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Alumni Leibniz Universität Hannover

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Sabine Burkhardt 17.09.2012 - Why Couldn`t John Evelyn Complete the Elysium Britannicum?
The Uneasy Paradise: Why Couldn`t John Evelyn Complete the Elysium Britannicum?
Öffentlicher Vortrag, 17.09.12
Kurzbeschreibung
John Evelyn (1620-1706), an English virtuoso and writer, was a pivotal figure in seventeenth-century intellectual life in England. Evelyn is perhaps best known for his Sylva, a compilation of thoughts on practical estate management, gardening, and philosophy. But his never finished Eylsium Britannicum is perhaps his most fascinating work. The manuscript of the Elysium Britannicum is extraordinary and almost painfully expresses John Evelyn’s struggles to create, correct, and reorganize what he hoped would be a masterwork on gardens and gardening.
The Elysium Britannicum is a fascinating phenomenon both for what Evelyn writes and for what he either doesn’t write, or doesn’t complete, or chooses to delete. Its unique cha¬racter is very much a product of its author’s confrontation with his ‘moment’, or rather his ‘moments’: first, the intellectual, political, and social circumstances in which Evelyn embarked on its creation and then the long period, effectively 50 years, in which those circumstances changed, and changed again, as he attempted to revise and complete the work.
Understanding the phenomenon of the Elysium requires us to explore a wide, varied, and interlocking range of contexts. Prof. Michael Leslie will discuss some of these and will elaborate on, e.g., the project’s origins in particular histories of garden and plant writing; the work’s uneasy status as those traditions changed and were superseded; and the rapidly-changing status of the concept of the garden as a scene or a key ‘place’ in the life of an individual or a society.
Weitere Informationen
Michael Leslie was educated at Leicester and Edinburgh Universities, and he has taught at Bedford College, University of London, Sheffield University, and Rhodes College in Memphis, Tennessee, where he is now Professor of English and Dean of British Studies.
His book, Spenser‘s „Fierce Warres and Faithfull Loves“: Martial and Chivalric Symbolism in „The Faerie Queene“, was published in 1984; an edited collection, Culture and Cultivation in Early Modern England: Writing and the Land ap-peared in 1992; another, Samuel Hartlib and Universal Reformation: Studies in Intellectual Communication was published in 1994.
He was a founding assistant editor of the Journal of Garden History (now Studies in the History of Gardens and Designed Landscapes) and co-editor of Word & Image: A Journal of Verbal/Visual Enquiry. In 2003-4 he was founding section editor for the seventeenth century of the internet-based resource, Literature Compass. In 1987 he founded and was thereafter Director of the Hartlib Papers Project, to edit and publish the surviving papers of the seventeenth-century polymath Samuel Hartlib. He was a Senior Fellow in Landscape Architecture at Dumbarton Oaks (Harvard University) in Washington D.C. from 1996 to 2002 (chairing the Committee of Senior Fellows in Landscape Architecture, 1998-2002). Early 2013 will see the publication of the 6-volume Cultural History of Gardens, of which he is co-Senior Editor, editor of the volume on the medieval period, and contributor to three volumes.
Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten. Anschließend gibt es die Möglichkeit zur Diskussion.
Referent/innen
Prof. Dr. Michael Leslie
Veranstalter
Zentrum für Gartenkunst und Landschaftsarchitektur (CGL)
Termin
Montag, 17. September 2012, 18:15 bis 20:00 Uhr
Ort
Leibnizhaus (Gebäude 1941)
Holzmarkt 4-6, 30159 Hannover
Sabine Burkhardt 14.+15.09.2012 Religion/en als gesellschaftliche/r Integrations- und Konfliktfaktor/en?
Religion/en als gesellschaftliche/r Integrations- und Konfliktfaktor/en? Religionswissenschaftliche Perspektiven
Tagung, 14.09.12 - 15.09.12
Kurzbeschreibung
Ein zentrales Arbeitsgebiet der zeitgenössischen Religionswissenschaft stellt die Fragestellung nach der Rolle von Religion und Religionen in der modernen Gesellschaft dar. Dabei richtet die Religionswissenschaft ihren historischen und vergleichenden Blick nicht nur auf intrinsische Faktoren, welche ein eventuelles Konflikt- oder Integrationspotential von Religionen erklären könnten, sondern auch auf die unterschiedlichen Mechanismen des öffentlichen wie des akademischen Diskurses zum Thema.
Weitere Informationen
Ziel der Tagung ist, Nachwuchswissenschaftler/innen aus der Religionswissenschaft und benachbarten Disziplinen einzuladen, zu einer noch differenzierteren und adäquateren Beschreibung des im Folgenden skizzierten Feldes beizutragen sowie theoriebildende Prozesse anzuregen. Dies soll durch den wissenschaftlichen Austausch sowohl über den aktuellen religionswissenschaftlichen Forschungsstand als auch über die Anwendung innovativer methodischer Zugänge geschehen.
Veranstalter
Abteilung Religionswissenschaft und Arbeitskreises Mittelbau und Nachwuchs der Deutschen Vereinigung für Religionswissenschaft (DVRW)
Termin
Freitag, 14. September 2012 bis
Samstag, 15. September 2012
Ort
Schlosswender Str. 1 (Gebäude 1211)
30159 Hannover
Sabine Burkhardt 15.05.2012 The Gospel of Mark
When and Why Did the Gospel of Mark Become a Christian Text?
