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Bodensee

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Daniela Lozano Costa Arbeit 4.0: Die vielleicht größte und schnellste Revolution aller Zeiten
Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten, und es wäre naiv, würde man ernsthaft etwas Anderes behaupten wollen. Es liegt in der Natur des Menschen, Dinge alleine schon deshalb zu tun, weil er es kann. Die Weltgeschichte zeigt, dass das ganz sicher nicht immer gut gegangen ist, im Gegenteil, viele Katastrophen hätten sich vermeiden lassen, wäre mit mehr Umsicht und insbesondere Weitsicht an die Dinge herangegangen worden. Dennoch: der Lauf der Dinge ist nicht aufzuhalten, nun steht die Frage im Raum, wie wir am besten mit der Digitalisierung umgehen.
Der Name Gordon Moore dürfte heute nur noch wenigen Menschen bekannt sein, oder aber besonders jenen, die als gemeinhin als „Nerds“ gelten. Im Jahr 1965 gab es zwar dieses Wort noch nicht, doch die These, die Gordon Moore damals aufstellte, fiel ganz klar in die Kategorie „Exzentriker“, „Träumer“ oder auch „Spinner“. Diese Einordnung sollte sich als grober Fehler herausstellen, denn Moore sollte Recht behalten. Er sagte damals voraus, dass sich die Leistung von Computern etwa alle zwei Jahre deutlich erhöhe, die Rechengeschwindigkeit im gleichen Zeitraum deutlich zunehme.
Heute gehen Fachleute ganz selbstverständlich davon aus, dass sich die Prozessorleistung von Computern alle 18 Monate verdoppelt. Gordon Moore lässt also grüßen. Doch was bedeutet diese Erkenntnis?
Wie war das noch gleich mit dem Reiskorn und dem Schachbrett?
Sie kennen die Geschichte, oder? Legt man auf das erste Feld eines Schachbretts ein Reiskorn, auf das nächste zwei, auf das übernächste vier und verdoppelt mit jedem Feld die Anzahl der Reiskörner, ergibt das eine Summe, die kaum vorstellbar ist: 9.223.372.036.854.775.808 Reiskörner befinden sich zu guter Letzt auf dem imaginären Schachbrett. Imaginär, weil kein Schachbrett der Welt groß genug für so viele Reiskörner wäre.
Verdoppelt sich alle 18 Monate die Rechenleistung von Prozessoren, braucht man schon sehr viel Fantasie, um sich auszumalen, was das für unsere Zukunft bedeutet. Ein kleiner Rückblick hilft: Waren früher Computer noch Geräte, die ganze Räume ausfüllten und trotzdem nur übersichtliche Rechenleistungen erbringen konnten, geht es uns heute mit Smartphones (oder auch „nur“ USB-Sticks) ganz anders. Wie also mögen die Rechengeschwindigkeit und die Leistungsfähigkeit von Prozessoren in vier oder fünf Jahren aussehen? Die Antwort auf diese Frage ist reine Theorie, doch dass die Digitalisierung und die Geschwindigkeit, mit der sie uns begleitet, Folgen haben wird, ist klar. Beschäftigen wir uns an dieser Stelle mit den Konsequenzen, die sich für die Arbeitswelt ergeben werden und ergeben können.
Nichts bleibt, wie es war oder ist
Dirk Helbig ist Komplexitätsforscher. Und er macht seine Sache sehr nüchtern. Vielleicht auch wegen seiner Unaufgeregtheit wird einem etwas mulmig, wenn man ihn sagen hört: „Kein Land auf der Welt ist vorbereitet auf das, was kommt.“ Helbig meint die digitale Revolution, in der wir uns längst befinden. Und er legt nach und behauptet: „In den meisten europäischen Ländern werden ca. 50 Prozent der heutigen Arbeitsplätze verloren gehen.
