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IT-Administrator

Austausch und aktuelle Infos für Leser des IT-Administrator Magazins sowie interessierte Admins. **STELLENANGEBOTE NUR IM MARKTPLATZ**

Volker Bentz Das sind die Vorgaben zur IT Sicherheit in der DSGVO
Auch wenn es Vielen auf den ersten Blick nicht klar ist, bedeutet die DSGVO für Ihr Unternehmen, dass Sie sich mit dem Thema IT Sicherheit auseinandersetzen müssen. Denn die Datenschutzgrundverordnung macht mit ihren Vorgaben zum Datenschutz gleichzeitig auch indirekt Vorgaben zur IT Sicherheit. Dies hängt damit zusammen, dass Datenschutz sich ohne eine vernünftige IT Sicherheit kaum umsetzen lässt. Folglich muss ein Unternehmen, wenn es DSGVO-Konformität erreichen möchte, auch seine IT Sicherheit in den Griff bekommen! In diesem Artikel lesen Sie, welche Gesetzestexte der DSGVO dafür relevant sind. https://www.brandmauer.de/blog/it-security/dsgvo-vorgaben-it-sicherheit
René Kiem Digitalisierung und Industrie 4.0: Wie geht es Ihnen in Ihrer digitalen Fabrik?
Oder, anders gefragt: Nutzen Sie die digitale Fabrik überhaupt schon? Wenn Sie etwas produzieren, liegt das nahe, aber gleichzeitig ist bei vielen Unternehmen diese Technologie noch nicht angekommen. Mal sind es Berührungsängste, mal die Sorge um zu hohe Investitionen. Und mal schlicht die Erkenntnis, dass die digitale Fabrik für das eigene Unternehmen keine Rolle spielt, einfach nicht passt. So der weit verbreitete Irrtum.
Denn tatsächlich bieten sich unzählige Möglichkeiten, wenn Sie beginnen, sich mit der digitalen Fabrik auseinanderzusetzen. Natürlich spielt die geeignete Software bei der digitalen Fabrik eine große Rolle. Sie sorgt für die Optimierung von Prozessen und deckt mögliches Verbesserungspotenzial auf. Aber sie ist längst nicht alles. Folgende Aufgabenstellungen muss eine gut funktionierende digitale Fabrik erfüllen:
Sie übernimmt die Produktplanungsdaten
Sie plant Prozesszeiten und Produktionsprozesse
Sie ist für die Betriebsmittel zuständig, also für Konstruktionsvorschläge, Festlegungen etc.
Sie organisiert die Planung des Einsatzfaktors sowie die Layoutplanung von Werk- und Arbeitsplätzen
Sie nimmt die Kostenbewertung vor
Sie sichert die Planungsergebnisse ab
Sie sorgt für verlässliche Planungsdaten
Vermutlich haben Sie schon jetzt, nach dem kurzen Lesen, erkannt, dass die digitale Fabrik auch Ihnen helfen kann. Dann sollten wir miteinander sprechen.
Oder aber Sie möchten mehr wissen, wollen sich ein umfassenderes Bild machen, um die Vorteile der digitalen Fabrik besser zu erfassen. Dann sollten Sie einfach weiterlesen.
Die digitale Fabrik: Höhere Produktivität, mehr Effizienz
Wir hören häufig, dass der Begriff der digitalen Fabrik abstrakt klingt, fast ein wenig exotisch. Gerade Unternehmen im produzierenden Bereich nehmen daher oft an, dass die digitale Welt nicht ihre Welt ist, stellen sie doch einfach „nur“ Produkte her. Doch es ist im besondere Maße die Produktion, die von der digitalen Fabrik profitiert. Schauen wir uns die Sache also einmal etwas genauer an.
Was genau steckt hinter der digitalen Fabrik?
Sie können sich die digitale Fabrik als einen Oberbegriff vorstellen, der für ein umfangreiches Netzwerk steht, das seinerseits digitale Methoden und Modele definiert und mit Instrumenten wie der Simulationssoftware und 3D-Visualisierungssoftware arbeitet. Dank dieser Hilfsmittel lässt sich die ganzheitliche Planung, Steuerung und Umsetzung realisieren und somit die entsprechenden Prozesse und Ressourcen optimal nutzen. Wenn Sie sich hierzu auf breiter Basis informieren wollen, empfehlen wir die VDI-Richtlinien, die das Thema intensiv und bis ins Detail behandeln und die die Grundlage für die digitale Fabrik darstellen.
Die Bereiche, in denen Sie durch den Einsatz der digitalen Fabrik profitieren können, gehen über die reine Produktion und ihre direkte Optimierung hinaus. Ebenfalls behandelt werden die Logistik, die Verkehrswege, die Materialflusssimulation bzw. die Materialflussplanung, die Lagerkapazitäten und nicht zuletzt die Personalplanung. Durch die entsprechende Software werden all diese und weitere Faktoren zueinander ins Verhältnis gesetzt und zu einem Gesamtbild zusammengefügt. So wird jeder wichtige Bereich mit in die Planungen einbezogen.
Produktion, Fertigung, Logistik und Industrie sind ohne die digitale Fabrik heute undenkbar
Niemand kann sich vor den Folgen der Globalisierung verstecken, kein Unternehmen darf sich neuen Technologien verschließen, die wachsenden Marktdynamiken sind ebenso Herausforderungen wie die Digitalisierung, die zwar in aller Munde ist, häufig jedoch kaum mit Leben gefüllt wird. Die Konkurrenzsituation hat durch rasante Marktentwicklungen und internationalen Druck in den letzten Jahren stetig zugenommen, und es wäre fatal, diesen Entwicklungen passiv gegenüber zu stehen. Die Produktionsziele erhöhen sich, die Arbeitszeiten müssen möglichst effizient gestaltet werden, der Kostendruck kommt hinzu. Es geht um Zeit und um Geld, die Prozesse müssen schnell und perfekt ablaufen, während gleichzeitig die Kosten reduziert werden. Perfekte Rahmenbedingungen also für die digitale Fabrik.
Denn die beschriebenen Herausforderungen führen zur Notwendigkeit, sich auf neue Gegebenheiten einzustellen und die Produktionsstätten den Anforderungen anzupassen. Gefordert ist die digitale Fabrik, die dank moderner Software die Planung schneller, flexibler und günstiger macht. Dabei geht es unter anderem darum, bereits im Vorfeld die Weichen so zu stellen, dass nachher alles bestens läuft. Fehler oder Störfaktoren, die vorzeitig erkannt werden, können keinen Schaden anrichten, weil sie rechtzeitig behoben wurden.
Die Vorteile der digitalen Fabrik zusammengefasst
Ein faktisch sofort spürbarer Vorteil der digitalen Fabrik ist die Planungssicherheit mittels integrierten Animationen und 3D-Simulationen. So können Produktionsprozesse, Bauten und vieles mehr optisch hervorragend dargestellt werden, und das bei einem minimalen Aufwand.
Wie bereits erwähnt, lassen sich durch den Einsatz der digitalen Fabrik auch Probleme, Fehler oder Störungen im Vorfeld der eigentlichen Prozesse analysieren. Unterschiedliche Szenarien können durchgespielt und auf Tauglichkeit untersucht werden. So können Maschinen, Anlagen, Verkehrswege und andere Faktoren schon am „Reißbrett“ auf Schwächen untersucht und gegebenenfalls angepasst werden.
Gleiches gilt für den Materialfluss der Produktion. Durch den Einsatz von Software im Zuge der digitalen Fabrik kann von Beginn an kostendeckend und ressourcenschonend geplant und gearbeitet werden. Dadurch wird die Produktion gestrafft, flexibel gestaltet und kann fließend alle Prozesse tragen.
