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OS X @ Business - Apple Mac, iPhone & iPad im Unternehmen

Die Gruppe dient dem Austausch über den Einsatz von Apple-Systemen und B2B-Softwarelösungen in Unternehmen jeder Grössenordnung.

Michael Buth iPhone Active Sync mit Kerio MailServer 6.6.x hier: Public Folders
Hallo zusammen,
mir ist aufgefallen, dass der Kerio MailServer nur in der Version 6.5.2 Active Sync mit öffentlichen Ordnern unterstützt. In den aktuellen Versionen 6.6.x wird dieses (Test-) Feature nicht mehr unterstützt.
Als Workaround synchronisiere ich nur noch die Kalender- und Adressbucheinträge mittels Active Sync und habe für den Kerio MailServer ein IMAP Account angelegt. Natürlich könnte ich auch Active Sync und IMAP parallel laufen lassen ...
Von Kerio gibt es ein Statement dazu:
"Yes, it is true. The main reason is that neither ActiveSync nor iPhone support public folders. And support of public folders, which was in kms 6.5.2 version, caused a lot of serious issues which cannot be handled by Kerio MailServer. Here is an official statement regarding Apple iPhone and public folders.
We know that shared and public folder access on the iPhone is a highly requested feature. Our developers were working on a way to provide it and released it in 6.5.2 as a test. Unfortunately shared/public folders are not officially supported on the iPhone, therefore Kerio cannot guarantee its availability or ensure that it will meet Kerio's high quality standards.
Kerio will continue to search for a safe way to offer shared/public folders to the iPhone with the best quality and performance. In the meantime, use the IMAP configuration on the iPhone to view shared/public email folders. Use Kerio WebMail to view all shared and public content.
We value your understanding and support. We will continue in our commitment to offer the highest quality and the most stable email collaboration solution to our customers."
Gruss,
Michael Buth
Michael Buth iPhone Display anfällig / Erfahrungen mit Apple Service
Hallo zusammen,
ich muss kurz mal meinem Ärger Luft machen.
Letzte Woche schaute ich morgens auf mein iPhone 3G und musste mit erschrecken feststellen,
dass das Display nicht mehr funktionierte. Die Hintergrundbeleuchtung war defekt.
Darauf hin ging ich zum T-Punkt um das 3 Monate alte Gerät umzutauschen.
Dort versicherte man mir zunächst, dass ich in ca. drei Tagen ein Austauschgerät zugeschickt bekommen würde.
Nach den drei Tagen fragte ich nach dem Austauschgerät.
Jetzt wurde mir gesagt, dass ich eine falsche Information von einem Kollegen erhalten hätte. iPhones werden grundsätzlich zu einem Reparaturservice geschickt und ich müsse warten, bis die sich bei mir melden ...
Ein hervorragender Service für Business Kunden mit Rahmenverträgen, dachte ich ... ;)
Heute erhielt ich dann per Mail von der Firma dat Repair GmbH ein PDF Dokument, aus dem hervorgeht, dass das iPhone angeblich durch Flüssigkeit beschädigt worden sei und ich ein Austauschgerät für NUR 549 € bestellen könnte.
Mir war nicht bewusst, dass mein iPhone irgendwann mit Feuchtigkeit oder gar Flüssigkeiten in Verbindung gekommen wäre. Also rief ich bei der Firma dat repair GmbH an um den Vorfall zu klären.
Dort sagte man mir, man habe das iPhone geöffnet und anhand eines Feutigkeitsdetektors, der sich rot gefärbt habe, festgestellt, dass hier durch Unachtsamkeit Feuchtigkeit eingedrungen sei. Aus diesem Grund könne ich keine Garantieansprüche geltend machen ... aber vielleicht könnte ich ja meine Elektronikversicherung oder Haftpflichtversicherung für den Schaden aufkommen ... Ein guter Tipp, oder?
Ich fragte nach, was unter Feuchtigkeit zu verstehen sei, und erhielt die Antwort, dass könne z.B. Schweiss oder ähnliches sein ...
Das alles spricht weder für den Gebrauchswert des iPhones, noch für den Service von Apple!!!
