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Wiel Verheijen Meine alte Haustür unterstutzt Plan International.
Meine alte Haustür spendet 10% ihrer Bestellung an Plan International und wird Paten für Kinder in Afrika. Mit der Übernahme einer Kinderpatenschaft geben wir/Sie dem Patenkind die Chance auf eine selbstbestimmte Kindheit und eine bessere Zukunft. Und wir/Sie unterstützen nicht nur das Leben eines einzelnen Kindes, sondern fördern auch die Familien und Gemeinden. Wir/Sie tragen dazu bei, ganze Regionen zu verändern, und die Lebensbedingungen in Afrika nachhaltig zu verbessern!
Sie helfen nicht nur Ihre Senioren sondern Sie helfen auch mit Ihrer/unsere Kinderpatenschaft ein Kind in Not. https://www.plan.de/
Rudi Gosdschan Versagen der Wohlfahrtsverbände in der Altenpflege !!
Als Heimleiter fällt mir auf, dass vor allem die Wohlfahrtsverbände immer wieder in den
Fokus der Vorwürfe rücken. In der ursprünglichen Wortbedeutung –abgeleitet von den
althochdeutschen Wörtern „wola“ und „faran“ – stehen die Grundsätze in der
Wohlfahrtsarbeit für Glück, Heil und Wohlergehen. Mit ihrem Tun
woll(t)en (?!) Wohlfahrtsverbände dies allen kranken und bedürftigen Menschen
entgegenbringen.
Aber in der Praxis ist die Arbeit der Wohlfahrtsverbände weit von ihren eigentlichen
Ansprüchen entfernt: Austritt aus Tarifverträgen, Ausstieg aus der betrieblichen
Alterszusatzversorgung, Reduzierung der Personalkosten bei längerer Arbeitszeit, …
In den 60er und 70er Jahren wurde die soziale Brennpunktarbeit der Wohlfahrtsverbände
noch einvernehmlicher getragen. Eine Rückkehr zu diesen Ansichten und gemeinschaftlichen
Arbeitsweisen wäre dringend notwendig! Denn durch eine konstruktive Zusammenarbeit der
verschiedenen Wohlfahrtsverbände gäbe es ganz andere Interventionsmöglichkeiten! Diese
müssten dann effektiv und gesamtgesellschaftlich genutzt werden, um auch den Stellenwert
und Anspruch menschenwürdiger Pflege aufrechtzuerhalten.
Aber die Wurzeln allen Übels ist das nach wie vor sehr ausgeprägte „Verbandsdenken“.
Warum bedarf es einer Abgrenzung gegeneinander, wo doch alle mit den gleichen Problemen
zu kämpfen haben? Einzig möglich Antwort: nicht der Mensch steht im Mittelpunkt allen
Denkens und Handels, sondern die Erzielung des maximalen Gewinns!
Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass in meiner nunmehr 30-jährigen beruflichen
Tätigkeit in der Pflege keine nennenswerten positiven Entwicklungen zu sehen sind, die den
„Kern“ der Sache – nämlich den Menschen; egal ob Bewohner oder Mitarbeiter – in den
Blickpunkt aller Überlegungen richten.
Rudi Gosdschan
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Wiel Verheijen Umgestaltung des Gerontopsychiatrischen Wohnbereichs im Altenzentrum Kasinostraße
Alte Türen als Gestaltungselement
Seit Anfang Dezember wird der Gerontopsychiatrischen Bereich in der Kasinostraße umgestaltet. Aktuell wurden die alten und sehr kühl wirkenden Linoleumböden durch ein warmes Linoleum in Nussholzparkett-Optik ausgetauscht.
„Das wirkt schon ganz anders durch die warmen Farben, irgendwie beruhigend und ein wenig wie zu Hause“ erzählt Lucian Stein, stellvertretender Pflegedienstleiter.
Und es kommt noch ein wenig schöner, denn als „i-Tüpfelchen“ werden die Wohnungstüren neu gestaltet. „Insbesondere für Menschen mit Hinlauftendenz bringt die Gestaltung der Wohnungstüren große Vorteile. Sie können sich besser orientieren.
Die Wohnungstüren werden beklebt. Und zwar mit Türen! Mit alten Türen, mit schönen und auffälligen Türen. Es wäre sogar möglich, die Haustür der letzten Wohnung eines Bewohners einzuscannen und diese in einer 1:1 Klebefolie anzubringen.
Das freut die Bewohner, wie deutlich auf den Bildern zu sehen ist.
Weitere Informationen: "Die 2", Daniela Lohrmann (Pflegedienstleitung) und Lucian Stein (stellvertretende Pflegedienstleitung und Leitung Tagespflege des Altenzentrums Kasinostraße), Kasinostraße 1, 42103 Wuppertal. Telefon 4933 503 oder per Email Lstein@diakonie-wuppertal.de

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