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AGD - Allianz Deutscher Designer

Hier treffen sich Designer/innen aller Fachbereiche, Designinteressierte und auch Geschäftspartner, die mit Designern zusammenarbeiten.

Lutz Gathmann Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
Lutz Gathmann Neue Arbeitsstättenverordnung in Kraft
Lutz Gathmann Muss ein Handfeuerlöscher zwingend rot sein?
Nach KN NRW Dialog, Text bearbeitet
Hintergrund: Es werden z.B. "Designer Feuerlöscher" in weiß oder "metallic" für Museen, Arztpraxen etc. angeboten.
Ein Handfeuerlöscher muss nicht zwingend in roter Farbe ausgeführt sein. Aber Feuerlöscher werden nach den anerkannten Regeln der Technik, hier DIN EN 03 gefertigt. Entsprechend befähigte Personen für Feuerlöscher Geräte dürfen diese Geräte nach DIN 14406 Teil 4 prüfen und gegebenenfalls in eigener Verantwortung mit entsprechend DIN 14406 geforderten Instandhaltungsaufklebern versehen.
Die angesprochenen Feuerlöscher entsprechen nicht den Normen der DIN EN 03. Sie sind somit nicht für den gewerblichen Bereich einsetz- bzw. anrechenbar. Eine Ausnahmegenehmigung einzuholen, wie Hersteller solcher Geräte sie empfehlen, wird hier die Schwierigkeit sein. Aber selbst wenn die Ausnahmegenehmigung erteilt sein sollte, gilt das nicht für den Prüfer! Denn dieser entscheidet wiederum in eigener Verantwortung also weisungsfrei und auch nur nach Vorgabe der DIN 14406 Teil 4. Die Voraussetzung ist jedoch ein nach DIN EN 03 gefertigter Feuerlöscher, der die Farbe rot (RAL 3000) hat.
http://arbeitsschutzfrkreative.blogspot.de/2016/03/muss-ein-handfeuerloscher-zwingend-rot.html
Nur für XING Mitglieder sichtbar
Wenn die Vorausetzung RAL 3000 für die Erfüllung der DIN EN 03 ist, muß der Feuerlöscher schlussendlich doch rot sein. Kann das nicht etwas verständlicher formuliert werden?
Lösung für Szenographen: Dann ist die Wand im Museum eben rot. Ich kenne etliche Ausstellungshäuser, deren Wände passend zur Ausstellung wechseln...
Lutz Gathmann Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (DGUV Vorschrift 1) tritt in Kraft
Ein schlankes Vorschriften- und Regelwerk im Arbeitsschutz, das transparent und frei von Doppelregelungen ist: Das ist eines der Ziele der GemeinsamenDeutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA), welches in dem Leitlinienpapier zur Neuordnung des Vorschriften- und Regelwerks im Arbeitsschutz festgehalten wurde. Nicht zuletzt aus diesem Grund haben die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen die Unfallverhütungsvorschriften BGV A1 und GUV-V A1, die inhaltlich nahezu gleich sind, zur neuen Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (DGUV Vorschrift 1) vereint.
Die in staatlichem Recht bestimmten Maßnahmen gelten auch zum Schutz von Versicherten, die keine Beschäftigten sind. Das wird in der neuen DGUV Vorschrift 1 klargestellt. Das heißt: Die Versicherten unterliegen grundsätzlich denselben Rechtsvorschriften. Eine weitere Neuerung in der DGUV Vorschrift 1: Die gewerblichen Berufsgenossenschaften und die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand haben sich erstmals auf einheitliche Regelungen zur Bestimmung der Zahl von Sicherheitsbeauftragten verständigt. Die Neuregelung weist nunmehr fünf verbindliche Kriterien auf, anhand derer die Unternehmerinnen und Unternehmer die Zahl der Sicherheitsbeauftragten für ihren Betrieb individuell bestimmen können.
Die DGUV Vorschrift 1 wird bei den meisten Unfallversicherungsträgern im Laufe des Jahres 2014 in Kraft treten. Zeitgleich wird die neue DGUV Regel 100-001, die konkrete Erläuterungen zu den einzelnen Paragraphen der DGUV Vorschrift 1 enthält, veröffentlicht. Auch hier wurden die vorhandenen Regeln BGR A 1 und GUV-R A1 vereint und werden nach Veröffentlichung der DGUV Regel 100-001 zurückgezogen.
Text: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
Lutz Gathmann "Schöne, schlaue Arbeitswelt" Ausstellung zeigt intelligente Technik
Lampen, die miteinander reden, Rollläden, die mitfühlen, T-Shirts, die Hauttemperatur messen und den Puls kontrollieren – ist das die Zukunft? Kleinste vernetzte Technologie umgibt uns im Alltag bereits überall.
Sie misst Werte wie Temperatur, Licht oder Entfernungen, macht Gegenstände und Personen ausfindig und handelt unsichtbar im Hintergrund.
Hinter dem Begriff "Ambient Intelligence" (AmI) stecken technische Entwicklungen, die Dinge und Räume „intelligent“ werden lassen.
Verständlich und interaktiv zeigt die Ausstellung der DASA vier Bereiche „intelligenter“ Technik und stellt die Möglichkeiten vor, die es mit Ambient Intelligence in der Arbeitswelt und im privaten Gebrauch gibt. Dabei geht es um technische Voraussetzungen und Funktionsweisen von intelligenter Kleidung, digitaler Ergonomie oder Arbeitsplatzbeleuchtung. Damit gibt die Ausstellung einen Einblick in die moderne Arbeitsschutzforschung und in deren historische Vorläufer. Wie verändert eine „intelligente“ Umgebung unser Verhalten? Welche Chancen und Risiken ergeben sich für den Menschen und seine Arbeit? Hierbei wird auch die spannende Forschung zur Alltagstauglichkeit neuester Technik der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) vorgestellt.
Die Sonderausstellung der DASA ist vom 11. September bis 23. November 2014 zu sehen.
Mehr Informationen gibt er hier. http://www.dasa-dortmund.de/sonder-ausstellungen/schoene-schlaue-arbeitswelt/infos-zur-ausstellung/