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Gesellschaft für Informatik (GI)

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist die größte Vereinigung von Informatikerinnen und Informatikern im deutschsprachigen Raum.

Ludger Porada RG Bremen/Oldenburg: DSLs mit Parsern komponieren
Am 11.03.2014 findet die die nächste Regionalgruppenveranstaltung statt.
156. Veranstaltung
Termin: 11.03.2014 - 18.15 Uhr
Ort: Hochschule Bremen ZIMT
Flughafenallee 10
28199 Bremen
Raum 032c
Bitte beachten Sie die Wegbeschreibung auf der Seite
http://www.gi-hb-ol.de/wegbeschr.htm
Anmeldung erbeten (per Mail, Telefon, persönlich) bis 10.03.2014
Referent: H. Krasemann
Titel: DSLs mit Parsern komponieren
Abstract:
DSLs werden heute immer öfter eingesetzt. Meist werden sie als interne DSL aus der vorhandenen Syntax "gebastelt" oder sie werden als externe DSL mit der Xtext-Familie gebaut. Zum problemnahen Programmieren brauchen wir aber eine interne DSL (im Adressraum des Domänenmodells) mit eigener, problemoptimierter Syntax. Hier kommt die noch wenig bekannte, aber leicht benutzbare Technik der Parserkombinatoren ins Spiel. Die Beispiele benutzen den PetitParser von Renggli, den es für Smalltalk, Dart und Java gibt sowie die Parserkombinatoren von Scala.
Insbesondere mit der Konfiguration von Programm-Modulen warten zahlreiche lohnende Anwendungen auf DSLs. Das Architekturmuster "Konfigurator & Kompositionsmanager" von Quasar wird durch den Einsatz von Konfigurations-DSLs sozusagen automatisch erfüllt.
Ich zeige, wie Parserkombinatoren funktionieren und wie einfach sie zu verstehen sind. Sie lassen sich schon heute im nächsten konkreten Projekt einsetzen.
Als Beispiele dienen
· Die Automaten-DSL AuDSL, mit der sich vollständige Harel-Statecharts beschreiben lassen. Diese DSL gibt es in Smalltalk und Scala - für eine rigorose Trennung von Funktion und Zustand.
· Die GeoDSL für animierte ikonische Grafiken – noch in statu nascendi in Pharo Smalltalk.
· Die SStDSL, eine DSL für Schnittstellen, genaugenommen eine Kombination aus zwei DSLs, mit der die Erzeugung von entfernten Schnittstellen automatisiert werden kann.
Im Ausblick wird klar, dass solche DSLs einerseits heute schon sehr gewinnbringend im Projekt eingesetzt werden können, dass andererseits für eine breite Anwendung noch viel mehr Erfahrung erforderlich ist; vor allem mit der Kombination verschiedener DSLs und mit der Integration von DSLs in die Entwicklungsumgebungen.
Mail: anmeldung@gi-hb-ol.de
frank.grosse@jasmine.hb.shuttle.de
Mit freundlichen Grüssen
Frank Grosse
--
Gesellschaft für Informatik e.V.
Regionalgruppe Bremen / Oldenburg
c/o Frank Grosse
Tel.: 0421 / 6009572
Langenberger Str. 1
28779 Bremen
Ludger Porada Vorträge der RG Bremen/Oldenburg zum Thema Softwaretest am 20.11.
Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,
am Dienstag, den 20.11.2012 findet die die nächste Regionalgruppenveranstaltung statt, die in Zusammenarbeit mit der ASQF, Fachgruppe Softwaretest Nord, Bremen durchgeführt wird.
150. Veranstaltung
Termin: 20.11.2012 - 18.00 Uhr
Ort: Hochschule Bremen ZIMT
Flughafenallee 10
28199 Bremen
Raum 032a/b
Bitte beachten Sie die Wegbeschreibung auf der Seite
http://www.gi-hb-ol.de/wegbeschr.htm
Anmeldung erbeten (per Mail, Telefon, persönlich) bis 16.11.2012
Vortrag 1:
Ingmar Haase - KBC Bank Gruppe / Bremen
Praktische Herausforderungen & ausgewählte Lösungsansätze im Testmanagement einer Bank
Abstract:
• Vorstellung & Einleitung
• Kennzeichen für Optimierungspotentiale im Test Management • Trigger, Abhängigkeiten & praktische Herausforderungen im Test Management.
• Ziele & Lösungsansätze aus der Praxis
• Zusammenfassung
CV:
Als gelernter Versicherungskaufmann und Diplom-Ökonom verantwortet Herr Haase
seit 2010 den Bereich Org./DV, Prozess- & Organisationsmanagement für das
Deutschlandgeschäft der belgischen KBC Bank Gruppe.