Isoliert betrachtet ist Helbigs Aussage ein guter Grund, sich hilflos in die Embryonalstellung zu begeben und seinem Schicksal auszuliefern. Doch Helbig ist immer noch nicht fertig und gibt sich sanftmütig. Dieser Umbruch, diese Revolution, kreiere „eine Chance, wie sie sich nur alle 100 Jahre bietet.“ Also, Schluss mit der Embryonalhaltung, aufstehen und die Chance ergreifen! So könnte das Motto lauten. Doch wenn der Komplexitätsforscher von Chancen spricht, liegt die Frage nahe: Für wen?
Chancen? Für wen?
Zunächst einmal muss man eine andere Frage beantworten: Für wen bietet die fortschreitende Digitalisierung keine oder nur wenig Chancen. Die Antwort überrascht, denn es sind ausgerechnet Regierungen, die komplett überfordert sind. Man sieht das hierzulande nicht nur daran, dass die Bundesregierung sich im Bundestag hacken lässt oder völlig naiv an die Überwachung der NSA herangegangen ist. Man hört es auch, zum Beispiel, wenn Angela Merkel von „Neuland“ spricht und dafür kübelweise Häme erhält.
Doch die Sache ist ernster, als man denkt. Denn die Kontrolle – eine Eigenart, die sowohl für die Politik als auch für die Wirtschaft bedeutend ist – geht nach und nach verloren. Heute gibt es mehr Dinge, die mit dem Internet verbunden sind, als Menschen. Helbig sagt: „Die Komplexität der Gesellschaft wächst sogar noch schneller als die Rechenleistung der Supercomputer.“ Dadurch gleitet uns die Kontrolle aus der Hand, und die Frage liegt nahe, für wen sich denn durch die Digitalisierung wirklich Chancen ergeben.
Natürlich stecken die größten Chancen in der digitalen Arbeitswelt selbst. Doch hier stockt die Entwicklung, was eigentlich absurd ist, bedenkt man, dass wir uns in einem Tempo bewegen, das seinesgleichen sucht. Es ist ein bisschen wie zu Zeiten der industriellen Revolution. Waren 1850 noch rund 70 Prozent der Menschen im landwirtschaftlichen Sektor tätig, reduzierte sich diese Zahl nach den großen Veränderungen auf mickrige drei bis fünf Prozent. Sorge bereiteten den Menschen die Entwicklung damals zwar auch, doch sie passten sich – wenn auch wahrlich nicht in jedem Fall freiwillig – an die Entwicklungen an.
Anders heute, so scheint es. Im digitalen Bereich arbeiten gerade einmal 15 Prozent der Menschen, die in Lohn und Brot stehen. In Anbetracht der mehr als rasanten Entwicklung, die wir erleben, ist das ein geradezu unterirdischer Wert.
Vernetzung als Alltagsbestandteil
Das Wehklagen im Zeitalter der Digitalisierung ist groß. Viele Menschen fühlen sich ausgeschlossen, fürchten, mit ihren Fähigkeiten vom Rand des digitalen Tellers gestoßen zu werden. Wer kein IT-Experte, Programmierer oder Web-Designer ist, so die Befürchtung, wird der Digitalisierung zum Opfer fallen, Job und soziale Stellung verlieren, durch die Maschen rutschen.
Doch für Helbig ist diese Angst unbegründet. Er stellt sich die Menschen als intelligentes Gebilde vor, das auf einer Art Schwarmbasis an der künftigen Entwicklung mitwirkt. Wie groß die Potenziale sind, zeigt Helbig bei Google, Facebook & Co. auf. Das Sammeln von Daten, das Auswerten, Weiterverwenden und Optimieren führt bei den bekannten Internetriesen zu exorbitanten Gewinnen und fast stetigem Wachstum. Doch diese Unternehmen arbeiten nicht im Sinne der Menschen, sondern sind nur darauf bedacht, ihre Gewinne zu maximieren; auf Kosten der Menschen, die ausgespäht und ausgesaugt werden.
