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Norbert Kunz 3D-Druck eliminiert Engpässe: Kunz Engineering evaluiert 3D-Druck von EOS als Produktionsverfahren und zeigt Ergebnisse der eigenen Studie
Wir blicken optimistisch in die Zukunft. Es ist uns gelungen, mehr Kunden in kürzerer Zeit mit Normalien zu versorgen und zeitgleich mit großgeometrischen CNC-Bauteile ein neues Kundenumfeld zu erschließen. Geschafft haben wir das mittels der 3D-Drucktechnologien von EOS. Innerhalb von vier Monaten haben wir bereits 10 Betriebsmittel mit dem EOS M 290-3D-Druckverfahren gefertigt. Dies wäre mit konventioneller Technik in der Kürze der Zeit nicht möglich gewesen. Betrachtet man die Produktionszeit, wird deutlich, dass die additive Fertigung bis zu 37 Prozent schneller ist. Auch die Nebenzeit bei der Fertigung, also die Zeit, die eine Fachkraft mit der Datenvorbereitung und dem Rüsten der Maschine verbringt, konnten wir im 3D-Druckverfahren drastisch reduzieren. Bisher benötigten unsere Fachkräfte für die Herstellung mit konventionellen Methoden rund 555 Stunden für die Datenvorbereitung. Beim 3D-Druck reichen dagegen rund 80 Stunden. Das ergibt eine Verringerung von 69 auf 10 Arbeitstage.
„Zeit ist Geld“: Wie das EOS 3D-Druckmodell Zeit und Geld spart
Was für andere Branchen gilt, ist auch bei uns längst Realität ist: „Zeit ist Geld“. Seit 1997 fertigen wir Werkzeuge, Formen, Lehren und Betriebsmittel. Die Produktionslehren bestehen aus einer Vielzahl von Einzelteilen. Bisher mussten wir jedes Teil individuell anpassen und durch spanende Verfahren, wie CNC-Fräsen, fertigen. Das Bedienen der Fräse und insbesondere die damit verbundene Datenaufbereitung, nimmt jedoch viel Zeit in Anspruch. Zudem muss die Fräse immer von einer ausgebildeten Fachkraft bedient werden – und die werden bekanntlich immer rarer. Das führte bei uns zu Produktionsengpässen und hemmte die Expansion in diesem Geschäftsfeld.
Wir suchten daher nach Fertigungsalternativen und fanden diese im 3D-Drucker von EOS. Seitdem produzieren wir viele Betriebsmittel erfolgreich mit diesem Verfahren.
Uns beschäftigte aber auch zunehmend die Frage, ob der 3D-Druck wirklich eine zeit- und kostengünstige Alternative zu unseren, immerhin seit 1997 bewährten, Produktionsverfahren ist. Dafür entwickelten wir gemeinsam mit einer Firma aus Freiberg eine Untersuchung. Ziel war es, Erkenntnisse über die fertigungstechnischen Rahmenbedingungen zu erhalten. Wir wollten einen unmittelbaren Vergleich zwischen konventioneller und additiver Fertigung ziehen – vor allem hinsichtlich Kosten und Auslastung von Mensch und Maschine. Bei unserer Untersuchung stellten wir die Fertigungsverfahren von CNC-Fräsen dem 3D-Druck gegenüber. Das anschließende Finish-Verfahren betrachteten wir in diesem Zusammenhang nicht. Untersuchungsobjekt war eine klassische Vorrichtungsbaugruppe – Strukturbauteile aus Aluminium und Anschlussbauteile aus Stahl. Das Design der Normalie mussten wir dem Fertigungsverfahren des 3D-Drucks anpassen. Die Baugruppe wies eine geringe Komplexität bei hohem Volumen auf. Durch eine innere Verrippung der Teile erreichten wir, dass Volumen und Masse um 40 Prozent gesenkt werden konnten. Das Entfallen des Materials im Inneren der Teile führte zudem zu einer höheren Maßstabilität bei Temperaturschwankungen.
Mit 3D-Druck zu gewichtoptimierten und wettbewerbsfähigen Betriebsmitteln
Wir kamen zu dem Ergebnis, dass die Bauzeit auf der EOS M 290 3D-Drucker wesentlich kürzer ist. Gleichzeitig sparen wir Werkstoff. Zudem können wir Bauteile auch ohne Hebewerkzeug transportieren. Ein cleveres Design und die richtige Positionierung im System führen dazu, dass Teile fast supportfrei gefertigt werden können. Damit entfallen die Stützstrukturen, die nach der Produktion bisher aufwendig entfernt werden mussten. Zudem ist die Bedienung des 3D-Druckers wenig aufwendig. Einmal gestartet, läuft der Prozess automatisch.
Die Ergebnisse überzeugten uns, unsere Fertigung zukünftig weiter auf EOS-Technologien umzustellen. Wir können nun Maschinenkapazitäten und Personalressourcen wertschöpfend umverteilen, Arbeitsschritte parallelisieren und so neue Geschäftsfelder erschließen.