Zuvor hat Herr Haase als Direktor bei der SwissLife Versicherung in Zürich
u.a. ein Großprojekt zur Einführung eines neuen Core Banking Systems und zur
Implementierung einer komplett neuen Prozessstruktur geleitet. Weitere
Erfahrungen rund um die Themen Prozessoptimierung, Lean Management, Six Sigma
und Risikomanagement konnte Herr Haase als Leiter des Bereichs Organisation
bei der GE Money Bank Deutschland und Österreich, bei der AmpegaGerling Asset
und Investment Management AG
und als Consultant bei der IDS Scheer AG sammeln. Herr Haase ist ausgebildeter
Business Coach und seit dem Jahr 2000 als Referent auf diversen (inter-)
nationalen Kongressen zu den Themen Geschäftsprozessoptimierung, Risk & Cost
Management, IT, Quality Management und Projekt Management vertreten.
Vortrag 2
Dr. Frank Simon
Testen kann doch jeder, oder?
Abstract:
Immer noch gehört das Testen nicht zu den angesehensten Disziplinen im Bereich
der IT. Und immer noch ist eine wesentliche Ursache dafür ein zu
simplifiziertes Bild des Testers, der lediglich am Ende einer Entwicklung
versucht, eine Anwendung mehr oder weniger destruktiv zum Absturz zu bringen.
Dabei ist die Disziplin des Testens in Deutschland mittlerweile über 30 Jahre
alt und seit 10 Jahren existiert mit dem International Software Testing
Qualification Board (ISTQB) sogar ein weltweit anerkanntes
Zertifizierungsgremium, das aktuell bereits mehr als 200.000 zertifizierte
Tester hervorgebracht hat.
In diesem Vortrag soll ein holistisches, ISTQB-konformes Testerbild aufgezeigt
werden, das den Anforderungen an Tester in heutigen Projekten gerechter wird.
Die an einen Tester gestellten Anforderungen werden dabei sowohl in
unterschiedliche Bereiche klassifiziert als auch bzgl. der notwendigen
Reifungsschritte strukturiert. Dies kann als Grundlage dafür dienen, zu
verstehen, was nötig ist, um ganz neue Bereiche wie Cloud-Testing oder Mobile-
Device-Testing zu erschließen: Welche Testfähigkeiten bleiben invariant,
welche müssen angepaßt werden. Am Ende zeigt sich: Richtig testen kann nicht
jeder, aber jeder kann richtig testen lernen.
CV:
Dr. Frank Simon hat Informatik studiert und im Bereich der Qualitätssicherung
großer Systeme promoviert. Er arbeitet seit 2001 bei der SQS Software Quality
Systems AG und leitet dort seit 2008 die Unit SQS Research, um neue Services
rund um den Bereich des Qualitätsmanagements und des Testens zu definieren. Er
leitet innerhalb des BITKOM seit 2010 den Arbeitskreis Software-
Entwicklungsprozesse und ist seit Anfang 2011 Mitglied des German Testing
Boards. Er veröffentlicht regelmäßig in einschlägigen Magazinen und pflegt
regelmäßig den Blog http://www.diagnostiker-blog.de
Mit freundlichen Grüssen
i. A. Frank Grosse
Lars Kroll 15. Informatica Feminale - internationale Sommeruniversität für Frauen in der Informatik
Datum:
20.08.2012 - 31.08.2012
Uhrzeit:
11:00 - 17:00
Organisator:
Veronika Oechtering
Ort:
Universität Bremen Fachbereich Mathematik und Informatik Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik Bibliotheks
Beschreibung:
Die Universität Bremen veranstaltet das fünfzehnte internationale Sommerstudium für Frauen in der Informatik im Rahmen der Informatica Feminale. Wir laden Studentinnen aller Fächer von Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Berufsakademien sowie alle interessierten Frauen herzlich ein. Teilnehmerinnen aus dem In- und Ausland sind herzlich willkommen!
Only visible to XING members Doppelvortrag an der Hochschule Bremen veranstaltet von der RG Bremen/Oldenburg
Die beiden Themen lauten:
"Sichtbarkeit von Testaktivitäten – Ergebnisse aus der Umfrage 2011 – Softwaretest in der Praxis"
"Sozialversicherung – Testautomation Live"
Die Veranstaltung findet am 29.11.2011 zwischen 18:00 – 20:30 Uhr statt. Eine verbindliche Anmeldung für Interessierte erfolgt unter: anmeldung@gi-hb-ol.de
Sind Sie dabei? Dann informieren Sie ihr Umfeld über Ihr Kommen zum besseren Netzwerken im Vorfeld unter: