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Fabienne Partsch Gewohnheiten bei der Arbeit+++ Studienteilnehmer/innen gesucht +++ Teilnahmevergütung und Tipps zur Veränderung von Gewohnheiten
Ein Großteil unseres täglichen Verhaltens bei der Arbeit läuft gewohnheitsmäßig und automatisch ab. Haben auch Sie eine typische Gewohnheit, die Sie häufig bei der Arbeit zeigen?
In unserer Studie "Gewohnheiten bei der Arbeit" an der Universität Mannheim untersuchen wir mit Hilfe einer zweiwöchigen Online-Studie arbeitsbezogene Gewohnheiten und was man alternativ tun kann. Dazu suchen wir Arbeitnehmerinnen und Arbeitsnehmer, die bereit sind unsere Studie durch ihre Teilnahme zu unterstützen. Teilnehmen können Sie, sofern Sie mindestens 30 Stunden pro Woche arbeiten davon etwa 50% der Arbeitszeit oder mehr am Computer verbringen.
Die kontinuierliche Teilnahme an der Untersuchung wird mit bis zu 50 € vergütet. Darüber hinaus können Sie Ihr eigenes Verhalten und Ihre Gewohnheiten, die Sie bei der Arbeit haben, reflektieren und erhalten wissenschaftlich fundierte Tipps und Tricks, wie die Veränderung von Gewohnheiten gelingen kann.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!
Melden Sie sich hierfür einfach direkt zur Studienteilnahme an:
https://www.soscisurvey.de/Anmeldung-Gewohnheiten
Weitere Infos finden Sie hier, oder direkt bei der Anmeldung: https://www.soscisurvey.de/Anmeldung-Gewohnheiten/Infoblatt_zur_Teilnahme_IVAA.pdf
Vielen Dank und freundliche Grüße
Fabienne Partsch - im Namen des Forschungsteams der Studie „Gewohnheiten bei der Arbeit“.
Bei Fragen zur Studie können Sie sich unter der E-Mail-Adresse gewohnheit@uni-mannheim.de gerne an mich wenden.
Martin Neufeind Mit Facebook Marketing 26 Millionen Kunden in wenigen Minuten erreichen
Mehr Neukunden? Mehr Umsatz? Facebook als Tür zu vielen neuen Kunden.
Auf derzeit keiner anderen bekannten Plattform haben Sie die Möglichkeit Ihre Werbeanzeigen so zielgerecht auszuliefern, wie auf Facebook. Sie können den User, welcher Ihre Werbung angezeigt bekommen soll, nicht nur nach Alter oder Wohnort bestimmen. Facebook hat hier sehr viele Möglichkeiten, um Ihre Zielgruppe einzugrenzen.
Wie Sie mit dieser genialen Facebook Werbestrategie 13 Neukunden pro Tag für Ihr Unternehmen gewinnen.
Sind Facebook Anzeigen denn wirklich das Wahre? Das kann ich Ihnen mit einem ganz klaren JA beantworten.
Viele Grüsse
Evelyne Hett Industrie 4.0: Ein Billionen-Markt
Begriffe wie „Industrie 4.0“ oder „Das Internet der Dinge“ machen die Runde, immer häufiger liest und hört man darüber. Dennoch fühlen sich viele Unternehmen davon nicht betroffen oder angesprochen. Ein Fehler, denn der Markt wird bereits aufgeteilt.
Maschinen sind in der modernen Produktion längst nicht mehr nur ausführende „Organe“. Sie befinden sich in direkter Kommunikation mit den Menschen. Und je besser diese Kommunikation strukturiert ist, desto reibungsloser laufen Produktionsprozesse ab. Der Markt bietet so viel Potenzial, dass bereits fleißig an der Aufteilung der Kuchenstücke gearbeitet wird.