Das Display scheint also ungemein anfällig in Bezug auf "Feuchtigkeit" zu sein.
Recherchen im Internet ergaben, dass ich nicht der einzige bin, der mit diesem Problem konfrontiert wurde.
Auch iPods sollen sehr sehr empfindlich auf auf Nässe oder Feuchtigkeit reagieren - der ideale Partner beim Joggen also ... ;)
Also besser nicht bei leichtem Regen oder in Feuchträumen telefonieren ...
Ich jedenfalls bin von der Qualität und dem jetzigen Service mehr als enttäuscht!!!
Gruss,
Michael Buth (jetzt ohne iPhone!)
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Michael Buth iPhone Configuration Utility
Hallo zusammen,
Apple hat das iPhone Configuration Utility 1.0.1 für Mac OS X und Windows (http://www.apple.com/support/downloads/iphoneconfigurationutility101formacosx.html) veröffentlicht.
Mit Hilfe dieser Applikation ist es möglich, Konfigurationsprofile für das iPhone zu erstellen, zu verwalten und zu installieren. Für den Einsatz im Enterprise Bereich ein echter Gewinn ...
Gruss,
Michael Buth
Warp9 GmbH
Michael Buth Erfahrungsbericht iPhone Integration in Exchange Enterprise Umgebung
Hallo,
dieser Beitrag ist ursprünglich von meinem Kollegen Klaus Schmoltzi innerhalb eines Forums der iPhone Gruppe veröffentlicht worden. Ich denke allerdings, dass er hier besser "aufgehoben" ist ...
"....hier ist ein erster kurzer Praxisbericht über die Anbindung des iPhone 2.0 an Exchange 2007.
Das Ziel war, den im Backend hinter 2 Firewalls abgeschirmten E2k7-Server aus dem Internet heraus mit ActiveSync zu erreichen. Da der direkte Zugriff auf Exchange aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt wird und auch ein NAT auf die private IP des Exchange beim Kunden nicht zulässig war, haben wir uns für einen Reverse Proxy in der DMZ entschieden.
Die Reverse Proxy Funktionalität haben wir mit Apache realisiert. An den beteiligten Firewalls musste jeweils der Port https (443) freigegeben werden. Einmal vom Internet auf den Reverse Proxy in der DMZ und einmal vom Reverse Proxy ins Backend auf den Exchange.
Die Konfiguration des iPhones wurde wie bei einer direkten Anbindung durchgeführt. Als Exchange Server muss natürlich der Name des Reverse Proxys angegeben werden. Auf dem Reverse Proxy wurde zuvor noch ein eigenes Zertifikat eingebunden, welches beim erstmaligen kontaktieren durch das iPhone akzeptiert werden muss (self-signed certificate).
Nachdem die Konfiguration der entsprechenden Geräte gelaufen war, konnte das iPhone problemlos mit dem Exchange-Server im Backend kommunizieren.
Insgesamt lässt sich festhalten, dass die sichere Anbindung des iPhones an einen Exchange im Backend ziemlich stressfrei realisiert werden kann.
Die Reverse Proxy Funktionalität kann übrigens auch mit einem Exchange 2007 Client Access Server (CAS) oder mit einem Microsoft ISA-Server hergestellt werden. Da diese Komponenten aber auch Mitglied in der Active Directory (AD) sein wollen, haben wir darauf verzichtet.
Über die vorhandene Infrastruktur kann natürlich auch jedes andere ActiveSync-Gerät angebunden werden."
(Klaus Schmoltzi, Warp9 GmbH)
Ergänzend zu dem Bericht möchte ich noch anmerken, dass in dem oben beschrieben Szenario ebenfalls ein Blackberry Enterprise Server von uns integriert wurde. Im direkten Vergleich ist kein Perfomance-Unterschied zu erkennen. Die Zustellung einer E-Mail erfolgt nahezu zeitgleich auf dem Blackberry und dem iPhone. Auch die Synchronisation der Kalender, Aufgaben und Kontakte sowie die Suche funktionieren auf dem iPhone mittels Server Active Sync einwandfrei.
In unserem Unternehmen nutzen wir einen Kerio Mailserver um unsere iPhones mit Active Sync zu synchronisieren. Auch diese Kombination bietet bei gleichem Funktionsumfang eine gute und stabile Lösung, die zudem noch sehr kostengünstig realisierbar ist.
Gruss,
Michael Buth

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