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Bernhard Stärck Schleswig-Holsteinischer Altenpflegepreis 2018
Herzlichen Glückwunsch an das Team vom Seniorenzentrum Itzehoe Olendeel zum 2. Platz beim Schleswig-Holsteinischen Altenpflegepreis und zum Puplikumspreis. Die gemeinsame Arbeit hat sich nicht nur gelohnt, sondern hat auch viel Spaß gemacht.
Uwe Fillsack BGH zur Zwangsbehandlung mit Medikamenten
BGH (Bundesgerichtshof): „Eine Zwangsmaßnahme ist nur dann gemäß § 1906a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BGB zulässig, wenn zuvor ernsthaft, mit dem nötigen Zeitaufwand und ohne Ausübung unzulässigen Drucks versucht worden ist, den Betreuten von der Notwendigkeit der ärztlichen Maßnahme zu überzeugen. Das Vorliegen dieser Voraussetzung hat das Gericht in jedem Einzelfall festzustellen und in seiner Entscheidung in nachprüfbarer Weise darzulegen (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 13. September 2017 – XII ZB 185/17, FamRZ 2017, 2056).“
Mehr (Urteil, Ablaufplan/Checkliste zum herunterladen) und mehr hier:
https://betreuerinnen-weiterbildung.app/aktuell?M=104530703
Nur für XING Mitglieder sichtbar Suche Ihre tatkräftige Hilfe für mein Forschungsprojekt!
Liebe Gruppenmitgliederinnen, liebe Gruppenmitglieder,
im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der Hochschule Osnabrück untersuche ich Zusammenhänge verschiedener Eigenschaften eines Menschen.
Daher benötige ich Ihre tatkräftige Unterstützung!
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich ca. 15 Minuten Zeit nehmen und meine Umfrage ausfüllen.
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Bei Rückfragen können Sie sich gerne jederzeit an mich wenden.
Vielen Dank!
Herzliche Grüße
Marie Ohlms
https://www.unipark.de/uc/Bachelorarbeit_Ohlms/
Nur für XING Mitglieder sichtbar Mietmodelle NRW: Erhöhung Investitionskosten fristgerecht nach WBVG ankündigen und in Pfad.invest beantragen!
1. Ankündigung des Erhöhungsbegehrens
Die Möglichkeiten, das vom Verbraucher zu zahlende Entgelt in einer Einrichtung zu verändern -insbesondere zu erhöhen- ist in den Heimverträgen geregelt.
Für die Ankündigung des Erhöhungsbegehrens gilt eine Vier-Wochen-Frist. Da der Bewohner ein erhöhtes Entgelt frühestens vier Wochen nach Zugang des hinreichend begründeten Erhöhungsveranlagens schuldet, müssen die Einrichtungen die Pflegebedürftigen spätestens bis Ende November 2018 über eine Erhöhung der Investitionsaufwendungen informieren.
2. Antragstellung für Mieteinrichtungen in PfAD.invest für 2019
Mieteinrichtungen sind aktuell aufgefordert, die für die Festsetzung der in der Zeit vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2020 gesondert berechenbaren Investitionsaufwendungen notwendigen Anträge bis zum 14. September 2018 über das Verfahren PfAD.invest bei dem zuständigen Landschaftsverband zu stellen.
Die Frist zum 14. September 2018 stellt keine Ausschlussfrist dar. Bei Antragstellung nach Ablauf des 14. September 2018 müssen die Einrichtungen aber davon ausgehen, dass der für sie örtlich zuständige Landschaftsverband die für die Berechnung der Investitionsaufwendungen notwendige Genehmigung erst nach dem 1. Januar 2019 erteilen wird.
Soweit ein Antrag auf Festsetzung der gesondert berechenbaren Investitionsaufwendungen für die Zeit ab dem 1. Januar 2019 erst nach zum 31. Dezember 2018 gestellt wird, ist die Einrichtung ab dem 1. Januar 2019 nicht mehr berechtigt, den Pflegebedürftigen die Investitionsaufwendungen in Rechnung zu stellen oder gegenüber den zuständigen Kreisen und kreisfreien Städten Pflegewohngeld beziehungsweise den Aufwendungszuschuss abzurechnen.
Bei der Beantragung der Feststellungs- und Festsetzungsbescheide, Erstellung einer Vorschau auf die Ergebnisse der fiktiven oder konkreten Vergleichsberechnung sowie Überprüfung und Anpassung der Miet- und Pachtvertrage unterstützen wir Sie gerne.
Ansprechpartner:

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Über die Gruppe "Altenpflege"

  • Gegründet: 16.06.2005
  • Mitglieder: 3.807
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 5.632
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