Dafür brauchen wir Platz. Der Umzug in die 2.000 qm große Halle in Singwitz steht unmittelbar bevor.
Weitere Informationen gibt es unter http://www.kunz-cad.de.
Sie möchten mehr über 3D-Druck-gefertige Teile erfahren? Sprechen Sie mich gerne an.
Viele Grüße
Norbert Kunz
Carl Ludwig Uhlmann Herzlichen Dank
für die Aufnahme in diese Gruppe.
Mein Name ist Carl Ludwig Uhlmann, ich bin Account Manager für die Grenke AG in der Niederlassung Dresden. Gemeinsam mit meinen Kollegen beraten wir kleine und mittelständische Unternehmen von Görlitz bis Plauen im Vogtland, wenn es darum geht liquiditätsschonend zu investieren. Ganz egal ob Hard- oder Software, Büroeinrichtungen, Telefonanlagen oder gar Maschinen, die Möglichkeiten sein Unternehmen auszustatten oder erneuern ohne sich an lange Kreditlinien zu binden sind vielfältig. Ich lade Sie recht herzlich ein, die Vorteile des Leasings kennenzulernen. Ob via Xing, E-Mail oder Telefon, ich freue mich von Ihnen zu hören oder lesen.
Mit den besten Grüßen aus Dresden
Carl Ludwig Uhlmann
Philipp Hütten Machen Sie in 2019 doch mal das, was Sie lieben!
Wir kennen sie doch alle, diese "beherzten" Neujahrsvorsätze: new year - new me, Ab jetzt Gesund, Die Zigaretten bleiben im alten Jahr, Good bye 2018 - Hello Sixpack, usw.
Zugegeben, mindestens einen dieser Vorsätze habe ich auch schon mal gefasst.
Und was war das Resultat?
Spätestens im Februar erwische ich mich doch wieder dabei, wie ich mir einen Burger mit Pommes gönne und meine Sporttasche außer Sichtweite gerät.
Doch woran liegt das?
Ich denke ein Grund hierfür liegt darin, dass wir wieder in unseren gewohnten Alltagstrott aus 2018, 2017, 2016 und all den Jahren davor verfallen.
Wir wollen uns zwar verändern, doch in der gewohnten Umgebung ist das schwierig. Noch schwieriger, wenn die Umgebung einen frustriert und man erneut vor den gleichen Problemen wie im Vorjahr steht.
Beispielsweise im Job: der Chef ruft an - die Zahlen stimmen nicht, die Telefonanlage streikt schon wieder, der Lieblings-Kunde hat mal wieder einen "Notfall" und Windows Vista ist langsam auch nicht mehr das Wahre...
Am Ende des Tages steht man dann genervt vor der Frage: Ehrlich, jetzt noch Sport? Und danach wieder Grünzeug?
Es mag gut sein, dass einige es trotzdem schaffen und sich auch nach einem solchen Tag noch zum Sport kämpfen.
Aber wäre es nicht schöner, abends gut gelaunt vor dem Spiegel nochmal die ersten Erfolge zu bewundern und sich dann stressfrei die Sporttasche zu schnappen?
Für mich ist die Antwort hierauf ein klares "Ja!" und ich denke, bei fast allen anderen auch!
Machen Sie sich doch also mal Gedanken, ob Sie bereits in dem Job sind, der Sie erfüllt. Ob es wirklich der Job ist, den Sie auch die nächsten 5 Jahre ausüben wollen. Ob es wirklich ein Job ist, der nicht nur rein dem Zwecke des Geldverdienens dient.
Ich hoffe, möglichst viele von Ihnen sind bereits in einem solchen Job und machen 2019 bereits zu Ihrem bisher besten Jahr!
Sollte dies noch nicht so sein, helfen meine Kollegen und ich Ihnen gerne, genau diesen Job zu finden - schauen Sie doch mal bei der Allgeier Experts vorbei.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein frohes Neues Jahr und drücke die Daumen, bei allen guten Vorsätzen!
Rajko Böhlmann Vorstellung
Liebe Gruppenmitglieder,
vielen Dank für die Aufnahme in die Gruppe.
Die inhabergeführte puro. Asset Management GmbH ist Fondsberater des am 03.12.2018 aufgelegten vermögensverwaltenden Investmentfonds PURO GLOBAL OPPORTUNITIES (WKN A2JQHW).
Der Fonds ist derzeit damit der einzige bankenunabhängige Investmentfonds, dessen Anlageentscheidungen exklusiv in Sachsen getroffen werden.
Investierbar über Banken, Sparkassen und Fondsplattformen, derzeit noch ohne Ausgabeaufschlag.
• Global investiert mit regionaler Verantwortung•

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Über die Gruppe "b2b Sachsen Das Businessforum für Sachsen"

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