Übrigens: Durch den Einsatz der digitalen Fabrik lässt sich auch spürbar Energie einsparen. Das schont nicht nur das Energiebudget, sondern auch die Umwelt.
Schulungen, Webinare und Termine zu den Themen Digitalisierung / Industrie 4.0, Qualitätsmanagement, Führung und Leadership erhalten Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat und Sie mehr davon lesen möchten, dann besuchen Sie unseren Blog:
http://evelynehett.blogspot.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: r.kiem@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
René Kiem
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat und Sie mehr davon lesen möchten, dann besuchen Sie unseren Blog:
http://evelynehett.blogspot.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: d.lozanocosta@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Daniela Lozano Costa
René Kiem Qualitätsmanagement im Zentrum der Performance-Steuerung in Zeiten von Industrie 4.0 und Digitaler Transformation
Die besten Hebel für hohe Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit können Unternehmen dann aktivieren, wenn sie ein ganzheitliches Qualitätsmanagement in das Zentrum ihrer Performance-Steuerung und Performance-Evaluierung stellen. Dabei müssen sie aber auch zulassen, dass sich das Qualitätsmanagement entwickeln und in allen Stufen und Phasen des Produktionsprozesses ausweiten bzw. ausbreiten darf. Doch, wie kann das erreicht werden und wie kann der Turn von eines nur auf Auslastung und Prozesseffizienz fokussierten Qualitätsmanagement hin zu einem Qualitätsmanagement, dass Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit in den Mittelpunkt stellt, vollzogen werden - und vor allem warum?
Tatsächlich hat sich das Qualitätsmanagement emanzipiert - weg vom reinen Abarbeiten von Kundenbeschwerden und Entlass(t)en von "Low Performern", hin zu einem Steuerungstool, das weder über noch zwischen den jeweiligen Unternehmenseinheiten schwebt, sondern fest in allen integriert ist, unterstützend und vermittelnd wirkt und Kundenreklamationen als Impuls für Verbesserungen aufnimmt und kommuniziert.
Kundenbegeisterung statt bloß Kundenzufriedenheit
Sobald ein ganzheitliches Qualitätsmanagement ins Zentrum der Performance-Steuerung und Performance-Evaluierung rückt, wird schnell klar, wie groß die Potentiale dieses Tools sind. Denn die Stelle der Kundenzufriedenheit kann schnell an jene der Kundenbegeisterung rücken. Und betrachtet das Qualitätsmanagement auch alle Mitarbeiter als interne Kunden, wird auch die Mitarbeiterzufriedenheit effizienter sichergestellt.
Dabei begleitet das Qualitätsmanagement die gesamte Wertschöpfungskette eines Produktes oder einer Dienstleistung und ist an jeder Station eine Brücke zwischen allen Anspruchsgruppen - involviert und gleichzeitig mit dem richtigen Abstand, um sowohl fester Bestandteil wie auch autonomes "Eingreifzentrum" zu sein.
Schließlich stellt die Steuerung und Herstellung der Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeiter in Zeiten medialer Shitstorms eine zentrale Aufgabe für das Reklamationsmanagement als Teil des Qualitätsmanagements dar. Doch bieten die Social Media nicht nur die Möglichkeit, Shitstorms zu lenken, sondern aus Kunden Fans und Follower zu machen. Und Fans gewinnt man am besten dadurch, dass man ihre Wünsche und Anregungen hört, aufnimmt und umsetzt.
Hintergründig zentral
Wenn also das #Qualitätsmanagement als Partner und nicht als Unternehmenseinheit betrachtet wird, kann es Aufgaben im Bereich Performance-Steuerung und #Performance-Evaluierung übernehmen oder anders gesagt: Weniger verwalten und mehr gestalten! Zentrale Fragen, die das #Qualitätsmanagement mit allen Anspruchsgruppen an jeder Stelle der Wertschöpfungskette stellen sollte, sind die nach dem Wohin und Wie:
- In welche Richtung soll sich das Produkt bzw. die Dienstleistung entwickeln?
