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Marion Friedl Keine Pressetexte ohne die 7 W
Die 7 W stehen für folgende Fragen:
Was?
Wann?
Wo?
Wer?
Wie?
Warum?
Wieviel?
Ob Medien-Einladung, Pressemitteilung oder Online-Text - diese 7 W-Fragen muss Ihr Text beantworten, damit es auch ein guter Text für Ihre Öffentlichkeitsarbeit ist. Bleiben Fragen offen, ist das Risiko groß, dass Ihr Text nicht veröffentlicht wird, sondern im Papierkorb landet. Ist es ein Service-Text auf Ihrer Internet-Seite, dann wenden sich Leser womöglich enttäuscht ab oder reagieren mit einem negativen Kommentar.
Wie Sie die wichtigen 7 W in den Text integrieren, erfahren Sie auf meiner Homepage https://www.mf-medientexte.de/pr-blog/269-7w.html
Peter Barth Digitaldruck und Druckweiterverarbeitung ein Gegensatz oder gemeinsame Vision
Der Digitaldruck ist die Antwort auf die Marktanforderungen wie Individualität, Flexibilität und Qualität in kürzester Zeit. Heute scheint der Digitaldruck gerade in diesem benannten Umfeld im Standard angekommen zu sein. Weitere Entwicklungen besonders im Ink Jet Bereich schreiten schnell voran und lassen den Markt technologisch nicht zur Ruhe kommen. Doch bei aller Euphorie über die so scheint es grenzenlosen Möglichkeiten des Digitaldruckes , wie sieht es denn technologisch in der Weiterverarbeitung und Veredelung aus ? Hier hat jeder Maschinenhersteller sein eigenes häufig eingeschränktes Konzept. Dies führt in der Praxis zu einer sehr vielfältigen und aufwendigen Kommunikation , wenn als Ziel ein komplexer ganzheitlicher workflow erreicht werden soll. Es herrscht hier immer noch ein tayloristisches Prinzip vor und führt in der Praxis auch zu Unverträglichkeiten bei der Maschinen- und Softwarekonfiguration. Ein modulares Konzept, bei dem alle Fertigungsschritte eingebunden und flexibel miteinander koppelbar sind, würde mehr Ordnung in das Chaos bringen. Als Ansatz hierzu könnte man das Patent EP 2 753 851 B1 - Druckveredelungsverfahren sowie Vorrichtung dafür - in Betracht ziehen. Dieses Patent beinhaltet die Veredelungsverfahren Kaschierung, Lackierung, Prägefoliendruck und Pseudohochprägung in modularer und in freier Form miteinander koppelbarer Technologien. Dieser technologische Ansatz ermöglicht eine freie, individuelle, flexible und qualitativ hochwertige Veredelung direkt nach dem Druck. Zur Umsetzung dieser Vision werden noch Partner gesucht.
Jonas Westhoff Korrektorat und Lektorat Ihres Buches
Liebe Schreiberin, lieber Schreiber,
Sie stehen vor der Veröffentlichung Ihres Buches? Dann sollten Sie jetzt aktiv werden! Mit einem Korrektorat oder einem Lektorat unterstütze ich Sie gerne.
Eine Bearbeitung erfolgt zügig und zuverlässig. Zögern Sie nicht, mich bei etwaigen Fragen oder Interesse jederzeit zu kontaktieren. Mehr über meine Leistungen können Sie auch auf meiner Website http://www.jonas-westhoff.de erfahren.
Freundliche Grüße
Jonas Westhoff
Marion Friedl MF-Medientexte - Lust auf einen Blog? Das ist eine gute Idee!
Ein Blog ist Werbung, Mehrwert für Ihre Kunden, Akquise-Lockmittel, Sie verbessern das Ranking bei Suchmaschinen, werden weiterempfohlen - das und mehr können Sie mit einem Blog bekommen. Was Sie nicht bekommen, sind gute Blog-Texte zum Nulltarif. Aber das Honorar für den Profi lohnt sich, denn Werbung funktioniert heute anders (und günstiger als große Print-Anzeigen) als früher. Mehr dazu auf meiner Homepage.
Gregor Gessert Revolutionäre Vertragsprüfung für die Druckindustrie!
https://www.safetysign.de/vertragspruefung.php
Wie viele Aufträge erhalten Sie nicht, weil Ihre Wettbewerber die Beauftragung durch einen Kunden höher bewerten als die rechts¬sichere Abwicklung dieser Aufträge und inwiefern demotiviert es Ihren Vertrieb, Aufträge aufgrund solcher Umstände an Wettbewerber zu verlieren?
UND
Welche zusätzliche Motivation erwarten Sie für Ihren Vertrieb, wenn die beschriebenen Hürden auf dem Weg zum Auftrag beseitigt würden und wie viele zusätzliche Aufträge kann Ihr Unternehmen gewinnen, wenn kundenseitige Verträge grundsätzlich als unbedenklich eingestuft werden können?
Fakt ist : Häufig sind kundenseitige Verträge inzwischen so komplex, dass nicht nur „mit Kanonen auf Spatzen” geschossen wird, sondern die Juristen der Industriekunden wenig Rücksicht darauf nehmen, dass einzelne Klauseln oder Formulierungen in den Verträgen haftungsrechtliche Schäden für die Druckereien herbeiführen können. Diese Schäden reichen im Einzelfall von beherrschbaren betriebswirtschaftlichen Verlusten bis hin zum Bankrott des Betriebes.
Das Ergebnis…
Ein einzelner kundenseitiger Vertrag in den Druckereien verursacht einen Gesamt-Aufwand von mehreren Stunden für die Verantwortlichen und meist die Notwendigkeit einen eigenen juristischen Beistand zu kontaktieren, der weitere Kosten verursacht.

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