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Stiftungs-Strategien

Die Stiftung als Herzensanliegen? Zur Vermögenssicherung? Als Ausdruck Ihres freien Willes? Wir freuen wir uns auf einen regen Austausch!

Martin Schunk Webinar: Finanzierung gemeinnütziger Organisationen
Liebe Mitglieder/innen,
ich möchte Euch auf unser anstehendes Webinar: "Finanzierung gemeinnütziger Organisationen" am Donnerstag den 05.09.2019 (17:30 bis 18:00 Uhr) aufmerksam machen.
Die Finanzierung gemeinnütziger Organisationen unterscheidet sich deutlich von der klassischen Unternehmensfinanzierung. Welche Finanzierungsmöglichkeiten haben gemeinnützige Organisationen? (z.B. Spende, Sponsoring, Zuschüsse, Mitgliedsbeiträge) Was ist gemeinnützigkeitsrechtlich zu beachten (z.B. Unterschied Spende und Sponsoring)?
Im Anschluss besteht noch die Möglichkeit für individuelle Fragen.
Viele Grüße
Dr. Martin Schunk
Thorsten Klinkner UnternehmerKompositionen – der neue Blogartikel von Christian Jaenecke
Der Gesetzgeber plant bereits seit längerer Zeit eine Verschärfung des Grunderwerbsteuergesetzes (GrEStG), um Steuerumgehungen durch sogenannte Share-Deals zu erschweren. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat nun hierzu am 8. Mai 2019 einen Referentenentwurf veröffentlicht. Die wichtigsten Neuerungen im Zusammenhang mit der Errichtung immobilienbezogener Stiftungen werden im Folgenden näher vorgestellt.
Lesen Sie bitte hier weiter
https://www.unternehmerkompositionen.com/2019/06/20/änderungen-des-grunderwerbsteuergesetzes-im-zusammenhang-mit-immobilienbezogenen-stiftungen/
Thorsten Klinkner Frage: Welche Änderungen wurden an dem IDW PS 400 vorgenommen?
Antwort:
In einigen Bundesländern setzen die Landesstiftungsgesetze voraus, dass die Jahresabrechnungen rechtsfähiger Stiftungen von einem Wirtschaftsprüfer testiert werden. In anderen Ländern kann durch eine freiwillige Prüfung durch einen Wirtschaftsprüfer eine behördliche Prüfung vermieden werden. Vor diesem Hintergrund hat der Hauptfachausschuss (HFA) des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) neue Bestätigungsvermerke verabschiedet (siehe IDW PS 400 n.F.). Zu diesem Zweck wurden die Landesstiftungsgesetze analysiert und im Hinblick auf ihre Anforderungen an den Bestätigungsvermerk in drei Kategorien unterteilt:
• Landesstiftungsgesetze, die eine Erweiterung des Bestätigungsvermerks um zusätzliche Aussagen verlangen (Berlin, Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein),
• Landesstiftungsgesetze, bei denen bei entsprechender vertraglicher Vereinbarung eine Erweiterung des Bestätigungsvermerks möglich ist (Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen) und
• Landesstiftungsgesetze, bei denen eine Erweiterung des Bestätigungsvermerks im Regelfall nicht sachgerecht ist (Brandenburg, Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg und Rheinland-Pfalz).
Gudrun Binz-Fietkau Der Fragebogen zur Studie Zukunfts­fähigkeit von Non-Profit-Organisationen ist online
Beteiligen Sie sich an unserer Umfrage zum Status des Intellektuellen Kapitals!
Wie bereits in unserem Blog­beitrag vom Januar angekündigt, führen wir in diesem Jahr eine breit angelegte und vom Land Baden-Württemberg unterstützte Studie zur Zukunfts­fähigkeit von Non-Profit-Organisationen durch.
Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, ab nun können auch Sie sich an unserer Umfrage zum Status des Intellektuellen Kapitals beteiligen. In der Vorbereitungs­phase haben wir mit unseren Partnern definiert, welche typischen Einfluss­faktoren auf Non-Profit-Organisationen wirken (Blogbeitrag vom November 2018).
Nun geht es darum, den Status einzuschätzen, wobei eine relative Bewertung im Vorder­grund steht. Die Grund­lage der Bewertung bilden für jede teil­nehmende Organisation ihre eigenen Ziele und strategischen Prioritäten. Falls es keine explizite Strategie gibt, funktioniert als alternative Formulierung: „Wir wollen weitermachen wie bisher!“
Die Skala ist sehr einfach und beginnt bei Null – etwas ist nicht vorhanden – und endet mit 10 – einer Situation, die perfekt die Ziel­erreichung unterstützt. Die Schritte dazwischen sollen relativ gleiche Abstände haben, sodass sich z. B. für eine Frage nach der Mitarbeiter­kapazität ergeben könnte: wir brauchen 10 Personen, um unsere Ziele zu erreichen, aktuell gibt es nur 7 – Bewertung also 7.
Um die sehr knappen Zahlen noch etwas zu ergänzen und vielleicht auch in Kontext zu stellen, gibt es zu jedem Einfluss­faktor auch noch ein Textfeld. Sehr Eilige können diesen Punkt über­springen, für unsere Diskussion ist es aber interessant zu sehen, was typische Heraus­forderungen sind, welche Gründe gegen eine „perfekte Bewertung“ sprechen. Falls sich „typische Themen“ heraus­kristallisieren, könnten diese in der Präsenz­veranstaltung vertieft werden.
Aus der Studie resultierende Themen werden in der Präsenz­veranstaltung am 07. November 2019 im Rahmen des Stuttgarter Non-Profit-Forums heraus­gestellt, diskutiert und vertieft.
Vertraulich­keit ist uns ein wesentliches Anliegen – gleich­zeitig steht aber auch Neugier und Nutzen­orientierung im Zentrum. Wir erfassen keine personalisierten Daten und können daher die Ergebnisse nicht automatisiert teilen. Einen ersten Blick sehen Sie aber nach dem SENDEN Ihrer Aussagen.
Das Ergebnis der Studie gibt es im November 2019 beim Stuttgarter Non-Profit-Forum. Bis Jahres­ende wird dann plan­mäßig der End­bericht veröffentlicht werden.
Wir freuen uns auf Ihre Unter­stützung und Ihre Neugier.
Für das ganze Team – Manfred Bornemann

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