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Martin Elser Nutzung von nicht rückzahlbaren Fördermitteln speziell für die Druck- und Verpackungsmittelbranche
Seit vielen Jahren stellen EU, Bund und Bundesländer mit verschiedenen Fonds Milliarden an Fördergeldern für die Weiterentwicklung von Unternehmen bereit. In der Druck- und Verpackungsmittelbranche werden erstaunlich wenig Anträge zur Abschöpfung von Fördermitteln gestellt. Nutzen Sie zukünftig nicht rückzahlbare Fördermittel als smarte Geldquelle für Ihr Unternehmen. Martin Elser & Partner generiert Fördermittel rein auf Erfolgsbasis.
http://www.martin-elser-partner.de
Gabriele Frings Nicht ohne alle meine Gänsefüßchen? Doch!
Anführungszeichen sind offenbar groß in Mode. So groß, dass dem Leser häufig die Sinne schwinden vor lauter schwirrender Häkchen.
Falsch gesetzte Anführungsstriche unterbrechen nicht nur den Lesefluss, sondern können auch zu tragischen Missverständnissen führen. Einige davon zeige ich Ihnen in meinem Blogbeitrag und ebenso, wann und wo Sie die Anführungszeichen korrekt setzen, um Ihre Leser vor Fehldeutungen und einer Häkchen-Narkotisierung zu bewahren: http://schreibenundleben.com/zeichensetzung-leicht-gemacht-2-anfuehrungszeichen-ja-aber-bitte-nicht-als-bienenschwarm/
Viele Grüße, viel Spaß bei der Lektüre wünscht Ihnen
Dr. Gabriele Frings
Erika Krammer-Riedl
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Gabriele Frings
Ja, manchmal wird auch mit der Kursivsetzung übertrieben. Dabei ist die kursive Schrift gerade auf Webseiten nachgewiesenermaßen anstrengender zu lesen als normale Schrift. Versalien benutze ich selbst äußerst selten und nur dann, um ein Wort zu betonen. Das finde ich weniger aufdringlich als eine Fettung. Früher zu Schreibmaschinen-Zeiten hat man solch ein Wort unterstrichen, aber das ist ja ganz aus der Mode gekommen. Da müsste man einmal fragen, warum.
Viele Grüße
Dr. Gabriele Frings
Gerhard G. Heering Der Niedergang der Printmedien
Die Printmedien sind seit Jahren unter Druck und versuchen Marktanteile zu halten. Als gelernter Drucker bin ich immer noch sehr papieraffin und mag einfach die Haptik eines guten Buchs oder einer Tageszeitung. Aber ich bin inzwischne zu der Überzeugung gekommen, dass unsere Zeitungsverlage alles versuchen um Leser der klassischen Tageszeitung loszuwerden. Seit fast 30 Jahren WAR (!) ich Abonnent des Weserkuriers. Bei meinem letzten Urlaub im Mai habe ich wie gewohnt meinen Weserkurier einem Krankenhaus oder Altersheim gespendet. Das hatte bisher immer gut geklappt und ich kam nachmittags aus meinem Urlaub zurück, in Erwartung meinen WK zu finden - Fehlanzeige. Da ich erst nachmittags zurück war, erschien es mir unnötig, die Ausgabe nachliefern zu lassen. Am nächsten Tag wieder kein WK - auf meinem Anruf wurde er nachmittags per Taxi nachgeliefert. Am nächsten Tag wieder nix - auf meinen Anruf wortreiche Entschuldigung und Zusage, dass nachgeliefert wird. Dieses Mal kam aber keine Nachlieferung. Am nächsten Tag wieder kein WK - so langsam wurde es lächerlich - auf meinen Anruf wurde mir zugesagt, dass es ab sofort wieder zuverlässig klappt. UND - wieder nichts! Daraufhin habe ich mein Abo gekündigt. Die wurde ganz entspannt hingenommen ohne eine Versuch mich als Abonnenten zu halten. Kurz danach habe ich bei einer Veranstaltung ein Probeabo des Delmenhorster Kreisblatts für zwei Wochen bestellt. Das sollte am 01.06. starten und tatsächlich hatte ich am 01.06. eine Zeitung im Briefkasten - den Weser Kurier! Von da an klappte die Lieferung - des Weser Kuriers! Nach einer Woche kam ein Anruf vom Delmenhorster Kreisblatt um zu fragen, wie mir das Kreisblatt gefällt - ein lustiger Dialog folgte. (Mir gefällt das Kreisblatt überhaupt nicht - weil ich es nicht bekomme...) Der nette Mitarbeiter entschuldigte sich wortreich und sichert mir eine neue Testphase ab dem 15.06. zu. Heute ging ich gespannt zu meinem Briefkasten um einen Weserkurier zu finden. Wenn man als Zeitungsverlag seine Abonnenten loswerden will und keine neuen gewinnen will - alles richtig gemacht...
Gabriele Frings Benutzen auch Sie diese schlechten Verben?!
Ganz gleich, wer Ihre Zielgruppe ist ─ eins ist klar: Sprache ist ein machtvolles Instrument. Sie entscheidet darüber, ob Ihr Leser und Kunde die Flucht ergreift oder gefesselt ist. Ihr Businesstext ist das erste, was andere von Ihrem Unternehmen wahrnehmen. Hier sollten Sie nirgendwo schludern, schon gar nicht am Schreibstil. Das gilt vor allem für VERBEN. Achtung: Es gibt gute, dynamische und schlechte, langweilende! Worauf Sie bei dieser Wortart unbedingt achten sollten? Das zeige ich Ihnen hier:
http://schreibenundleben.com/benutzen-sie-wie-90-der-texter-diese-schlechten-verben/
Viele Grüße, das eine oder andere Aha-Erlebnis wünscht Ihnen
Dr. Gabriele Frings

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