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Gabriele Frings Seien Sie sinnlich!
Sie wollen sich vom Bla und Blubb und Grau des Werbesprachen-Einerlei abheben? Dann seien Sie sinnlich! Gerade beim Texten. Verwenden Sie konkrete, sinnliche Wörter statt abstrakte Oberbegriffe. Lassen Sie die Leser sehen, hören, riechen, schmecken. Schon zwei, drei anschaulichere Fomulierungen – und Ihr Leser bleibt bei Ihrem Text, es entsteht innere Kommunikation. Allgemeine Begriffe dagegen lassen jeden Leser kalt. Er klickt weg oder generiert Altpapier.
Sie wollen wissen, wie genau das geht, BILDHAFT und KRAFTVOLL zu texten, um so Aufmerksamkeit und Sympathien zu gewinnen? Dann schauen Sie in meinen Blogbeitrag: http://schreibenundleben.com/der-wow-effekt-eines-textes-die-bildhafte-sprache/
Herzliche Grüße, das eine oder anere Aha-Erlebnis wünscht Ihnen
Dr. Gabriele Frings
David Singletary What will be the impact of Integrating AI in the Print Industry?
What will be the impact of Integrating AI in the Print Industry?
Readmore - https://goo.gl/EKwjTW
#web2print #printsoftware #productdesignsoftware
Manfred Wälz Wie schreibt man so, dass man auch verstanden wird? Ratgeber für alle, die schreiben
Ratgeber für Autoren
Prof. Dr. Andreas Baumert: "Einfache Sprache. Verständliche Texte schreiben."
Wie schreibt man so, dass man auch verstanden wird? Prof. Dr. Andreas Baumert gibt 152 Tipps für alle, die Texte schreiben, sich verständlich ausdrücken und unnötige Nachfragen vermeiden wollen. Für Autoren, Journalisten und Verfasser von Handbüchern, Sachtexten und Behördenbriefen ein Muss.
"Manche glauben, dass einfache Sprache schlechtes Deutsch sei. Das Gegenteil ist richtig. So zu schreiben, dass Leser verstehen, ist die hohe Kunst der Autoren", schreibt Prof. Dr. Andreas Baumert in seinem Vorwort. Hintergrund dieses Kommentars ist unsere tägliche Erfahrung: juristisch abgesicherte Behördenbriefe, Beipackzettel und Gebrauchsanweisungen versteht längst keiner mehr, wenn er nicht gerade selbst vom Fach ist. Unter den Lesern herrscht trotz Schulpflicht eine weit verbreitete Distanz zum geschriebenen Wort. Für Autoren ist es daher dringend angeraten, die richtige Ausdrucksweise zu finden. Einfache Sprache ist ist das Gebot der Stunde.
Warum manche Menschen nicht gerne lesen, hat gewiss mit deren persönlicher Geschichte zu tun. Doch die Autoren, die Verfasser von Literatur und Gebrauchsliteratur haben es in der Hand, daran etwas zu ändern, indem sie mehr auf die Leser zuzugehen. Wie das geht, zeigt Prof. Dr. Andreas Baumert im vorliegenden Buch.
Einfache Sprache ist weit mehr als eine Gefälligkeit für die Leser. Verständlich ausgedrückte Gebrauchsanweisungen, Mitteilungen, Broschüren und Internetseiten vermeiden Nachfragen, Fehler und Missverständnisse, die Millionen kosten können. Man denke nur an die Callcenter, die aufgrund von Nachfragen rund um die Uhr beschäftigt sind. "Ein kleiner Brief hat einen riesigen Haufen Handarbeit zur Folge, kostet unnötig Geld, schafft Verstimmungen und bewirkt so ziemlich das Gegenteil von dem, was er bezwecken soll", bemängelt Baumert an unbedacht formulierter Massenkorrespondenz.
Textauszug: "Formulare - dieser Dokumenttyp bietet eine der besten Chancen, mit einfacher Sprache Geld zu verdienen. [...] Finden Sie die Schwachstellen. Was verstehen Bürger falsch oder gar nicht? Wo müssen Mitarbeiter oder ein Callcenter immer wieder aushelfen?"
Prof. Dr. Andreas Baumert aus Hannover ist Experte für verständliches Schreiben. Er hat mehrere Bücher zu diesem Thema verfasst. Der Spaß am Lesen Verlag gibt seit rund zehn Jahren Bücher in Einfacher Sprache heraus. In dem nun vorliegenden Grundlagenbuch erfahren Interessierte, was Einfache Sprache ausmacht und wie man sich als Autor dem Stil Einfacher Sprache annähern kann.
ISBN: 978-3-944668-87-1 , Spaß am Lesen Verlag, Münster, Tel.: 0251 39 65 30 99, spassamlesenverlag.de
Uwe Richter Die 4 größten Irrtümer im Umgang mit dem PANTONE-System - GRATIS WEBINAR
Die FALSCHE ANWENDUNG des PANTONE-Systems kostet die Unternehmen VIEL GELD durch die Erarbeitung von Druckmustern, überflüssige Druckabnahmen, unnötige Korrekturen im Druck und durch REKLAMATIONEN. Ich verrate Ihnen, wir Sie das in Zukunft vermeiden können. Jetzt kostenlos anmelden: https://bit.ly/2rQbhrv
Von Druckdienstleistern habe ich immer wieder gehört, wie "schlecht" und "teuer" die PANTONE-Fächer sind und dass es immer wieder Reklamationen deswegen gibt.
Die Wahrheit ist: Die Fächer sind NICHT das Problem,
sondern die Anwendung und die Erwartungen der Beteiligten.
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eine komplexe Übersicht über die Zusammenhänge und
die richtige Anwendung des PANTONE®-Systems in der Druckindustrie.
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• warum falsche Anwendungen Ihrem Unternehmen eine Menge Geld kosten.
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Seien Sie gespannt!
Gabriele Frings Gestern habe ich lange am Bankautomat gestanden ...
… teilte der Schreiber mit – und schon hatte er es vergeigt. Warum? Genau, es muss „am Bankautomaten“ heißen. Jetzt aber mal im Flüsterton: Sind Sie immer ganz sicher, ob es dem Architekten oder dem Architekt, dem Präsident oder dem Präsidenten, dem Autor oder dem Autoren heißt? Nicht so hundertprozentig? Und Sie wollen sich solch eine Peinlichkeit wie die obige in Ihren Texten ersparen? Dann schauen Sie schnell in meinen Blogartikel:
http://schreibenundleben.com/das-geheimnis-der-rechtschreibung-substantive-mit-n/
So kommen Sie auf eine Sicherheit von 101 %. :-)
Viele Grüße
Dr. Gabriele Frings

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