Helbig will die Daten gewissermaßen zurück dorthin holen, wo sie hingehören: zu den Menschen, denen sie gehören. Sie sollen künftig als Kollektiv bestimmen, was mit welchen Daten passiert, sie sollen entscheiden, was sie preisgeben wollen. Und – das ist entscheidend – sie sollen mitwirken, sollen die Digitalisierung vorantreiben, Einfluss nehmen, mittels eines Miteinander aktiv an der weiteren Entwicklung beteiligt sein. Dadurch entstehen neuen Chance, neue Jobs, neue Tätigkeitsbereiche. Gleichzeitig soll das Gefühl des Ausgeliefertseins reduziert und eine positivere Grundhaltung erzeugt werden.
Wissen ist Macht – auch heute noch
Die Macht der Internetgiganten geht auf ihr Wissen zurück. Sie haben mehr Informationen als wir, sie sammeln, verwalten, werten aus, verkaufen, entwickeln und beginnen wieder von vorn, mit dem Sammeln. Für Helbig gehören diese Eigenschaften in die Hände des Menschen, nicht in die von Global-Playern. Er hofft auf kollektive Intelligenz, die in der Lage sein wird, Ideen und Innovationen zu entwickeln, die qualitativ den ausgewählten Entscheidungsträgern der Großkonzerne überlegen ist. Und sie würde nahezu jeden einbeziehen können in die schöne, neue Welt.
Informationen und Wissen, Daten und Verhaltensmuster, das sind die gewinnbringenden Faktoren von heute. Der „kleine Mann“ steht hier außerhalb des Spielfeldes und muss mit ansehen, wie eine rasend schnelle Entwicklung an ihm vorbeizieht. Wenn es nach Helbig geht, soll das so schnell wie möglich Geschichte sein. Die Digitalisierung birgt ungeheure Wachstumschancen. Chancen für völlig neue Märkte und Zielgruppen. Es wäre laut Helbig falsch und verschwenderisch, all diese Chancen in die Hände von profitorientierten Konzernen zu übertragen. In den Händen eines intelligenten Kollektivs wären sie viel besser aufgehoben, da ist sich Helbig sicher.
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Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
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Und natürlich gerne persönlich: d.lozanocosta@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Daniela Lozano Costa
René Kiem Wenn Qualität flöten geht – Der Spielplatz ungeahnter Eitelkeiten
… und alle nur betroffen, mit charmant aufgesetzten Unschuldsminen völlig überfordert, nach links, rechts, nach oben oder gleich nach tief unten schauen, um letztlich den längst überfälligen Schwarzen Peter unter Frau Immertreus lädiertes Sprungbein zu schieben. Ja dann, liebe Leute ist es mal wieder Zeit für einen ernüchternden Qualitätscheck der innerbetrieblichen Hauptzielsetzung.
Fast schon beängstigend stellen wir fest, dass wichtige Prozesse wohl mit Aufmerksamkeit bedacht, auch im Ansatz gut durchdacht werden, aber durch immer wiederkehrende, hochstilisierte Störquellen sichtlich aus der Ordnung geraten. Ein Sog aus Missgunst, falsch verstandenem Stolz und provozierten Sinnestäuschungen zieht ganze Rattenschwänze an Hemmungslosigkeit und Unverstand nach sich — schafft interessante Nebenschauplätze, welche aber wirklich rein gar nichts mehr mit der eigentlichen Firmenphilosophie zu tun haben und den kollektiven Bogen weit überspannen.
Einbahnstraße Bürokrieg? Zwiespalt führt zur traumatischen Verschlechterung der Prozessqualität und der damit verbundenen innerorganisatorischen Leistungen
Erhöhung der Effektivität, sowie der Effizienz einer Arbeit oder von Geschäftsprozessen. Schlüsselworte und Funktion des QMs. Das klingt zunächst einmal nachvollziehbar gut.
