Wer sich bereits angemeldet hat, kann ebenso eine Probe-BahnCard25 erhalten, aber eine erneute E-Mail ist jetzt erforderlich. Fünf Probe-BahnCards25 werde ich verschenken, wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Hinweis: Wer die geschenkte BahnCard25 nicht über die Probezeit von drei Monaten hinaus nutzen will, muss sie sechs Wochen vor Gültigkeitsende bei der Deutschen Bahn AG selbst kündigen. Sonst verlängert sie sich zu einem normalen Abonnement, dessen Kosten von Karteninhaber selbst bezahlt werden. Ich bezahle ausschließlich die Probe-BahnCard25 und hafte nicht für darüber hinausgehenden Verpflichtungen aus dem Vertrag mit der Deutschen Bahn.
Ich freue mich auf ein reges Interesse an der Tagung und an einer umweltfreundlichen Zukunft des Verkehrs.
Mehr Hintergrund zum Thema auf den Webseiten der Vereine...
- DBV Deutscher Bahnkunden-Verband http://www.bahnkunden.de/
- FUSS Fachverband Fußverkehr http://fuss-ev.de
- UMKEHR Verkehr und Umwelt http://www.umkehr.de/
- VCD Verkehrsclub Deutschland http://www.vcd.org/
- Verkehrswende http://www.verkehrswende-ev.de/
... und auf der privaten Website von Dr. Frank Schröter (Diplomingenieur für Raumplanung, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Verkehr und Stadtbauwesen der TU Braunschweig)
- Umweltwirkungen des Verkehrs http://www.dr-frank-schroeter.de/verkehr.htm
Wolfgang Goede
Danke für die Einladung, lieber Stephan. An diesem Wochenende bin ich leider bereits überbelegt. Unsere Jahresmitgliederversammlung der Journalistenvereinigung TELI sowie ein von mir gegebenen Volkshochschulkurs.
Viel Erfolg mit der Jahrestagung!
wünscht
Wolfgang
aus Medellin, Kolumbien
und schaut doch mal vorbei in unserem "Tropical Mountain Getaway Hostel Hostal la Fince Cultures United" -->

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Über die Gruppe "ZWnetz – Zukunftswerkstätten-Vernetzung ab 2013"

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