Gastvortrag, 15.05.12
Kurzbeschreibung
Gastvortrag des renommierten kanadischen Religionswissenschaftlers Prof. Dr. Willi Braun.
Weitere Informationen
Willi Braun ist Professor für Religionswissenschaft am Department of History and Classics/ Religious Studies an der University of Alberta. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich des frühen Christentums im Kontext der römischen Antike sowie in der Auseinandersetzung mit modernen und gesellschaftswissenschaftlichen Theorien von Religion.
rewi.uni-hannover.de
Referent/innen
Prof. Dr. Willi Braun (Department of History and Classics/ Religious Studies an der University of Alberta)
Veranstalter
Abteilung Religionswissenschaft
Termin
Dienstag, 15. Mai 2012, 18:00 bis 20:00 Uhr
Ort
Schlosswender Str. 1 (Gebäude 1211, 105)
30159 Hannover
Sabine Burkhardt 17.01.2012 - Populäre Religion und die neue Spiritualität
Populäre Religion und die neue Spiritualität
Ringvorlesung, 17.01.12
Kurzbeschreibung
Ringvorlesung: Religiöse und säkulare Identität in der europäischen Gesellschaft im 21. Jahrhundert
Weitere Informationen
Der Pluralismus unterschiedlicher Formen und Modelle religiöser Identität ist in den Sozialwissenschaften, in der Religionswissenschaft und in den Theologien vielfältig konstatiert und diskutiert worden. In Europa tritt heute eine spezifische Problematik hinzu: die Zahl der Religionslosen nimmt zu, so dass nicht nur die monotheistischen Religionen Christentum, Judentum und Islam als prägend für eine zunehmend differenzierte religiöse Landschaft in Europa angesehen werden müssen, sondern auch das Phänomen einer fortschreitenden Säkularisierung. Dies stellt einen eigentümlichen Kontrast zu zahlreichen, sich offensichtlich bewusst „auf die Suche nach Religion" (V. Krech) begebenden Individuen dar. Die spezifisch säkulare Identität, in ihren individuellen Ausprägungen wie in ihren gesellschaftlichen Konsequenzen, ist ein Phänomen der Gegenwart, das im Rahmen des Masterstudienganges „Religion im kulturellen Kontext" erörtert werden soll: Nicht nur das Phänomen religiöse Identität, auch das Phänomen säkulare Identität verdient nachhaltige Beachtung und soll kontextuell verortet, analysiert und mit den unterschiedlichen Methoden der im Masterstudiengang beteiligten Disziplinen erforscht werden. Bezogen auf den Themenschwerpunkt „Identität" im Wintersemester sollen die zu beobachtenden Formen religiöser wie säkularer Identität in Europa in ihren wechselvollen Ausprägungen aufgewiesen und diskutiert werden. Ebenso gilt es, die Probleme der Identität in Hinsicht auf religiöse Bindungen, in Bezug auf die Suche nach religiöser Orientierung und unter dem leitenden Aspekt einer individuell vollzogenen Abkehr von religiöser Sinngebung überhaupt darzulegen. Das Spannungsfeld zwischen den vielfältigen Formen „religiöser Identität", ihren Grundlagen wie ihren Perspektiven und Herausforderungen, und der „säkularen Identität" sollen im Rahmen von forschungs- wie problemorientiert gestalteten Vorträgen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der beteiligten Disziplinen aufgezeigt werden. Hieran zeigt sich ein für den Masterstudiengang wichtiges Arbeitsfeld, das die Möglichkeit bietet, aktuelle Fragestellungen mit perspektivisch differierenden Zugängen und methodisch unterschiedlichen Analysen auf geeignete Weise zu erforschen.
Referent/innen
Prof. Dr. Hubert Knoblauch (Soziologie / Berlin)
Veranstalter
Masterstudiengang Religion im kulturellen Kontext
Termin
Dienstag, 17. Januar 2012, 18:15 bis 19:45 Uhr
Sabine Burkhardt 29.08.2011 Alles nur Märchen?
Kurzbeschreibung
Der Begriff "Märchen“ wird im alltäglichen Sprachgebrauch oft dazu verwendet, gewisse Sachverhalte als unwahr oder erlogen, zumindest aber erfunden zu charakterisieren. Märchen bewahren aber uralte und bis in die heutige Zeit wirkende Sinn-Bilder. Wie jede große Kunst sind sie deshalb a priori "wahr“.
In diesem Seminar werden Märchen aus literaturwissenschaftlicher und ethnologischer Sicht dargestellt. Schwerpunkte sind die Entstehung, Inhalte, Struktur und Funktion von Volks- und Kunstmärchen im Dunstkreis der Romantik. Die Mythenforschung und die tiefenpsychologische Deutung der Märchen der Gebrüder Grimm werden gestreift. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie und wo Märchen eingesetzt werden können, um Bezüge zur eigenen Lebensgeschichte zu schaffen.
Weitere Informationen
Dr. Sabine Göttel studierte Literaturwissenschaft in Köln und Saarbrücken. Sie ist freiberuflich tätig als Autorin, Dramaturgin und Dozentin in Kunstvermittlung und Kulturmanagement. Zusammen mit Christina Rohwetter leitet sie seit 2009 die Akademie Literatur&Leben.
Referent/innen
Dr. Sabine Göttel
Veranstalter
Zentrale Einrichtung für Lehre, Studium und Weiterbildung
Termin
Montag, 29. August 2011, 14:00 bis 15:30 Uhr
Ort
Hauptgebäude (Gebäude 1101, C002)
Schlosswender Str. 5, 30167 Hannover