Doch, was, wenn in der Chefetage „Zickenkrieg“, in der Zwischenablage „Tauziehen“ und in dem unteren Mittel „Zwergenaufstand“ herrschen? Verpulverte Energie und verschwendete Spucke sind es, welche zu Turbulenzen führen, die dem gesamten Unternehmen und schlussendlich auch dem Kunden schaden können. Ist es denn nicht egal, ob Herr K. jetzt ein Büro neben dem Chef bekommt und Frau O. bei einer Sitzung mal mehr zu Wort kommt als Frau F.? Müssen tatsächlich Gelder bzw. Ressourcen verschwendet werden, um das Mütchen von Chefetage, Querulanten und Co. zu kühlen? Wäre es nicht taktisch und auch menschlich gesehen wesentlich angenehmer, zudem klüger sich gemeinsam auf gewinnschöpfende Tätigkeiten zu konzentrieren, anstatt permanent mit infantilem Gehabe an der Glaubwürdigkeitsschraube des Unternehmens zu drehen?
Der Arbeitsplatz ist kein Wohlfühltempel, sondern ein Ort, wo wichtige Entscheidungen von professionellen Machern gemeinsam mit einem (wünschenswerterweise) adultem Mitarbeiterkreis getroffen und Ziele ohne „Quexit“ („Quengler setzen sich immer durch“) einheitlich stark erreicht werden dürfen.
Allen denen dies noch nicht so ganz klar ist, hilft eventuell diese Fragestellung auf die Sprünge: „Was ist der Unterschied zwischen Torpfosten und Torlatte?“ Oder noch besser: „Was war zuerst, die Henne oder das Ei?“. Solche Kopfnüsse machen bewusst, wie unsinnig und verschwenderisch es doch ist, gegen imaginäre Windmühlen antreten zu wollen.
Gute Kommunikation, Achtsamkeit und ein gut sortiertes Gemeinschaftsgefühl sind es, welche Zufriedenheit nach innen und außen schaffen und die Qualtität auf allen erdenklichen Ebenen sichern. Packen Sie es an und leben Sie das „Wir“ noch heute vor. Sie werden sehen, das Unternehmen zieht erleichtert mit — ganz ohne Groll im Schritt ;-)
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René Kiem
Daniela Lozano Costa Frauentausch an zentraler Stelle - Russland
Ja, eine Überraschung war es für die Finanzwelt schon, als Russlands Präsident Wladimir Putin jüngst die frühere Wirtschaftsministerin Elvira Nabiullina zur neuen Chefin der russischen Zentralbank ins Gespräch brachte. Eine Frau an der Spitze einer Notenbank? Was bitte sind denn das für neue Töne? Gut klingende, würde ich sagen. Andere sehen das leider nicht so. Dazu gehört der Macho-Miesepeter Moskaus, Wladimir Schirinowski. Der radikale Politiker polterte gleich nach Bekanntgabe der Nominierung, dass Elvira Nabiullina es aufgrund ihres Geschlechts schwer haben werde, sich durchzusetzen. Warum? Ganz einfach: Für diesen Posten sei männliches Denken unerlässlich: „Die Verantwortung für die Gelder eines großen Landes, dafür braucht man ein Männerhirn.“
Dass gerade Schirinowski nicht wirklich mit der grauen Masse gesegnet ist, Beweisen nicht nur diese jüngsten Äußerungen. Und dass Frauen männlich denken müssten, um erfolgreich zu sein bzw. doppelt so hart wie ein Mann arbeiten müssen, um berufliche Anerkennung zu erfahren, haben wir ja auch schon oft gelesen, gehört und erfahren. Nicht selten auch am eigenen Leib, in der eigenen Firma.
Das aber liegt vor allem auch daran, dass wir bestehende Muster und Männer-Manieren unreflektiert übernehmen. Was wir dabei vergessen: Frauen verkaufen, verhandeln und vertreiben genauso erfolgreich wie Männer. Sie wählen jedoch andere Schritte auf der Karriereleiter, brüsten sich nicht mit ihren Erfolgen und lassen sich gerne messen - an Zahlen. Und die sprechen selten gegen Frauen in Führungspositionen!
In meinem Workshop Mit Herz, Bauch und Power im Vertrieb- Frauen verkaufen eben anders! thematisiere und trainiere ich gemeinsam mit Ihnen, was es bedeutet, als Frau im Verkauf und Vertrieb erfolgreich zu sein und wie Sie zu einer neuen und gesunden Wahrnehmung Ihrer Fähigkeiten und Balance von beruflichem Erfolg und erfüllendem Privatleben gelangen.
Zusammen erarbeiten wir Stratgien, die Sie dabei unterstützen, Manipulations-und Überzeugungstechniken geschickt und perfekt getimt einzusetzen. Wir trainieren, wie Sie als Frau Gespräche spielerisch lenken und so ihr Fachwissen und Ihre Kompetenz nachhaltig und eindrucksvoll platzieren können. In jeder Etage, auf allen Ebenen und immer nachhaltig erfolgreich.
So vollziehen auch Sie die perfekte Rolle der Frau an die Spitze der Gesellschaft - oder auch in Führungspositionen in Ihrem Unternehmen. Egal, welche Ziele Sie sich gesetzt haben: In meinem Workshop erhalten Sie die passenden Tools, um die Tür zur Chefetage aufzustoßen. Ganz natürlich und selbstverständlich mit jeder Menge Spaß.
Sie entdecken zudem, wie Sie Angst in Energie umwandeln, mehr Mut bei beruflichen und privaten Entscheidungen aufbringen und die Angst vor der Beförderung in die Lust auf Führungsaufgaben umwandeln können.
Und wenn wir schon beim Wandel sind: Die 49-Jährige Elvira Nabiullina wird sicher für einen sorgen und dabei eine Sache nie aus den Augen verlieren: Ihre Aufgabe als Notenbankpräsidentin. Und die heißt Stabilität und Vertrauen in die Währung schaffen. Und wem würden Sie Ihr Geld denn lieber anvertrauen? Einem Mann wie Schirinowski oder einer Frau wie Nabiullina?
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Herzlichen Gruß
Daniela Lozano Costa
Madita Zimmermann MÜHLBACHQUARTIER - Kapitalanlagen am Bodensee
Liebe Immo-Community,
heute melde ich mich mit folgenden PROVISIONSFREIEN Angeboten:
KAPITALANLAGEN-OBJEKTE
„Mühlbachquartier“
Radolfzell am Bodensee, Region Konstanz
— 7 Einheiten (6x Wohnung, 1x Gewerbe)
— Grundrisse und einige Details auf dem Foto anbei
Einheit 1: Wohnung EG — 85 qm — 243.000 €
Einheit 2: Wohnung OG — 78 qm — 201.000 €
Einheit 3: Wohnung OG — 28 qm — 82.000 €
Einheit 4: Wohnung OG — 129 qm — 368.000 €
Einheit 5: Wohnung DG — 73 qm — 165.000 € (Maisonette)
Einheit 6: Wohnung DG — 167 qm — 476.000 € (Maisonette)
Einheit 7: Gewerbe EG — 63 qm — 205.000 €
— Alle Einheiten sind rendite-lukrativ vermietet (MIET-Management)
— Sprinter-Bonus von 3% bis 31.03.2017
Bei Interesse: Bitte PN direkt an mich :-)
Herzliche Grüße
Madita
PS:
VIP-Käufer werden!
Alle VIP-Käufer auf unserer Interessenten-Liste, erhalten passende Angebote schon vor dem offiziellen Vertriebsstart! Kontaktdaten und Such-Kriterien bzw. Interessen gerne direkt per PN an mich…
Daniela Lozano Costa Risikomanagement und FMEA Software: FMEA, Control Plan und Prozessablaufplan in einer Datenbank für 495,- Euro für eine Einzelplatzlizenz
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#Risikomanagement und FMEA Software: FMEA, Control Plan und Prozessablaufplan in einer Datenbank für 495,- Euro eine Einzelplatzlizenz - 1.995,- Euro für 5 Nutzer.
Hier geht es zum Demo-Film: https://vimeo.com/77296604 und mehr auf http://www.fmea-kontor.de + http://www.datalyzer.com/de/software/fmea-software/
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Immer mehr Unternehmen setzen FMEA als grundlegenden Schritt in ihrem laufenden Verbesserungsprogramm ein. Prozessabläufe, FMEA, Kontrollpläne und SPC verfügen über eine logische Verbindung zu einander.
Beginnend mit dem FMEA-Prozess werden Produkte und Prozesse oder aber auch Nachweismethoden verbessert. Anhand der SPC-Ergebnisse in der Produktion sollte eine ständige Rückmeldung an die Planer, die für den FMEA-Prozess verantwortlich sind, erfolgen. DataLyzer FMEA ist ein Modul, in dem alle Daten in der DataLyzer-Datenbank integriert sind und damit die Möglichkeit eröffnen, Informationen bezüglich SPC und Prozessablauf/FMEA/Kontrollplan zwischen den einzelnen Angestellten auszutauschen.
So wird der Anspruch, dass FMEAs und Kontrollpläne wirklich lebende Dokumente sind, erfüllt.
Das Programm hält sich eng an die Methodik, welche in TS 16949 definiert ist. Die verfügbaren Funktionen sind:
• Grundursache finden
Um den Anwendern beim Auffinden der Grundursache zu helfen, ist die „5-Warum-Problemlösungsmethode“ und das Ishikawa-Diagramm (Fischgrätendiagramm) in der FMEA integriert. Die Grundursache für die Fehlermöglichkeit kann mit diesen Tools ermittelt werden und die “5 W‘s” und “Fischgräten-Kategorie” sind innerhalb der FMEA gespeichert.
• Kontrollplan
Der Kontrollplan kann mit der FMEA verbunden werden. Die vordefinierten Tabellen für die Kontrollplaninhalte können den Datenerfassungsprozess beschleunigen. Der Kontrollplan kann während des Erstellens einer SPC-Chart angezeigt werden, um zu gewährleisten, dass die SPC und FMEA/Kontrollplan einen gemeinsamen Ansatz bilden.
Wird der Kontrollplan gedruckt, haben die Anwender die Möglichkeit, seinen Inhalt zu übersetzen. Dies ermöglicht die Erstellung eines Kontrollplanes in der vom Kunden benötigten Sprache und liefert ebenso einen Ausdruck in einer anderen Sprache für die Arbeiter in der Produktion.
• Prozessabläufe
Wenn der Prozess FMEA eingeführt werden muss, ist zunächst der Prozessablauf zu erstellen. Das System unterstützt die Entwicklung eines primären und eines sekundären Ablaufes und liefert hierzu die Standardsymbole. Änderungen im Prozessablauf werden automatisch aktualisiert im Prozess FMEA und umgekehrt.
• Offene Vorgänge
Nicht beendete Vorgänge egal welcher FMEA können in einer Liste “Offene Vorgänge” festgehalten werden. Aus dieser Liste haben Sie direkten Zugang zur FMEA.
• Flexibilität und spezifische Kundenanforderungen
Die Software dient den Anwendern als Unterstützung im FMEA/CP-Prozess. Dies erfordert Flexibilität, da die jeweiligen Kundenanforderungen variieren können. So ist es beispielsweise einfach, Spalten, basierend auf speziellen Kundenanforderungen, hinzuzufügen. Es ist leicht, eine Klassifizierungsspalte zum Beispiel für durchlaufende Merkmale (PTC) hinzuzufügen.
Sie können Vorlagen definieren, Sie können im Menü Zugangsrechte und Berechtigungen für FMEA/CP-Dokumente vollständig selbst verwalten und Pareto-RPZ-Berichte usw. erstellen.
Sie wünschen weitere Informationen?! Eine Demo-Version?! Dann sprechen Sie uns einfach an. Wir freuen uns auf die Gespräche mit Ihnen.
René Kiem
Schulungen, Webinare und Termine für das Jahr 2017 zu den Themen MES, MES Anbeiter Vergleich, IoT, Industrie 4.0 und Digitalisierung finden Sie auf:
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Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
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Herzlichen Gruß
René Kiem

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