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Gesellschaft für Informatik (GI)

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist die größte Vereinigung von Informatikerinnen und Informatikern im deutschsprachigen Raum.

Andrea Herrmann Ethical chatbot
Can a chatbot support you in reflecting about ethical questions?
What do you expect? Give it a try!
You can find our Ethicbot here: https://ethicbot.com/
This chatbot is a first prototype of a conversational Artificial
Intelligence capable of understanding moral dilemmas and making an
ethical evaluation according to established ethical principles.
It is still in an early stage of development – so please don't be frustrated
if it doesn't understand everything right away. Talking to the bot helps
improving its capabilities and every conversation is helpful and appreciated!
After one or several dialogues, please answer the questionnaire
and give us feedback about your experiences. You can find the
questionnaire by clicking on the menu in the left upper corner
and then choosing "feedback", or by following this link:
https://ethicbot.com/#/feedback
The following advice eases the conversation with the chatbot:
• Before the conversation, you should have an idea of a case study
with an ethical question.
• Answers are best understood in one complete sentence.
Single keywords are more difficult to understand due to the
missing context, while too much explanation contains more
information than can be processed completely.
• The conversation should in general follow a scheme:
First, the relevant persons are asked for, one by one.
Then, the options for action are considered. Also, for each
option the bot will ask for associated consequences.
• If the conversation goes in a completely wrong direction,
it will help to close the window and start again.
Daily between 10pm and 12pm updates and improvements are installed.
During this time, longer offline times may occur.
If you have any questions, you can contact us here:
Alexander Römelt, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg,
roemelt[at]stud.uni-heidelberg.de
René Kiem Künstliche Intelligenz ist für den Mittelstand ein Zukunftsmodell, das im Jetzt beginnt
Künstliche Intelligenz („KI“) wird entweder gerne mit Hollywood-Filmen in Verbindung gebracht. Oder mit weltweit agierenden Unternehmen, die es sich halt leisten können, auf solche technischen Raffinessen zugreifen zu können.
Ohne große Umschweife: Wer Ihnen so etwas erzählt, redet an den Möglichkeiten vorbei, und er schätzt die Lage völlig falsch ein. Und abgesehen davon, dass das Thema KI ein wirklich spannendes ist und aufzeigt, wohin wir uns als Mensch bewegen, bietet es unzählige Chancen für Unternehmen. Und zwar auch für kleinere und mittelständische Unternehmen. Lassen Sie sich also nicht verrückt machen und erkennen Sie die Chancen, die Künstliche Intelligenz Ihnen bietet.
Angst und Schrecken durch Künstliche Intelligenz?
Es sind Aussagen wie diese, die immer wieder dazu beitragen, KI als etwas Bedrohliches zu empfinden: „Neuromorphe Algorithmen sollen audio-visuelle Sensordaten nach dem Vorbild des menschlichen Gehirns verarbeiten.“ Und tatsächlich, irgendwie klingt dieser Satz ein wenig beunruhigend, so, als solle die KI das menschliche Gehirn ersetzen. Doch die Aussage stammt nicht etwa von Bösewichten, die mittels Robotern die Welt erobern wollen. Sondern von einer deutschen Universität. Und – so viel Zeit muss sein – die Vision von sogenannter „gehirninspirierter Hardware“ ist a) keine Bedrohung und b) noch in den Kinderschuhen. Andererseits wissen wir, wie schnelllebig unsere Zeit geworden ist, und es wäre fatal, sich den Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz zu verschließen – erst recht für Sie, als Unternehmer!
Künstliche Intelligenz als wertvolle Hilfe bei Steuer und Produktion
Werden Sie da hellhörig? Bei der Vorstellung, dass KI Ihnen bei steuerlichen Angelegenheiten behilflich sein könnte? Dann lesen Sie gern weiter, denn auch wenn vieles noch in der Entwicklung steckt – beispielsweise die Steuererklärung mittels Künstlicher Intelligenz -, dennoch bieten die Bereiche Umsatz- und Lohnsteuer, der Zollausgaben, Umsatzsteuer und Verrechnungspreisen schon jetzt ein attraktives Potenzial. Auch beim Process-Mining, dem maschinellen Lernen, der Informationsextraktion oder dem Wissensmanagement ist KI auf dem Vormarsch.
Und dann gibt es ja noch die Möglichkeiten, Künstliche Intelligenz in der Produktion einzusetzen. In modernen Produktionsprozessen entstehen unzählige Daten, die sich in einem scheinbar nicht enden wollenden Strom aus Bits und Bytes manifestieren. Mit der Hilfe von Sensoren und KI können diese Daten ausgewertet und verbessert werden, denn je mehr Informationen verarbeitet werden können, desto leichter fällt die Kommunikation von Maschinen miteinander. Das optimiert nicht nur die Produktionsprozesse, macht sie schneller und weniger anfällig für Fehler. Es hilft auch, rechtzeitig Informationen über Verschleiß und Materialbedarf zu erhalten.
Neugierig geworden, was die Künstliche Intelligenz für Sie tun kann, wie sie helfen kann, Ihre Prozesse zu verbessern? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wir besprechen mit Ihnen, wie wir Sie neu aufstellen können. Mit künstlicher Intelligenz und menschlicher Zielgenauigkeit.
Oder aber Sie möchten noch etwas tiefer in das Thema einsteigen, dann lesen Sie an dieser Stelle einfach weiter.
Intelligent und smart
Unter den Stichworten „Industrie 4.0“ oder die „smarte Fabrik“ spielt auch die Künstliche Intelligenz eine entscheidende Rolle. Zum Beispiel bei ganz konkreten Herausforderungen in der Fertigung. Durch smarte Werkzeuge und KI lassen sich schon heute Daten in Echtzeit erfassen und auswerten, sodass die Prozesse der Fertigung optimiert werden können. Dazu gehört auch eine zeitnahe Fehleranalyse, die noch während der Produktion durchgeführt wird und so zu schnellen Lösungen führen kann, ohne dass vorher negative Auswirkungen auftreten.
Auch beim Kundenservice kann Künstliche Intelligenz helfen. Durch geschicktes Datenmanagement lassen sich die Vorlieben von Kunden ermitteln und in die Planung neuer Produkte integrieren. So ist allen geholfen, Unternehmen und Kunden gleichermaßen, denn wenn Produkte schon im Vorfeld auf ihren wirklichen Kundennutzen überprüft werden, können sie an die Wünsche und Bedürfnisse angepasst werden, bevor die Fertigung beginnt.
Ohne entsprechende Werkzeuge wird Künstliche Intelligenz „dümmer“
Eins ist klar: Je mehr Informationen Systemen mit Künstlicher Intelligenz zur Verfügung gestellt werden können, desto wirksamer kann agiert werden. Denn natürlich bedeutet Künstliche Intelligenz nicht, dass alles, was benötigt wird, von den Systemen entwickelt wird. Im Gegenteil, um aktiv in Prozesse eingreifen zu können und Produkteigenschaften zu verbessern, müssen zunächst die Grundlagen durch den Menschen geschaffen werden. Wer die Künstliche Intelligenz für sich nutzen will, muss also ganzheitlich denken und ganzheitliche Systeme integrieren.
Doch dafür müssen zu Beginn keine Unsummen in die Hand genommen werden.
Bei jeder Entwicklung geht es darum, sie Schritt für Schritt zu begleiten und ständig zu überprüfen, ob man die richtigen Maßnahmen in die Wege geleitet hat. Daher braucht sich auch kein Unternehmen selbst zu überfordern und zu Beginn von Veränderungsprozessen zahlreiche „Baustellen“ gleichzeitig zu eröffnen. Vielmehr geht es um Verbesserungen im Kleinen, die zur Optimierung des Großen führen. Künstliche Intelligenz ist also ein Aspekt, ein Rad, an dem gedreht werden muss, um Prozesse am Laufen zu halten und dennoch nicht den Überblick zu verlieren.
Wir helfen Ihnen dabei, die richtigen Schritte zu machen und das passende Tempo zu wählen.
René Kiem
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René Kiem
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Wir sollten reden...
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Oder wenn Sie unschlüssig sind. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.
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Alle Fragen und Antworten zu häufig gestellten Fragen erhalten Sie hier in https://www.kontor-gruppe.de/glossar.html. Sie haben Fragen oder Anregungen? Wir freuen uns auf Ihr Feedback und die Gespräche mit Ihnen. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen und Fragen mit in die Datenbank auf.
Was leisten wir für Sie als Qualitätsmanagement Unternehmensberatung?
Als Qualitätsmanagement Unternehmensberatung sind wir zu den folgenden Themen aktiv:
Wir begleiten Sie bei der Einführung Ihres Qualitätsmanagementsystems (QMS) nach DIN EN ISO 9001, unterstützen sie bei der Erstellung eines Qualitätsmanagementhandbuches (QMH) und schulen Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Umsetzung und Anwendung.
Dabei setzen wir auf Systematik - und natürlich auf unsere ausgewiesene Expertise. Inhalte einführender Workshops und Schulungen sind u.a.
✔ DIN EN ISO 9001 verstehen, Anforderungen klären und umsetzen
✔ Geschäftsprozesse analysieren und festlegen
✔ Qualitätskennzahlen (Klärung von Kennzahlen)
✔ Ablauf der Einführung eines QM-Systems
✔ Erfolgsfaktoren für ein QMS
Only visible to XING members Wie intelligent ist KI?
Und was folgt für uns aus der Antwort auf diese Frage? Angesichts der Fortschritte (und eines gewissen Hypes) rund um die Künstliche Intelligenz ist es wichtig, prinzipielle Eigenschaften und Begrenzungen nicht ganz aus den Augen zu verlieren. Dabei ergeben sich zwei wichtige Aspekte.
Zum einen weicht mit KI-basierten Lösungen die dem Computer gemeinhin zugeschriebene rigorose Exaktheit einer eher "menschlichen" Unzuverlässigkeit. Das ist ein Gesichtspunkt, der in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig beachtet wird, im Einzelfall aber gravierende Auswirkungen haben kann. Zum anderen basiert die aktuelle KI immer noch auf wenigen einfachen Grundalgorithmen, beispielsweise Regelsysteme oder neuronale Netze. Die spektakulären Fortschritte sind vorrangig den extensiven Faktoren Erhöhung der Speicher- und Rechenkapazitäten und Verfügbarkeit enorm großer Mengen von Trainingsdaten zu verdanken. Das schränkt die Bedeutung dieser Verfahren nicht ein, muss aber angemessen berücksichtigt werden, wenn es um die Definition neuer Anwendungsfelder geht.
Im Vortrag wird das von diesen beiden Linien umrissene Spannungsfeld beleuchtet. Abschließend werden Konsequenzen und mögliche Szenarien skizziert.
Der Sprecher Dr. Jürgen Lampe Dr. Jürgen Lampe ist IT-Berater bei der A:gon Solutions GmbH in Frankfurt. Er ist promovierter Mathematiker und war lange Zeit als Hochschuldozent tätig. Seit mehr als 15 Jahren befasst er sich mit Design und Implementierung von Java-Anwendungen im Bankenumfeld. Neben seiner Tätigkeit als Senior-Berater schreibt Jürgen Lampe Whitepaper und Artikel für Fachzeitschriften.
Diese Session findet im Rahmen der IT-Tage, der Jahreskonferenz des Fachmagazins "Informatik Aktuell" statt.