Deutscher Maschinen- und Anlagebau im Internet der Dinge
Mag sein, dass die Amerikaner hin und wieder zur Superlative neigen. Und vielleicht ist es tatsächlich übertrieben, aber die IT-Riesen aus den USA vermuten mit dem Internet der Dinge bis zum Jahr 2020 Umsätze im Bereich von 1,8 Billionen Dollar. Selbst wenn man die eine oder andere Million abzieht, bleibt ein Potenzial, das sich gewaschen hat. Klar, dass der Kampf um die besten Plätze begonnen hat. Auch in Deutschland.
Kommunikation in der Fabrik der Zukunft
In Deutschland gibt es ein Gremium, das sich „Industrie 4.0“ nennt und von namhaften Verbänden wie VDMA, Bitcom und ZVEI repräsentiert wird. Um die Kommunikation von Maschinen, Werkstücken und Materialien zu perfektionieren, hat das Gremium ein dreistufiges System entwickelt. Die Idee hinter diesem System ist der Ansatz, dass übers Netz nur verschickt werden kann, was zuvor von der Software freigegeben wurde. So soll ein hochgradig zuverlässiges und absolut geschütztes Netzwerk entstehen. Das dreistufige System trägt zwar einen ziemlich sperrigen Namen – wer in aller Welt denkt sich „Referenzarchitekturmodell RAMI 4.0“ aus? -, soll die Kommunikation in der Fabrik aber deutlich effizienter gestalten helfen.
Das deutsche Modell: Beliebt auch über'n großen Teich
Beim Einsatz neuer Software in produzierende Betrieben geht es nicht nur um Effizienz, sondern auch um Konkurrenz. Wer hier beim Entwickeln von Standards schneller ist als andere, hat klare Vorteile beim Wettbewerb. Wohl auch deshalb haben sich die Amerikaner das deutsche Modell sehr genau angesehen. Und es für gut befunden. Zwar hatte das Industrial Internet Consortium (IIC) bereits angekündigt, dass die direkte Kommunikation übers Web favorisiert werde. Doch das neue Konzept der internetfixierten amerikanischen Unternehmen gleicht dem deutschen nahezu vollständig.
Auch China macht mit
Wo wirtschaftlich Großmächte ihre Finger im Spiel haben, dann darf China nicht fehlen. Aus dem Land mit der größten Bevölkerungszahl weltweit ist längst ein wichtiger Global-Player geworden. Und zwar einer, der das deutsche Modell ebenfalls favorisiert. Der Vorwurf, dass China gern Ideen klaut, darf hier aber nicht gelten. Denn erstens haben sich die US-Firmen ja schon des Systems Referenzarchitekturmodell RAMI 4.0 bedient. Und zweitens ist das Übernehmen von Ideen unter Ingenieuren üblich. Das meint zumindest Siegfried Russwurm, der seinerseits der Vorsitzende des Lenkungskreises von „Industrie 4.0“ ist. Debatten unter IT-Experten sind demnach ein zielorientierter Vorgang, der vorrangig auf Ergebnisse abzielt. Die Tatsache, dass sich das deutsche System auch bei Amerikanern und Chinesen durchsetzen konnte, kommentierte Russwurm mit den Worten: „Was richtig und wahr ist, das setzt sich auch durch.“
Freuen dürfte sich übrigens auch Deutschland Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, dem das Referenzarchitekturmodell RAMI 4.0 bei der Hannover Messe 2015 mit großer Geste überreicht wurde.
Mehr Informationen finden Sie auf:
http://www.caq-kontor.de
http://www.kontor-gruppe.de
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: e.hett@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Evelyne Hett
Marieke Waldmann E-Learning Science Review (Quartal 4/2017)
Neues Jahr, alter E-Learning Science Review! Hier kommt der E-Learning Science Review aus dem letzten Quartal 2017. Klingt zwar "alt", beinhaltet aber die neuesten Erkenntnisse aus der E-Learning Forschung. Lesen Sie dieses mal u.a. über Interaktionen in der Kurs Community, virtuelle Erzähler sowie Online Formative Assessment. Selbstverständlich leiten wir Sie wie immer gerne zu den Originalartikeln weiter, falls Sie ein Thema besonders interessiert.
Martin Neufeind Kostenlose Schnupperkurs Kommunikation
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Viele Grüsse

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