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Modern C++

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Nur für XING Mitglieder sichtbar GUI Libs jenseits von MFC,QT,VCL und Co.
Hallo,
was haltet ihr von den Guibibliotheken:
für viele Visual C++-Entwickler ist neben der MFC die WTL eine Alternative. Nur hier
gibt es Einschränkungen oder es ist einfach nicht ohne große Anpassungen
möglich wenn man andere CompilerSysteme wie Mars,MetroWerksCodeWarrior
oder GCC verwenden möchte. WTL ist von Microsoft als OpenSource
veröffentlicht worden. Nur was nutzt das wenn dann die ATL nicht zur Verfügung
steht worauf das eine oder andere Template aus der WTL basieren. Hier bleibt
dann nicht viel anderes übrig als entweder eine eigene GuiLib zu schreiben was
man wohl nur machen kann wenn man keine Termine einhalten muss und man
viel viel Zeit hat oder man setzt eine frei verfügbare oder echte OpenSourceLib
ein. Hier fällt mir als erstes wxwidgets ehemals wxwindows ein. Die Makrohölle
von wxWidgets braucht sich nicht vor der Makrohölle der MFC zu verstecken. Mit
modernen C++ hat das nicht viel zu tun. Dann komm GTK+,GTKMM und co.
Ist eine reine C-Lib ürsprünglich für GIMP. Mit diversen OO-Aufsätzen aber für mich
auch keine vernünftige Alternative um GUI-basierte Anwendungen damit zu
entwickeln gerade wenn man auch viel im CrossEntwicklungsbereich unterwegs
ist. Unter Windows sehen GTK-Programme trotz der sehr guter Skin- und Themeengine
immer ein wenig seltsam aus im Vergleich z.B. den AdminGuis von Microsoft für
Windows oder den ganzen .NET-basierten Oberflächen. QT ist eine echte Alternative
und mittlerweile mehr als nur GUI. Nur kostet es für kommerzielle Entwicklungen eine
Stange Geld und soviel ist man dann doch vielleicht nicht bereit zu bezahlen nur
um GUIs basteln zu können wenn man QT nur dazu benötigt. Die 4 genannten sind
von mir in meine engere Wahl gekommen. Obwohl auch nicht optimal und zum Teil
auch derbe Makrolastig unterstützen diese zumindest auch MinGW und ander Compiler.
Welche davon würdet ihr auch für kommerzielle Entwicklungen einsetzen?
gruss,
clas
Lothar Behrens
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Jetzt geht es ganz weg von Modern C++, aber zu dem Kontext gehoert das dann evtl. doch:
Wir benutzen seit vielen Jahren XVT (http://www.xvt.com). Von XVT gibt es neben der alten C, auch eine C++ Version (DSP), aber die kenne ich nicht, weil die erst rausgekommen ist, als wir die wichtigsten Klassen schon selbst entwickelt hatten. XVT ist kommerziell und nicht billig. Seit einigen Jahren tut sich da nur noch wenig, aber jetzt scheint es, als ob ein neuer Anlauf vorgenommen werden soll.
XVT ist ein klassisches Thin-layer Toolkit. Sehr gut ist der Grad der Parametervaldierung und die Stabilitaet. Es sind uns 2 oder 3 Fehler bekannt, die bisher nicht behoben werden konnten - fuer die wir aber Workarounds gefunden haben. Aber ansonsten laeufft die Sache sehr stabil und performant. Unser Programmsystem ist mit ca. 400 Installationen im Einsatz - derzeit nur Windows. Bzgl. des Toolkits gibt es nur sehr wenige fehler.
Gut ist auch die hohe portabilitatet (alle wichtigen Plattformen), und die Verwendung von nativen Ressourcen. Vom look&fell ist das Programm von einem nativen Windowsprogramm nicht zu unterscheiden, zumal an Nichtportablen Code groesstenteils problemlos verwenden kann. Qt und auch die anderen Tollkits erkennt man bei genauerem Hinsehen meistens doch.
Jens Weller Layoutalgorithmen
Hallo,
beschäftige mich gerade mit Layoutalgorithmen, für z.b. Graphen.
Hat jemand mit diesem Thema Erfahrung? Es geht quasi um das Anordnen von Fenstern.
Ich habe verschiedene Rechtecke, welche wiederum zu anderen Rechtecken Verbindungen halten können (aber nicht müssen).
Am Anfang sind diese Verbindungen hierarchisch, d.h. aus einzelnen Rechtecken ließe sich ein Baum formen z.B.(A -> B , B -> C, B -> D, A -> E).
Wobei jedes Recheckt seine Verbindungen kennt. In beide Hierarchierichtungen.
Ich habe eine Liste, in der alle Rechtecke liegen, und kann ebenfalls für jedes Rechteck mir die Verbindungen zu anderen Rechtecken holen.
Ich will nun diese Rechtecke am geschicktesten in einem Fenster anordnen.
Und dafür suche ich nach Ideen, wie man das am geschicktesten macht, ohne das all zu viel Freiraum bleibt, und sich möglichst wenige Verbindungen überkreuzen.
Wo bei es 4 Verschiedene Knoten gibt:
- Knoten ohne Kante(n).
- Knoten mit Kante(n) nach oben und unten
- Knoten mit Kante(n) nach oben
- Knoten mit Kante(n) nach unten
Die Kanten haben also jeweils eine Richtung. Zur Zeit sortiere ich nach diesen 4 Kreterien, und ordne diese Gruppen dann im Diagramm an, was aber etwas suboptimal ist.
Das Ganze will ich möglichst effektiv und gut darstellen.
Hat jemand eine Idee, wie ich am geschicktesten dieses Problem lösen kann?
mfg.
Jens Weller
Jens Weller
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