- Wie schaffen wir es, die Anregungen, Reklamationen und Kritikpunkte seitens der Kunden und Mitarbeiter an jeder Stelle der Wertschöpfungskette für das Erreichen einer Kundenbegeisterung einzusetzen?
Das Ende der #Wertschöpfungskette bzw. des #Produktionsprozesses wird damit nie erreicht, sondern ist immer Ausgang für die Entwicklung neuer und/oder verbesserter Produkte. Dies kann aber nur dann erreicht werden, wenn das Qualitätsmanagement in jeder Phase präsent ist, mitunter als Stimme des Kunden oder der Mitarbeiter und bisweilen auch als technischer Berater, immer aber als integrativer und strategischer Bestandteil des Entwicklungs- und Produktionsprozesses.
Im Vordergrund: Professionelles #Reklamationsmanagement- und Beschwerdemanagement
Genauso zentral wie die Rolle des Qualitätsmanagements im gesamten Wertschöpfungsprozess ist auch ein professionelles #Reklamationsmanagement- u. #Beschwerdemanagement. Wir setzen dabei auf die Sensibilisierung dafür, dass Reklamationen als integrativen Bestandteil jedes Schritts im Produktentwicklungs- und fertigungsprozesses. Eine gut Sicht darauf erhält man beispielsweise mit der #8D-Methode, dem #APQP, oder der #FMEA. Als Teildisziplinen eines einheitlichen #Qualitätsmanagements bauen sie aufeinander auf, ergänzen sich und sorgen - richtig und konsequent angewendet - für wahre Jubelschreie Ihrer Kunden.
Seminare und Trainings zu den Themen Qualitätsmanagement, Industrie 4.0, Digitale Transformation, Führung / Leadership, Lean und KVP erhalten Sie auf http://www.seminar-plenum.de
Herzliche Grüße
Daniela Mentzel KI im Kundenservice von EVU?!
Laut einer Studie von Roland Berger hat die Künstliche Intelligenz in über vier Fünfteln der befragten Unternehmen aus dem Utility-Sektor bereits in die strategischen Planungen Einzug gehalten. Aber nur bei 23 Prozent genießen sie eine hohe Priorität. Das finde ich eigentlich erstaunlich, da das Thema KI doch überall gehypt wird. Doch viele EVU stehen dem Thema noch mit einer gewissen Skepsis gegenüber, da erfolgreiche Anwendungsgebiete noch relativ selten zu finden sind (weil sie auch nicht unbedingt an die große Glocke gehängt werden).
Mit dem Begriff Chatbot können dann doch eher alle wieder etwas anfangen. KI-basiert lässt sich dieser etwa im Kundeservice von EVU einsetzen. Beispiele und aktuelle Zahlen zum Thema finden Sie hier: https://www.businessheute.de/KI-im-Kundenservice
Wie sehen Sie dieses Thema? Haben Sie damit bereits Erfahrungen sammeln können? Wo liegen hier die Möglichkeiten, wo die Herausforderungen?
Volker Bentz Diese Möglichkeiten zur WLAN-Authentifizierung sollten Sie kennen
Wenn man sich mit dem Thema W-LAN beschäftigt, sollte man sich auch dem Bereich Authentifizierung widmen. Denn die Authentifizierung bestimmt maßgeblich das Niveau Ihrer IT Sicherheit im Bereich W-LAN. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten der Authentifizierung, die jeweils an Ihre Zielgruppen angepasst werden müssen. Wie ein sicherer Authentifizierungsmechanismus genau aussehen sollte, erklärt Ihnen dieser Artikel: https://www.brandmauer.de/blog/it-security/wlan-authentifizierungsmoeglichkeiten

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